WWW.HUBERT-BRUNE.DE
www.Hubert-Brune.de

Prägnant und möglichst knapp formulierte Gedanken

von

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

<== |**==>

 

Germanischer Geist ist der Geist der Freiheit.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Das Ganze ist das Wahre.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Erkennen heilt die Wunde, die es selber ist.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Der Geist geht in eine tiefere Epoche der Wahrheit ein, in der er der Kunst nicht mehr bedarf.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Proklamation: daß Gott tot sei.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Gefühl: Gott selbst ist tot
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Glauben und Wissen, 1802

Es ist im übrigen nicht schwer zu sehen, daß unsere Zeit eine Zeit der Geburt und des Übergangs zu einer neuen Periode ist.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes, 1807, S. 18

„Das Aufheben stellt seine wahrhafte gedoppelte Bedeutung dar, welche wir an dem Negativen gesehen haben; es ist ein Negieren und ein Aufbewahren zugleich; das Nichts, als Nichts des Diesen, bewahrt die Unmittelbarkeit auf und ist selbst sinnlich, aber eine allgemeine Unmittelbarkeit.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes, 1807, S. 94

„Aufheben und das Aufgehobene (das Ideelle) ist einer der wichtigsten Begriffe der Philosophie, eine Grundbestimmung, die schlechthin allenthalben wiederkehrt, deren Sinn bestimmt aufzufassen und besonders vom Nichts zu unterscheiden ist. – Was sich aufhebt, wird dadurch nicht zu Nichts. Nichts ist das Unmittelbare; ein Aufgehobenes dagegen ist ein Vermitteltes, es ist das Nichtseiende, aber als Resultat, das von einem Sein ausgegangen ist; es hat daher die Bestimmtheit, aus der es herkommt, noch an sich. Aufheben hat in der Sprache den gedoppelten Sinn, daß soviel als aufbewahren, erhalten bedeutet und zugleich soviel als aufhören lassen, ein Ende machen. Das Aufbewahren selbst schließt schon das Negative in sich, daß etwas seiner Unmittelbarkeit und damit einem den äußerlichen Einwirkungen offenen Dasein entnommen wird, um es zu erhalten. – So ist das Aufgehobene ein zugleich Aufbewahrtes, das nur seine Unmittelbarkeit verloren hat, aber darum nicht vernichtet ist.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wissenschaft der Logik, Vorrede zur zweiten Auflage, 1812, in: ders., Werke, 5, 114

Die Kunst ist nach der Seite ihrer höchsten Bestimmung für uns ein Vergangenes.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, 1821, S. 14

Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau läßt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Ästhetik

Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

„Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

„Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, Band I, S. 19

„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie

„Mit diesem formell absoluten Prinzip (der Freiheit) kommen wir an das letzte Stadium der Geschichte, an unsere Welt, an unsere Tage.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

 

 

<== |**==>

 

WWW.HUBERT-BRUNE.DE Heimseite

 

WWW.HUBERT-BRUNE.DE
- Literaturverzeichnis -