Die Wiedergeburt Europas.Europa ist alt geworden.Unsere
Elterngeneration hat uns gezeigt, daß auf die idealistische Phase mit Sicherheit
die »postidealistische« folgt, auf die revolutionäre die »postrevolutionäre«
auf die Aufbruchstimmung die Apathie. Man hat uns und hier möchte
ich mich und meine Altersgenossen, die in den 1980ern groß geworden sind,
mit einbeziehen vorgelebt, wie man zum Rad im Getriebe wird, das man vormals
so verabscheute, und hat im Zweifelsfall auch noch die Dreistigkeit, uns unsere
pragmatische Sicht der Dinge vorzuwerfen. (Meine Kinder
sind in den 1970er und 1980er Jahren geboren, aber ich habe ihnen und ihrer Generation
auch diesbezüglich nie Vorwürfe gemacht, werde das auch zukünftig
nicht tun; HB).Sterben
wir aus? Werden wir uns mit fremden Genpools erhalten müssen (»ihr
Negerlein kommet?«), um zu überleben? Oder sind wir gar nicht mehr
zu retten?Also sprach Europa, als es niederging.
Was können
wir tun? Sollen wir wieder emsig junges Kanonenfutter produzieren, das wir in
weltweiten »Friedensmissionen« verbraten können, mit dazu beitragen,
daß die Bevölkerungsexplosion anhält und aus sechs Milliarden
in der übernächsten Generation vierzehn geworden sind (spätestens
dann wird es wohl knapp
)?
Macht Platz für die anderen
Kulturen, die Welt gehört den Furchtlosen, und wir Endzeiteuropäer fürchten
doch alles so sehr, ob Alter, Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit oder auch nur,
nicht beliebt zu sein. Buddhas Erkenntnis, daß alles Leben Leiden ist, sollte
uns, die wir nur das Leiden fürchten, es aber gar nicht kennen, einen Schritt
in die richtige Richtung weisen. Die buddhistische Weltabgewandtheit ist eigentlich
die passende Geisteshaltung für eine sterbende Kultur, aber da man uns Jahrhunderte
lang dazu geprügelt hat, daß wir uns Christen nennen, können wir
das auch beibehalten. So unterschiedlich sind die beiden Lehren nicht, orientiert
man sich am apokalyptischen Urchristentum und nicht an der katholischen Scharlatanerie.
Schon Sokrates wußte, daß Philosophie Sterben lernen bedeutet, und
da für uns Endzeiteuropäer unser Leben nichts anderes ist als ein langsames
Wegsterben, sollten wir schleunigst damit anfangen, unsere Särge zu zimmern
.... Nirwana, nicht Bruttosozialprodukt, Erlösung, nicht Karriere, Gleichmut
statt Neid das sind die neuen Werte, die letzten Werte der letzten Europäer.Spenglers
»Untergang des Abendlands« (**)
ist insofern aktuell, als sein Versuch, eine Gesetzmäßigkeit für
den Untergang von Großreichen aufzuzeigen, uns zumindest Hinweise geben
kann. Aber eine Notwendigkeit des Unterganges gibt es nicht. (Ouod
est dubitandum! Quod est demonstrandum! HB
[**|**]).
Das würde bedeuten, ein so komplexes Phänomen wie eine Kultur in all
ihren Facetten über die Maßen zu simplifizieren.Aber jetzt
den Kopf in den Sand zu stecken und die »historischen Notwendigkeiten«
walten zu lassen, das erscheint mir unverantwortlich.Der Feind dagegen
hat mehr als genug Kinder, die er in sinnlosen Kriegen gegen den großen
und den kleinen Satan verheizen kann, und er tut es mit Freuden. »Ihr liebt
das Leben, wir lieben den Tod!«Die allermeisten Deutschen sind
viel zu intelligent um »die Türken« oder »die Araber«
oder gar »die Ausländer« zu hassen. Sie wissen, daß alle
Menschen »Individuen« sind und daß der Nachbar nichts für
die Aktionen eines weit entfernten Staates kann, selbst wenn er derselben Ethnie
angehört wie die Politiker dieses Staates. Der Deutsche weiß, daß
es falsch ist, Kinder anderer Ethnien für ihr Verhalten zu verabscheuen
sie können ja nichts dafür. Der Deutsche an sich ist so tolerant, daß
er millionenfach für die eigene Abschaffung votiert (wobei kritische Beobachter
der Deutschen vermuten, dies sei ein bewußt initiiertes Arbeitsbeschaffungsprogramm
für Studienabbrecher der Soziologie und Theaterwissenschaften, die Hartz
IV beziehen müßten, wenn sie nicht in die Politik gehen könnten).Die
Deutschen sind also zu klug um Ausländer unter Generalverdacht zu stellen.
Die Ausländer aber leider nicht. Die ethnischen Türken und Araber (zur
Hälfte deutsche Staatsbürger!) hassen oder mögen »die
Deutschen«, hassen oder mögen »die Juden« (meistens eher
das erste), sie hassen oder mögen ganze Völker. Sie denken tribalistisch,
nicht globalistisch.Damit ist das Problem mit den »Ethnien«
und »Völkern« , das Europa verabschiedet haben wollte, durch
die Hintertür (eigentlich haben wir den Haupteingang für die wahllose
Zuwanderung geöffnet) wieder hereinspaziert.Rassismus ist eben keine
»Einbahnstraße«. Die »Gutmenschen« haben leider
jeden Bezug zum wahren Leben verloren, sonst wüßten sie, daß
viele Türken die Araber hassen, viele Araber die Türken, beide zusammen
in bezug auf Schwarze schlimmer sind als jeder »Südstaatler«
und die verschiedenen afrikanischen Ethnien sich untereinander genauso inbrünstig
hassen, wie sie die Weißen hassen.Die zunehmenden Übergriffe
auf Weiße in europäischen Städten sind nicht mehr geheimzuhalten.
Trotzdem spielen sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Massen-
und Gruppenvergewaltigungen weißer, vornehmlich blonder Frauen, Messer in
arglosen Bierbäuchen (»Scheißkartoffel«) und immer wieder
der Ruf, die »Migranten« würden von uns Europäern doch so
sehr unterdrückt! Rassismus ist eine Einbahnstraße geworden, allerdings
in die andere Richtung. Wir Europäer sind viel zu feinsinnig, können
viel zu gut differenzieren, um gleich ALLE Einwanderer verantwortlich zu machen
für das, was »NUR« ein Großteil von ihnen fordert und tut.Die
ethnische Mixtur, insbesondere mit türkischen Ziegenhirten und arabischen
Terroristen, kann nur als Teil einer Strategie zur Erosion der europäischen
Völker verstanden werden. Die gängige Auffassung dagegen ist, man habe
»Gastarbeiter« zum Arbeiten nach Deutschland (und Gesamteuropa) verschifft,
bessere Sklaven, welche die Jobs machen sollten, welche die Deutschen (und die
anderen Europäer) nicht mehr bereit waren zu übernehmen. So ein Blödsinn!
Abgesehen davon, daß wir mit »Gastarbeitern« durch die Italo-
und Griechenschwemme (südeuropäische Ethnien) schon ausreichend versorgt
waren, bevor die Türken kamen, haben wir auch niemanden gezwungen hier niedere
Arbeiten zu erledigen!Die kulturelle Bereitschaft zur Übernahme
von Verantwortung ist das eine, die bewußte Vermischung von Ethnien und
Rassen das andere.Aus Ländern wie Südafrika und Amerika wissen
wir, daß ethnische Vielseitigkeit nur dann funktioniert, wenn eine weiße
Mehrheit das Gewaltmonopol besitzt. Löst es sich auf (wie derzeit in Amerika),
dann zerfällt auch die staatliche Einheit. Übernimmt eine andere ethnische
Gruppe (wie in Südafrika), dann ist plötzlich Schluß mit allen
Sicherheits- und Gleichstellungsbemühungen, der weiße Mann soll ausgerottet
oder zumindest vertrieben werden.Der Verfassungsschutz deklariert die
berühmten 14 Wörter (als
eine besonders in den USA, mittlerweile aber auch in Europa häufig gebrauchte
verschleiernde Umschreibung für einen verbreiteten Glaubenssatz: »We
must secure the existence of our people and a future for White children.«
- »Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für
die weißen Kinder sichern.« HB)
deshalb als verfassungsfeindlich, weil jegliche Theorie rassischer Divergenz automatisch
die Überlegenheit der eigenen Rasse nach sich ziehe. Sehen wir von den Post-
Apartheid Zuständen, sehen wir von den Statistiken einmal ab: Warum zum Teufel
sollte es ein Verbrechen gegen den eigenen Staat sein, das eigene Volk, die eigene
ethnische Gruppe und schließlich die rassische Gruppe, der das eigene Volk
angehört, schützen und erhalten zu wollen?Würde ich hier
fordern, zum Beispiel die Äthiopier oder die Aborigines auszulöschen,
man würde mich sofort ins Gefängnis stecken, vielleicht zu Recht. Aber
die offene Forderung, die weiße Rasse auszulöschen bleibt unbestraft.
Keine Rufe »Rassismus, Rassismus« hört man, nur den naiv- gemütlichen
Konsens, ja, so ist das eben. Darf man uns etwa auslöschen? Genau das ist
zumindest die Botschaft, die wir mit unserem »Appeasment« überbringen.
Von Scholl-
Latours neuem Buch braucht man nur Titel und Untertitel zu kennen. Diese lauten:
Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang (**).
Spinner
wie Habermas reden uns bis heute ein, daß die Vertretung deutscher Interessen
gleichbedeutend mit Faschismus sei! Das liegt nicht daran, daß sie tatsächlich
einen Rückfall des deutschen Volkes in den Faschismus fürchten würden.
Dieses Szenario ist nur eine unschlagbare ideologische Waffe.Das wissen
die Marxisten. Die Nazikeule ist zum Selbstzweck geworden. Alice Schwarzer ist
sich nicht zu schade, jüdische Fotografinnen und Schriftstellerinnen, die
Angehörige in Konzentrationslagern verloren haben, als Faschisten zu beschimpfen,
weil sie über die Dressur des Mannes schreiben, vergleicht ihre Fotos von
nackten Frauen mit dem «Stürmer« .... Es spricht nicht gerade
für die Intelligenz ..., daß wir uns diese immergleiche, so dreiste
wie durchschaubare Propaganda, immer wieder bieten lassen.Dem Terror
auf nationaler Ebene stellt sich die Individualpädagogik an die Seite. Schon
den Kindern wird beigebracht, sich für jedes sterbende Kind in Afrika zu
Tode zu schämen. Die Wahrnehmung von Individualinteressen von den
linken Predigern selbst übrigens rücksichtslos angewandt wird
zur Todsünde. Man dürfe dem »Konsumterror« nicht erliegen,
diese Mahnung soll nicht einem ungesunden Hang zu Statsussymbolen vorbeugen, sondern
bewirken, daß man sich für den eigenen Wohlstand schämt und sich
langsam die Überzeugung in der Psyche festsetzt, man verdiene das alles gar
nicht, man lebe über die eigenen Verhältnisse. Dabei lebt zwar der
deutsche Staat wie alle anderen Staaten auch weit über seine
Verhältnisse, die Deutschen aber keineswegs.Man wird dazu erzogen,
die Armut zu begrüßen. Die Linken (also:
alle etablierten Parteien; HB)
wissen seit Jahren ganz genau, daß der Prozeß der Europäisierung
vor allem auf unsere Kosten geschieht, sie haben vor Jahren schon Planspiele veranstaltet,
wie sie mit den nationalistischen Bewegungen, die sich aufgrund der stur vorangetriebenen
Globalisierung bilden werden, umzugehen gedenken.Auch wenn eine puritanische
Arbeitsethik sich natürlich gewinnmaximierend auswirken kann, der Wettbewerb
untereinander um die besten Positionen in der Gesellschaft ist ein klassisches
Männerspiel, mit dem man die Chancen auf eine lohnenswerte Heirat verbessern
will. Der Nachwuchs wird dann an den errungenen Vorteilen beteiligt und erhält
die bestmöglichen Startchancen.Daß der eigentliche Sinn unseres
Lebens genau darin besteht, eine Familie zu gründen, uns fortzupflanzen und
unser Volk zu erhalten, diese einfachste aller Erkenntnisse muß man uns
Europäern erst wieder neu beibringen!!! Und man hüte sich, sie zu laut
herauszuschreien! Lieber im Flüstertone verkünde man die frohe Botschaft!Ohne
die familiäre Aufgabenverteilung, die Übernahme von Verantwortung für
die Kinder durch die Eltern, die Prüfung und Herausforderung der gesellschaftlichen
Strukturen durch die Kinder und schließlich den Erhalt des eigenen Volkes
durch die Weiterführung dieses Kreislaufs entsteht eine riesige Lücke
an Sinn, Hoffnung und Lebensfreude.Man frage die sich selbst verwirklichen
Arbeitstiere, die kinderlosen Karrieristen, die vereinsamten Reichen, einmal nach
dem Sinn. Man wird nur Antidepressiva, Alkohol und Selbstmordgedanken finden.Leider
ist ja dieser Lebensstil in unserem Land (im gesamten Westen
und seinen Ablegern [Japan, Südkorea u.a.]; HB)
für heilig erklärt, das hier favorisierte Modell der Familie als kleinster
Einheit des Volkes allerdings als rückwärtsgewandt und gar schädlich
befunden worden.Ein hysterisches Lachen bricht sich zuweilen Bahn betrachtet
man die sich selbst verwirklichenden Arbeitssklaven, die sich in einer sauberen
Art von Prostitution eingerichtet haben. Fragt sie doch einmal, wozu sie das alles
machen, wozu sie zwölf Stunden am Tag und länger für ihre Chefs
arbeiten, ihre Persönlichkeit, ihren Kinderwunsch, ihren Stolz unterdrücken,
wozu sie für einen kleinen Schritt auf der Karriereleiter auch die tatsächliche
Prostitution nicht scheuen! Geht es ihnen ums Geld? Um das Ansehen? Um Macht?Nein,
dieser finstere Reigen, ursprünglich als Kampfplatz für Männer
erfunden, die so ihren Jagdtrieb sublimieren und sich den Frauen als wehrhafte
Versorger präsentieren konnten, ist längst zum Selbstzweck geworden.
In Ermangelung anderer sinnstiftender Momente wird die Arbeit zum alleinigen Lebensinhalt
und zweck.Um diesem wahrlich an Sisyphos erinnernden Kreislauf
zu entkommen bastelt sich die »intellektuelle Elite« eine bessere
Moral.Das Gutmenschentum hat nichts, aber auch gar nichts mit Altruismus
zu tun! Erfolgreiche »Egoisten« ....Gutmenschen predigen
Wasser und trinken selbst Wein (manchmal setzen sie sich danach sogar noch hinter
das Steuer eines Wagens!). Der Altruismus, den sie von anderen einfordern,
ist keine Tugend, die sie vorleben. Sie können das gar nicht! Sie fordern
den Altruismus auch nicht ein, weil sie anderen helfen wollen, sondern weil die
Forderung, daß man sich altruistisch verhalten solle, ihnen eine mächtige
Position verschafft. Tausende Menschen leben so auf Staatskosten und verbringen
ihre Tage nur damit, den anderen Bürgern ihres Landes ein schlechtes Gewissen
zu verordnen.Ist eine multikulturelle Gesellschaft eine offene Gesellschaft?
Die Antwort ist nein! Abgesehen davon, daß das Gelingen einer multiethnischen
Gesellschaft eine historische Einmaligkeit wäre, »offen« bedeutet
nicht, die Grenzen zu öffnen. Das »offen« bezieht sich ... auf
die Fähigkeit die Regeln der Gesellschaft nicht als unabänderliche Tabus,
sondern als Konventionen zu begreifen.Multikulturalismus hat darauf keinen
Einfluß. Im Gegenteil, der Zuzug verschiedener Ethnien erweckt den Tribalismus
zu neuem Leben. Es werden nicht mehr politische Positionen, sondern Vertreter
der eigenen Stammesinteressen gewählt. Somit »schließt«
sich die offene Gesellschaft wieder, nicht erst, wenn sich ein Partikularinteresse
durchgesetzt hat, sondern schon, wenn die verschiedenen Stämme um die Vorherrschaft
kämpfen und keine Ressourcen mehr für sachorientierte Politik zur Verfügung
stehen.Eine offene Gesellschaft benötigt weitgehende ethnische Homogenität,
damit dieser Faktor im politischen Entscheidungsprozeß keine Rolle spielt
und nicht Kräfte gebunden werden, die man anderswo benötigt.Daher
halte ich es für falsch vom Scheitern der offenen Gesellschaft zu sprechen
und die Rückkehr in eine geschlossene zu fordern. Nicht die Offenheit der
Stoßrichtung (Konventionalität der Regeln), sondern die Offenheit der
Grenzen ist das Problem.Dabei geht es auch nicht um etwas so archaisches
wie Fremdenhaß. Im Gegenteil, in einer offenen Gesellschaft kann der Trieb,
alles Fremde zu scheuen wie der Teufel das Weihwasser, weitgehend unterdrückt
werden. Denn im Gegensatz zu einer geschlossenen Gesellschaft, die alles Fremde
aussondern muß, kann eine offene Gesellschaft vom Fremden lernen, es integrieren,
sich bereichern lassen.Es besteht keinerlei Bedarf, kulturelle Eigenheiten
von Arabern und Nordafrikanern in unseren Fundus kultureller Muster aufzunehmen.Nicht
also ein Schließen der Gesellschaft, eine Rückkehr zu Stammestabus,
sondern ein Schließen der Grenzen ist das Gebot der Stunde.Wer
heute »Überfremdung« sagt hat gleich drei bis vier linke Schwätzer
im Schlepptau, die ihn belehren, er könne ja nur die Veränderung nicht
ertragen. Entscheidend ist aber nicht, wie und ob die Individuen die Veränderungen,
die mit Massenimmigration einhergehen, ertragen, sondern wie die Gesellschaft
als ganzes darauf reagiert. Unsere europäischen Gesellschaften ächzen
derzeit hörbar unter der Belastung.Jede ethnische, kulturelle oder
religiöse Minderheit wird dann zum Problem, wenn sie ihre Partikularinteressen
über die Interessen der Gesellschaft stellt. Aber besteht die Gesellschaft
nicht aus solchen Partikularinteressen? Die Frage ist berechtigt, geht aber am
Kern der Sache vorbei: Wenn Parteien, Klassen oder Interessenverbände für
ihre Interessen kämpfen, dann tun sie das natürlich immer im Gegensatz
zu anderen Parteien, Klassen und Interessen. Aber auch eine Parteienkaste, eine
Akademikerklasse oder industrielle Interessenverbände werden zum Problem,
wenn sie zu mächtig werden oder ihre Ziele zu rücksichtslos durchsetzen.
Daher schafft eine Gesellschaft Regeln, welche festlegen wie diese Kämpfe
abzulaufen haben, wer was darf und was verboten ist.Das Stammesinteresse
allerdings ist ein mächtiger Atavismus, der sich durch solche Regeln nur
sehr bedingt bändigen lässt und das auch nur, um dann mit doppelter
Wucht wiederaufzuflammen. Das ist keine Hetze und keine Haßpropaganda, sondern
eine Tatsache.Wer sich ohne ideologische Scheuklappen in der Welt
umsieht, der erkennt von Südafrika bis Afghanistan den Tribalismus als die
Hauptursache von gewalttätigen Konflikten.Deswegen muß
eine offene Gesellschaft die Zuwanderung fürchten: In ihr ist der Tribalismus
abgeschafft, ihre Mitglieder reagieren gar nicht mehr im Stammeskollektiv.
Das ist die Antwort auf die Frage, warum wir uns die andauernden Demütigungen
durch die Einwanderer, die Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde, scheinbar
anstandslos gefallen lassen, die Migranten aber gleich den Aufstand proben, wenn
sich eines der Opfer mal traut zu wehren: Wir haben versäumt (bzw. ist
das bei diesen Größenordnungen auch gar nicht möglich) den Einwanderern
ihren Tribalismus abzuerziehen und sie zu einem Teil der Gesellschaft zu machen.Das
und nichts, aber auch gar nichts anderes, sollte alleiniges Ziel aller Integrationsbemühungen
sein. Wer seinen Tribalismus aufgibt ist gleichzeitig auch schon assimiliert.
Deshalb empfinden die Türken die Assimilation auch als Zumutung sie
wollen überhaupt nicht vom Gastgeber»stamm« aufgenommen werden,
sondern suchen nur Lebensraum für den eigenen Stamm, den sie so lange mit
den autochthonen Stämmen teilen, bis es zu Meinungsverschiedenheiten oder
Ressourcenknappheit kommt.Das ist das alte Stammesgesetz von Eroberung
und Vorherrschaft, das wir zwar als Anachronismus belächeln, dessen Logik
wir uns aber, auch wenn wir noch so zivilisiert sind, nicht entziehen können.
Es sei festgestellt, daß ein globaler Einheitsstaat nur möglich wär
unter drei Prämissen:| 1. |
Als Herrschaft einer Klasse (globaler Kommunismus) | | 2. |
Als Herrschaft einer Rasse über die anderen (Apardtheit) | | 3. | Nach
vorheriger Vernichtung aller bis auf eine Rasse | Ich
persönlich halte die Idee des Kommunismus und des Klasseninteresses wie erwähnt
nicht für mächtig genug, um einen Zusammenhalt zu erzeugen, erst recht
keinen weltweiten. Aber die Planspiele der unverbesserlichen Marxisten gehen in
genau diese Richtung. Ob dieser globale Kommunismus von marxistischen Berufsrevolutionären
oder Konzernvertretern etabliert und verwaltet wird, scheint mir keinen großen
Unterschied zu machen.Insofern erscheint jede Möglichkeit zur Schaffung
einer globalen offenen Einheitsgesellschaft brutal und nicht praktikabel.Der
Konflikt der Rassen und Ethnien ist nicht vorprogrammiert, er stellt sich nur
mit ziemlicher Sicherheit ein, wenn man tribalistisch denkende Ethnien in großer
Zahl in offene Gesellschaften importiert.Tribalistisch denkende geschlossene
Gesellschaften befinden sich naturgemäß im Kriegszustand, ethnisch
divergierende offene Gesellschaften aber können sich im Frieden begegnen,
sich austauschen und voneinander lernen.Noch einmal: Wenn Integration
in eine offene Gesellschaft Erfolg haben soll, dann muß sie bedeuten: Abschneiden
des Individuums vom Stammeskollektiv, die Forderung persönliche Verantwortung
zu übernehmen (und nicht Hilfe dabei!) und zuletzt die völlige
Assimilation in den Volkskörper, so daß tatsächlich nach Annahme
der kulturellen Muster eine ethnische Vermischung stattfindet, als deren Resultat
die Nachkommen des Immigranten keine Fremden mehr sind. Das ist nur effektiv möglich,
wenn sehr begrenzte, gezielte Immigration stattfindet und nicht »progressive«
Zuwanderungspolitik betrieben wird (die Linke fordert seit Jahren eine »progressive«
Zuwanderungspolitik, ohne uns den Grund für diese Forderung mitzuteilen!).Ausgehend
von meiner Überzeugung, daß eine Familie nicht nur Ausdruck des eigenen
Überlebenswillens ist, kinderreiche und kinderliebe Völker also gesund,
kinderlose und kinderfeindliche dagegen krank und vom Untergang beroht sind, sondern
die Übernahme von Verantwortung für die Nachkommenschaft und der Circle
of Life dem nebulösen Sinn des Lebens, den wir alle suchen,
auch am nächsten kommt, laufen mir kalte Schauer über den Rücken,
wenn ich beobachte, wie hierzulande (und mit Abstufungen in ganz Europa) mit Familien
umgegangen wird.
-
Geschlechtertrennung -Kinder scheinen nurmehr nur
zu stören, die Bezeichnung Mutter ist »endlich« als Beleidigung
eingestuft worden und die Männer verschanzen sich in einer Verweigerungshaltung
und bleiben lieber ein Leben lang Kinder. Das alles sind Anzeichen einer sterbenden
Gesellschaft. Aber es läßt sich nicht nur behaupten, sondern sogar
zweifelsfrei beweisen, daß diese Verfallserscheinungen nicht von natürlichen
Prozessen verursacht sind und quasi wie Naturkatastrophen über unseren Kontinent
hereinbrechen. Es gibt keine Notwendigkeiten beim Aufstieg
und Fall von Kulturen! (Ouod est dubitandum! Quod est demonstrandum!
HB [**|**]).
Der Kinderhaß, die Angst vor der Übernahme von Verantwortung,
die Unfähigkeit in Liebesdingen, Kompromisse einzugehen (und so das Halten
von Bindungen sicherzustellen) all das wurde und wird uns bewußt
anerzogen und manipulativ als einzig glücklich machender Weg verkauft.Unser
Individualismus ist keine Emanzipation mehr, es besteht für uns auch keine
Notwendigkeit mehr zum Nonkonformismus, vielmehr ist dieser eine Art Volkssport
geworden (und damit gezähmt).Die Emanzipation der Frau (die sicherlich
mal als ein edles Projekt an den Start gegangen war) ist ebenfalls vollkommen
marxistisch vereinnahmt worden. Es geht nicht mehr um die Rechte der Frau, sondern
um die Abschaffung des Mannes.Den Begriff »Gender
Mainstreaming« (**|**)
und was damit zusammenhängt, die Gleichmacherei von Mann und Frau unter der
Annahme, das Geschlecht sei nicht biologisch, sondern sozial determiniert, sollte
mittlerweile jedem ein Begriff sein. Ist es aber nicht! Allzuviele Menschen glauben
einfach nicht, daß unsere Volksvertreter (Volkszertreter!
HB) so unsagbar
böse sein könnten, sich ein solches Komplott zum »sanften«
Völkermord auszudenken.Wer noch nicht über die Konsequenzen
dieses europaweit festgeschriebenen Programmes Bescheid weiß, der fange
damit an sich schlau zu machen. Schon in den Kinderkrippen und gärten
wird es umgesetzt, in den Grundschulen setzt es sich fort. Die Kinder werden absichtlich
vor der Zeit sexualisiert und damit oft in tiefe Verwirrung gestürzt. Europas
sexuelle Tragödie besteht aus vierzehnjährigen Mädchen, die zu
»Gangbang- Partys« gehen, wo Gruppensex betrieben wird, aus Zehnjährigen,
die sich zusammen mit der (natürlich alleinerziehenden) Mutter Pornos ansehen. Der
vorgebliche Grund für dieses skandalöse Vorgehen ist die Auffassung,
daß das Lustprinzip absolut zu setzen sei. Die Kinder könnten also
selbst bestimmen, ob ihnen etwas gefällt oder nicht! Dies allerdings »emanzipatorische«
Sexualerziehung zu nennen, mißdeutet den Emanzipationsbegriff: Emanzipation
ist alles andere, als Sklave des Lustprinzips zu sein.Neben der Sexualisierung
gibt es Programme zur Verwirrung der geschlechtlichen Identität: Mädchen
sollen für »Männerberufe«, Jungs für »Frauenberufe«
begeistert werden. Das Ziel ist schon seit Jahren nicht mehr die Gleichstellung
von Mann und Frau, sondern die allmähliche Abschaffung der Geschlechter zugunsten
eines Kataloges wählbarer »sozialer Geschlechter«
und sexueller Ausrichtungen.
Dieses ganze Programm ist hundertmal
gefährlicher als der Islam!Der Islam ist eine geschlossene Gesellschaft
deren größte Schwäche eben die Eigenschaft der Geschlossenheit
ist. Islamische Gesellschaften sind nur bedingt lernfähig, sie neigen dazu
wirtschaftlich zu verkommen und sich schließlich gegenseitig aufzureiben.
Aber diese Todesideologie schafft es immerhin, durch organisierte Rassenzucht,
die den Mutterkreuz-Nazis alle Ehre macht, eine beständige Überproduktion
von Kindern zu generieren. Die Rollen von Mann und Frau sind nach archaischem
Muster streng verteilt.All das sind Dinge, die gefährlich für
unsere offenen Gesellschaften sind, aber die weitaus größte Gefahr
kommt von innen. Würden wir nämlich zumindest einen Erhalt unserer Gesellschaft
(2,1 Kinder pro Frau) hinbekommen, würden wir noch wissen, daß es das
allergrößte auf Erden ist seine Familie zu beschützen und würden
wir uns noch trauen, diesen Schutzinstinkt auch auf die anderen Mitglieder unserer
Gesellschaft auszudehnen (uns als Volk ansehen), dann würden die falschen
Argumente pro Immigration (Lüge vom »Fachkräftemangel« und
vom »demographischen Wandel«) ihre Überzeugungskraft verlieren,
dann könnten wir, wie zum Beispiel die Japaner, ohne kulturelle »Bereicherungen«
auskommen. (Japan hat eine der niedrigsten Geburtenraten
weltweit, und ihnen geht es deshalb immer noch sehr gut, weil sie keine Migrationsindustrie
haben! - Wir müssen: [a] die Migration stoppen oder [b] sie mit
scharfer Selektion betreiben oder [c] den Sozialstaat abschaffen [dann
hört die falsche Migration nahezu von selber auf]! HB).Die
Kinderlosigkeit und Kinderfeindlichkeit, die Unfähigkeit Bindungen einzugehen
und zu erhalten, der Unwille Verantwortung zu übernehmen, egal ob als Eltern
gegenüber Kindern oder gegenüber den anderen Mitbürgern, all diese
... europäischen Untugenden sind das Resultät jahrelanger linker Agitation
und Subversion. Die dämlichen und gefährlichen Thesen der Selbstverwirklichung
durch Arbeit, die Vergöttlichung der Patchwork-Familie und der Alleinerziehenden,
die andauernde ethische Rechtfertigung des kleinkarierten Egoismus das
kommt nicht vom außen. Der Islam weiß, daß all dies Dekadenzerscheinungen
sind, daher werden die Linken von ihm (noch) hofiert (das ist eine Kriegsstrategie!).
Warum aber die Linken andersherum den Islam so hofieren, wo er doch alles,
was sie vorgeblich so verachten, verkörpert, das erschließt sich einem
tatsächlich nicht wenn man auch nur eine dieser Lügen von der Gleichberechtigung
und dem Schutz vor Diskriminierung glaubt.Die
Thesen des »Gender Mainstreaming« (**|**)
sind alle unwahr. Bei vielen Linken und Liberalen hat sich zum Beispiel die Auffassung
durchgesetzt, man solle Persönlichkeiten nicht mehr »so stark«
danach beurteilen, ob sie männlich oder weiblich seien, sondern unter verschiedenen
Persönlichkeitsanteilen (Lehrer, Helfer, Zicke) subsumieren. Das sei viel
wichtiger. Da hat »GM« schon seine Wirkung entfaltet. Wieso in aller
Welt sollte man so vorgehen? Wieso führt die (wissenschaftlich gesicherte)
Diversität weiblicher und männlicher Fähigkeiten »zwangsläufig«
zu Diskriminierung? Es geht doch nicht darum, Frauen zum Beispiel zu verbieten,
Pilot zu werden. Aber die Besetzung dieses Berufes mit mehr als 99% Männern
hat seine Ursachen und die sind nicht in diskriminierender Einstellungspraxis
der Flugunternehmen zu suchen. Es ist also völlig sinnlos hier Frauenquoten
zu fordern (desgleichen bei naturwissenschaftlichen Professuren usw., warum nicht
auch im Baugewerbe?).Jeder der in der Behauptung der unhintergehbaren
Unterschiede der Geschlechter schon Diskriminierung wittert, ist bereits mit GMV,
mit dem Gender-Virus angesteckt.Es gibt allerdings eine Heilungsmethode:
Das Gründen einer Familie, die Beobachtung des Verhaltens der eigenen Kinder
und die Rollenverteilung der Eltern (die in unseren modernen Gesellschaften sicherlich
offener gestaltbar ist, so daß die Frau zum Beispiel mitverdient, der Mann
im Haushalt hilft, u.s.w, aber nicht in dem Maße, daß der Mann seiner
Frau das Gebären abnehmen könnte) soll nur in ganz hartnäckigen
Fällen von GMV wenn der Virus nämlich zugleich mit »Gutmenscheritis«
oder »Marxistenfieber« auftritt nicht zur Heilung von dieser
völlig verblödeten, realitätsfernen und menschenunwürdigen
Theorie führen.
Der Begriff der Freiheit
ist so dermaßen zerredet worden, daß er jede Ecke und Kante verloren
zu haben scheint. Freiheit wird nunmehr synonym zu Regellosigkeit und Beliebigkeit
gebraucht. Aber: Freiheit ist nicht Regellosigkeit, sondern die Abwesenheit von
Angst! In Freiheit zu leben bedeutet, nichts fürchten zu müssen. Insofern
sind unserer Freiheit immer Grenzen gesetzt, durch unsere natürliche Endlichkeit,
durch unsere Anfälligkeit für Alter, Krankheit und Tod. Trotz dieser
die Lebensfreude leicht einschränkenden Fährnisse ist es dem Menschen
möglich ein einigermaßen passables Lebensmodell zu entwerfen und zu
leben wenn er dies in Freiheit tun kann!Jeder Zwang hemmt diesen
Entwurf, macht das Leben unwürdig und weniger lebenswert. Deswegen fühlen
wir Europäer uns in unserer Freiheit auch so unwohl: Wir besitzen nicht zuviel
davon, im Gegenteil, die Zwänge wirken verborgen, so daß wir sie nicht
sehen und oft nicht wissen, warum wir uns trotz Freiheit so schlecht fühlen.
ALLE Menschen wollen frei sein. Niemand läßt sich freiwillig
unterdrücken. Unterdrückte Menschen werden mit Gewalt in einem Zustand
der Angst gehalten. Bei vielen unglücklichen Ehefrauen oder ehemaligen Gefängnisinsassen
ist es nicht die Angst vor der Freiheit, die sie scheinbar freiwillig in der Unterdrückung
verharren läßt, sondern die Nachwirkung der Drohung: Wenn du dich zu
befreien versuchst, dann rechne mit Gewalt!Menschen, die sich freiwillig
unter das Joch des Islam begeben oder andere Wege finden aus der Freiheit auszubrechen,
fürchten die Freiheit nicht, empfinden sie nicht als anstrengend, sie erleben
sich selbst nicht als frei. Sie suchen eine »andere« Freiheit in ihrer
Unterdrückung, sie glauben dem falschen Versprechen, daß die Unterdrückung
Sicherheit bedeute. Aber nur die Freiheit kann die Sicherheit sichern.Die
Fehleinschätzung, daß Freiheit anstrengend wäre, daß der
ständige Zwang eigene Entscheidungen zu treffen mit Arbeit verbunden ist,
kommt nicht umsonst ebenfalls aus der linken Ecke. Man will den »Bürgerlichen«
ihre Freiheit madig machen.Es gibt aber nur zwei mögliche Einstellungen
zur Freiheit des anderen: Entweder man erkennt sie an, dann gibt es kein Problem.
Oder man tut es nicht. In diesem Fall wird man sich aber auch nicht von Gerede
und Appeasement beeindrucken lassen, sondern alles tun, um dem anderen die als
ungerechtfertigt empfundene Freiheit wegzunehmen. Das ist alles, was noch über
das Islamproblem zu sagen ist!Wir sind in der historisch einmaligen Situation
weitgehender Freiheit, nicht nur von Naturzwängen wie Krankheit (durch eine
nie dagewesene Medizin) und Hunger (durch unser überlegenes ökonomisches
System), sondern auch von Unterdrückung und Terror. Wir dürfen (noch)
beinahe alles sagen und denken, was uns so in den Sinn kommt ohne im Gefängnis
zu landen. Und wir scheinen felsenfest entschlossen den historisch ebenfalls
einmaligen Fehler zu machen, diese Freiheit ohne jeden plausiblen Grund
aufzugeben. (Ich erinnere an die Notwendigkeiten beim Aufstieg
und Fall von Kulturen [**]!
HB).Zu
allen Zeiten haben die Völker für ihre Freiheit gekämpft, sind
auf dem Schlachtfeld für die Freiheit gestorben und haben die verrücktesten
Dinge angestellt um in Freiheit leben zu können. Wir, die alles haben, was
diese Menschen sich wünschten, sind dabei das einmalige Geschenk, das die
Geschichte uns gemacht hat, wegzuwerfen. Das liegt nicht zuletzt daran, daß
wir nicht mehr wissen, was ein Wert ist. Wir wissen nicht, was es bedeutet, sich
seine Freiheit erkämpfen zu müssen. Wir wissen aber auch nicht mehr,
was wahr ist. Ist die Freiheit, in der wir leben, nicht viel eher kapitalistische
Ausbeutung? Sind die Lebensmodelle anderer Nationen, Kulturen und Völker
nicht ebenso berechtigt wie das unsere? Wer sind wir denn, uns zur Krone der Geschichte
zu küren? Was ist überhaupt noch wahr in unserer vom Relativismus vergifteten,
von den modernen Massenmedien künstlich beschleunigten Welt? Bestimmt beim
Lesen einer Nachricht nicht vielmehr die politische Ausrichtung des Lesers, ob
er sie für wahr hält oder nicht, als irgendein anderer Faktor? Haben
wir nicht längst das Vertrauen aufgegeben von irgendwoher, sei es Staatsfernsehen,
private Medienimperien oder der jeden überfordernden Meinungsflut im Internet,
gesichertes Wissen zu erhalten?
Der höchste Wert nicht nach,
sondern gleichberechtigt neben der Freiheit, ist die Wahrheit. Für die Wahrheit
sind Menschen ans Kreuz geschlagen, verbrannt und geköpft worden. Ein Martyrium
für die Wahrheit ist die einzig edle und ehrenhafte Form des Martyriums,
ja die einzige Möglichkeit überhaupt zu einem echten »Märtyrer«
zu werden. Was wir verwirrten und halbblinden Kinder Europas brauchen, ist eine
neue Wahrheit, eine neue Gewißheit. Werden wir sie uns von neuen Führern
und Verführern ins Ohr flüstern lassen? Werden wir sie in fremden Kulturen
suchen? Werden wir die Wahrheit der Moslems, daß es nur einen Gott gebe,
übernehmen, nur um überhaupt noch eine Wahrheit zu haben? Ich denke
bevor das passiert sollten wir besser in die Offensive gehen. Denn eine VERKÜNDETE
Wahrheit ist überhaupt nicht nötig, wenn es eine GELEBTE Wahrheit, eine
Wahrhaftigkeit gibt. Damit meine ich nicht nur, daß wir endlich aufhören
müssen uns gegenseitig zu belügen und zu betrügen, nicht nur, daß
wir wieder aufrecht für unsere Werte eintreten sollen, sondern auch, daß
wir uns wieder aktiv bemühen sollten, das Gute zu tun und zu Vorbildern zu
wachsen. Wir sollten uns von den evolutionären Humanisten nicht einreden
lassen, das Gute sei etwas gar Gefährliches. Nur eine Kultur, die klare,
eindeutige und vor allem positive Werte nicht nur ihr Eigen nennt, sondern auch
verteidigt bis aufs Blut verteidigt hat eine Chance zu überleben.
Um Europa wiederherzustellen sollten wir nicht in der Vergangenheit suchen und
die Taktiken der religiösen Fanatiker oder ideologischen Verblender zu kopieren
suchen. Wir sollten uns auf das wahre Fundament der abendländischen Kultur
besinnen: Sapere aude! Unser Streben nach Wissen hat uns eine technologische
Überlegenheit eingebracht, die doch nur deshalb schwindet, weil wir uns haben
einreden lassen, Technik sei etwas Böses. Das Volk der Dichter und Denker
scheint auch nicht mehr fähig zu sein, Autoren von der Größe eines
Goethe (**)
oder Schiller (**)
hervorzubringen. Vielleicht liegt das zu einem Gutteil auch daran, daß wir
den schwärmerischen Idealismus eines Schiller und die etwas rationalere Menschenliebe
des späten Goethe heutzutage eher für etwas Lächerliches halten
(wenn wir mit diesen Namen überhaupt noch etwas anfangen können). Besinnen
wir uns wieder darauf, was unsere Kultur groß gemacht hat, statt das Studium
der Deutschen Geschichte auf die Jahre 1933-'45 zu beschränken. Erst
wenn wir wieder wissen, was wir verteidigen, werden wir auch bereit sein dafür
einzustehen. Und dazu zähle ich als Radikalatheist und Gottesverächter
auch explizit das Christentum.Die nicht nur von Islamisten beklagte Dekadenz
des Westens ist nicht die Folge der Freiheit, sondern die Folge einer mangelnden
Fähigkeit mit der Freiheit umzugehen. Durch die Abkopplung der persönlichen
Verantwortung vom Freiheitsbegriff haben wir verlernt die Freiheit gewissenhaft
einzusetzen. Wir brauchen starke Führungspersönlichkeiten, aber wir
brauchen weder einen neuen »Führer«, noch brauchen wir eine bürokratische
Machtelite, die uns innerhalb weniger Jahe kaputt verwaltet haben wird. Wir erleben
also tatsächlich eine »Fremdherrschaft«, auch wenn sich die Herrschenden
aus der Mitte unseres Volkes rekrutieren. Denn weder kommen sie wirklich aus »der
Mitte« (eher von recht weit oben), noch haben wir wirklich die Wahl zwischen
konkurrierenden Modellen. Zwar legt man selbstredend in den Parteizentralen viel
Wert darauf, sich von der Ideologie des angeblichen politischen Gegners abzusetzen,
aber in Wahrheit sind die Kernpunkte des politischen Programmes bei allen gleich.
Oder man macht es ganz geschickt und führt einfach nach der Wahl »unter
Sachzwang« das Gegenteil von dem ein, was man versprochen hat ....Wer
immer noch glaubt, daß kein Plan dahintersteckt und unsere Politiker einfach
eine Horde von Deppen sind, der hat, was die Sache mit den Deppen angeht, völlig
recht. Allerdings läßt sich vermuten (wenn auch nicht beweisen), daß
die gegenwärtigen Entwicklungen gewollt sind. Wir erleben:| |
die Abschaffung der Familie | | |
den staatlich organisierten Mißbrauch von Kindern | | | ungeregelte
Zuwanderung | | | massive
Angriffe auf die Volkspsyche (neben den schon behandelten z.B. auch Klima- und
Umweltwahn als Instrument zur Angsterzeugung) | | | die
Behandlung Einheimischer als »Menschen zweiter Klasse« durch »positive
Diskrikminierung« | | | die
Bankrotterklärung der Staatsgewalt vor der ausufernden Ausländerkriminalität | | | den
Versuch Landesgrenzen und ethnische Zugehörigkeiten aufzulösen und zu
verwischen. | Wenn ein Plan hinter all diesen Dingen
steht, dann ist es entweder:| |
der Versuch der Vernichtung der weißen Rasse | | |
der Versuch des Aufbaus eines globalen Kapitalismus | | | der
Versuch des Aufbaus eines globalen Kommunismus | Gegen
alle drei Versuche müssen sich die europäischen Völker teils aus
naheliegenden, teils aus hier behandelten Gründen, entgegenstellen.Ich
sehe die Reaktionen auf diesen Text vor mir, die Christen, die obschon
sie ansonsten meine Ansichten teilen meine Religionsverachtung stört,
die Linken, denen ich zu rechts bin, die Rechten, denen ich zu links bin, die
Rationalisten, die das alles für eine Verschwörungstheorie halten und
die Verschwörungstheoretiker, denen meine Beschreibung der Verschwörung
zu vage ist.Wir befinden uns an einem Punkt, den man mit dem Wort »historische
Zäsur« beschreiben kann. Entweder Europa erwacht aus seinem Schlaf
und wehrt sich gegen die eigene Zerstörung, oder wir gehen unter.Das
Recht in Freiheit zu leben und nach der Wahrheit zu suchen ist das zentrale Anliegen
der europäischen Völker.Um in Freiheit zu leben, muß
ihnen ein Überleben als Volksgemeinschaften zugebilligt werden, die jeweils
wieder selbst über das eigene Schicksal entscheiden dürfen. Um die Wahrheit
zu suchen, müssen sie die Möglichkeit bekommen, die Freiheit dafür
einzusetzen, neues Wissen auf allen Gebieten zu erwerben und sich selbst treu
zu bleiben. Das ist der unhintergehbare Minimalkonsens der europäischen Völker.
Wer ihm widerspricht ist kein »Andersdenkender« oder »Progressiver«
sondern ein Verräter!Alle diejenigen, die nicht zufällig auf
diesen Text gestoßen sind, sondern sich wie ich schon länger mit diesen
Themen auseinandersetzen, wissen, daß sich das Zeitfenster für die
europäischen Völker beginnt zu schließen. Der große Knall
wird nicht erst kommen, wir befinden uns schon mitten darin. Nur hat es eben nicht
den großen Knall gegeben und das wird es auch nicht! Dieser Krieg, der von
der Gegenseite mit erbitterter Härte geführt wird, ist so ungerecht
und gefährlich, weil die meisten von uns noch gar nicht wissen, daß
sie sich im Krieg befinden.In diesem Zusammenhang
möchte ich noch einmal auf die »Menschenrechte« (**)
zu sprechen kommen. Auch mir ist dieser Wert ein zentraler und als Mitglied einer
offenen Gesellschaft habe ich gelernt, jeden Menschen als Individuum und Selbstzweck
zu respektieren und vor allem nicht für die Fehler seiner Eltern oder seines
Stammes verantwortlich zu machen. Aber ich sehe auch, daß die sture Apotheose
der »Menschenrechte«, wenn sie auch normativ richtig ist, strategisch
eher ein Eigentor ist. In einer Welt, in der sich bald 9 Milliarden von uns begrenzte
Ressourcen teilen, in der sich der Gegner zahlenmäßig verachtfacht,
während wir an der eigenen Abschaffung arbeiten, ist kein Krieg mit dem Argument
der »Menschenrechte« zu gewinnen (manchmal habe ich das Gefühl,
daß wir auch genau das, also gewinnen, nicht mehr wollen). Früher oder
später werden die hier behandelten Werte von Freiheit und Wahrheit mit dem
Wert der Menschenwürde kollidieren. Denn um unsere Freiheit zu schützen,
werden wir, wieder einmal, kämpfen müssen (oder wir gehen kampflos unter),
oder glaubt wirklich noch irgendwer, daß die Invasoren, die gekommen sind,
um hier zu leben, sich freiwillig wieder zurückziehen werden? Wir sehen,
daß trotz all unserer Bemühungen, ein friedliches Zusammenleben zu
gestalten (vielleicht ja gerade wegen dieser Bemühungen?), der Berg
der Probleme in den Himmel wächst (und zu diesem schreit).Wenn wir
in Freiheit leben wollen, dann werden wir das, was unsere Ahnen in jahrhundertelangem
blutigen Ringen erkämpft haben, verteidigen müssen. Nicht nur gegen
eine mittelalterliche Haßideologie. Sondern auch gegen die Verräter
in den eigenen Reihen! Die universellen Werte der Freiheit und der Wahrheit sollen
Europas Völkern den Weg weisen, hinaus aus der Düsternis des hereinbrechenden
Chaos, hin zu einer goldenen Zukunft.In diesem Text habe ich nur versucht
einen philosophischen Minimalkonsens für die europäischen Völker
im Angesicht der gegenwärtigen Bedrohung zu formulieren. Ein Minimalkonsens,
dem sich einerseits niemand, der das Herz am rechten Fleck hat, entziehen kann,
der andererseits aber auch nicht schwammig oder unverständlich ist.Werte
bringt man in die Welt, indem man sich bemüht sie zu leben. Dafür will
dieser Text werben. Das ist vielleicht nicht viel, aber ein Beitrag.Wer
von euch konkretere Vorschläge zur Rettung des Abendlandes hat, ist herzlich
eingeladen sie zu verbreiten. Ihr wißt, es eilt! (Kairos,
Die Wiedergeburt Europas, 2010). |