Heraklit,
wegen des Tiefsinnes seiner Lehren auch »der Dunkle« genannt, hat
wohl als Erster das für uns Wichtigste gesagt.Ein ewiges Feuer!Ohne seinen Meister Hegel wäre
Marx wahrscheinlich unbekannt geblieben, ohne seinen Meister Nietzsche wäre
Freud wahrscheinlich unbekannt geblieben, ohne seinen Meister Planck wäre
Einstein wahrscheinlich unbekannt geblieben. Die Meister (in den eben genannten
Beispielen: Hegel, Nietzsche, Planck) und nicht deren Schüler (in den eben
genannten Beispielen: Marx, Freud, Einstein) haben den meisten Ruhm und Dank verdient!99% aller Tiere finden ihren Weg
durch chemische Spuren und Gerüche; sie sind Meister dieses chemischen Kanals,
auf dem wir Idioten sind. Wir sind dagegen Meister des audiovisuellen, v.a. des
visuellen Kanals. In dieser Hinsicht mit uns vergleichbar sind nur wenige andere
»Exzentriker« wie z.B. Affen, Wale und Vögel. Wir sind also sozusagen
»Klang-und-Licht-Meister«, v.a. »Licht-Meister«.Evolutionsbiologisch
gesehen wird Erfolg mit Nachkommen belohnt, doch für Menschen in ihren jeweiligen
»Modernen« scheint das nicht zu gelten, wie das demographisch-ökonomische
Paradoxon beweist, denn in menschlichen »Modernen« besteht nachweislich
ein negativer Zusammenhang zwischen Kinderzahl und sozialer Position bzw. Bildungsniveau.
Aber wenn es der Mensch sich offenbar sogar »leisten« kann, vorübergehend
gegen die Spielregeln der Evolutionsbiologie zu existieren, so kann er das nur,
wenn er sein Aussterben in Kauf nimmt, denn »Singles«, »Emanzen«
und andere Kinderlose haben sich selbst, bewußt oder unbewußt, zum
Aussterben verurteilt - auch, ja sogar besonders diejenigen, die
sehr viel Geld verdienen (»negative Selektion« = [beruflicher] Erfolg
wird nicht mit Nachkommen belohnt bzw. [beruflicher] Mißerfolg wird mit
Nachkommen belohnt, man könnte auch sagen: Survival of the Unfittest).
Und diese »negative Selektion«, die für Menschen während
ihrer »Modernen« maßgeblich ist, wird von den Menschen selbst
auf ihre »moderne« Politik, für die Produktion wichtiger als
Reproduktion ist, übertragen und heißt dann nur noch »negative
Bevölkerungspolitik«.Daß die abendländische
Bürgerliche Revolution ausgerechnet in Frankreich und nicht in einem
anderen abendländischen Land stattfinden konnte, ist ausschließlich
durch die Tatsache zu begründen, daß in Frankreich Adel und Klerus
zu sadistisch, zu gierig und insbesondere zu dumm waren. Der Sadismus und die
Gier des französischen Adels und des französischen Klerus führten
zum Verhungern seiner Untertanen, die Dummheit des französischen Adels und
des französischen Klerus führte zur Wissensüberlegenheit der Gegner.
Außerdem waren in Frankreich Adel und Klerus von der Steuer befreit - und
auch das hat es in keinem anderen Land Europas je gegeben. In allen anderen abendländischen
Ländern waren der Adel und der Klerus nicht so sadistisch und nicht so gierig
und - vor allem - nicht so dumm wie der Adel und der Klerus in Frankreich. In
allen anderen abendländischen Ländern ging es den Untertanen relativ
gut, weil dort der Adel und der Klerus bescheidener und - vor allem - über
das Wissen der Gegner viel besser informiert waren. Und gerade das Wissen über
das Wissen der Gegner gehört ganz wesentlich zu einer »aufgekärten«
Herrschaftsform.Was hat uns denn die Bürgerliche
Revolution außer Bürgerlicher Tyrannis, was haben uns denn
z.B. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit außer deren Gegenteil
gebracht? Auf die Tyrannis des 1. und 2. Standes folgt durch die Bürgerliche
Revolution immer nur eine Tyrannis des 3. Standes - wobei die neuen Tyrannen
aus dem 3. Stand stammen und mittels Revolution in die Postionen des 1.
und 2. Standes rücken. Gleich von Beginn an zeigt jede Bürgerliche
Revolution ihre wahre häßliche tyrannische Fratze und die wahre
Bedeutung ihrer Floskel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Un-Freiheit,
Un-Gleichheit, Un-Brüderlichkeit durch die Tyrannis der Bürgerlichen.Nie kommt es durch Revolution
zu den eigentlich erstrebenswerten Idealen wie z.B. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit,
denn immer kommt es durch Revolution zu noch mehr Unfreiheit, Ungleichheit,
Unbrüderlichkeit. Eine Revolution verändert auch nichts an
der Machtgliederung. Nie kommt es durch Revolution zu einem wie auch immer
gearteten Umsturz oder zu einer Umkehrung von oben und unten oder zu besseren
materiellen Bedingungen, denn immer kommt es durch Revolution zu einer
veränderten Semantik und zu einem veränderten Personal und zu schlechteren
Bedingungen.Auch ist jede Ideologie wie z.B.
der Liberalismus oder der Sozialismus ein Waffensystem, ist jeder Ideologe wie
z.B. der Liberalist oder der Sozialist ein Krieger. Weil bei uns im Westen Ideologen
an der Macht sind, sind sie die Verantwortlichen für die von ihnen skrupellos
in Gang gesetzte und ständig noch weiter in die Höhe getriebene Gewaltspirale.Warum - bitte schön - maßen
wir Menschen uns immer an, etwas ganz Besonderes zu sein? Ist es unser Gehirn,
auf das wir uns so einbilden, oder unsere Kultur oder - noch schlimmer - die Zivilisation
unserer Kultur? Menschen sind auch nur Tiere, jedenfalls verhalten sie sich zumeist
doch so. Menschen, besonders abendländische - also: faustische - wollen
die Natur beherrschen, aber auch sie könenn die Natur letztlich nicht beherrschen,
sondern glauben, meinen und denken nur, sie zu beherrschen. Man muß die
Kultur, die Wirtschaft, die Kunst und besonders die Technik aber auch nicht ablehnen,
sondern sich immer bewußt darüber bleiben, woher man kommt. Natürlich
stammen wir vom Tier, letztlich vom Licht ab, und nur kultürlich dürfen
wir glauben, daß wir von Geistern oder gar von Gott abstammen.Wirtschaftliche bzw. kriegerische
Verhaltensweisen findet man nicht nur bei Menschen, sonder auch bei nichtmenschlichen
Lebewesen (!). Wer wirtschaftet, muß mit Krieg »rechnen«,
auch nichtmenschliche Lebewesen tun das, wenn auch nicht auf so komplexe Weise
wie die Menschen, insbesondere die »ziviliserten« Menschen. Wer
wirtschaftet, muß sich »ausrechnen«, was wo wann wie zu »kriegen«
ist! Hier sieht man - auch rein sprachlich - den Zusammenhang zwischen Krieg
und Wirtschaft sehr deutlich. Vielleicht versteht man jetzt, warum ich mich gegen
die Theorie von Heinsohn und Steiger fast ausschließlich in Hinsicht auf
ihre Definition von »Wirtschaft« so vehement wehre: weil sie - wie
die von ihnen Kritisierten - das Wirtschaften nicht verstehen.Wirtschaft ist
Krieg ohne direkte Menschentötungen, so könnte man sagen und
anschließend leicht verschärfend hinzufügen, daß Menschentötungen
zwar nicht beabsichtigt, aber »in Kauf« genommen werden, denn auch
in einem Wirtschaftskrieg gibt es Tote, wenn auch sehr viel weniger als in einem
physikalisch-chemisch-biologischen Krieg - oder aber auch sehr viel mehr, weil
die Wirtschaftskriege fast immer auch physikalisch-chemisch-biologische Kriege
in sich bergen und verursachen. Wirtschaft implitiert also zumeist auch einen
Krieg mit direkten Menschentötungen. Die Menschengeschichte beweist
das. Wer heute Wirtschaft nur noch als eine »humane« bzw. »harmlose«
ziviliserte Angelegenheit ansehen will, begeht einen großen Fehler. Wir,
die Deutschen, sind z.B. seit Jahrzehnten in einem 3. Weltkrieg verwickelt, der
ein »Wirtschaftsweltkrieg« zwischen v.a. den USA und Deutschland ist
und knallhart geführt wird, wobei die Regierenden und Lobbygruppen in Deutschland
nicht für Deutschland (also letztlich auch nicht für Europa), sondern
für die USA (und Israel) kämpfen. Da gib es überhaupt keine »Harmlosigkeiten«,
und »human« und »zivilisert« ist ein jeder Krieg immer
nur in dem Sinne, was unter »human« und »zivilisert« zu
verstehen ist - fast immer nichts Gutes. Zuletzt ist das wieder deutlich
geworden in der Finanzkrise 2008.Hans Sprute (1954-2006),
ein guter Freund von mir, sagte einmal: »Der 1. Weltkrieg war ein chemischer
Krieg, der 2. Weltkrieg war ein physikalischer Krieg, und der
3. Weltkrieg wird ein wirtschaftlicher Krieg sein«. Heute kann
wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten, daß wir uns schon seit langem in
einem »Wirtschaftsweltkrieg« befinden. Die Aussage meines damaligen
Freundes war schon damals und ist heute um so mehr zutreffend, denn bestätigt
wird sie u.a. durch das Verhalten der USA und das Reagieren ihrer Feinde, und
der Hauptfeind ist - immer noch oder schon wieder - Deutschland bzw. Deutschlands
EU. In allen Wirtschafts- und allen Finanzsektoren geht es den USA stets darum,
die hyperreichen Globalisten auf Kosten der Feinde noch reicher
zu machen - anders geht es für sie offenbar auch nicht mehr - und darum immer
den Erstschlag zu machen. Anders gesagt: Schuld an allen diesen kriegerischen
Überfällen, Raub- und Feldzügen haben nach wie vor die USA.Die poltische Handlungsunfähigkeit
Deutschlands (und folglich Europas) war und ist das mittel- bis langfristige Ziel
der USA. Dieser Kampf zwischen den USA und Deutschland (also auch Europa) ist
der letzte große inner-abendländische Kampf (sofern man die
USA als abendländisch bezeichnen darf!), denn nach diesem Kampf wird
das Abendland (sofern es dann noch existieren wird!) nur noch mit nicht-abendländischen
Mächten große Kämpfe zu bestreiten haben (sofern es dann noch
kämpfen können wird!). Und das geht nur, wenn es zusammenhält.
Wie soll es aber zusammenhalten können, wenn es bereits zu viele Nicht-Abendländer
bei sich aufgenommen hat und folglich politisch handlungsunfähig geworden
ist? Politisch handlungsunfähig geworden durch den gegen die USA verlorenen
Kampf, der übrigens eigentlich Krieg heißen muß, von einem Wirtschaftsweltkrieg
derselben Gegner begleitet wird und darum sogar 3. Weltkrieg genannt werden
muß. Die Hauptgegner sind - wie schon in den beiden vorherigen Weltkriegen
- USA und Deutschland.Wenn die »Seit-(1918-)1945(-1989)-Politik«
in Deutschland sich nicht ändern wird, d.h. wenn sie weiterhin eine gegen
Deutschland und damit auch gegen Europa gerichtete Politik bleiben wird - wie
es der Wille der Feinde ist, die überall lauern, besonders mit Hilfe ihrer
Spione -, dann steht der Sieger des »Wirtschaftsweltkrieges« schon
jetzt fest. Die Römer brauchten 3 Punische Kriege, um Karthago endgültig
zu besiegen. Der letzte, der 3. Punische Krieg war ebenfalls ein nur noch aus
wirtschaftlichen Interessen (die letztlich bekanntlich auch nur der Macht dienen)
geführter Krieg. Und genau den führen wir heute - sogar auf wirklich
globaler Ebene - auch. Die Frage ist: auf welcher Seite?Auch in den beiden vorherigen Weltkriegen
hatte die Wirtschaft bereits eine Bedeutung globalen Ausmaßes, wenn auch
nur zu ungefähr 70-80%; im heutigen 3. Weltkrieg jedoch beträgt dieses
globale Ausmaß 100%. Und wie gesagt: Die Herrschenden und Lobbygruppen in
Deutschland kämpfen dieses Mal nicht für Deutschland (und also letztlich
auch nicht für Europa), sondern für die USA (und Israel). Dabei hätten
sie aus der Geschichte lernen können und müssen, daß man zwar
politische Unrechtssysteme bekämpfen muß, aber nicht zu dem Preis,
daß man das eigene Volk dabei opfert, also selbst das noch größere
Unrechtssystem ist. Deutschland wurde in den 1. Weltkrieg hineingezogen, weil
es als Weltmeister zu erfolgreich war; der 2. Weltkrieg war eine konsequente Folge
des Ergebnisses des 1. Weltkrieges deshalb, weil das Versailler Diktat unmenschlich,
diskriminierend, erniedrigend, eben unannehmbar war, deshalb auch Diktat genannt
wurde und deshalb auch in weitere Dikaturen führen mußte; der 3. Weltkrieg
reiht sich hier ein, d.h. auch er ist letztlich eine konsequente Folge des Versailler
Diktates als des Ergebnisses des 1. Weltkrieges - nicht zufällig auch genau
der Zeit, in der der Auftsieg der USA und deren Einmischung in Europa begann.
In allen drei Weltkriegen kämpft Deutschland gegen den Rest der Welt, allerdings
kämpfen seine Herrschenden und Lobbygruppen im 3. Weltkrieg nicht mehr für,
sondern gegen Deutschland. Und das bedeutet: Sieg der USA, weil sie es mit ihrer
»Umerziehungspolitik« geschafft haben, daß die Herrschenden
und Lobbygruppen in Deutschland nicht mehr für, sondern gegen Deutschland,
weil nicht mehr gegen, sondern für die USA kämpfen.Auch im 3. Weltkrieg gibt es »Partisanenkämpfe«,
besonders in Europa und innerhalb Europas wiederum ganz besonders in Deutschland,
das das Kernland, das Herz, der Motor Europas ist. Die Tatsache, daß bei
uns die Regierenden immer micheliger werden, macht es den »Partisanen«
noch leichter - diese »Partisanen« sind heimische Oppositionelle,
die von den regierenden Parteien, den anderen Parteien und den Lobbygruppen über
die Medien immer stärker gemacht worden sind (besonders seit dem »Mauerfall«
[09.11.1989]). Viele sind einfach falsch aufgeklärt, andere sind zwar richtig
aufgeklärt, aber ideologisch verblendet, nur wenige sind richtig aufgeklärt
bzw. abgeklärt - und das macht es unseren Feinden so leicht, so viele zu
beeinflussen, wobei immer wieder berücksichtigt werden muß, daß
es bei uns in Europa mehr heimische Verräter (Spione, Oppositionelle, »Partisanen«,
linke »Revolutionäre« u.a. Spinner) als in Amerika gibt und
die Verbündeten der USA trotz aller Widersprüche ausgerechnet
die Immigranten aus fremden Kulturen sind. Das freut unseren Feind ganz besonders.
»Farbige Weltrevolution« hat Oswald Spengler (1880-1936) das genannt,
was längst Wirklichkeit geworden ist und er damals nur rein theoretisch vorhersagen
konnte, weil zu seiner Zeit noch keine ernsthaft bedrohliche »revolutionäre«
Verbindung zwischen »Weißen« und »Farbigen« existierte.
Heute ist diese aber längst da. Wenn unsere Herrschenden so michelig weitermachen,
dann werden wir auch den 3. Weltkrieg - den Wirtschaftsweltkrieg also - verlieren,
und zwar an mindestens vier Fronten: im Westen (gegen Amerika), im Osten (gegen
Asien), im Süden (gegen Afrika) und in der Heimat gegen diese drei und uns
selbst.Eine EU wäre schon vor dem 1.
Weltkrieg möglich gewesen, nämlich wie heute unter deutscher Führung
- denn anders als heute wäre es auch damals nicht gegangen, und anders als
heute würde es auch zukünftig nicht gehen. Doch anders als damals die
Deutschen, die dies schon vor dem 1. Weltkrige wußten, hatten Engländer,
Franzosen, Italiener und andere nichtdeutsche Europäer immer noch nicht verstanden,
daß auch wegen dieser europäischen Einigung, die Deutschland ja auch
schon vor dem 1. Weltkrieg vorgeschlagen hatte, ein Weltkrieg völlig unsinnig
ist und daß im Falle eines solchen Krieges dieser möglichst bald beendet
werden muß und deshalb ein Verständigungsfrieden für alle Beteilgten,
insbesonders aber für alle Europäer die günstigere Lösung
ist als ein von den US-Amerikanern, die nur bedingungslose Kapitulationen kennen,
hier zwar nicht von ihnen allein beabsichtigtes (weil die alten Machterhältnisse
zwischen Europa und USA noch größtenteils intakt waren), aber dennoch
in Übereinstimmung mit Engländern und Franzosen u.a. mit zu verantwortendes
Diktat. Es waren also vor allem die US-Amerikaner, die den Verständigungsfrieden
unmöglich machten - mit Absicht. Denn als sie damit begannen, auch aktiv
in den Weltkrieg einzugreifen (materiell unterstützt hatten sie ihre Verbündeten
von Anfang an), wußten sie, daß nur mit Hilfe der USA ein Sieg über
Deutschland möglich sein und anderenfalls Deutschland mit hundertprozentiger
Sicherheit siegen würde. Die US-Amerikaner nutzten diese für sie erstmals
in Europa sich ergebende günstige Gelegenheit zu ihrem weiteren Aufstieg.
Dieser Prozeß hat bis heute kein Ende gefunden - im Gegenteil!Das Ziel der USA war und ist, und
zwar auch schon seit Beginn des 1. Weltkrieges, den Konkurrenten Deutschland,
und mit Deutschland war ganz Europa - weil von Deutschland abhängig - gemeint,
zu vernichten. Daß also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland
und alle anderen mit den USA Verbündeten in Europa zwar nicht kriegspolitisch,
aber eben doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer,
Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer
überhaupt nicht begriffen. Sie waren (und sind - das zeigt z.B. auch die
heutige EU-Politik deutlich) dazu zu dumm!Wir, die Deutschen als Hauptmacht
der Europäer, müssen eine Festung Europa aufbauen - wie
wir sie schon vor dem 1. Weltkrieg aufbauen wollten! Wenn wir das nicht schaffen,
dann sind wir schlechterdings am Ende. Europa hat nur noch die Möglichkeit,
sich als Festung zu verteidigen. Und ich weiß nicht, ob Europa das kann.
(Gunnar Heinsohn am 29.10.2006 im Philosophen Quartett - Thema: Radikalismus
und Bevölkerungswachstum). Dem bleibt nur hinzuzufügen: Europa darf
nicht länger nur ein Imperium bleiben, sondern muß eine Nation werden.
Und ich weiß nicht, ob Europa das kann.Wir können unser Europa, unsere
abendländische Kultur erhalten, indem wir unser Recht auf Tradition
einfordern oder gar einklagen und unsere Grenzen vor Eindringlinge stark schützen.
Natürlich wird uns dabei Gegenwind um die Ohren pfeifen, doch da werden wir
dann »durchmüssen«, denn wir sind genauso im Recht, wie es die
von Europäern Kolonisierten und Versklavten zwischen 1492 und 1990
waren. Sie haben letztendlich ihr Recht durchgesetzt. Werden wir das auch schaffen,
wenn es zur Notwendigkeit, unsere nackte Existenz zu retten, gekommen sein wird?
Wird es dann bereits zu spät sein? Müssen wir nicht schon vorher, und
zwar möglichst bald, Vorkehrungen getroffen haben? Wir haben das Recht dazu!
Also dürfen wir dieses auch nutzen!Die westlichen (abendländischen)
Werte verteidigen wir und nicht jene, die wir bekämpfen - es
sind die Werte, von denen jene, die wir bekämpfen, viel mehr profitieren
als wir. Weil wir also auch diesbezüglich stark benachteiligt sind, haben
wir noch einen Grund mehr zur rechtlichen und folglich auch politischen Korrektur.
Wir müssen wieder mehr berücksichtigen, daß es unsere Werte
sind. Zwar sind auch die Menschenrechte von 1948 unser Produkt, aber sie
sind dringend zu korrigieren. Auch die Wirtschaft ist nicht unabhängig
von Werten. Also laßt uns auch die Werte für die Wirtschaft ändern
- trotz des Hasses, den Wirtschaftsglobalisierer - diese extremen Liberalisten,
Liberisten, radikale Mitte-Faschisten - dabei empfinden.Wir müssen uns Europäern
Europa erhalten und dabei besonders an unsere Nachkommen denken - unbedingt (!)
-, und das bedeutet, daß wir Kinder in angemessener Anzahl zeugen müssen,
um ihnen ein glückliches Leben in einem sicheren Europa gewährleisten
zu können!Demokratie heißt
Volksherrschaft (demos = »das Volk« + krateien = »herrschen«).
Dort, wo das Volk nicht dierekt, sondern nur indierekt herrscht, gib es Volksvertreter.
In der Bundesrepublik gibt es keine Volksherrschaft (Demokratie) und auch keine
Volksvertreter. Die hier fast nur noch auf den untersten Ebenen praktizierte Restdemokratie
ist vernachlässigbar.Gerhard Schröder sagte, Putin
sei ein »lupenreiner Demokrat« und meinte, beide seien politisch Verwandte,
und beide wissen, daß ihr »politisch korrekter« Soziolekt vorschreibt,
»lupenreine Demokraten« zu sagen, wenn oligarschische Diktatoren gemeint
sind.Von allen von oben verordneten Politsystemen
sind doch ausgerechnet diejenigen der Bundesrepublik und der DDR die am meisten
von oben verordneten. Statt daß also z.B. die »Bundesrepublikanerinnen«
und »Bundesrepublikaner« wieder einmal »Umerziehungspolitik«
nachspielen wollen und alle Von-oben-Politsysteme von oben herab »verurteilen«,
sollten sie lieber schweigen, weil sie stets vergessen oder verdrängen, daß
sie sich selbst und nicht irgendwelche Vorfahren lächerlich machen.Es gibt bei uns keine Politikverdrossenheit
sondern, eine Politikerverdrossenheit. Abgenommen hat nicht das
Interesse an Politik, sondern das Intersee an Politikern, und zwar an unseren
Politikern, die ihren »Beruf« nur noch als Parteienpolitiker
ausüben. Es ist ja auch kein Wunder, wenn ein Volk seine Politiker deshalb
nicht mag, weil sie keine Volksvertreter, keine Demokraten sind,
ja immer öfter sogar eine Politik gegen das Volk betreiben, also Anti-Demokraten
sind. Es ist also sogar noch geschmeichelt, wenn ich sage, daß in der Bundesrepublik
noch eine Restdemokratrie von rund 30% existiere. Bundesrepublikanische Politik
ist fast nie demokratisch, d.h. fast nie eine Politik für das Volk
(bzw. des Volkes), also fast immer a-demokratisch (= nicht-demokratisch),
d.h. fast immer eine Politik ohne das Volk, ja immer öfter immer mehr
sogar auch anti-demokratisch, d.h. eine Politik gegen das Volk.Umweltschützer
- im wahrsten Sinne des Wortes - können nur Konservative sein. Wer die Umwelt
vor Gefahren bewahren will, wer Ökologe in diesem Sinne sein will, kann die
bei uns etablierten Parteien nicht wählen - schon gar nicht die »Grünen«,
denn die sind wegen ihrer Heuchelei und ihres Zynismus gegenüber Umwelt und
Ökologie sogar die größten Umweltgegner und Antiökologen.Die Rotgrünen unter Schröder
und Fischer haben die Deutschland AG, das Deutsche System verkauft!
An Ramscher und Heuschrecken! Es war schon schlimm und verbrecherisch
genug, daß sie befahlen, Krieg wieder von deutschem Boden aus zu starten,
doch dann machten sie mit ihren Änderungen der Gesetze Deutschland auch wirtschaftlich
zu einem Schlachtfeld! Diese Verbrecher sind also rotgrüne Krieger im doppelten
Sinne des Wortes: Neo-Imperialisten und Neo-Liberalisten !Der Untergang ist noch nicht einmal
umsonst zu haben. Er kostet auch noch viel Mühe und Geld. Das sieht man besonders
deutlich an der Zuwanderungspolitik, die ja eine Politik der Zuwanderung in die
Sozialhilfe und in die Parallelgesellschaften ist, langfristig also: in den Bürgerkrieg
und in den Tod. Katastrophal! Unsere Herrschaftskaste »spendiert«
uns auf unsere Kosten unseren Untergang!Wer einen Hammer hat, sieht in jedem
Problem einen Nagel. So könnte man jedenfalls die Überzeugung der US-Regierung
zusammenfassen.Auf den enttäuschenden Bush
folgte der noch enttäuschendere Obama, der vor der Wahl das Sparen versprach
und danach noch vor seiner Amtseinführung allein schon für seine öffentliche
Feier 160 Millionen Dollar ausgab.Freiwillig auf die Souveränität
verzichten ist wie noch leben und sich für tot erklären (lassen)
oder eine Bundesrepublik sein.Ich bin zwar kein Anhänger des
Nationalismus, also der modernen Variante des Nationalen; aber man kann
nicht immer von jedem Phänomen nur die gute Seite haben - mit anderen Worten:
wer die Demokratie haben will, muß auch das Nationale, das nicht nur aus
dem Nationalgefühl und dem Nationalbewußtsein, sondern auch dem Nationalismus
besteht, haben wollen.Wer das Nationale abschaffen
will, will auch die Demokratie abschaffen.Zuerst wird einmal schön
säuberlich getrennt (als sei es der Müll zuhause), um danach das Getrennte
rhetorisch einsetzen, dann verpönen und schließlich tabusieren, verbieten
zu können: Nationalstaat und Nationalismus sind zwar nicht dasselbe, aber
beide dürfen nicht so getrennt werden, wie das hier geschehen ist. Man will
das Nationale abschaffen, mit dem man sich ohnehin immer - von der kurzen Zeit
der Ausnahme abgegesehen - schwer getan hat. Doch das ist ein Fehler in mehrfacher
Hinsicht: (1.) Wir müssen auch registrieren und akzeptieren, daß unsere
Nachbarn das Nationale nicht abschaffen wollen; (2.) die Abschaffung des Nationalen
bedeutet Abschaffung der Demokratie, und wer für Demokratie ist, kann
das Nationale nicht abschaffen wollen; (3.) die Abschaffung des Nationalismus
führt mittelfristig auch zur Abschaffung des Nationalen, bedeutet also ebenfalls
Abschaffung der Demokratie, und wer für Demokratie ist, kann auch den Nationalismus
nicht abschaffen wollen, denn der Nationalismus ist untrennbar mit dem Nationalen
verbunden; (4.) selbst dann, wenn das Nationale und damit erst recht auch
der Nationalismus abgeschafft sein würde - daß das zukünfig der
Fall sein wird, glaube ja auch ich -, muß man bis dahin diese Abschaffung
nicht auch noch beschleunigen. Wenn z.B. das EU-Imperium und dessen Noch-Nationalstaaten
jede Homogenität ins Nichts geschossen haben wird, dann wird auch die Demokratie
für lange Zeit verloren sein.Wer den Nationalismus abschaffen
will, will auch die Demokratie abschaffen.In Aachen werden bekanntlich mittlerweile
die Karlspreise auch an diejenigen verliehen, die sich für die »Überwindung
des Nationalismus« verdient gemacht haben. Die Mehrheit zahlt einen hohen
Preis dafür, daß sie abgeschafft wird. »Überwindung des
Nationalismus« heißt »Überwindung der Demokratie«.Unsere Herrschenden nennen das Nationale
unzulässigerweise einfach nur noch Nationalismus und - schwuppdiwupp
- haben sie eine zunächst moralische, dann juristische und endlich auch politische
Rechtfertigung für die endgültige Abschaffung der Demokratie.Man sollte nicht vergessen, daß
der Nationalismus eine wichtige Begleiterscheinung der französischen Revolution,
also einer Bürgerlichen Revolution ist, die neben der Industriellen
Revolution gemeinhin als der Beginn der abendländischen Moderne (i.e.S.)
gilt. Wer also den Nationalismus (und deshalb auch die Demokratie) abschaffen
will, will immer auch einen der wichtigsten Bestandtteile der abendländischen
Moderne abschaffen.Recht auf Selbstbestimmung
und Recht auf Heimat sind Menschenrechte (!), und wenn die Mehrheit
des Deutschen Volkes diese Menschenrechte verwirklicht sehen will, dann hat
eine das Deutsche Volk zu vertretende Regierung, die es in unserer Bundesrepublik
ja leider nicht gibt, sie auch zu verwirklichen. Der Parteien- und Lobbystaat
der Bundesrepublik tut genau das Entgegengesetzte: er setzt eine Politik gegen
die Rechte des Deutschen Volkes durch, und er kann dies deshalb tun, weil
er jene Minderheit ist, die auf Mehrheiten und also auf Demokratie überhaupt
nicht angewiesen ist. Dem Deutschen Volk werden die Menschenrechte und die
wichtigsten der im Grundgesetz verankerten Grundrechte verweigert (Verstoß
gegen das Grundgesetz, Art. 1 bis 19); das Deutsche Volk hat keine Möglichkeit
zur Beteiligung an der Politik, und die Herrschenden lassen dies auch gar nicht
zu (Verstoß gegen das Grundgesetz, Art. 20 und 21); die meisten Politiker
kommen über Listen ins Parlament und sind deswegen auf die Stimmen
der Wahl gar nicht angewiesen, so daß die einzig verbliebene - klitzekleine
- Politikbeteilgung des Deutschen Volkes bedeutungslos ist. Die Bundesrepublik
ist nicht das Dritte Reich, sondern das Vierte Reich! Ich kann es
nur immer wieder sagen: Parlamentarismus ist nicht Demokratie, er richtet
sich oft sogar extrem gegen die Demokratie.Wer im Westen und hier vor allem
in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945, besonders seit 1968 und ganz besonders
seit 1989 »Demokratie« sagt, meint fast nie das, was sie von der Wortbedeutung
her ist (Volksherrschaft!), sondern fast immer nur den bei uns herrschenden Parteienstaat,
der eine oligarschische Diktatur ist, oder den Egalitarismus, der Gleichmacherei,
Umverteilung, Zuteilung einer links-sozialistischen Diktatur ist, oder den Parlamentarismus,
der nicht notwendigerweise ein Beweis für Demokratie (Volksherrschaft), sondern
ganz besonders in der Bundesrepublik sogar lediglich die Vertretung (nicht des
Volkes, sondern) des Parteienstaates und der mit ihm verbundenen Lobbygruppen
ist.»Demokratie« heißt
Volksherrschaft. In der Bundesrepublik herrscht das Volk nicht! Also: Demokratie
gibt es in der Bundesrepublik nicht!In der Demokratie bestimmt
die Mehrheit. In der Bundesrepublik bestimmt eine sehr kleine Minderheit, die
andere kleine Minderheiten vertritt und die Mehrheit maßregelt und unterdrückt.
Also auch dies als Beweis: Demokratie gibt es in der Bundesrepublik nicht!Und noch ein Beispiel für die
antidemokratische Verfaßtheit unserer oligarschisch organisierten Parteien-Diktatur:
Nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit der Frauen wird bei uns vertreten -
nämlich die »Emanzen« (aus rein rhetorischen Gründen nennen
sie sich auch »Feministinnen«). Der größte Feind dieser
»Emanzen« sind nicht mehr die Männer (sie werden von den »Emanzen«
sogar nur noch nachgeahmt), sondern die Mehrheit der Frauen - nämlich die
Mütter und Hausfrauen. Das ist Diskriminierung bzw. Linksrassismus, ein weiteres
Indiz dafür, daß bei uns Demokratiefeinde mittels Diktatur herrschen.Während früher die »Emanzen«
wirklich noch als Frauen - also vor allem auch als Mütter und Hausfrauen
- gleichberechtigt und anerkannt sein wollten, wollen sie heute nur noch wie »Männer«
sein, also nur noch als das anerkannt sein, was aus rein biologischen Gründen
gar nicht möglich ist. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie aus der
»Gleichberechtigung« das unmögliche »Gender« machen
und fordern, daß es nur noch »ein Geschlecht« geben dürfe.
Daß die Mehrheit der Frauen, zu denen auch die Mütter und Hausfrauen
gehören, das nicht will, interessiert sie nicht - im Gegenteil: diese Mehrheit
ist ihre größte Feindin, das Objekt ihres Hasses (erst danach kommen
die Männer - trotz oder auch wegen der Tatsache, daß sie mittlerweile
nur noch nachgeahmt werden).Die »Emanzen« diktieren,
weil sie eine kleine Minderheit sind und deshalb natürlich auch von
der Bundesregierung (sie ist ja ebenfalls - typisch für Minderheiten - ein
Gegner der Demokratie) vertreten werden, mit anderen kleinen Minderheiten, den
anderen Herrschenden, eine riesengroße Mehrheit, die die erzwungene »politische
Geschlechtsumwandlung« zur »politischen Geschlechtsneutralität«
angwidert ablehnt. Einer solchen »Emanzipation« geht es nicht wirklich
um Emanzipation, sondern nur (nur!) um Macht. Und die bekommt sie deshalb, weil
sie von anderen Minderheiten unterstützt wird. So funktioniert eine mit Dikriminierung
von links, also mit Linskrassismus und Antidemokratismus operierende, oligarschisch
durchorganisierte (Parteien-)Diktatur.Hört endlich auf mit der »Genderpolitik«!
Wer wirklich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, kann nicht
wirklich für die »Genderpolitik« sein, die nicht Gleichberechtigung,
sondern Abschaffung der Geschlechter bedeutet, das Wahnsinnigste aller Zeiten!
Beendet diesen Wahnsinn, werdet endlich vernünftig! Das Resultat dieser Wahnsinnspolitik
wird nämlich nicht die »Geschlechtslosigkeit« sein, sondern die
wegen Kinderlosigkeit und gleichzeitiger Überfremdung reaktivierte Unterdrückung,
und zwar zuerst der vielen kinderlosen Frauen, dann aller Frauen
und der verweiblichten und verweichlichten Männer, zuletzt aller
westlichen Menschen!Lobbyisten, Politiker und deren Medien
behaupteten nach der gescheiterten Schweinegrippe 2009-2010, daß eine neue
Grippe nur deswegen im Anmarsch wäre, weil die Männer sich nicht die
Hände wüschen (das erinnert doch sehr an den Nationalsozialismus, wenn
er etwa - sinngemäß - geschrieben hätte, daß der Bolschewismus
einerseits und das internationale Finanzjudentum andererseits sich auf der Welt
nur deswegen verbreiteten, weil die Juden sich wie Ungeziefer benähmen).
Daß Männer seltener als Frauen sich die Hände waschen, mag ja
vielleicht sogar wahr sein - wahr ist aber auch, daß Frauen den Männern
in fast allem unterlegen sind, besonders in allen technisch-(natur)wissenschaftlichen,
aber natürlich auch in allen sportlichen, politischen, militärischen,
polizeilichen, wirtschaftlichen und sonstigen Bereichen (auch die besten Köche
und die besten Erzieher sind stets Männer). Die oben erwähnte Nachricht
könnte also wahrheitsgemäßer eher heißen, daß eine
neue Grippe nur deswegen im Anmarsch ist, weil diejenigen Männer, die die
Technik zur Verhinderung einer solchen Grippe erfinden könnten, von Frauen
nicht mehr zur Welt gebracht worden sind - denn die Frauen sind ja seit Beginn
der Moderne immer mehr in den Gebärstreik getreten. Folgende wahrheitsgemäßere
Nachricht hat die politisch-korrekte Diktatur ebenfalls verboten: Der Straßenverkehr
führt nur deswegen zu einem Infarkt, weil Frauen mit einem Fahrzeug nicht
umgehen können. In unserer micheligen Bundesrepublik sind neben Deutschen,
Christen, Abendländern und Weißen die Männer die einzig noch verbliebene
Gruppe, die man diskriminieren darf und die auch darum um so mehr diskriminiert
wird. Diese Bundesrepublik hat die Diskriminierung, den Rassismus, den Faschismus
sogar noch mächtig verstärkt.Was die bei uns herrschenden diktatorischen
Parteien und Lobbyisten »Freiheit«, und »Demokratie« (die
übrigens Gegner sind) nennen, hat in der Wirklichkeit mit Freiheit und Demokratie
fast gar nichts mehr zu tun, sondern wird fast nur noch benutzt, um die eigene
Macht und die ihr übergeordnete Macht zu sichern und/oder zu vergrößern.
Und wenn noch länger so weitergemacht wird, dann werden die Verhältnisse
vorherrschen, die schon heute in den ersten Ansätzen erkennbar sind: die
bei uns herrschenden diktatorischen Parteien und Lobbyisten werden auf ihre Lügen
über »Freiheit« und »Demokratie« nicht mehr angewiesen
sein und also auch sogar öffentlich das immer schon existierende Verbot von
Freiheit und Demokratie nicht mehr leugnen müssen, weil sie dann fast nichts
mehr zu befürchten haben werden aufgrund der groß genug gewordenen
Distanz zwischen ihnen und dem von ihnen unheitlich gemachten Volk.Schon bald wird das, was man heute
»Post-Liberalität« und »Post-Demokratie« nur nennt,
tatsächlich jedoch schon lange praktiziert, auch öffentlich nicht mehr
geleugnet werden. Dann werden andere Lügner an der Macht, andere Lügen
aktuell sein.Das gesamte bundesrepublikanische
Politik-, Lobby- und Medienwesen ist eine einzige Lügen-, Heuchel- und Mogelpackung.
Ganz nach dem Motto: Nicht überall dort, wo »Demokratie« draufsteht,
ist auch »Demokratie« drin. Soll heißen: Nicht überall
dort, wo von »Demokratie« geredet wird, wird auch »Demokratie«
praktiziert. Die Restdemokratie, die in der Bundesrepublik nur noch rund 30% ausmacht,
reicht natürlich nicht aus, um das Gesamtsystem noch »demokratisch«
nennen zu können. Das politische Gesamtsystem der Bundesrepublik ist ein
Hysterie und Psychoterror verbreitendes, überall »Nazis« witterndes,
ja auf diese Witterung als »Atmung«, auf Zensur und Meinungsdiktatur
seiner Herrschaftskaste als »Nahrung« angewiesenes, an »Dyspnoe«
(»Atemstörung«, »Atemnot«) und »Adipositas«
(»Fettsucht«) leidendes, völlig zwangsneurotisches und paranoides
Monstergebilde, in dem seine »Untertanen« permanent an ihre Pflicht
zum Selbsthaß erinnert werden (müssen).Die »Umerziehungspolitik«,
die nun schon seit 1945 - wenn man die Zeit des Nationalsozialismus dazuzählt
(und das muß man ja wohl): seit 1933 - andauert, ist eine Diktatur, nämlich
die Diktatur einer autoritären Herrschaftskaste. Seit 1933 gibt es in Deutschland
keine Demokratie mehr (die Restdemokratie, die nur noch rund 30% ausmacht, reicht
natürlich nicht aus, um das Gesamtsystem demokratisch nennen zu können).
Ob die Demokratie jemals wieder nach Deutschland zurückkehren wird, ist äußerst
fragwürdig.Die »Umerziehungspolitik«
ist terroristisch, denn sie verfolgt seit ihrem Anfang ein ganz anderes Ziel,
als das Wort bedeutet. Weder von 1933 bis 1945 noch nach 1945 ist auch nur ein
Mensch wirklich umerzogen worden, aber es sind dabei sehr viele Menschen terrorisiert
worden. Deutsche waren und sind ganz normale Westler - daran hat auch die »Umerziehungspolitik«
nichts geändert. Die erpreßten Lippenbekenntnisse der Wendehälse
sagen nichts über die Wirklichkeit aus. Lippenbekenntnisse kann man immer
und überall kriegen. In einer gut funktionierenden Meinungsdiktatur wie der
unsrigen drehen viele Leute mit Lippenbekenntnissen ihre politische Meinung anscheinend
sogar innerhalb von nur zwei Minuten um 180 Grad. Wendehälse gab und gibt
es überall. Auch bei anderen Tieren.Eine Kunst ist es heute, der von
Politik, Lobby und Medien verordneten »Politischen Korrektheit« -
sprich: Zensur (!) - zu widerstehen. Hier stimmem Kunstleistungen und Militärleistungen
noch überein. Zu diesem Zweck treffen sich Künstler und Held. Wozu auch
sonst? Kunst und Heldentum sind ja eh fast nur noch als Widerstandsbewegungen
möglich.Ein in Demokratie
lebendes Volk käme niemals auf die Idee, ein »Gesetz« zu beschließen,
das es dazu verpflichtet, sich selbst zu hassen, sich selbst zu verunglimpfen,
sich selbst zu verhetzen, und dieses »Gesetz« auch noch »Volksverhetzung«
zu nennen!Daß es in der Bundesrepublik
genau diesen »Volksverhetzungsparagraphen« (§ 130 StGB) gibt,
zeigt doch ebenfalls - wie die unzähligen anderen Beispiele -, daß
es in der Bundesrepublik keine Demokratie und keine Freiheit gibt!Weg mit dem § 130 des Strafgesetzbuches!
Wer wirklich für die freie Meinungsäußerung, für
die freie Wissenschaft, für den Rechtsstaat und für die
Demokratie ist, kann nicht wirklich für den § 130 des Strafgesetzbuches
sein, der ausgerechnet dies alles nur einschränkt bzw. verbietet. Dieser
Volksverhetzungsparagraph ist verfassungswidrig - er verstößt gegen
das Grundgesetz und die Menschenrechte. Es ist das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung,
das der Volksverhetzungsparagraph einschränkt bzw. verbietet. Er
verstößt gegen das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz, bevorteilt
Minderheiten auf Kosten der Mehrheit (des Volkes!), die verhetzt (volksverhetzt
!), diskriminiert, also unterdrückt wird! Er ist antihumanitär, weil
er gegen die Menschenrechte verstößt.Der § 130 StGB
ist (1.) antiliberal, weil er gegen die Freiheit, v.a. die Meinungsfreiheit
ist, (2.) antiegalitär, weil er gegen die Gleichheit ist, (3.)
antihumanitär, weil er gegen die Menschenrechte ist, (4.)
antidemokratisch, weil er gegen den Demos - das Volk (!) -, v.a. die
Mehrheit ist, (5.) faschistisch, weil er genau die Mittel zur Anwendung
und genau diejenigen an die Macht bringt, die er angeblich verhindern soll, (6.)
rassistisch, weil er bestimmte Völker, nur weil sie Minderheiten sind,
bevorzugt, indem er ein bestimmtes Volk, nur weil es die Mehrheit ist, verhetzt
und unterdrückt! Dieser Paragraph ist ein Bestandteil der durch die Diktatur
unseres Parteienstaates verordneten Zensur, ein Synonym für Antiliberalität,
Antiegalität, Antihumanität, Antidemokratie, Faschismus und Rassismus!Es ist mehr als ein Skandal, daß
bei uns durch den Straftatbestand der Volksverhetzung jede Minderheit, aber nicht
die Mehrheit des Volkes geschützt ist. Ein Straftatbestand der Volksverhetzung,
der gegen das Volk gerichtet ist, ist völlig absurd, verstößt
gegen unsere Verfassung, ist also verfassungswidrig. Wieder ein Beweis mehr: Unser
Herrschaftssystem, das System des Parteienstaats, ist gegen die Demokratie gerichtet,
also antidemokratisch.Die Minderheiten wie selbstredend
zu schützen, reicht unserern Herrschenden nicht - sie müssen sie in
jeder Weise bevorzugen (»umgekehrt diskrimieren«, »positiv
diskrimieren«, »positiv behandeln« oder »affimativ behandeln«,
wie es offiziell auch heißt). Die Quotenregelungen (Quotierungen)
sind der Beweis dafür. Der Straftatbestand der Volksverhetzung ist hier erfüllt,
doch leider ist in der Bundesrepublik die Volksverhetzung gegen das Deutsche Volk
- also: völlig absurd -, und damit gegen unsere Verfassung gerichtet, d.h.
verfassungswidrig. Noch ein Beweis mehr: Unser Herrschaftssystem, das System des
Parteienstaats, ist gegen die Demokratie gerichtet, also antidemokratisch.Wenn unsere Herrschenden schon nur
noch für Minderheiten und also für sich selbst Politik betreiben, dann
sollen sie sich auch in der Konsequenz so verhalten und das Erreichen der Macht
entspechend regeln; und das heißt: Parteien, die mehr als 5% aller Stimmen
erhalten, dürfen nicht ins Parlament einziehen, folglich zieht in das Parlament
nur ein, wer unter der 5%-Hürde bleibt; wer am wenigsten Stimmen auf sich
vereinigt, erhält die Macht. Jedenfalls kann es so, wie es heute immer noch
ist - nämlich: daß sich Parteien von Mehrheiten »wählen«
lassen, um hinterher gegen eben genau diese Mehrheit und für jede noch so
kleine Minderheit wie sie selbst Politik zu machen -, nicht mehr bleiben, weil
es eine Politik, die gegen die Demokratie gerichtet, also eine antidemokratische
Politik ist, außerdem gegen unsere Verfassung, gegen unser Grundgesetz verstößt,
also verfassungswidrig ist.Unsere Links-Sozialisten und Links-Liberalisten
sind totalitaristisch bzw. extremistisch. Und genau dieser Totalitarismus bzw.
Extremismus ist die Staatsräson unseres Parteienstaates. Bei uns regiert
also immer noch ein totalitaristisches bzw. extremistisches Verbrechertum.Die sogenannten »Politisch-Korrekten«
urteilen bekanntlich über die Welt sehr extremistisch, auch extrem einfach:
haben sie z.B. die Wahl zwischen Leben und Luxus, so wählen sie den Luxus,
weil sie gegen das Leben sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Mensch und Tier,
so wählen sie das Tier, weil sie gegen den Menschen sind; haben sie z.B.
die Wahl zwischen Kindern und Singletum, so wählen sie das Singletum, weil
sie gegen die Kinder sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Alten und Jungen,
so wählen sie die Jungen, weil sie gegen die Alten sind; haben sie z.B. die
Wahl zwischen Gemeinschaft und Individuum, so wählen sie das Individuum,
weil sie gegen die Gemeinschaft sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Mehrheit
und Minderheit, so wählen sie die Minderheit, weil sie gegen die Mehrheit
sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Weißen und Nichtweißen, so
wählen sie die Nichtweißen, weil sie gegen die Weißen sind; haben
sie z.B. die Wahl zwischen Abendländern und Nichtabendländern, so wählen
sie die Nichtabendländer, weil sie gegen die Abendländer sind; haben
sie z.B. die Wahl zwischen Deutschen und Ausländern, so wählen sie die
Ausländer, weil sie gegen die Deutschen sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen
Mann und Frau, so wählen sie die Frau, weil sie gegen den Mann sind.Unsere Links-Sozialisten und Links-Liberalisten
(als der kleinere Bündnispartner) sind lebensfeindlich, menschenfeindlich,
d.h. vor allem: bürgerfeindlich, mittelschichtenfeindlich, familienfeindlich,
ehenfeindlich, kinderfeindlich, nachwuchsfeindlich, zukunftsfeindlich, altenfeindlich,
vergangenheitsfeindlich, geschichtsfeindlich, gemeinschaftsfeindlich, mehrheitsfeindlich
(also: demokratiefeindlich, antidemokratisch), weißenfeindlich (also: rassenfeindlich,
rassistisch), abendländerfeindlich, deutschfeindlich (also: kulturfeindlich,
barbarisch), deutschenfeindlich (also: volksfeindlich, globalistisch), männerfeindlich
(also: geschlechtsfeindlich, sexistisch)!Es handelt sich hierbei natürlich
um so etwas wie religiöse Politik bzw. politische Religion. Die »Politische
Korrektheit« als der »Heilige Geist« sorgt für die richtige
Einstellung aller Mitglieder der säkularisierten »Kirchengemeinde«.Die Politik unserer Herrschenden
ist eine Politik für den Luxus (gemeint ist selbstverständlich
nur der Luxus der Herrschenden!), für das Tierische, für das
Single-Dasein, für den Jugendwahn, für das Individuum,
für die Minderheit, für die Nichtweißen, für
die Nichtabendländer, für die Nichtdeutschen (also: Ausländer
und nichtdeutsche Inländer), für die Nichtmänner (also:
Frauen und Geschlechtslose), weil sie eine Politik gegen das
Leben, gegen den Menschen, gegen die Kinder, gegen die Alten,
gegen die Gemeinschaft, gegen die Mehrheit (Demokratie), gegen
die Weißen, gegen die Abendländer, gegen die Deutschen,
gegen die Männer ist. Eine solche Politik ist die Fortsetzung und
deshalb nur die Neo-Form desselben Links-Liberalismus und desselben
Links-Sozialismus, wie sie bereits seit dem Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert
existieren. Um es philosophisch zu formulieren: Sie gehört zu der Spätform
desselben Nihilismus, wie er bereits seit dem Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert
existiert.Unsere »Politisch-Korrekten«,
die also allesamt dem Lager der Links-Sozialisten und Links-Liberalisten (als
dem kleineren Bündnispartner) angehören, predigen Selbstkritik
bis hin zum Selbsthaß und meinen dabei aber niemals sich selbst als
das eigene Selbst, sondern immer nur die jeweils anderen Selbste. Die Einstellung
zum Selbst hat nicht zufällig eine Ähnlichkeit mit der Einstellung
zum Leben. »Der letzte Mensch der Weltstädte will nicht
mehr leben, wohl als einzelner, aber nicht als Typus, als Menge; in diesem Gesamtwesen
erlischt die Furcht vor dem Tode.« (Oswald Spengler, Der Untergang
des Abendlandes, 1917-'22, S. 679). So wird das Selbst wie das Leben verneint
und dennoch lieber das andere Selbst (z.B. das des Nachbarn oder das der
Gemeinschaft) wie das andere Leben (z.B. das des Nachbarn oder das der
Gemeinschaft) gemeint. So können sogar Selbsthaß und Selbstschutz verbündet
sein. Das ist nur scheinbar paradox und in Wirklichkeit der letze Wille des
letzten Selbst. Dieses letzte Selbst kann z.B. das des letzten Mannes,
des letzten Deutschen, des letzten Abendländers, des letzten
Weißen und - zuletzt (!) - des letzten Menschen sein (Nietzsche
läßt grüßen).Die Sprache
der »Politischen Korrektheit« ist in Wirklichkeit eine Nichtkorrektheitssprache.
Sie ist grammatisch und also auch semantisch falsch. Sie ist eine Sprache der
formalen Nichtkorrektheit. Alles, was sich in ihr ausdrücken soll, richtet
sich - ausschließlich (!) - nach den politischen Vorgaben der Herrschenden.
Sie ist ein von den Herrschenden durch Politik und Medien diktatorisch verbreiteter
Soziolekt einer Sprache. Weil dieser Soziolekt formal nicht korrekt ist und nur
politisch als »korrekt« gilt, ist er dem der Kommunisten (Links-Sozialisten)
oder auch dem der Nationalsozialisten (Rechts-Sozialisten) ähnlich - jedenfalls
ist er extremistisch und wird in erster Linie von Links-Sozialisten und Links-Liberalisten
verwendet und von der Einheitspartei namens »SPD/CDU/CSU/FDP/Grüne/Linke«,
(abgekürzt: PUP-Linke) verordnet. Beispielsweise wird dann - und zwar nur
bei positiver (!) Konnotation - an das maskuline Substantiv die feminine Endung
(»in«/»innen«) gehängt. Dies geschieht aber niemals
(!) bei negativer (!) Konnotation - so heißt es z.B. nie »Verbrecherinnen
und Verbrecher« (oder gar »VerbrecherInnen)«, sondern weiterhin
nur »Verbrecher«.Es gibt unzählige Beispiele
für den Soziolekt der »Politisch-Korrekten«. Sie sagen z.B. Bürgerinnen
und Bürger (und nie nur Bürger), aber niemals Steuerhinterziehererinnen
und Steuerhinterzieher (oder gar SteuerhinterzieherInnen). Laut Grammatik
des Deutschen sind durch das Pluralmorphem bereits beide Geschlechter berücksichtigt
- das heißt: der Soziolekt der »Politisch-Korrekten« ist grammatisch
falsch. Und wenn in einer Sprache etwas grammatisch falsch ist, ist es außerhalb
der Sprache zumindest formal ebenfalls falsch.Wörter
wie z.B. »Ausländer«, »Ausländerin(nen)«, »ausländisch«
u.s.w. oder »Jude(n)«, »Jüdin(nen)«, »jüdisch«
u.s.w. mit negativer Konnotation dürfen unsere »Politisch-Korrekten«
niemals verwenden, während für Wörter wie »Deutscher«,
»Deutsche«, »deutsch« u.s.w. genau das Gegenteil gilt.
Man kann die Uhr danach stellen, so sicher ist es, daß ein »Politisch-Korrekter«
Wörter wie »Deutscher«, »Deutsche«, »deutsch«
u.s.w. immer nur mit negativer Konnotation verwendet. »Politisch-Korrekte«
glauben offenbar, durch Umkehrung der politischen Verhältnisse von 1933 bis
1945 zu »Gutmenschen« geworden zu sein - dabei vergessen oder verdrängen
sie, daß ihr Antideutschismus (Antigermanismus) mit Hitlers Antijudaismus
(Antisemitismus) verwandt ist. Sie glauben also wohl auch daran, daß eine
»Bundeskristallnacht« harmloser sei als eine »Reichskristallnacht«.Man muß bloß eines der
einfachsten sprachwissenschaftlichen Experimente machen, um zu erkennen, was in
unserer Bundesrepublik so sehr faul ist, daß es bereits bis zum Himmel
stinkt. Wenn Sie, liebe Leser, die nächsten Nachrichten hören oder lesen,
dann ersetzen Sie doch bitte z.B. »Deutscher«, »Deutsche«,
»deutsch« durch z.B. »Jude(n)«, »Jüdin(nen)«,
»jüdisch«, und Sie werden erkennen, daß aus dem bei uns
staatlich verordneten Antideutschismus (Antigermanismus) ein Antijudaismus (Antisemitismus)
geworden ist. Sie werden dann verstehen, ob bzw. - wenn ja - wie sich die oben
erwähnte »Bundeskristallnacht« von der »Reichskristallnacht«
unterscheidet. Jedenfalls erkennt man an all diesen Beispielen ganz genau, daß
die meisten Menschen aus der Geschichte nichts lernen. Und »Politisch-Korrekte«
erst recht nicht. Sie können auch gar nicht aus der Geschichte lernen, weil
sie ja funktionieren müssen. Sie müssen nur gehorchen. Das wundert
mich nicht, denn »Politisch-Korrekte« sind genau das, was zu einer
nichtdemokratischen Herrschaft gehört: Untertanen! Und alle Wünsche
einer nichtdemokratischen Herrschaft sind genau dann erfüllt, wenn diese
Untertanen extreme Selbsthasser sind.Der Artikel 20 ist nur ein Beispiel
unter vielen, die zeigen, daß die Lügen das Grundgesetz dominieren:
Die Bundesrepublik Deutschland ist nämlich nicht
ein demokratischer und sozialer Bundesstaat (Artikel
20 Absatz 1). Alle Staatsgewalt geht nämlich
nicht vom Volke aus (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1).
Sie wird nämlich nicht vom
Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung,
der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt (Artikel
20 Absatz 2 Satz 2). Die Gesetzgebung ist nämlich
nicht an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende
Gewalt und die Rechtsprechung sind nämlich nicht an
Gesetz und Recht gebunden (Artikel 20 Absatz 3). Gegen
jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen
nämlich nicht das Recht zum Widerstand, wenn andere
Abhilfe nicht möglich ist (Artikel 20 Artikel 20 Absatz 4). Der
Staat schützt nämlich nicht auch in Verantwortung
für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen
und die Tiere ... (Artikel 20a), denn der Staat tut nichts für, sondern
alles gegen die nachfolgenden Generationen. Deutsches Volk, Nachwuchs,
Freiheit, Demokratie, Gewaltenteilung u.ä. sind das, was er bekämpft.Der Artikel 20
müßte also folgendermaßen lauten: Die Bundesrepublik Deutschland
ist ein antidemokratischer Parteienstaat, eine oligarchische Diktatur (Artikel
20 Absatz 1). Alle Staatsgewalt geht vom Parteienstaat (in Abstimmung mit
den Lobby-Gruppen) aus (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1).
Sie wird vom Parteienstaat uneingeschränkt ausgeübt, Gewaltenteilung
ist nicht notwendig (Artikel 20 Absatz 2 Satz 2).
Die Gesetzgebung obliegt dem Parteienstaat (Artikel 20 Absatz
3). Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, wird ein
Ordnungsverfahren eingeleitet, das als Mindeststrafe die Ausbürgerung zur
Folge hat (Artikel 20 Absatz 4). Der Staat schützt
die natürlichen Lebensgrundlagen und alle nichtmenschlichen Lebewesen vor
allen künftigen Generationen, weil sie trotz ihrer Unschuld verantwortlich
sind und bezahlen müssen für die Greueltaten ihrer Vorfahren, die die
natürlichen Lebensgrundlagen und die nichtmenschlichen Lebewesen fast völlig
vernichtet haben und den Rest auch noch vernichtet hätten, wenn der Parteienstaat
es nicht in letzter Sekunde verhindert hätte (Artikel
20a).In der Bundesrepublik
wird nicht so regiert, wie es geschrieben steht. Faktisch regiert bei uns nicht
die sogenannte »Bundesregierung«, sondern das Parlament als Parteienstaat
- mit seinem beschleunigt wachsender Bürokratie-Apparat von Beamten und Funktionären
in Staat, Parteien, Medien, Justiz, Militär u.ä. - in Abstimmung mit
allen einflußreichen Lobby-Gruppen, und dazu gehören: Reiche (v.a.
Superreiche) bzw. Kapitalisten (v.a. Superkapitalisten), Finanziers (v.a. Großfinanziers),
Unternehmer (v.a. Großunternehmer) und andere sehr einflußreiche Lobbyisten;
Lobby-Ausländer im Ausland und im Inland (z.B. Zentralrat der Juden,
Zentralrat der Muslime u.ä.), Lobby-Frauen (Feministinnen, Emanzen
u.ä.), Gewerkschaftler, Wissenschaftler, Kirchenvertreter und andere einflußreiche
Lobbyisten; Intellektuelle; Singles. Daneben gibt es noch
Vorzeige-Lobbygruppen, die nur auf dem Papier geschrieben stehen und in Wirklichkeit
unterdrückt werden (z.B. Bund der Vertriebenen, Familien, Frauen [als
Mütter und/oder Hausfrauen] - Männer werden übrigens noch nicht
einmal auf dem Papier erwähnt). Erst ganz am Schluß kommt das Deutsche
Volk - genauer gesagt: jene Mehrheit des Deutschen Volkes, die hier
stellvertretend für das gesamte Deutsche Volk steht - , das zwar gemäß
Papier (Grundgesetz, Artikel 20 Absatz 2: Alle Staatsgewalt geht vom Volke
aus) der »Souverän« sein soll, aber in Wirklichkeit genau
das nicht ist und unterdrückt wird.Wir sind die Mitte! Der in Europa
und innerhalb Europas ganz besonders in Deutschland herrschende Parteienstaat
gehört zur Linken. Die rechts von ihm stehende und darum nur für
ihn zur Rechten zu gehören scheinende, weil ja von ihm aus
- nur aus seiner Perspektive heraus - so zu sehende riesige Mehrheit, sind
wir: Wir sind die Mitte!Nicht das Internationale, sondern
das Nationale bedeutet Mitte. Nicht das Internationale, sondern das Nationale
bedeutet Soziales. Nicht das Internationale, sondern das Nationale bedeutet Demokratie.In unsererem bunderepublikanischen
Parlamentarismus haben sich die CDU/CSU und die FDP mittlerweile so weit nach
links bewegt, daß der größte Teil des rechten Flügels der
Mitte und die gesamte Rechte längst ein politisch völlig freier Raum
geworden ist - ein freier Raum für den Islam! Jede bundesrepublikanische
Regierung wird wohl auch weiterhin lieber ein Phantom bekämpfen als den Islam;
sie wird auf einem Auge blind bleiben und das andere Auge erst dann öffnen,
wenn sie von dem die gesamte von ihr frei geräumte Rechte übernommenen
Feind geweckt wird, der kein Phantom ist, sondern eine gewachsenene, immer mächtiger
gewordene echte Gefahr mit einem enormen Bevölkerungszuwachs: der Islam!
Ich brauche hier gar nicht von einer islamischen Partei (die ist dafür gar
nicht so wichtig) oder einem »Islamismus« (der ist reine Rhetorik)
zu sprechen, denn der Islam trennt nicht zwischen Religion und Politik. Die westliche
Religion ist inzwischen größtenteils zur Säkularreligion geworden.
Und dieser Säkularreligion ist es mit zu verdanken, daß es keine rechte
Politik mehr bei uns gibt. Denn diese Säkularreligion ist ein säkular
gewordenes Christentum mit einer, wie Nietzsche sagen würde, »Sklavenmoral«
und dient politisch nur noch dem Zweck, sich willenlos jedem Eroberer zu unterwerfen.Wer bei uns noch Freiheit erleben
kann, gehört entweder zu den Handlangern der Weltherrscher oder zu den Viktimisten.
Aber die riesige Masse der Normalen (ja: Normalen!) ist unfrei, wird nur noch
ausgebeutet und diskriminiert.Unser Politsystem ist falsch.
In Jeder Hinsicht. Es ist einerseits der Handlanger der Weltherrscher und andererseits
der Verbündete aller Fremden, Armen und Minderheiten, d.h. allen sich benachteilgt
fühlenden oder sich benachteiligt fühlen sollenden Menschen, also allen
Viktimologisten und Viktimisierten. Es ist eine Diktatur. Es verbietet die freie
Meinung. Es diktiert und zensiert durch Politische Korrektheit, bekämpft
alles Normale, die gesamte Mitte, den Mittelstand, die Mittelschicht, alles Bürgerliche,
alle demokratischen Mehrheiten, Familien, Kinder, Männer, Weiße, Abendländer,
Deutsche. Es betreibt eine Nazi-Politik unter (nur!) umgekehrtem Vorzeichen,
eine Internazi-Politik, eine linke Politik in den Untergang.Wer profitiert von diesem politischen
Desaster bei uns? Nun, einerseits die bei uns Herrschenden (Mächtigen) und
andererseits das Ausland, v.a. das außereuropäische Ausland, außerdem:
einerseit die Zuwanderer und andererseits diejenigen ausländischen Staaten,
die an der Zuwanderng verdienen, durch sie Macht gewinnen, noch mehr Macht gewinnen
und Macht auch als Weltmacht weiter ausbauen können (USA) oder sich selbst
besser als eine selbständige Einheit erhalten können (v.a. Israel, aber
auch Rußland, Türkei u.a.).Unser größter wirtschaftlicher
Konkurrent - die USA - hat z.B. das größte Interesse an unseren bevölkerungspolitischen
Ruin durch Zuwanderung Unqualifizierter, weil dadurch unsere Wirtschaft enorm
geschwächt wird. Die negativen Auswirkungen auf allen unseren gesellschaftlichen
Gebieten, insbesondere auf den wichtigen Gebieten wie Ausbildung (Schulausbildung
und Berufsausbildung werden schlechter, die Abschlüsse bzw. Qualifikationen
werden weniger und schlechter), Soziales (Zunahme
der Sozial- und Sozialarbeiterkosten durch mehr Arbeitslose, mehr »Hartz
IV-Fälle«, mehr Sozialhilfe-Empfänger u.s.w.), Gesundheit
(durch die gestiegenen Sozialkosten und die gestiegene Arbeitslosigkeit
sinken die Beitragszahlungen an die Krankenkassen und also steigen die Gesundheitskosten),
Rente (durch die gestiegenen Sozialkosten und die gestiegene
Arbeitslosigkeit sinken die Beitragszahlungen an die Rentenkassen und also steigen
die Rentenkosten), Öffentlichkeit (Zunahme an
Kriminalität und »Wandalismus« erhöht die Kosten der Polizei,
der Justiz, der Haft-, Sozial- und Therapieanstalten, der inneren und in der Folge
auch äußeren Sicherheit sowie vieler ander Institutionen, auch öffentlicher
Gebäude und Plätze), Militär (durch
die gestiegenen Kosten für die innere und äußere Sicherheit steigen
auch die allgemeinen Kosten des Militärs), Steuern (Steuerzahler
zahlen auch und gerade aus den oben genannten Gründen immer mehr)
und in allen staatlichen Sektoren (Staatsschulden werden
auch und gerade aus den oben genannten Gründen immer mehr) wirken
bekanntlich auch negativ auf unsere Wirtschaft. Ein Teufelskreis!Die Deutschen haben den US-Amerikanern
gar nichts, aber die US-Amerikaner den Deutschen fast alles zu verdanken. Ganz
besonders auch den Aufstieg zur Weltmacht und später sogar zur alleinigen
Weltmacht verdanken die USA der Weltmacht Deutschland. Zuerst profitierten die
US-Amerikaner von der Zuwanderung Deutscher, die in den USA auch heute noch die
bei weitem größte Volksgruppe (Nation) sind; dann profitierten sie
von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich in Deutschland ausbilden
ließen; dann profitierten sie von den Weltkriegen, die Deutschland (gegen
den Rest der Welt) nur knapp verlor, und gleichzeitig immer noch von Deutschlands
Wissenschaft und Technik, indem sie sich bis in die 1930er Jahre weiterhin in
Deutschland ausbilden ließen und direkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges
Deutschlands Wissenschaftler und Techniker - Wernher von Braun z.B. war sowohl
in der NSDAP als auch in der SS (zwei neben vielen anderen Gründen, um ihm
einen Nürnberger Prozeß zu machen) - in die USA zwangen
(die Sowjets machten es übrigens genauso in ihrer »Zone« Deutschlands);
dann profitierten sie von dem den Deutschen aufgezwungenen Selbsthaß, indem
sie sie mittels Siegerjustiz zu psychiatrisieren suchten; und schließlich
werden sie von Deutschland profitieren, indem sie wohl auch den Wirtschaftsweltkrieg
(3. Weltkrieg) gegen Deutschland gewinnen und von Deutschland wieder Menschen
abziehen werden.Als Deutschland schon lange Weltmacht
war, träumten die USA noch von ihrem Griff zur Weltmacht, während sie
den Völkermord an der alteingesessenen amerikanischen Bevölkerung, den
sogenannten Indianern also, - und die Negersklaverei immer noch weitertrieben.
So eine Macht soll demokratisch oder gar liberal gewesen
sein? Niemals! Die rassistische Apartheitspolitik gegen die Schwarzen wurde in
den USA erst seit 1968 beendet. Präsident kann nur werden, wer superreich
oder nur reich ist und dabei von den rund 1% umfassenden Superreichen
kräftig unterstützt wird. Das hat nichts mit Demokratie zu tun.USA, England,
Israel sind vor dem Kriegsgericht anzuklagen!Israel ist immer noch ein faschistischer
und rassistischer Staat. Es sollte wenigstens schon mal anfangen, mit seiner extremen
Apartheitspolitik und Bantuisierung aufzuhören, so wie z.B. die USA seit
1968 oder Südafrika seit 1990. Wann beginnt auch Israel damit? Kann es das
überhaupt? Wie lange noch müssen wir immer wieder Rücksicht auf
seinen Autismus nehmen? Wird es auch diesbezüglich wieder seine Extrawurst,
seinen Sonderweg, seinen angeblichen Anspruch auf »Singularität«
oder - noch wahnsinniger - »Einzigartigkeit« durch »Auserwähltheit«
durchgesetzt kriegen?Am meisten ausgebeutet werden heute
bei uns nicht die Arbeiter, sondern die mittelständischen Unternehmer.Bei uns gibt es keine Demokratie,
sondern eine Zeusiokratie, eine Herrschaftsform der Cäsaristen, in der Demokratie
und Plutokratie aufgehoben sind. Das Wort »aufgehoben« ist hier so
zu verstehen, wie Hegel es in seiner Dialektik benutzt hat.»Freiheit« und »Gleichheit«
verhalten sich zueinander wie These und Antithese, während
»Brüderlichkeit« sich wie deren Synthese verhält.
These, Antithese, Synthese sind hier zu verstehen, wie Hegel sie für seine
Dialektik benutzt hat. Weil die Hauptzeit der Freiheit als These (ca. 1789-1870)
und die Hauptzeit der Gleichheit als Antithese (ca. 1870-1990) vorbei sind,
befinden wir uns am Beginn der Hauptzeit der Brüderlichheit als Synthese.
Aber was heißt das? Gemäß der eben genannten historischen Tatsache,
daß die Hauptzeit des Liberalismus und die Hauptzeit des Links-(Öko-)Sozialismus
vorbei sind, befinden wir uns am Beginn der Hauptzeit des Rechts-(Öko-)Sozialismus.
Rechts bezieht sich hier weniger auf Nation o.ä. als vielmehr auf Globales.
Ziel ist u.a. eine Neu-Religion globalen Ausmaßes. Und: ein Öko-Sozialismus
von rechts läßt immerhin mehr Liberalismus zu als ein Öko-Sozialismus
von links, obwohl ansonsten beide (Öko-)Sozialismen die Gemeinschaft
bevorzugen.Staat und Religion bei uns getrennt?
Von wegen. Säkularisertes Christentum heißt: Natur (Stichwörter:
Klima, Öko u.ä.), für die man sich auf sklavischste bzw. masochistischste
Weise opfert - bis hin zum kulturellen Selbstmord.Dreifaltigkeit:
Gott Vater als »Mutter Natur«, Gott Sohn als »Vater
Staat«, Gott Heiliger Geist als »Politische Korrektheit«.Die christliche Dreifaltig- bzw.
Dreieinigkeitslehre läßt sich folgendemaßen umschreiben: Der
in strengem Sinn eine Gott hat sich im Verlauf der Heilsgeschichte auf
dreifache Weise offenbart: als Anfang und Ziel menschlicher Geschichte (als »Vater«),
in Gestalt und Werk Jesu (als »Sohn«) und in den Menschen, die in
der Nachfolge und aus dem Geist Jesu leben (als »Geist«). Dieser triadischen
Selbstoffenbarung liegt eine triadische Struktur Gottes selbst zugrunde - als
immanente Dreifaltig- bzw. Dreieinigkeitslehre -, insofern dieser eine
Gott als »Vater«, »Sohn« und »Geist« ewig
ist. Wer nun den einen Gott durch das eine Universum bzw. Gott
als »Vater« durch die Natur als »Mutter« und
Jesus als »Sohn« durch Vater als »Staat«
(gemeint ist natürlich v.a. der Sozialstaat, der Wohlfahrtsstaat, der »Vater
Staat«) und »Geist« durch »Politische Korrektheit«
ersetzt, der erhält als Ergebnis das vom Abendland angestrebte neu-religiöse
Ziel, den Zivilisationshöhepunkt der abendländischer Kultur.»Politische
Korrektheit« (»Heiliger Geist«) arbeitet im Glauben an »Mutter
Natur« (»Gott«) für »Vater Staat« (»Sohn
Gottes«) und sehr gern in der »Holocaust-Industrie« (in der
Bundesrepublik einschließlich »Antideutsch[ismus]-Industrie«,
die die »Antijuda[ismus]-Industrie« des Dritten Reiches abgelöst
hat), in der »Feminismus-Industrie«, in der »Abtreibungs-Industrie«,
in der »Antifa-Industrie«, in der »Minderheiten-Industrie«,
in der »Multikulti-Industrie«, in der »Migrations-Industrie«
u.s.w., denn all solche »Industrie« - darunter eben ganz besonders
die »Holocaust-Industrie« - gilt doch als »Mutter Gottes«,
weil ja gerade sie den meisten Christen in der Praxis, also kultisch, häufig
auch am meisten bedeutet. Das schlechte Gewissen der Westler
bezüglich der Judenverfolgung, der Negersklaverei, der Indianerausrottung
u.v.m. wird benutzt für den Festungsbau einer »multikulturellen Gesellschaft«,
in der alle möglichen Minderheiten auf Kosten der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung
gefördert werden. Der Antisemitismus-Vorwurf ist ein politisches Kampfmittel,
das seit den 1960er Jahren schon viele politische Schlachten entschieden hat (»Antisemitismus«
ist übrigens das falsche, aber rhetorische Wort - denn gemeint ist ja immer:
Antijudaismus!). Dabei sind meistens auch noch Persönlichkeiten unterlegen,
denen eine antisemitische Äußerung oder auch nur Einstellung überhaupt
nicht nachgewiesen werden konnte. Der Antisemitismus-Vorwurf ist vernichtend,
und auf mehr kommt es ja im politischen Kampf nicht an. Was speziell das Verhalten
der Alliierten des 2. Weltkriegs betrifft, so wurden und werden sogar auch noch
ihre schrecklichsten und grausamsten Kriegsverbrechen gegen zumeist völlig
unschuldige Deutsche - wie z.B. der Bombenkrieg gegen Frauen, Kinder, Alte, Kranke
oder die Vertreibung der mehr als 20 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat - mit
einer zutiefst nationalistischen Kollektivschuld gerechtfertigt. Nach 1945 und
noch mehr nach 1968 entstand ein Schuldkult, mit dem sich die Deutschen, geführt
am »Nasenring« (Armin Mohler), sogar auch noch unendlich teure Programme
zur eigenen Indoktrination aufzwingen und abknöpfen ließen und lassen,
wie z.B. die massiven Subventionierungen von hauptberuflichen Antifaschisten und
Feministen, von an der Nachfrage völlig vorbei ausgebildeten Geistes- und
Sozialwissenschaftlern, die sonst nur Taxifahrer wären. Diese Unterwürfigkeit
und Selbstverleugnung hat, so auch der gemäßigt libertäre Hans-Olaf
Henkel, unseren Wohlfahrtsstaat erst so total internationalsozialistisch und folglich
so zerstörerisch gemacht. Der Staat mischt sich immer mehr ins Private ein,
und je mehr er ausgerechnet an den falschen Stellen nicht schrumpfen will, um
so mehr muß eben das Volk schrumpfen.Die Zuwanderung ist zu teuer und
zu gefährlich! Ihre Auswirkungen sind nur negativ! Daß trotzdem bei
uns immer noch eine Zuwanderungspolitik betrieben wird, hat ganz andere Gründe,
denn diejenigen, die von der Zuwanderung, vom Geburtenrückgang und von der
»multikulturellen Gesellschaft« profitieren (wollen), gehören
zu denjenigen Lobbygruppen, die unsere Politiker am meisten beeinflussen. Für
die Zuwanderung spechen auch keine wirtschaftlichen Argumente, weil nicht Qualifizierte,
sondern Unqualifizierte bei uns einwandern. Wirtschaftlich kommt es auf das Pro-Kopf-Einkommen
an. Das Pro-Kopf-Einkommen sinkt durch diese Zuwanderungen. Es handelt sich also
um Propaganda, wenn in der öffentlichen Debatte über die Zuwanderungen
der positive Effekt der Zuwanderungen auf die Höhe des Bruttosozialprodukts
herausgestellt wird, denn bei dieser Lüge wird absichtlich verschwiegen,
daß nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt
bzw. (weil Einkommensseite) Pro-Kopf-Einkommen das Maß für den Wohlstand
bzw. Lebensstandard ist. - Alle Mulit-Kulti-Propagandisten mißbrauchen die
Demokratie, das Selbstbestimmungsrecht der Völker, ja überhaupt die
Menschenrechte, und sie können ihre Interessen leicht mit denen der Herrschenden
der USA, UNO, EU, ja überhaupt aller Politminderheiten im gesamten Abendland
in Einklang bringen, weil sie gemeinsam gegen die Demokratie, gegen die Mehrheit,
für die Minderheit (egal welche) sind; anders gesagt: weil sie Cäsaristen
sein wollen oder schon sind, weil sie ohne viel Risiko regieren und darum ihr
eigenes Volk als Mehrheit abschaffen, liquidieren wollen. Und das ist gefährlich,
sehr gefährlich! Vor allem für die Inländer (Volk als Mehrheit!),
denn sie können nicht, was Herrschende und Ausländer sogar bei größter
Gefahr problemlos können: (wieder) auswandern!Wenn die westlichen
Herrscher wirklich etwas für den Frieden tun wollen würden - alle ihre
diesbezüglichen Behauptungen sind Lügen -, dann würden sie zunächst
einmal, weil am wichtigsten, für ein Gleichgewicht der globalen Bevöllkerungsverteilung
sorgen, also für die Zunahme der weißen Bevölkerung bis
auf 2,13 Kinder pro Frau und die Abnahme der nichtweißen Bevölkerung
ebenfalls bis auf 2,13 Kinder pro Frau. Wer das für »rassistisch«
hält, hat von Demographie und Politik keine Ahnung und verrät bloß
die eigene rassistische Einstellung als Selbsthasser, als Gegner seinesgleichen,
als Inländerfeind, als Linksrassist, kurz: als Rassist. Nur eine ausgeglichene
globale Bevölkerungsstruktur kann ein echter Garant für den globalen
Frieden sein; denn nur eine ausgeglichene Verteilung der globalen Bevölkerung
gewährleistet auch deren friedliche Entwicklung.Es kommt also auf die relative Zahl
an und nicht (jedenfalls noch nicht) so sehr auf die absolute. Demographiepolitisch
entscheidend für die unterschiedlichen Regionen in der Welt ist also vor
allem das Verhältnis ihrer jeweiligen Geburtenraten. Wenn das einigermaßen
ausgeglichen sein wird, dann erst wird die globale Entwicklung eine einigermaßen
friedliche sein.Demographie muß das wichtigste
Thema der Politik sein, und zwar ganz besonders das Problem der immer gefährlicher
werdenden ungleichen Bevölkerungsstruktur auf der Erde, denn bekanntlich
haben die unproduktivsten Länder die meisten und die produktivsten Länder
die wenigsten Kinder! Das ist unser Hauptproblem! Unsere wichtigste Aufgabe ist
also, dieses Hauptproblem, daß die Unproduktivsten am reproduktivsten und
die Produktivsten am unreproduktivsten sind, zu lösen!Das demographische Hauptproblem ist
die viel zu ungleiche Verteilung der Geburten, genauer gesagt: der viel zu große
Unterschied zwischen den Geburtenzahlen der zwei ebenso unterschiedlichen Hauptbetroffenen,
und das sind die sehr produktiven Unreproduktiven und die sehr reproduktiven Unproduktiven.Um es noch einmal zu sagen: Das demographische
Hauptproblem sind in erster Linie die relativen Wachstumszahlen und nur
in zweiter Linie die absoluten Wachstumszahlen. Zuerst müssen wir
die relativen Wachstumszahlen angleichen und erst danach, falls das dann überhaupt
noch notwendig sein sollte (denn der Angleich betrifft ja hauptsächlich die
Bevölkerungen mit den viel zu hohen Wachstumsraten), die absoluten Wachstumszahlen
senken. Zwischen den Regionen auf der Welt, die sich übrigens nicht zufällig
in den verschiedenen Kulturkreisen und den verschiedenen Wirtschaftskreisen widerspiegeln,
gibt es eine Relation, die viel zu gefährlich ist: die viel zu große
Differenz zwischen den Geburtenzahlen, zwischen den sehr produktiven Unreproduktiven
und den sehr reproduktiven Unproduktiven. Diese Differenz muß dringend abgebaut
werden.Wenn wir das Demographieproblem nicht
in den Griff bekommen, dann ist nicht nur sicher, daß sich der Untergang
der abendländischen Kultur beschleunigen wird - und das heißt, daß
alle (alle!) abendländischen Nationen bald verschwunden sein werden
-, sondern auch, daß die Menschheit auf ihr wohl größtes Chaos
zusteuern, vielleicht sogar ebenfalls untergehen wird!Wenn wir endlich die Wichtigkeit
der Demographie um demselben Faktor heraufsetzen würden, mit dem wir die
Wichtigkeit des Klimas heraufgesetzt haben, und gleichzeitig endlich die Wichtigkeit
des Klimas mit demselben Faktor herabsetzen würden, wie wir die Wichtigkeit
der Demographie herabgesetzt haben, dann würden wir endlich eine nachhaltige,
mittel- bis langfristig positiv sich auswirkende Politik betreiben können.
Und sonst nicht.Radikalismus
und Bevölkerungswachstum - Demographie als Schicksal -, so hieß
das Thema im Philosophischen Quartett vom 29.10.2006. Da wurde zum Thema
Demographie vieles besprochen, was wichtig und auch richtig ist, aber eben auch
manches, was falsch ist, z.B. die Behauptung von Gunnar Heinsohn und Peter Sloterdijk,
die sogenannten »68er« seien geboren in der Zeit der bundesrepublikanischen
»Babyboomer« (1959-1968). Wenn das wirklich so gewesen wäre,
dann wären die »68er« in dem besagten Jahr 1968 nur 0 bis 9 Jahre,
also noch nicht einmal 10 Jahre alt gewesen! Wurde z.B. Rudi Dutschke nicht 1940,
sondern 1960 geboren, war er also 1968 nicht 28, sondern 8 Jahre alt? Oder:
Wurde z.B. Andreas Baader nicht 1944, sondern 1964 geboren, war er also 1968 nicht
24, sondern 4 Jahre alt? Mag ja sein, daß die »68er Revolte«
hin und wieder mehr einer »Revolte der Unter-10-Jährigen« glich
als einer echten Studenten-Revolte, aber Rudi Dutschke und seine Mitläufer,
Andreas Baader und seine Bande waren 1968 nicht wirklich unter 10 Jahre alt. Wenn
die »68er« 20 Jahre jünger gewesen wären als sie wirklich
waren, wäre dann »68er« nicht 1968, sondern 1988 geschehen? Um
die Zeit herum ereignete sich aber ausgerechnet eine besonders friedliche »Revolution«
bzw. Revolte, die 1989 ihren Gipfelpunkt mit dem Fall der Mauer (09.11.1989) erreichen
sollte. Gemäß Heinsohns Jungmännerüberschuß-Theorie
gibt es Kriege, Bürgerkriege, »Revolutionen«, Revolten, Gewalt,
Mord, ja Völkermord nur mit überflüssigen Jungmännern (mindestens
20% der Männer sind 15-bis-29-Jährige - einen solch hohen Anteil hat
es übrigens in Deutschland seit dem 1. Weltkrieg nicht mehr gegeben! Dazu
kommt noch, daß ausgerechnet die »68er« eine extrem geburtenschwache
Generation sind (so verzeichnete z.B. das Jahr 1945 eine Geburtenrate von nur
1,43! Niedrig-Rekord!). Heinsohns Jungmännerüberschuß-Theorie
ist zwar plausibel und deswegen auch brauchbar, aber sie entbehrt andere Aspekte,
die ebenfalls plausibel sind und sie eher widerlegen als belegen, weswegen Heinsohn
sie einfach ignoriert. Er täte besser daran, sie zu berücksichtigen,
denn er müßte seine Theorie dabei nicht aufgeben, sondern nur abschwächen.
Sonst läuft er Gefahr, selbst von vielen ignoriert zu werden. Und das wäre
doch schade, oder?Harald Welzer kritisierte Gunnar
Heinsohn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen u.a. mit folgendem Satz: Sie
können Ihre These eigentlich nur durchhalten, wenn Sie immer für jeden
historischen Fall noch eine Sonderbedingung mit dazu erfinden. (Harald
Welzer, in: ZDF-Nachtstudio, 2009). Dem kann man nur zustimmen.Heinsohn muß sich Zahlen, Fakten
und Statistiken zurechtmogeln, um seine Theorie untermauern zu können. Neben
dem eben erwähnten Beispiel der »68er« sei hier ein weiteres
angeführt: In einem am 1. Juni 2007 aufgezeichneten Vortrag »Jung,
aggressiv und engagiert« spielt Heinsohn die deutschen Geburtenzahlen in
der Zeit von 1900 bis 1914 so hoch, daß sie in seine Argumenation passen;
er behauptet, die Geburtenzahlen seien im damaligen Deutschen Reich so hoch gewesen
»wie heute in Uganda« (ebd.). In Wirklichkeit lag die deutsche Geburtenrate
in dieser Zeit zwischen 4,2 im Jahr 1900 und 3,9 im Jahr 1914 - sie sank bereits
seit der Mitte des 19. Jahrhunderts -, und 2006 lag die ugandische Geburtenrate
bei 6,7! Heinsohn will auf die These hinaus, daß ohne die zwischen 1900
und 1914 geborenen überzähligen jungen Männer der Nationalsozialismus
nicht möglich gewesen wäre. Diese These ist genauso falsch wie
die These über die »68er«. Die generelle These, daß der
Jungmännerüberschuß verantwortlich sei für Gewalt
wie Krieg, Bürgerkrieg, Terror(ismus) u.s.w. ist so - nämlich: generell
(!) - wissenschaftlich nicht haltbar. Die Geburtenraten waren im Deutschen Reich
z.B. in der Zeit von 1815 bis 1864 sehr hoch, und diese 49 Jahre waren für
Deutschland eine der längsten Friedenszeiten seiner Geschichte; die Geburtenraten
waren im Deutschen Reich z.B. in der Zeit von 1864 bis 1914 auch noch sehr hoch,
und diese 50 Jahre waren - abgesehen von Bismarcks Einigungskriegen von 1864,
1866 und 1870-1871 - ebenfalls eine der längsten Friedenszeiten seiner Geschichte.
Deutschland erlebte von 1815 bis 1864 (also 49 Jahre lang!) und von 1871
bis 1914 (also 43 Jahre lang!) seine bisher friedlichste Zeit - ausgerechnet in
der Zeit, in der es die meisten Geburten und die meisten möglichen Krieger
(Jungmänner) zu verzeichnen hatte!Wenn Heinsohns Thesen zuträfen,
hätten der 1. und der 2. Weltkrieg im 19. Jahrhundert stattfinden müssen!Gemäß Heinsohns Theorie
hat es den 1. und den 2. Weltkrieg gar nicht gegeben!Für den 1. Weltkrieg
verfügten alle an ihm beteilgten Staaten zwar noch über einen Jungmännerüberschuß
- Ausnahme: Frankreich -, weil dieser aber in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg
besonders hoch war, hätte der 1. Weltkrieg gemäß Heinsohns
Theorie ja schon vor dem 1. Weltkrieg stattfinden müssen. Da
er aber zu dieser Zeit nicht stattgefunden hat und gemäß Heinsohns
Theorie ja nur zu dieser Zeit und nicht später stattfinden konnte, kann es
ihn gar nicht gegeben haben. Für den 2. Weltkrieg verfügten alle
an ihm beteilgten Staaten über einen Jungmännerüberschuß
nicht mehr - Ausnahmen: Nichtabendländische Staaten, Ost- und Südeuropa
-, so daß gemäß Heinsohns Theorie der 2. Weltkrieg sich
gar nicht ereignen konnte. Außerdem hätte auch der 2. Weltkrieg
gemäß Heinsohns Theorie ja schon vor dem 1. Weltkrieg stattfinden
müssen. Da er aber zu dieser Zeit nicht stattgefunden hat und gemäß
Heinsohns Theorie ja nur zu dieser Zeit und nicht später stattfinden konnte,
kann es ihn gar nicht gegeben haben. Wir haben allein bei diesem Beispiel 1. und
2. Weltkrieg schon drei Thesen, die jeweils ein Paradoxon ergeben, wenn man
Heinsohns Theorie auf sie anwendet.Ein Jungmännerüberschuß
muß zwar nicht notwendigerweise zu Krieg und Völkermord führen,
wie Heinsohn glaubt, aber er führt immerhin dazu, daß eine Gemeinschaft
- z.B. Familie, Sippe, Stamm, Volk, Nation, Kultur - sich stärker fühlt,
selbstbewußter und wohl auch aggressiver wird, und zwar erst recht dann,
wenn gleichzeitig die Jungmänner einer anderer Gemeinschaft weniger werden.
Die Frage, ob er darüber hinaus auch zu Krieg und Völkermord führt,
ist zwar mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit, aber eben niemals mit absoluter
Sicherheit zu bejahen. Heinsohn muß immer wieder Zahlen, Daten, Fakten so
sehr seiner Jungmännerüberschuß-Theorie auf unwissenschaftliche
Weise anpassen, daß es ihm eigentlich peinlich sein müßte. Diese
Peinlichkeit könnte er sich ersparen, wenn er bereit wäre, seine Theorie
zu relativieren. Also: Kleinere Brötchen backen, Herr Heinsohn!Auf so ein sich stark fühlendes,
selbstbewußtes und aggressives Lebewesen, das wahrscheinlich auch noch ein
Mörder und Totschläger ist, reagieren die meisten der anderen Lebewesen
mit Respekt, »Schwanzeinziehen«, Unterwürfigkeit, manchmal sogar
mit Selbstmord. Auch unter Gemeinschaften gibt es das, und zwar erst recht dann,
wenn die eine Gemeinschaft wächst und verjüngt, weil ihr immer mehr
Junge nachwachsen, während die andere Gemeinschaft schrumpft und vergreist,
weil sie immer mehr Junge verliert. Die abendländische Kultur agiert gegenüber
den anderen Kulturen, insbesondere gegenüber der morgenländischen Kultur,
gar nicht mehr, sondern reagiert auf sie dafür um so mehr. Als sei sie jenes
Lebewesen, das lieber den Schwanz einzieht oder sogar sich lieber selbst tötet
als mit aufrechtem Gang und ebenso selbstbewußt, aggressiv und kriegerisch
zu reagieren, wie sein Gegner als Herausforderer agiert. Ob eine Gemeinschaft
mit Jungmännermangel auf eine fremde Gemeinschaft mit Jungmännerüberschuß
mit Selbsthaß oder sogar Selbstmord reagiert, hängt sehr davon ab,
ob und - wenn ja - wie sehr sie Minderwertigkeitsgefühle hat. Und daß
der Selbsthaß in der abendländischen Kultur mittlerweile beängstigend
geworden ist, ist allgemein bekannt.Wie ein Tier scheint die durch Jungmännermangel
geplagte abendländische Gemeinschaft im »Körper« der fremden
Gemeinschaft den Jungmännerüberschuß zu riechen. Darum
hat das Abendland Angst. Doch auch Angst muß nicht notwendigerweise zu Selbsthaß
und Selbstmord, sondern kann - und sollte gegebenenfalls auch - zu einer der herausfordernden
Aktion angemessenen Reaktion führen. Deutschland als die ehemals weltstärkste,
dann weltzweitstärkste, heute noch weltdrittstärkste Wirtschaftsmacht
und als einer der ältesten Akteure des Abendlandes betreibt aber gerade
darum heute eine Politik des Selbsthasses, von der seine Herrschenden obendrein
noch glauben, daß sie wegweisend sei. Wegweisend in den Selbstmord!Heinsohn ist
zwar unbedingt zuzustimmen, daß die Demographie wichtig ist und viel zu
sehr beim Verstehen des menschlichen Verhaltens und Handelns, vor allem in Politik,
Kriegen, Wirtschaft, Technik, Wissenschaft u.s.w., vernächlässigt wird,
jedoch ist auch die Demographie nicht allein (monokausal) die Ursache,
sondern nur einer der Gründe dafür. Heinsohn und Steiger ist auch unbedingt
zuzustimmen, daß alle bisherigen Wirtschaftstheorien versagt haben, jedoch
ist auch deren Wirtschaftstheorie nicht allein der Schlüssel zum Verständnis
des Wirtschaftens.Ähnlich
wie Heinsohns Theorie über Demographie und Politik ist auch Heinsohns
Theorie über Wirtschaft und Politik zu beurteilen. Das gilt v.a. für
die histor(iograph)ische Quellenlage, denn Heinsohns Quellen belegen leider zu
wenig, bleiben größtenteils lediglich Hinweise und Indizien, die zwar
überzeugen, aber nichts beweisen. Das ist schade, weil Heinsohns Wirtschaftstheorie
sonst durchaus das Zeug hat, die etablierten Wirtschaftstheorien aus Klassik
(einschließlich Neoklassik), Keynesianismus (einschließlich
Monetärkeynesianismus [Berliner Schule]) nach oben hin zu ergänzen.
Der evolutionäre bzw. historische Grund für das Wirtschaften ist mit
rein wissenschaftlichen Mitteln bis heute nicht hinreichend ermittelt worden.
Ob wir beispielsweise Kulturen (Kulturkreise) wie Spengler ganz spezifisch mit
»Seelenbildern« (u.a. »apollinisch«, »magisch«,
»faustisch«) und »Ursymbolen« (u.a. »Einzelkörper«,
»Welthöhle«, »unendlicher Raum«) oder wie Toynbee
ganz unspezifisch mit »Herausforderungen« und »Antworten«
(»challenges« und »responses«) erklären, oder ob
wir Entwicklungen der Gemein- bzw. Gesellschaften wie Heinsohn und Steiger mit
u.a. auch das Wirtschaften erst ermöglichenden »Kataklysmen«
(natürliche »Katastrophen« oder soziale »Revolutionen«)
erklären: auch für das Wirtschaften reicht eine Erklärung
offenbar nicht aus.Es bleibt also vorerst dabei: das
Wirtschaften ist immer noch nicht richtig verstanden worden.Die Beatles seien bekannter als Jesus,
sagte John Lennon einmal, ohne zu wissen, daß Adolf Hitler bekannter als
die Beatles, bekannter als Jesus, ja der bekannteste Mensch überhaupt ist.Der 1948 gegründete Staat Israel
rechtfertigt seine Existenz mit dem Nationalsozialismus.Hört auf zu atmen, denn auch
die Nazis haben geatmet! Alles, was die Nazis getan haben, sei des Teufels, sagen
die bei uns Herrschenden. Die Nazis haben geatmet, also dürft ihr nicht mehr
atmen! Das ist der Befehl, den die bei uns Herrschenden letztlich umgesetzt sehen
wollen. Dieses Umerziehungslager namens Bundesrepublik ist eine oligarschisch,
nämlich eine von Lobbygruppen und deren Parteien strukturierte Diktatur!Die nationalsozialistischen
Herrscher des Dritten Reiches gaben u.a. die Parole aus: Du bist nichts, dein
Volk ist alles. Die internationalsozialistischen Herrscher der Bundesrepublik
geben die Parole aus: Du, das Deutsche Volk, bist nichts, der, die, das Fremde
ist alles. Anders geagt: Es hat sich nur das Vorzeichen geändert. Ansonsten
hat sich nichts geändert: Diktatur, Zensur, Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit
- von 1933 bis heute!Demokratie ohne Demos
ist Kratie, d.h. Herrschaft. Kratie gegen den Demos
ist Herrschaft gegen das Volk. Kratie gegen die Demokratie
ist Herrschaft gegen die Volksherrschaft. Von 1933 bis heute haben
wir hier bei uns nichts anderes erlebt. Und immer stand dabei Hitler mit seinem
Nationalsozialismus im Mittelpunkt. So hat er es ja auch gewollt.Eine Vorzeichenveränderung nützt
uns gar nichts, weil sich ansonsten nichts geändert hat. Diktatur, Zensur,
Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit - von 1933 bis heute!In den 1960er Jahren war eine Reaktion,
wie sie Konrad Adenauer auf eine Bemerkung des israelischen Ministerpräsidenten
Eschkol zur 12-jährigen nationalsozialistischen Entgleisung der deutschen
Geschichte machte, noch völlig selbstverständlich: »Ich fliege
gleich zurück, Sie haben das deutsche Volk beleidigt.« Und: »Der
erschrockene Eschkol entschuldigte sich, und die Angelegenheit war bereinigt ....«
(Ernst Nolte, Historische Existenz, 1998, S. 658). Wie schnell sich das
- und nur das (denn die Geschichte kann sich ja nicht nachträglich
ändern) - geändert hat, zeigt sich, wenn man Adenauers demokratische
Reaktion vergleicht mit jener antidemokratischen, die sich seit Ende der 1960er
Jahre immer mehr durchgesetzt hat: »Ich fliege gleich zurück, Sie haben
das deutsche Volk nicht beleidigt.« Dieser diskriminierende Antidemokratismus
ist bei uns typisch für alle linksfaschistischen Rassisten!Linksfaschistischer Rassismus wird
bei uns mittlerweile befohlen, während gleichzeitig so getan wird, als gäbe
es nur rechtsfaschistischen Rassismus. Nur ein Beispiel unter vielen: In Stellengesuchen
für den Öffentlichen Dienst zeigt unser Parteienstaat seinen
Rassismus mittlerweile auch schon offen (und mit demselbem Stolz wie vor ihnen
die Nazis): »Ausländer/innen bevorzugt«! Das ist linksfaschistischer
Rassismus! Auch dieses Beispiel verdeutlicht, daß aus der Geschichte nicht
gelernt worden ist, sondern umgekehrt, weil lediglich die Vorzeichen geändert
worden sind. Vielleicht wird ja bald auch auf den Öffentlichen Bänken
der Satz zu lesen sein: »Nur für Semiten«!Es geht nicht um Nazis, wenn der
Verdacht oder sogleich der vourteilsvolle Ruf ertönt: »Nazi«,
»Nazis«, »Nazis raus« u.s.w. - worum es geht, ist ganz
was anderes, nämlich den »Nazi« als Schrecken deswegen immer
wieder an die Wand zu malen, um die von oben befohlene linksfaschistische, linksrassistische
Diktatur noch mehr stablisieren zu können. Wie schon mehrfach gesagt: Es
hat sich nur das Vorzeichen geändert. Ansonsten hat sich nichts geändert:
Diktatur, Zensur, Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit - von 1933 bis heute! Die
Diktatur von rechts dauerte bei uns nur 6 bzw. 12 Jahre, nämlich von
1933 bis 1939 bzw. 1945, aber die Dikatur von links dauert bei uns von
1945 bzw. »1968« bis heute, und keiner weiß, wie lange sie noch
andauern wird, wann endlich die Befreiung von diesem Schrecken ohne
Ende kommen wird.Man ist doch nicht einfach deshalb
ein »besserer Mensch«, weil man vom Haß auf irgendeine »fremde
Rasse«, irgendein »fremdes Volk«, irgendeine »fremde Nation«
zum Haß auf die »eigene Rasse«, das »eigene Volk«,
die »eigene Nation« gewechselt hat. Im Gegenteil!Ein »Embryonenschutzgesetz«
derjenigen Menschen, die die Abtreibung fördern und fordern, ist eine Lüge.
Eine »Gesellschaft« wie die bundesrepublikanische, in der täglich
(!) rund 1000 (!) Abtreibungen (!) praktiziert werden, hat kein Recht, ihr angebliches
»Schutzgesetz« ausgerechnet »Embryonenschutzgesetz« zu
nennen. Keiner ihrer Mörder hat dieses Recht. Seit wann nennt sich ein Mörder
»Schützer meiner Opfer«?Daß
ausgerechntet unsere bundesrepublikanische Regierung, also eine Regierung einer
antidemokratischen Parteien-Diktatur, von der chinesischen Regierung, also
einer Regierung einer antidemokratischen Partei-Diktatur, »Menscherechte«
und »Demokratie« verlangt, ist mehr als ein Witz. Bundesrepublikanische
»Demokratie« ist keine Demokratie, sondern ein Vasallentum bzw. Hörigkeit
gegenüber einem Staat mit der weltweit rassistischsten Vergangenheit, USA,
und einem Staat mit der weltweit rassistischsten Gegenwart, Israel, und hat deshalb
allenfalls zu verlangen, daß auch China Vasallentum bzw. Hörigkeit
gegenüber den USA und Israel praktizieren soll. Liebe Chinesen, ich schäme
mich für meine »Regierung« und bin mir sicher, daß die
Mehrheit der von dieser »Bundesregierung« - stellvertretend für
USA und Israel - in Knechtschaft gehaltenen Bevölkerung hinter mir steht.
Wir dürfen fast gar nichts - genau wie Ihr, liebe Chinesen. Wir dürfen
fast nichts sagen, denn bei uns ist die freie Meinung verboten - genau wie bei
Euch, liebe Chinesen. Wir dürfen nicht einmal einen nur mit repräsentativen
Aufgaben betrauten Bundespräsidenten wählen, nicht einmal über
eine ohnehin nur Chaos stiftende »Rechtschreibreform« abstimmen, nicht
einmal über eine noch so kleine EU-Bestimmung abstimmen, nicht einmal über
eine neue Währung (Euro = »Teuro«) abstimmen, nicht einmal über
die Mitgliedschaft rückständiger und ungeeigneter Staaten in der EU,
die wir obendrein hauptsächlich und mit weitem Abstand am meisten finanzieren
müssen, abstimmen, nicht einmal ein Parlament so wählen, daß die
sogenannten »Volksvertreter« auch wirklich die sind, die wir angeblich
zuvor »gewählt« haben, denn die meisten von ihnen ziehen ja nicht
über unsere »Wahl«, sondern über ihre Listen
ins Parlament ein. Es gibt also auch bei uns keine Demokratie - genau wie bei
Euch, liebe Chinesen.Ausgerechnet ein Demokratie und Freiheit
mit Füßen tretender Parteienstaat befiehlt anderen Staaten, Demokratie
und Freiheit in ihrem Land einzuführen.Wer - wie unser Parteienstaat - Freiheit
und Demokratie mit Füßen tritt und z.B. die freie Meinungsäußerung
und weitere unbedingte Voraussetzungen für Freiheit oder z.B. die Homogenität
bzw. die Gefühle für Gemeinschaft oder Nation und weitere unbedingte
Voraussetzungen für (das Funktionieren von) Demokratie tabuisert, verbietet
und zerstört, hat nicht das Recht, andere Staaten aufzufordern, Freiheit
zuzulassen und Demokratie einzuführen bzw. die unbedingten Voraussetzungen
zu erfüllen, um Freiheit zulassen und Demokratie einführen zu können.
Jedes Kind weiß, daß das, was gepredigt und nicht vorgelebt wird,
nur ein schlechtes Beispiel und also auch nicht nachahmungswürdig sein kann.
Unsere Herrschenden kennen die Voraussetzungen für Freiheit und Demokratie
ganz genau und mißachten, tabuisieren, verbieten und zerstören sie
mit ihren Verordnungen, ihren Gesetzen (z.B. auch mit ihrem § 130 StGB),
ihrer negativen Bevölkerungspolitik u.v.m.. Sind nämlich die Voraussetzungen
für Demokratie zerstört, ist die Diktatur noch viel leichter als jetzt
schon durchführbar.Der Euro sei »eingeführt
worden, weil unsere Nachbarstaaten die D-Mark als eine Diktatur empfunden«
hätten, so der ehemalige Finanzminister Theo Waigel, der hier ausnahmsweise
nicht gelogen hat. Selbstverständlich haben unsere Nachbarn die Gelegenheit
ergriffen, sich als Opfer hinzustellen (Viktimologie), eine böse
Diktatur zu unterstellen, und vollends absurd wurde es erst dadurch, daß
die micheligen bundesrepublikanischen Politiker ihnen das auch noch geglaubt haben
und ihre Wähler, Steuerzahler, Unternehmer, Arbeitnehmer u.s.w. - also: die
Deutschen -, ohne sie zu fragen (eine Volksabstimmung wäre eindeutig gegen
den Euro ausgefallen), anschließend per Diktat zwangen, die D-Mark aufzugeben.
Die D-Mark war die stärkste Währung der Welt. Überall in der Welt
galt sie als Zahlungsmittel (in Kroatien hat man für sie sogar ein Denkmal
gebaut). Jetzt stellen Sie sich vor, daß die US-Amerikaner ihren Dollar
- die zweitstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn
den Dollar als Diktat empfänden, oder die Japaner ihren Yen - die drittstärkste
Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Yen als Diktatur
empfänden. Das ist undenkbar! Der Euro ist eben neben vielen anderen auch
eine Beweis dafür, daß es bei uns eine Demokratie nicht gibt, wohl
aber eine von den Ausländern und der ihre Interessen vertretenen Bundesregierung
diktatorisch verordnete Deutschfeindlichkeit. Der Antideutschismus (Antigermanismus)
ist mitterweile das geworden, was von 1933 bis 1945 der Antijudaismus (Antisemitismus)
war.Die Nichttauglichgkeit fast aller
anderen Europäer der sogenannten »Euro-Zone« müssen wir,
die Deutschen, finanzieren (von den heute insgesamt 16 Euro-Ländern stehen
13 kurz vor der Staats- und Bankenpleite [Stand: 2010]). Von den anderen EU-Ländern
(Nicht-Euro-Länder; Anzahl heute: 11) reden wir gar nicht erst, denn
die werden ja eh von uns Deutschen finanziert. Alles bezahlen die Deutschen.
Das sind wir als Weltmeister ja schon gewohnt. Auch im Helfen und besonders im
finanziellen Helfen sind wir - mit weitem Abstand - Weltmeister. Staatlich, also
steuerlich sind wir Hilfe- und Zahl-Weltmeister, privat sind wir Spenden-Weltmeister.
Jeder Mensch auf der Welt wird von Deutschen finanziell kräftig unterstützt.
Alles bezahlen wir!Seit 1919 bezahlen wir den Westen
und zum größten Teil auch den Rest der Welt. Die kurze Unterbrechung
einiger Jahre während der Ära des Nationalsozialismus hat nicht das
erwartete Ende, sondern seit 1945 eine enorme Erhöhung der Zahlungen gebracht
- das ist einzigartig in der Weltgeschichte, und zwar ganz besonders in quantitativer,
aber eben auch in qualitativer Hinsicht. Wo das Geld landet, wissen die meisten
Deutschen gar nicht. Sie wissen häufig auch auch gar nicht, wofür und
wie verlogen das alles ist, besonders die Begründungen der Zahlungsempfänger.
Wir zahlen heute - nur z.B. (!) - für den 1. Weltkrieg, den 2. Weltkrieg
und den 3. Weltkrieg. Die wichigsten Stellen, wo das Geld hauptsächlich landet,
könnte ich jetzt ad hoc auf dem Globus markieren, und die anderen Stellen
brauche ich nicht zu markieren, weil sie den ganzen Rest der Welt (einzige Ausnahme:
Deutschland) umfassen.Wenn Deutschland heute ganz plötzlich
als Finanz- und Wirtschaftsstandort wegfallen würde, würde das den Ruin
ganz Europas und auch weite Teile der restlichen Welt bedeuten. Diese entstandene
Lücke würde auch nicht wieder ausgefüllt werden können, weil
auch zum Finanz- und Wirtschaftswesen zwei Voraussetzungen gegeben sein müssen:
(1.) eine genetische Disposition, (2.) eine bestimmte anerzogene
Mentalität. Erstere ist biologisch, letztere kulturell bedingt. Die kulturelle
Erziehung - Bildung - zu den meisten Kompetenzen dauert sehr lange, und diese
Kompetenzen können nicht, wie Marxisten und andere linke Spinner glauben,
dadurch erworben werden, daß z.B. die Inkompetente die Kompetenten vernichten
und sich an deren Stelle setzen. Bei einer solchen Besetzung ist es im
Falle von sogenannten »Revolutionen« bisher immer geblieben - das
hat bereits die Geschichte oft genug gezeigt -, und daran wird sich auch zukünftig
nichts ändern. Ein Ersatz der Kompetenten durch Inkompetente funktioniert
nicht, denn die Inkompetenten müssen, um Kompetente werden zu können,
(a) den Willen dazu haben und (b) dazu ermutigt werden. Ein solcher Prozeß
ist kulturell, kulturgeschichtlich bedingt und dauert sehr lange.Wie viele dämliche linke Experimente
müssen wir eigentlich noch hinnehmen, bis die linken Spinner endlich kapieren,
daß es im Leben keine Gleichheit gibt, daß man Erfolgreiche nicht
einfach nur vernichten muß, um deren Positionen ersetzen und dann genauso
erfolgreich sein zu können. Erfolg mag nicht selten sogar auf völlig
unverdiente und moralisch zu verurteilende Weise zustande gekommen sein - das
mag auch ich nicht -, aber das ändert nichts an dem wie ein Gesetz wirkenden
Grundsatz, daß die oben erwähnten Voraussetzungen für den Erfolg
gegeben sein müssen. Sind sie es nicht, dann wird sich der Erfolg entweder
gar nicht oder nur für kurze Zeit zeigen. Ungerechtigkeit gab es immer, Ungerechtigkeit
wird es immer geben. Und gerade die Linken haben - ausgerechnet im Namen der »Gerchtigkeit«
- bisher am meisten Ungerechtigkeit produziert. Und gerade die Linken, die vorgeben,
sich für Geschichte zu interessieren, haben von Geschichte am wenigsten Ahnung.
Das kann auch gar nicht anders sein, weil sie ja aus der Geschichte nichts gelernt
haben.Jeder der in Brüssel vertretenen
Bürokraten ähnelt dem Deutschen Michel.Die
Europäische Union ähnelt dem 1. Deutschen Reich, dem
Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, und könnte auch Europäische
Union Deutscher Wirtschaft oder Europäische Union Deutscher Währung
oder Europäische Union Deutscher Finanzierung oder kurz 4. Deutsches
Reich heißen, und weil sie ja primär aus wirtschaftlichen Gründen
zusammenhält, ähnelt sie vielleicht noch mehr der Deutschen Hanse.Politisch aber betreibt die EU, was
sie bedeutet: Europas Untergang. Dagegen betrieb sowohl das 1.
Deutsche Reich, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, als
auch die Deutsche Hanse den Aufstieg Europas, also: Europas Aufgang.
Zur Orientierung folgendes Beispiel: 15. / 16. Jahrhundert bedeutet für das
Abendland das Erreichen des kulturellen Höhepunktes; 22. / 23. Jahrhundert
bedeutet für das Abendland das Erreichen des kulturellen Tiefpunktes (zivisliatorischen
Höhepunktes)! Diese beiden Zeiten sind also, so gesehen, oppositionell
zu verstehen.Alle Parteien, die bei uns regieren
- »regieren« bedeutet in diesem Fall: den Untergang organisieren,
u.a. auch mit Hilfe der EU, deren Programm Europas Untergang (EU)
ist -, sind ausschließlich solche Parteien, die den Buckel vor jeder Minderheit
machen und also dem Ausland dienen, während sie die Mehrheit mittels »Umerziehung«
zum Selbsthaß verpflichten und das Inland tabuisieren. Diese Parteien mit
ihrem Regierungs-Elfenbeinturm, dem Parteienstaat, gehören abgeschafft.Im Vergleich zu unseren verantwortungsunwilligen
Parteien von heute waren die Parteien der Weimarer Republik geradezu allerhöchstverantwortlich.
Unsere heutigen Parteien gehören verboten, denn deren Vertreter, die aus
der Geschichte nichts gelernt haben und auch nichts lernen wollen, leben von der
Volksverhetzung. Diese Parteien sind verfassungswidrig, und nur weil bei uns die
Volksverhetzung einerseits gegenüber Minderheiten strafbar und andererseits
gegenüber der Mehrheit erlaubt ist (meistens sogar gewünscht oder geradezu
gefordert wird, z.B. durch die Verpflichtung aller Loyalen, die Mehrheit der Gesellschaft
zum Selbsthaß zu erziehen), ist es diesen Parteien möglich, sich mit
ihrem System, dem Parteienstaat, gegen Demokratie und also Volk (= Demos) durchzusetzen.
Unsere heutigen Parteien mit ihrer Rassenhetze gehören verboten!So wie die Etablierten im Dritten
Reich gegen die Juden und alles Jüdische hetzten, so hetzen die heutigen
Etablierten in der Bundesrepublik gegen die Deutschen und alles Deutsche. Die
heutigen bundesrepublikanischen Etablierten und ihre Loyalen, Mitläufer sowie
»Trittbrettfahrer« haben also wirklich nichts aus der Geschichte gelernt
- im Gegenteil: wären sie plötzlich in die Zeit des Dritten Reiches
versetzt, so wären sie wegen ihrer Machtgier genau diejenigen, die sie angeblich
bekämpfen: Nazis. Es sei hier an einen Satz von Richard von Weizsäcker
erinnert: Bevor heute die bundesrepublikanischen Menschen über Menschen im
Dritten Reich zu urteilen beginnen, müssen sie wissen, wer sie selbst im
Dritten Reich gewesen wären.Weil es ihrem Weg zur Macht dient,
für sie dazu auch noch glücklicherweise in alle klassischen Vorstellungen
und Klischees paßt, beklagen die Minderheiten immer wieder, sie seien die
»Sündenböcke«. Doch: Ist es z.B. in der Türkei üblich,
daß zuerst immer über Türken und alles Türkische geschimpft
und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das Wort
»Türkei« bzw. »Türke(n)« bzw. »türkisch«
vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen
Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann? Ist es z.B. in Rußland
üblich, daß zuerst immer über Russen und alles Russische geschimpft
wird und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das
Wort »Rußland« bzw. »Russe(n)« bzw. »russisch«
vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen
Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann? Nein, das ist nicht so!Liebe
Immigranten, Sie kennen nur die Wirklichkeit in Deutschland nicht - wahrscheinlich
kennen Sie sie nicht wegen Ihrer fehlenden Bereitschaft zur Integration -, denn
in Deutschland ist genau das der Fall: In Deutschland ist es seit den 1960er Jahren
üblich, daß zuerst immer über Deutsche und alles Deutsche geschimpft
und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das Wort
»Deutschland« bzw. »Deutsche(r)« bzw. »deutsch«
vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen
Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann! In Deutschland ist die
Mehrheit der Sündenbock! Und das wissen alle Immigranten spätestens
nach dem dritten Tag ihrer Einreise in dieses schöne Deutschland - und für
die Immigranten muß Deutschland wohl ganz besonders schön sein, denn
sonst wären sie ja nicht in Deutschland!Wer also in Deutschland behauptet,
ausländische Minderheiten würden in Deutschland diskriminiert, der gehört
nicht zu den Diskriminierten oder Sündenböcken, sondern oft zu denjenigen,
die an die Macht wollen bzw. die bereits erreichte Machtposition verteidigen oder
gar weiter ausbauen wollen - und als Bühne dafür bietet sich kein anderes
Land so gut an wie Deutschland, weil in Deutschland alle Minderheiten am meisten
geschützt und gefördert werden, während die Mehrheit diskrimiert
wird, »volksverhetzt« werden darf - ja sogar: soll (!) - und deshalb
auch tatsächlich permanent zum Sündenbock abgestempelt wird. Ganz besonders
deutlich zeigen dies die Medien mit ihren »Inquisitonen«, »Hexenprozessen«
und sonstigen »Schauprozessen«, kurz: ihrem hinter Scheinkorrektheiten
versteckten linskfaschistischen Terror.In der heutigen Globalismus-Welt
gilt zusätzlich zu beachten, daß eine in einem westlichen Land existierende
Mehrheit wegen der Globalpolitik nur noch eine Minderheit ist, während die
in einem westlichen Land existierenden Minderheiten schon deshalb keine Minderheiten,
sondern in vielen Fällen eher sogar Mehrheiten sind, weil bei uns im Westen
jede Minderheit der Welt durch entsprechende Rechte gleich dreimal geschützt
und gestärkt wird, nämlich (1.) von Regierung
und Teilen des Volkes ihres auserwählen westlichen Landes (2.)
von Regierung und Volk ihres Heimatlandes, (3.) von
internationalen Institutionen wie z.B. der UNO - und sicher ist, daß in
unseren westlichen Gesellschaften, die ja den Globalismus befürworten, die
Gesetze der internationalen Institutionen uneingeschränkt gelten. Heutzutage
ist es also weniger die Ausnahme als vielmehr die Regel, wenn gerade in westlichen
Ländern die jeweilige Mehrheit diskriminiert wird, denn sie ist ja politisch
und juristisch nur noch eine Minderheit in der Globalismus-Welt. Deshalb kann
unsere Forderung nur lauten: Schützt endlich auch die wirklich diskriminierte
Minderheit: die zur globalen Minderheit gewordene nationale Mehrheit!Hätte es
nach dem 2. Weltkrieg in der Bundesrepublik eine Demokratie gegeben, hätten
wir heute die Probleme, die wir haben, nicht. (Das Volk der Bundesrepublik ist
leider aber eben nur laut Papier der »Souverän« und in Wirklichkeit
der Untertan, Unfreie, Hörige, und dieses genaue Gegenteil zum Souverän
kann nicht einfach eine neue Partei gründen und so eine neue Politik betreiben,
weil schon jeder Versuch dazu verboten wird [wie das geht, weiß jeder, der
das schon mal versucht hat, dessen Partei vom Verfassungsschutz des Parteien-Staates
beobachtet, von sogenannten »Undercover«-Agenten des Parteien-Staates
ausspioniert, in Verruf gebracht und zuletzt vom Parteien-Staat als wirklichem
und antidemokratischem Souverän höchstperönlich verboten worden
ist]!). Die Mehrheit des Deutschen Volkes ist in den wichtigsten Entscheidungen
politisch kompetenter als ihre michelige Bundesregierung. Wenn statt der micheligen
Bundesregierung das Deutsche Volk entschieden hätte, dann hätten wir
heute nicht die riesigen Ausländerprobleme, nicht diese schreckliche EU,
nicht den Euro (»Teuro«), nicht dumme militärische Einsätze
in der Welt, nicht ähnliches Negatives. Wenn das Deutsche Volk entschieden
hätte, dann hätten wir heute immer noch die paradiesischen Zustände
von früher, die wir ebenfalls nur dem Deutschen Volk - und natürlich
auch dem Deutschen Adel - zu verdanken haben.Wie demokratisch wer oder was ist,
erkennt man nicht an dem, was auf dem Papier steht, sondern an dem, was praktiziert
wird.Die
Bundesrepublik Deutschland ist vielleicht so demokratisch, wie es der Deutsche
Bund war, doch bei weitem nicht so demokratisch, wie es das 2. Deutsche Reich
war. Das 2. Deutsche Reich tolerierte die damals extremistische, nämlich
kommunistische bzw. marxistische und somit unstürzlerische, revolutionäre
SPD: sie war die größte Partei dieser Art - weltweit! Dagegen hat die
Bundesrepublik schon Angst vor so harmlosen politischen Gegnern wie z.B. den Republikanern,
der DVP, der NPD und der Partei mit dem irreführenden Namen Die Linke,
von denen nicht einmal annähernd so viel Gefahr ausgeht wie von den kommunistischen
Parteien zur Zeit des 2. Deutschen Reiches. Das 2. Deutsche Reich hat
echte Oppositionsparteien an der Parlamentsarbeit mitwirken lassen; die
Bundesrepublik Deutschland jedoch läßt gar keine echten Oppositionsparteien
zu, läßt sie entweder indirekt oder direkt, weil sie sie zuvor in Verruf
gebracht hat, verbieten. Ein solcher Staat wie die Bundesrepublik hat mit Demokratie
überhaupt nichts im Sinn, ist sogar extrem antidemokratisch und totalitär.Wäre es auch in der Zeit des
Deutschen Bundes schon Mode - wie später seit 1945 - gewesen, von Demokratie
gerade dann um so mehr zu reden, je weniger sie praktiziert wird, dann hätte
sich der Deutsche Bund auch Bundesrepublik Deutschland nennen können, denn
der Unterschied zwischen beiden liegt tatsächlich lediglich in der Menge
des Geredes über Demokratie - und also nicht in der politischen Praxis.
Was den demokratischen Anteil an der politischen Praxis angeht, gibt es kaum einen
Unterschied zwischen dem Deutschen Bund und der Bundesrepublik Deutschland.In der Zeit des 2. Deutschen Reiches
regierten der Kaiser und später der Reichspräsident präsidialdemokratisch,
und der Reichspräsident wurde direkt vom Volk gewählt. In der Bundesrepublik
Deutschland darf sogar der mit fast ausnahmslos repräsentativen Aufgaben
betraute Bundespräsident vom Volk nicht gewählt werden. Deutschlands
Weimarer Republik praktizierte Volksabstimmungen. Deutschlands Bundesrepublik
praktiziert Volksabstimmungen nicht. Im 2. Deutschen Reich wurden die Volksvertreter
direkt vom Volk gewählt, und weil die Wahlbeteiligung die Größe
des Parlaments bestimmte, hatte sich die Zahl der Sitze im Reichstag der veränderten
Wahlbeteiligung anzupassen. In der Bundesrepublik können die Volksvertreter
auch über parteienklüngelhafte Listen ins Parlament einziehen, werden
also gar nicht gewählt. Im 2. Deutschen Reich funktionierte auch die
Gewaltenteilung ohne Klüngel. In der Bundesrepublik gibt es keine Gewaltenteilung,
denn Exekutive, Legislative und Judikative werden ausschließlich von den
etablierten Parteien bestimmt, die sich in der Sache einig sind, also eine einzige
Blockpartei, einen totalitären Parteienstaat bilden. Alle politischen
Ämter wurden im 2. Deutschen Reich im Sinne und nur selten gegen den Willen
des Deutschen Volkes ausgeübt. Das gesamte Politiksystem und damit auch
alle politischen Ämter werden in der Bundesrepublik nicht im Sinne und fast
immer gegen den Willen des Volkes ausgeübt.Demokratie heißt Volksherrschaft.
Daran kann niemand etwas ändern. Und da, wo das Volk an der Politik nicht
oder zu wenig teilnimmt, wird auch keine oder zu wenig Demokratie praktiziert.
Also gibt es in der Bundesrepublik keine oder zu wenig Demokratie. Und da erst
dann wirklich von Demokratie gesprochen werden kann, wenn an der politischen Praxis
der Anteil der Demokratie mehr als 50% beträgt - und dieser beträgt
in der Bundesrepublik eben nur rund 30% -, kann statt »keine oder zu wenig
Demokratie« auch »keine Demokratie« gesagt werden. Man kommt
also, ob man will oder nicht, zu folgender Schlußfolgerung: Es gibt in der
Bundesrepublik keine Demokratie!Wenn unsere
Politiker mit ihrer Michelei, ihrem Masochismus, ihrer negativen Bevölkerungspolitik
u.ä. dysgenischer Politik (in Gesellschaften mit negativer bzw. dysgenische
Selektion werden die Fittesten eliminiert und die Unfittesten belohnt) weitermachen,
dann werden wir hier Verhältnisse bekommen wie in Israel, wie im ehemaligen
Jugoslawien von 1991 bis 1999, wie in Afghanistan seit 2001, wie im Irak seit
2003: Krieg, Terror, Selbstmordanschläge u.ä., wobei ja die verschiedenen
Glaubensanhänger untereinander und gegen den inländischen Staat sowie
gegen die verschiedenen ausländischen Staaten kämpfen, und zwar einerseits
solche, die die verschiedenen Glaubensanhänger vertreten, und andererseits
solche, die die UNO vertreten und/oder Besatzungspolitik betreiben. Überall
dort, wo die US-Amerikaner versuchen, westliche Verhältnisse einzuführen,
führt das zu nur noch mehr antiwestlichen Verhältnissen, und die Islamisten
kommen mit Hilfe der von den US-Amerikanern eingeführten Wahlen an die Macht.Der Westen
ist selbst der Grund für seinen Untergang! Mit seinem Liberalismus (inkl.:
Individualismus, Humanitarismus, Kosmopolitismus, Eudämonismus, Solipsismus
u.ä.) liefert der Westen selbst die Gründe dafür, daß die
westlichen Menschen aussterben, daß der Westen untergeht. Ich schimpfe zwar
- und auch mit Recht - auf den Westen, aber nicht, weil ich für den Untergang
des Westens wäre, sondern ganz im Gegenteil. Nicht ich und auch nicht die
Mehrheit der Westler, sondern die vermeintlichen »Verlierer« und die
Mehrheit der Nichtwestler sind dafür, daß der Westen, d.h. die abendländische
Kultur - die erfolgreichste Kultur aller Zeiten (!) - untergeht. Wenn der letzte
abendländische Wert zu Grabe getragen werden wird, wird niemand mehr trauern,
aber die Nichtwestler werden frohlocken wie nie zuvor.Mittlerweile schrumpft bei uns schon
vieles; zuerst demographisch gesehen, denn es schrumpft die Bevölkerung,
es schrumpft vor allem der Anteil der Jungen (und bald wird auch der Anteil
der Mittleren, danach auch der Anteil der Älteren schrumpfen);
folglich auch sozio-ökonomisch und technisch-wissenschaftlich gesehen, denn
es schrumpft der Mittelstand, es schrumpft der Anteil der Intelligenten (mit anderen
Worten: es schrumpft der durchschnittliche IQ), es schrumpft der Anteil der Techniker,
es schrumpft der Anteil der Wissenschaftler (besonders der Anteil der Mathematiker
und der Anteil der Naturwissenschaftler), es schrumpft der Anteil derjenigen,
die für den Erfolg einer Gesellschaft (Nation, Kultur), für den Fortschritt
der technischen Entwicklung, für die Schaffung von Bildungs-, Ausbildungs-
und fast allen anderen Arbeitsplätzen besonders wichtig sind. Dagegen wächst
bei uns der Reichtum der Super-Reichen, denn es wächst der Globalismus; parallel
dazu wächst die Armut, es wächst die Unterschicht, es wächst das
»Prekariat«, es wächst der Anteil der Dummen, es wächst
die Parallelgesellschaft, es wächst das Getto, denn es wächst der Anteil
der Migranten; passend dazu wächst die Diktatur, es wächst die Verdummung,
es wächst der Multi-Kulti-Wahn, es wächst die »Zeusiokratie«,
es wächst die Heuchelei, es wächst die Macht durch Viktimologie, es
wächst die orwellsche bzw. geheime - nach außen propagandistisch verleugnete
und nach innen um so stärker wirkende - Zensur, denn es wächst der Druck,
und zwar besonders von der bevölkerungspolitischen und der (immer global[istisch]er
operierenden) wirtschaftspolitischen Seite. Unser »Gewinn-und-Verlust-Konto«
zeigt also einen »Verlust«, und daraus ergibt sich unser negatives
»Schlußbilanz-Konto«: die Quantität sinkt, denn die Bevölkerung
schrumpft, während die (Menschen einsparende, die Bevölkerung überflüssig
machen wollende) Rationalisierung wächst; die Qualität sinkt, denn die
Intelligenz schrumpft, während die Dummheit wächst. Kurz gefaßt
lautet unsere »Schlußbilanz«: Quantität und Qualität
sinken, weil die Bevölkerung und ihre durchschnittliche Intelligenz schrumpfen.
- Gute Nacht!Nach dieser »Schlußbilanz«
brauchen wir Westler (Abendländer) - jedenfalls dann, wenn wir so weitermachen
-, keine neue »Eröffnungsbilanz« mehr zu eröffnen. Denn
man muß kein großer Interpret sein, um feststellen zu können,
daß wir mit dieser »Schlußbilanz« zugeben, unsere Krankheit
diagnostiziert und unseren daraus resultierenden Tod prognostiziert zu haben.
Daher lautet unsere Gesamtbilanz: Das Abendland, die erfolgreichste und größte
Kultur aller Zeiten, riskiert(e) mit seinem faustischen Streben ins Unendliche,
besonders seinem in den unendlichen Raum strebenden faustischen Willen sowie seiner
ebenso in den unendlichen Raum strebenden Leistungsfähigkeit und seinen leider
nicht selten auch übertriebenen Leistungen die geringste kulturelle Lebenserwartung
unter allen bisherigen Kulturen. - R. I. P.!Wenn man davon ausgehen darf, daß
die gesamte Menschheit das westliche (abendländische) Modell oder das, was
davon für sie brauchbar ist, immer mehr übernimmt, dann muß auch
für sie eine dem entsprechende »Schlußbilanz« aufgestellt
werden: Quantität und Qualität werden sinken, weil die Weltbevölkerung
und ihre durchschnittliche Intelligenz schrumpfen werden. Doch Vorsicht! Denn
noch ist es nicht so weit, die Weltbevölkerung und ihre relativ (d.h. im
Vergleich zur durchschnittlichen Intelligenz der Abendländer) geringe durchschnittliche
Intelligenz wachsen bekanntlich immer noch. Bevor wir also den Tod der Menschheit
prognostizieren, sollten wir erst einmal diagnostizieren, daß die Menschheit
noch nicht erkrankt ist. Außerdem ist äußerst fraglich, ob die
nicht-westlichen (nicht-abendländischen) Menschen und unter ihnen vor allem
die Morgenländer und die Schwarzafrikaner das Modell der westlichen (abendländischen)
Kultur oder das, was davon für sie jeweils brauchbar ist, übernehmen
werden. Wenn nicht, dann würde die Zukunft der Menschenkultur offen bleiben.
Wenn doch, dann würde auch die Menschenkultur untergehen, und das bedeutet
nun einmal leider den Tod a l l e r Menschen.
- R. I. P.!Die Schlußfolgerung aus dem
in den letzten drei Abschnitten Gesagten ist u.a., daß die westliche (abendländische)
Kultur zur Nachahmung dann nicht empfohlen werden kann, wenn sie tatsächlich
untergehen würde; und dafür spricht sehr viel, denn die Westler (Abendländer)
werden sehr wahrscheinlich aussterben, wenn sie so weitermachen wie bisher. Gleiches
gilt für a l l e Menschen, wenn sie die
Westler (Abendländer) kopieren werden. Ostasien z.B. kopiert schon seit längerem
den Westen (das Abendland), allerdings natürlich nicht »eins zu eins«.
(Hier und jetzt will ich ein Geständnis machen: Ich liebe die westliche [abendländische]
Kultur; ich liebe auch die ostasiatische Kultur.). Die Menschheit darf sich aber,
wenn sie weiterhin erfolgreich sein will, nicht der »negativen Selektion«
bzw. dem demographisch-ökonomischen Paradoxon unterordnen, wie es immer wieder
(in dieser Reihenfolge) die Oberschicht, die Mittelschicht und teilweise sogar
auch die Unterschicht in jeder aller bisherigen Kulturen während ihrer zivilisatorischen
Phasen getan haben und noch tun (die westliche [abendländische] Kultur seit
der Zeit um 1800 und mit immer stärkerer Wirkung auf den Rest der Menschheit).
Wenn Kulturen ihren zivilisatorischen Höhepunkt erreichen, treffen sie gleichzeitig
die »Bahn« der menschlichen Kultur, und die abendländische Kultur
wird mit dem Erreichen ihres zivilisatorischen Höhepunktes sogar auf den
zivilisatorischen Höhepunkt der menschlichen Kultur treffen - ein »Volltreffer«
(!) -, und deswegen wird es für die nicht-westlichen (nicht-abendländischen)
Menschen noch schwieriger sein, die westliche (abendländische) Kultur nicht
attraktiv zu finden. Mit anderen Worten: die Wahrscheinlichkeit, daß der
Westen (das Abendland) weiterhin und sogar immer genauer kopiert werden wird -
wenn auch vielleicht immer noch nicht »eins zu eins« -, wird bis dahin
noch steigen, wird also zum Zeitpunkt des »Volltreffers« gestiegen
sein, wird also dann höher sein, als sie es jetzt noch ist. Was das bedeutet,
dürfte klar sein: Menschen werden die Natur auf typisch faustische (westliche
[abendländische]) Weise weiterhin bis ins Unendliche erkunden und in der
Folge weiterhin den Globus bis ins Unendliche verwüsten, ihre eigene Umwelt
zerstören und so sich selbst töten. Menschen werden sich selbst richten
(also auch in dem Fall noch Gott spielen) und als Mörder und Selbstmörder
aussterben. - R. I. P.!Die Kritik,
daß meine Behauptung, die westliche (abendländische) Kultur zu lieben
und sie wohl auch am »Leben« erhalten zu wollen, sie aber gleichzeitig
als Kultur von Mördern und Selbstmördern zu tadeln und sie wohl auch
am »Sterben« sehen zu wollen, ein Widerspruch sei, ist unbegründet,
weil sie Fehler enthält, denn die westliche (abendländische) Kultur
ähnelt seit ihrer Moderne selbst immer mehr einem Paradoxon, nämlich
ihrem eigenen Paradoxon. Jede Kultur trägt in sich ein solches Paradoxon,
das mit zunehmenden »Alter« immer deutlicher wird, weil es immer mehr
nach außen drängt, als bekäme es immer mehr Macht, als sei in
ihm der »Wille zur Macht« am Werk. Die Westler (Abendländer)
haben die wissenschaftlich-technische Entwicklung enorm beschleunigt, von der
immer mehr und zuletzt sogar a l l e
Menschen profitieren können, aber die Westler (Abendländer) tragen die
Hauptverantwortung auch für alle negativen Nebenwirkungen dieser wissenschaftlich-technischen
Entwicklung. Was Krieg bzw. Wirtschaft und Politik (Krieg mit anderen Mitteln)
betrifft, so muß man sogar sagen, daß die Westler (Abendländer)
a l l e n a n d e r e n
Menschen sehr viel mehr Unheil gebracht haben, als zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte
überhaupt summarisch an Unheil gebracht werden konnte - man kann also in
diesem Zusammenhang gar nicht mehr nur von Hauptverantwortung, sondern muß
sogar von (ich benutze dieses Wort nicht gern) Schuld sprechen. Was eine zivilisatorische
Barbarei ist, was also eine Zivilisationsbarbarei ist, was Zivilbarbaren sind,
weiß man wohl erst dann, wenn man Kulturgeschichte und die zu ihr
gehörende Zivilisationsgeschichte studiert und dabei realisiert hat,
daß nicht die von den Kulturvölkern so genannten »Barbaren«,
sondern die Zivilisierten unter den Kulturvölkern die wirklichen, weil grausameren
Barbaren sind - frei nach dem Motto: je zivilisierter, um so barbarischer. Dies
ist ein Paradoxon und doch nur ein scheinbares, denn es kann aufgelöst werden:
Kulturen entstehen und vergehen während der größten Barbarei;
sie erreichen zwar zu einer Zeit, in der sie am wenigsten barbarisch sind, ihren
kulturellen Höhepunkt, doch sie erreichen zu einer Zeit, in der sie
am meisten barbarisch sind, ihren zivilisatorischen Höhepunkt, denn
der ist zugleich ihr kultureller Tiefpunkt. In jeder der von mir auf meinen
Webseiten präsentierten Kulturen (es sind neun, nämlich: eine »Menschenkultur«
und acht »Historienkulturen« innerhalb dieser »Menschenkultur«)
werden diese Zeiten besonders intensiv behandelt, wobei jeder kulturelle Höhepunkt
wie eine »Sommersonnenwende« und jeder kulturelle Tiefpunkt (zivilisatorische
Höhepunkt) wie eine »Wintersonnenwende« beschrieben werden.
Bisher haben sieben der acht »Historienkulturen« ihren kulturellen
Tiefpunkt (zivilisatorischen Höhepunkt) »überlebt«,
und es bleibt abzuwarten, ob die westliche (abendländische) Kultur als die
jüngste dieser acht »Historienkulturen« ihn auch »überleben«
wird, denn sie wird ihn erst im 22. Jahrhundert, vielleicht sogar erst im 23.
Jahrhundert (um 2230) erreichen. Es würde zwar außergewöhnlich,
aber nicht wirklich wunderlich sein, wenn die westliche (abendländische)
Kultur als außergewöhnlichste der acht »Historienkulturen«
wegen der eventuell (vgl. faustisch, unendlicher Raum, unendlicher Wille, unendliches
Streben u.ä.) geringen kulturellen »Lebenserwartung« ihr
»Rentenalter« nicht erreichen würde. Doch das muß nicht
so sein. Jedenfalls ist das oben erwähnte Paradoxon weniger ein Paradoxon
als ein Fehler, der zurückgeht auf Verwechslungen und Mißverständnisse,
z.B. das Mißverständis von »Kultur« und noch mehr das Mißverständis
von »Zivilisation« und am meisten sogar das Mißverständnis
von »Moderne«.Auch die Lebewesen einer jeden Kultur
gehen irgendwann wieder in den Zustand hoher Entropie zurück, aus dem sie
einst gekommen sind und gegen den sie wie alle offenen Systeme so sehr angekämpft
haben. Sie haben eben doch nur mit dazu beigetragen, daß die Entropie in
unserem geschlossenen System namens Universum zugenommen hat. Der 2. Hauptsatz
der Thermodynamik besagt, daß in einem geschlossenen System die Entropie
niemals abnehmen kann. Doch könnte es vielleicht auch sein, daß unser
Universum gar kein geschlossens System, sondern ein offenes System ist, oder wenigstens,
daß es einst von offen zu geschlossen gewechselt hat? Vielleicht hat doch
sogar auch unser Universum im Zustand mit hoher Entropie angefangen (also: nicht
mit niedriger, wie die Physik lehrt), sich hin zum Zustand mit niedriger Entropie
entwickelt (also: hin zum »Urknall«, den die Physik lehrt) und erst
dann die Entwicklung genommen, die die Physik lehrt: vom Zustand niedriger Entropie
zum Zustand hoher Entropie. Der Zeitpfeil ist zwar nichts anderes als die Tendenz
von Systemen, sich zu einem der zahlreichen natürlichen Zustände mit
hoher Entropie zu entwickeln. Trotzdem kann die Behauptung, daß der Anfangszustand
unseres Universums ein Zustand mit niedriger Entropie gewesen sei, vielleicht
falsch sein. Denn: Warum soll unser Universum ausgerechnet mit einem extrem unwahrscheinlichen
Zustand begonnen haben? Die Asymmetrie der Zeit ist eine besonders unnatürliche
Eigenschaft unseres Universums. Die Gesetze der Mikrophysik, die allen Vorgängen
im Universum zugrunde liegen, unterscheiden nicht zwischen Vergangenheit und Zukunft,
und trotzdem begann unser Universum geordnet und wird seitdem immer unordentlicher.
Der Zeitpfeil ist eines der krassesten Beispiele für ein uiverselles Merkmal,
das die Physiker überhaupt nicht erklären können.Es sieht offenbar ganz so aus, als
sei die bisher großartigste Erfindung der Natur - das menschliche Gehirn
- nichts weiter als ein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Experiment. |