Mittelmäßiger
Blogwart.@ Florian FreistetterNehmen Sie die
Artikel doch heraus! Diese Mentalität ist doch bekannt! Sie interessiert
mich nicht, auch nicht Ihre Mittelmäßigkeit!Ich bin auf die
Thematik von Christian 2 eingegangen (ob ein bißchen Spaß dabei war
oder nicht - wollen Sie mir das verbieten, oder was? [**|**]).
Schmeißen Sie doch alle Kommentare hinaus! Und zwar mittelmäßig!@ Christian 2Danke für die Tipps, Christian.
Ich brauche sie aber nicht, weil es für mich nicht wichtig ist, ob viele
Besucher kommen, sondern welche!Warum siezen Sie mich denn auf einmal?@ Florian FreistetterIch flippe nicht aus
und pöbel auch nicht 'rum, sondern habe das mit dem Herausnehmen
genauso gemeint, wie ich es geschrieben habe. Hier scheint eine Projektion Ihrerseits
vorzuliegen. Also: Bleiben Sie mal ganz ruhig!Ich bin doch nicht auf
Ihre Seiten angewiesen. Nehmen Sie sie ruhig 'raus!Das
Abschicken der Kommentare war gestern ein Problem. Vielleicht lag es an meinem
Rechner, vielleicht aber auch an Ihrem Blogsystem (kein gutes Zeugnis für
einen Physiker!). Die Wartezeiten sind hier außerordentlich lang.@ Dietmar HilsebeinSeit wann
gibt es im Internet Hausherren? **Wenn
es schon so weit ist, dann verzichte ich lieber auf Kommentare im Internet. Sie
sind nicht so wichtig, im Grunde sogar fast unwichtig, fallen in den Weiten des
Netzes ohnehin kaum auf, streben gegen NULL. Wer das anders sieht - bitte -, darf
sich hinterher nicht wundern, bei wichtigeren Angelegenheiten nicht dabei gewesen
zu sein.Kommentare im Internet sind nicht wichtig und Hausherren
oder Blogwarte erst recht nicht. Man muß verzichten können.
Wenn das mehr der hier teilnehmenden Kommentatoren auch so sähen, wäre
hier nur halb so viel oder noch weniger los.Also, dann postet
'mal schön weiter!@ Florian FreistetterIst schon gut, Florian. Ich
habe Sie nicht angemotzt, sondern - wie gesagt - gemeint, was ich geschrieben
habe: Ich bin auf Kommentare hier nicht angewiesen. Also: Was soll das noch?Zum
Beweis dafür, daß ich nicht vermutet habe, Sie hätten mir sonstwas
angetan, wie Sie schreiben (F. F., 07.11.10, 17:08), verweise ich darauf,
daß der Link zu Ihrem Blog, den ich auf meiner Website angebracht habe,
immer noch da ist (**).
Oder überleg ichs mir vielleicht nochmal (F. F., 07.11.10, 16:37)?
LOL.Freundliche Grüße, Florian!@ Dietmar HilsebeinSollen wir jetzt wirklich DARÜBER
diskutieren? Wie wär's denn dann mit Chatten?Ich habe geschrieben:
Seit wann gibt es im Internet »Hausherren«? (07.11.10,
17:16 **).
Gehört das Blog nicht zum Internet? Man muß schon Interpretationskünstler
sein, wenn man daraus ableitet, ich hätte behauptet, jemand sei Hausherr
des Internets (D. H., 07.11.10, 17:34). Das habe ich doch gar nicht gesagt!Lesen
Sie sich die Frage noch einmal genau durch. Vielleicht klappt's ja doch noch!Ich
vermute, daß nur Sie das mit den Hausherren falsch verstanden
haben.Wir müssen darauf doch nicht weiter eingehen, Dietmar, oder?
Ich gehe jetzt spazieren!Freundliche Grüße!Das Internet ist mal angetreten als ein
vernetzter Raum, in dem die Freiheit gelten sollte. Diese Zeiten sind längst
vorbei. Von der Freiheit ist nur noch ein verkümmerter Liberalismus
geblieben, der obendrein vom linken Sozialismus politikorrekt
verdrängt wird. So oder so ähnlich ist meine (rhetorische) Frage gemeint
gewesen: Seit wann gibt es im Internet »Hausherren«? (07.11.10,
17:16 **).
Das war mehr politisch gemeint als technisch oder gar organisatorisch (z.B. nach
dem Motto: Wer sortiert den Müll? [D. H., 07.11.10, 17:34]).Ich
akzeptiere keine Hierarchien im Internet. Und das ist deshalb möglich, weil
ich darauf nicht angewiesen bin. Ist das so schwer zu verstehen?Ich brauche
auch das Internet nicht. Ich will keine Abhängigkeiten. Ich bin freiheitlich!
Ist das so schwer zu verstehen, Dietmar?@ Dietmar Hilsebein!Rosa
Luxemburg hat auch immer gesagt: Freiheit ist die Freiheit der Andersdenkenden.
Sie war eine Andersdenkende! Sie wollte an die Macht! Verstehen Sie
die logische Schlußfolgerung? Menschen, die sagen, Freiheit
sei die Freiheit der Andersdenkenden, meinen immer nur sich selbst.
Sie wollen immer nur die Macht!Also: Verschonen Sie mich - bitte - mit
Sätzen wie dem, den Sie gerade geschriebenen haben: Freiheit geht aber
nicht ohne die Freiheit des Anderen. (D. H., 07.11.10, 19:00).Und:
Ich habe niemanden degradiert! Lesen sie oben nach, was ich Florian geschrieben
habe: Das Abschicken der Kommentare war gestern ein Problem. Vielleicht
lag es an meinem Rechner, vielleicht aber auch an Ihrem Blogsystem (kein gutes
Zeugnis für einen Physiker). Die Wartezeiten sind hier außerordentlich
lang. (07.11.10, 16:48 **). Er hat
darauf geantwortet, und das Thema ist durch. Ende! Warum müssen Sie immer
wieder anfangen zu polemisieren? Wollen Sie bei Florian punkten?Wollen
wir nicht lieber über das hier angebotene Thema reden? Ist doch ein interessantes
Thema!Ich habe wirklich nicht gewußt, daß so sehr viele,
laut Florian haufenweise Leute hier Spam-Kommentare mit vielen Links posten
(F. F., 07.11.01, 17:08). Ich bin kein großer Internet-User - und habe
gestern erstmalig dieses Blog besucht. Meine Kommentare in Blogs belaufen sich
derzeit auf genau 43 - bezogen auf Tag und/oder Thema. Und das seit der
Geburt des Blogsystems! Also können Sie sich ausrechnen, wie wenig ich das
Internet nutze. Wie gesagt: Ich brauche das Internet nicht. Ich nutze das Internet,
weil es da ist (und nicht umgekehrt: Ich bin da, weil ich das Internet nutze).
Was sagen Sie denn dazu, daß das Universum
keinen Gott braucht?@ DietmarIhre Fragen: (1.)
Müssen wir ihn erfinden? (2.) Braucht das Universum
einen Gott? (3.) Brauchen wir einen Gott? (4.)
Gibt es ein Universum, über das wir etwas wissen können? (5.)
Oder sind wir es nicht, die auf das Universum schauen? (6.)
Wer aber steht hinter unserer Linsenhaut? (7.) Wer
bestimmt die Regeln, die wir wissenschaftlich nennen? (D. H., 07.11.10,
19:36)Meine Antorten: (1.) Ja, wir müssen
ihn erfinden - immer wieder (auch und gerade nach dem Töten Gottes),
weil wir transzendente Wesen sind. (2.) Das Universum
selbst braucht keinen Gott, wenn man annimmt, daß es aus sich heraus existieren
kann - aber kann es das wirklich (siehe 3. und 4.)?
(3.) Wir brauchen einen Gott (oder das, was wir dafür
halten, z.B. die Natur [vgl. Pantheismus], die Technik, die Kultur u.ä.).
(4.) Schon Ihre Frage, ob das Universum selbst einen
Gott braucht (siehe 2.), impliziert ja, daß
das Universum existiert, und das bedeutet folglich auch, daß wir über
das Universum dann etwas wissen können, wenn wir gleichzeitig eine andere
Ihrer Fragen bejahen können (siehe 5.). (5.)
Wir sind es, die das Univerum zu erkennen glauben - ob wir es allerdings wirklich
erkennen, weiß ich natürlich auch nicht. (6.)
Wer hinter unserer Linsenhaut steht, hängt u.a. davon ab, wie wir die Frage
nach unserer Erkenntnis beantworten (siehe 5.). (7.)
Die wissenschaftlichen Regeln bestimmt m.E. derjenige, der
die Macht hat - für Gottesgläubige Gott, für Andersgläubige
die Mächtigen in der Gesellschaft (eine wirklich freie Wissenschaft
gibt es nicht, und die Abnahme der wissenschaftlichen Freiheit ist besonders in
letzter Zeit gut zu beobachten [vgl. Politische Korrektheit {**|**|**|**|**|**|**|**|**}
u.s.w.]).@ DietmarIch sage doch, und zwar ganz eindeutig,
daß diese Regeln geschichtlich gewachsen sind - nichts anderses
bedeutet es nämlich, wenn ich sage, daß für Gottesgläubige
Gott, für Andersgläubige die Mächtigen in der Gesellschaft
(07.11.10, 20:40 **)
die Macht haben, denn die Strukturen der Macht ändern sich doch mit der Zeit,
durch die Geschichte! u.s.w.]).Und tatsächlich: Wenn wir politisch so weitermachen
wie bis jetzt, dann landen wir wieder genau dort (Sie nennes es Mittelalter):
im Feudalismus!Was das für die Wissenschaft bedeutet, muß
ich wohl nicht extra erwähnen, oder?Die Falsifizierbarkeit ist für dieses Thema - Gott
und Universum - nicht geeignet. Es hat mehr mit Metaphysik als mit Physik
zu tun.@ DietmarAuch Intersubjektivität
geschieht nicht ohne Hierarchien! Folglich: Macht!@ Dietmar HilsebeinSie schrieben: Der Egoismus
eines Max Stirners hat insofern seine Berechtigung, daß durch ein angenommenes
Über-Ich keine Bevormundung stattfinden darf. Und wer bestimmt
darüber, daß durch ein angenommenes Über-Ich keine Bevormundung
stattfinden darf.? Max Stirner , nicht wahr?Wer hat dann die Macht?
Max Stirner! Ja, ja!Das Thema hatten wir doch schon (siehe:
Rosa Luxemburg **)!@ Dietmar HilsebeinSie möchten gern, daß
andere für sie die schwereren Probleme lösen, nicht wahr?Platons
Höhlengleichnis und Antisthenes' Aussage über das Pferd
und die Pferdheit sind natürlich auch so ein schwereres Problem.Was
meinen Sie denn?@ Dietmar HilsebeinSie schrieben: Zuerst ist
ein Sklave da, ehe sich ein Herr für ihn findet! Emotional gesehen
wüde ich Ihnen hier gern zustimmen, aber rational gesehen muß ich dagegen
sein: Wer war eher da: Henne oder Ei?Ich gehe jetzt spazieren!Auf den Schultern von
Giganten .... |