Wenn
die Alimentierung weltweit immer mehr zunehmen sollte, wird man nie mehr frei.
(Buchstabenmagier,
29.01.2010, 08:55).Wer bei immer nur
unter Berücksichtigung des §
130 StGB (Volksverhetzung)
argumentiert, argumentiert gar nicht, sondern will selbst verhetzen,
indem er sich der herrschenden Dikatur (auch verharmlosend Politische
Korrektheit genannt) unterordnet und diejenigen verhetzt, die nicht
entsprechend der Diktatur sprechen. Wer bitte schön wird denn
durch den Paragraphen der sogenannten Volksverhetzung wirklich
geschützt? Doch nicht das Volk! Wenn Heinsohn ein Thema aufgreift, das
in dieser antidemokratischen Bundesrepublik verboten ist, so ist er nicht
ein Verbrecher, sondern versucht, ein Problem zu lösen und vielleicht
sogar darüber hinaus die wirklichen Verbrecher zu überführen.
Ob wir bei uns so einen verbrecherischen Prargraphen (er ist die Fortsezung
desselben Paragraphen, mit dem aus Klassenhetze Rassenhetze geworden ist!) haben
oder in China ein Sack Reis umfällt: am bundesrepublikanischen Wesen wird
die Welt garantiert nicht genesen ! Also: Verurteilt Heinsohn meinetwegen.
Aber das Problem wird dadurch nicht gelöst, sondern nur verschärft.
Bundesrepublikanische Diktatur ohne mich! HB (?
Mich [HB]
zitierend?). (Volksverheißer,
16.06.2010, 19:46).Das Volk muß
schlicht und einfach anders wählen, gegebenenfalls auch auf die Straße
gehen, um eine andere Politik einzuleiten. Es geht nicht an, daß diese
Parteien - die also eine klare Politik gegen die Interessen nicht nur Deutschlands,
sondern auch der Völker, der Freiheit der Völker - , daß diese
Politiker ihr Mandat verlieren - das muß sein. (Karl
Albrecht Schachtschneider, September 2010).Ihr
müßt ... aufhören, euren eigenen Schlachter zu füttern
und seine Produkte zu kaufen und zu konsumieren. Damit könntet ihr viel
mehr retten als mit irgendwelchen Aufrufen zur »Revolution«.
(Rolf
Osterndorff, Staatlichkeit im Wandel, 05.10.2010).Für
den Liberalen ... ist die Emanzipation des Menschen bereits dann verwirklicht,
wenn er frei von Zwang, speziell von staatlichem Zwang ist. Vom Marxismus,
aber eben nicht vom Liberalismus her, ist es dagegen möglich zu
denken, daß die sozialen Beziehungen, die die Menschen »freiwillig«
miteinander eingehen, sich verselbständigen und zu einer Struktur verdichten
könnten, die die Menschen genauso effektiv, womöglich sogar noch
gnadenloser unterjocht, als ein absolutistischer Herrscher es je könnte.
(Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Die
wirklichkeitsfremde Mißachtung des sozialen Kontexts, in dem individuelle
Handlungen stehen und von dem sie abhängig sind, ist eine Schwäche,
die das liberale Denken mit seinem individualistischen Ansatz bis heute nicht
überwunden hat. (Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Marx
hat ... ihm (dem Liberalismus! HB)
... angekreidet, daß diese Werte (die liberalen Werte!
HB) auf der
Basis einer liberalen Ideologie und eines kapitalistischen Systems nicht zu verwirklichen
seien. (Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Der
Gedanke, daß das Hergebrachte eine jeweils kultur- und gesellschaftsspezifische
evolutionär bewährte Lösung des existenziellen Problems
darstellen könnte, wie ein friedliches und geordnetes Zusammenleben von
Menschen zu gewährleisten ist, kann vor dem Hintergrund einer Utopie kaum
noch gedacht werden. Wer sich an einer Utopie orientiert, setzt vielmehr bereits
voraus, daß dieses Problem nicht existiert .... (Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Auf
die Dauer wird unter der Herrschaft der Metaideologie die gesamte Gesellschaft
in allen ihren Lebensbereichen einem einzigen Prinzip, einem einzigen Gedanken
untergeordnet. Es gibt, zumindest der Idee nach, keine ideologiefreie Zone,
keine politikfreie Nische, keinen Ort, an dem die Dinge so bleiben können,
wie sie immer waren, keine Insel, die von der Revolution verschont bliebe.
(Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Linksextreme
Positionen stehen auf dem Boden der Metaideologie, konservative nicht. Letztere
sind daher aus der Sicht der Metaideologie per se »extremistisch«,
selbst wenn sie ohne weiteres verfassungskonform sind: Nicht die demokratische
Verfassung ist hier der Maßstab, sondern die Bejahung des Utopismus.
(Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Wie
aber nennt man eine Ideologie, die darauf hinausläuft, gestützt auf
ein utopisches Ideal und mit dem Anspruch auf das Monopol absoluter Wahrheit
alle Lebensbereiche zu durchdringen und gegebenenfalls umzuwälzen, und dies
weltweit; die den Gang der Geschichte zu durchschauen beansprucht, ihre Kritiker
als böse im moralischen und krank im medizinischen Sinne diffamiert und
die Umerziehung der Menschheit propagiert? Man nennt eine solche
Ideologie: totalitär. (Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).Das
fortwährende Theater um Griechenland soll uns den Blick auf die richtig großen
Dramen verschleiern. Italien und vor allem Frankreich zappeln am Haken der
Finanzakteure, dagegen sind Griechenlands Schulden »Peanuts«. Die
sogenannten »Freunde« aus Frankreich wollen uns brutalstmöglich in
die Tasche greifen. Wenn das F r e u n d e sein sollen,
wie sehen dann wohl erst unsere F e i n d e
aus ?! (Silberlocke,
Kommentar zu: Papandreou ..., 06.11.2010).Es
ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, daß ihre Bewegung
ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert
wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften,
die ihnen gehören, verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen
zu bringen. Und es hat prima funktioniert. (Daniel
Fischer, 11.03.2011).Heutzutage »Nazi«
zu sein ist gleichbedeutend mit »als Weißer geboren« und
»für die eigenen Rechte einstehen«. Nicht mehr und nicht weniger.
In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte einstehen;
weiß zu sein und zu atmen reicht. (Fjordman,
in: Reserverforum, 27.04.2011).Brune,
Hubert: Sehr umfangreiche Ausführungen auf der Webseite von Hubert Brune.
Da ich mich noch nicht intensiv damit beschäftigt habe, ist mir eine
Beurteilung nicht möglich. (Der
Schwanbürger, 08.05.2011).Weiße
Männer sind überall die Leistungsträger, selbst dann noch,
wenn sie an ihrer Verpflichtung, die hierarchischen Verhältnisse aufrechtzuerhalten,
versagt haben. (Thomas
R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).Anstatt
die Neger und die Frauen zu knechten, haben sie die Knechte zu Herren über
sich selbst erhoben. Also liegt die Schuld bei ihnen selber. Sie haben durch
ihre ideologisierten Fehlentscheidungen den Rassismus bzw. den Sexismus, unter
dem sie zu leiden haben, schuldhaft selbst verursacht. (Thomas
R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).Überall
da, wo Neger bzw. Frauen per Quote eine Machtverteilung erlangt haben, die
ihnen natürlicherweise nicht zusteht, leidet das Gemeinwohl - also nicht
etwa die Gruppe der natürlichen Herren allein, sondern die der Knechte
ebenso! Es entstehen Armut, Gewalt und Haß. (Thomas
R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).Das
ideologische Grundübel besteht in der Verleugnung Gottes und in der Folge
in der Verleugnung natürlicher Hierarchien überhaupt. (Thomas
R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).Im
Dialog gehe ich ja auch darauf ein, daß bei Popper das Handeltreiben
und sogar die militärische Expansion eine jeweils andere Bewertung erfährt:
Eine »geschlossene« Gesellschaft will ihren Einfluß und
ihr Territorium ausweiten (böse), eine »offene« im Grunde
auch aber es ist gut. Popper schreibt so oft, daß die Angehörigen
und Verteidiger der geschlossenen Gesellschaft »nur zurück in den
Schoß ihres Stammeskollektivs« (und ähnliche Formulierungen)
wollen, daß es einem eigentlich auffallen muß. Daher identifizieren
Liberale eben auch den Tribalismus »an sich« als schlecht und
bleiben so im linken Dogma von der Bösartigkeit des »ingroup-outgroup«-Denkens
befangen. Es bietet sich eigentlich an, »offen« mit »multiethnisch«
zu übersetzen, aber so weit ich mich erinnere sagt Popper, daß er das
ausdrücklich nicht meint (bzw. meidet er die genetische Thematik völlig
und spricht nur von ideellen Konflikten). Es gibt in seinem Denken nur den
»Stamm« (archaisch) und das Kollektiv einer durch die Idee der
offenen Gesellschaft vereinigten Personengruppe (modern). Wie bei vielen anderen
Dingen fragt man sich, wie man auf diesen Blödsinn reinfallen konnte.
(Kairos,
in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).Für
mich persönlich kann ich es erklären: Poppers Kritik an Platon,
Hegel und Marx hat mich damals für ihn eingenommen. (Kairos,
in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).Wie
so oft gilt aber hier nicht »the enemy of my enemy is my friend«,
worauf mich Hubert Brune auch mal deutlich hingewiesen hat. (Kairos,
in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).Der
Verbannungsakt durch Nixon wurde schon damals - 1971 - nur von sehr wenigen
Menschen als das erkannt, was er war: der größte Vertragsbruch
der Geschichte und der Startschuß in ein finanziell, politisch, gesellschaftlich
und sozial unverantwortliches und auf globaler Basis präzedenzloses Geldexperiment, das
wie jedes Ponzi-Spiel eines Tages im Kollaps der unvermeidlichen Schuldenpyramiden
würde enden müssen. (Peter
Boehringer, 15.08.2011).Es
handelt sich um eine Selbstimmunisierungsstrategie im Stil der Political Correctness:
Es darf nicht darauf ankommen, ob jemand in der Sache Recht hat, sondern seine
Auffassung muß als verrückt oder böse abgetan werden. Das sind
genau die Methoden, mit denen man ein zirkulär sich selbst begründendes
Wahnsystem verteidigt. (Manfred
Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 30.09.2011, 14:29).Hubert
Brune ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Er ist ein Universalgelehrter
im wahrsten Sinne des Wortes. Seiner Netzpräsenz verdanke ich viel. Seine
Seiten sind eine wahre Fundgrube insbesondere für Rechte/Konservative.
Er präsentiert eine Masse an Zitaten und Auszügen (in sinnvollen
Verknüpfungen/Zusammenhängen) u.a. aus unzähligen Büchern
der rechten Intelligenz. Aber auch er selbst hat uns, nicht zuletzt aufgrund
seiner hohen Intelligenz und seines Wissens, viel zu sagen. Was er da ins
Netz gestellt hat, verweist auf Arbeit und Mühen, die wohl nur derjenige
entsprechend zu würdigen vermag, der selbst ähnliche Seiten anbietet.
Meinen Dank an Hubert Brune! Http://www.Hubert-Brune.de/index.html
(für weitergehende Hinweise klicke links auf »Inhalt
im Überblick«). (Konservativer,
05.10.2011, 14:39).Ich
frage mich, wie lange die Deutschen diese enorme Rechnung noch bezahlen werden.
(Nigel
Farage, November 2011).Ironioscherweise
werden die Euroskeptiker sich als die guten Europäer erweisen.
(Nigel
Farage, November 2011).Was die Regierung
gern unter den Teppich kehrt, ist, daß nicht nur der Betrag, sondern
auch die Wahrscheinlichkeit, daß das ganze Geld bald futsch ist, fünfmal
so hoch ist wie vorher. (Hans-Olaf
Henkel, Banken verstaatlichen, Nordeuro gründen, 03.11.2011).Plan
... ist, daß Deutschland zusammen mit Holland, Finnland und Österreich
rausgeht und den Euro da läßt, wo er ist. Der Euro kann damit so
weitergeführt werden, wie sich das die Spanier, Griechen und Franzosen gern
wünschen. Und wir machen eine eigene Währung mit weniger Inflation.
(Hans-Olaf
Henkel, Banken verstaatlichen, Nordeuro gründen, 03.11.2011).Die
Schwarzer darf - mit unverhohlener Freude - Witze publizieren wie »Was
ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem« oder zu schwerer Körperverletzung
an Männern aufrufen; unsereiner soll nicht sagen dürfen, daß er davon genug
hat. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 08.11.2011, 17:41).Was
steckt eigentlich hinter dem weitverbreiteten Fötuskult - ich meine, der Abtreibungspraxis?
Der Baalskult! Den Juden, welche die Inkarnation Gottes vorzubereiten hatten,
wurde von ihren Führern strengstens verboten, alternativ den Baalskult zu
praktizieren. Der bestand u.a. darin, Neugeborene zu opfern. Könnte man diesen
Baals- und Molochskult nicht wieder zulassen, damit er nicht solche Irrwege
(Beratungspflicht, Kommerzialisierung, Feminismus als Stifterreligion) beschreiten
muß? (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 10.11.2011, 10:11).Wir
sollten uns nicht durch die Verteidigerinnen des pränatalen Massen(selbst)mordes
irremachen lassen, die vorgeben, daß die Schwangerschaften doch ungewollt
seien. Das klingt angesichts vielfältiger Verhütungsmöglichkeiten
nur bedingt glaubwürdig. Sehen wir's doch positiv: Es gibt den natürlichen
Willen der Mutter, sich ihrer Macht über Leben und Tod zu vergewissern.
Und Humanismus heißt, daß der Mensch die Rolle Gottes, in diesem Falle
der Göttin, übernimmt. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 10.11.2011, 11:43).Frauen
... heiraten ... gerne nach oben. Und dazu müssen sie in den Westen. Auch Prostitiuierte
stellen sich immer dort hin, wo die solventesten Männer vorbeigehen. Frauen ...
sind nunmal von Natur eher materialistisch eingestellt. Mit Blick auf die
Aufzucht ist das ja auch richtig so. Schlimm ist nur, daß unser Scheidungsrecht
diese Neigung auch dann noch fördert, wenn sie den Kindern schadet, weil sie
ihnen den Vater nimmt. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 15.11.2011, 13:05).Daß
Emanzipation vor allem Privilegien und nicht wirkliche Gleichheit meint, hat
ja Martin van Crefeld inzwischen dargetan! Schuld sind wir selbst, die wir
es haben soweit kommen lassen! (Hagen
Enke, in: JF.de, 15.11.2011, 13:39).So
wie Säue Schweine und Stuten Pferde sind, sind Frauen Menschen. Das ist der
biologistische Standpunkt, der Menschen auf Hominiden reduziert. Doch dieser
Standpunkt ist relativ neu. Der ursprüngliche, nicht-biologistische, ist aus
dem Sprachgebrauch zu ersehen, der Mensch mit Mann gleichsetzt.
Frauen bilden daraus eine echte Teilmenge im Sinne der Mengenlehre,
d.h. sie repräsentieren die Gesamtmenge nicht. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 15.11.2011, 13:05).Wenn
es stimmt, daß die Straftäter aus deutschfeindlichen Motiven gehandelt haben,
dann sollten sie unter allen Umständen ausgewiesen werden, ganz unabhängig
von der Strafe, die sie vorher abzusitzen hätten. Ein Deutscher in der
Türkei hätte unter vergleichbaren Umständen auch kein Pardon
zu erwarten. Möglicherweise würde er unter den Augen der Polizei gelyncht
werden. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 17.11.2011, 18:09).Aus
der Sicht der Schattenregierung aus ERT, Bilderberger, CFR läuft alles nach
Plan. Sie bestimmen weiterhin die Geschicke der EU und spannen die Parteienvertreter
vor ihre Karren, die ohnehin nur nach dem Motto arbeiten: »Nicht das
Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht!«. (Heiko
Schrang, Die [un]heimliche Macht hinter der EU, 17.11.2011, 18:58:41).Schafft
das Frauenwahlrecht ab. Es ist die Ursache vieler Auflösungserscheinungen.
Indirekt auch für die schleichende Abschaffung der deutschen Sprache.
(Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 20.11.2011, 10:37).Ich
muß bestätigen, daß die übelsten Entstellungen der deutschen
Sprache nicht von den Fremdsprachlern kommen, sondern von feministischen Linguistinnen.
So hat Luise F. Pusch allen Ernstes - in Anlehnung an die »Entnazifizierung«
- eine »Entpatrifizierung« der deutschen Sprache gefordert und somit
deren Verwilderung nachhaltigst befördert. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 20.11.2011, 20:43).Die
Graphik ... - das ist die Preisentwicklung in den USA .... Wo die Kurve richtig
in die Steilphase übergeht, das war ... ab ... Gründng der Fed (23.12.1913;
Anm. HB), d.h.
ab dem Zeitpunkt, wo der Staat über seine Notenbank die Möglichkeit
hatte, in das Geldsystem einzugreifen und Geld zu kreieren aus dem »Nichts«,
sind die Preise nachhaltig angestiegen. Das ging so dahin bis 1970/'71, wo das
Bretton-Woods-System (Juli 1944; Anm. HB)
aufgehoben worden ist, wo die Goldbindung aufgehoben worden ist (am
15.08.1971 stoppte US-Präsident Richard Nixon die Eintauschbarkeit von Dollar
in Gold [Nixon-Schock]; Anm. HB),
dann ist die Inflation ... explodiert, und seit ... 2009, wo man mit ein »Quantitativ
Easing« begonnen hat, ... kauft man quasi die Staatsschulden direkt
auf und geht gar nicht mehr über das Bankensystem. Das ist das, was unserem
Geldsystem unterliegt, und zwar volkommen egal, ob wir jetzt über den
Dollar, Euro oder Schweizer Franken reden. Denn Sie müssen eines wissen:
der Schweizer Franken hat in den letzten 50 Jahren - ich schätze mal - 90%
seiner Kaufkraft verloren ... und der Dollar vielleicht 97%. .... Das heißt
...: wenn wir den Euro abschaffen und wieder zur D- Mark zurückkehren, dann
haben wir zwar ein Problem weg, ... aber wir haben das grundlegende Geldproblem
immer noch da. (Ralf
Flierl , 24.11.2011).Bei uns werden ja
die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Aber man schreibt
es eben dem Kapitalismus zu, und es ist genau das Gegenteil: es ist der Geldsozialismus,
der dazu führt. (Oliver
Janich, 24.11.2011).Paul Krugman ...:
»In Extremlagen bricht man Regeln.« Sie sagen es uns recht ehrlich.
Genau das ist ja das, was seit 1971 geschieht - eigentlich sogar schon länger.
1971 wurde der größte Betrug überhaupt begangen: Das sakrosante
Gold-Einlösungsversprechen wurde gebrochen. Seitdem leben wir in einer
völlig neuen Welt. Diese Welt gebiert diese schrecklichen Zombikinder, die
wir im Moment erleben. .... Wenn Deutschland nicht mehr zahlungsfähig
ist, wenn wir also selbst unsere Substanz verpfändet haben - das geht
über Garantien ... -, dann wird's auf jeden Fall zu Ende gehen, zumindest
das Euro-Experiment, über das Fractional Banking und das Kreditgeldsystem:
na ja, 100 Jahre alt wird's noch werden, das wäre dann am 23. Dezember
2013. (Peter
Boehringer, 24.11.2011).Die
öffentliche Aufarbeitung dieser unheilvollen Allianz von Bankern und Politikern,
von Schuldenmachern und Kreditverkäufern wäre eine Debatte, die sich
lohnte. Erst das Zusammenwirken dieser Allianz verwandelt die Welt in
jenen düsteren Panikraum, in dem wir uns heute befinden. (Gabor
Steingart, Angriff auf die Marktwirtschaft, 17.12.2011).Wer
das Patriarchat im eigenen Land unterdrückt und auslöscht, der holt
es sich in Gestalt von Türken und Arabern wieder herein, in der Meinung,
daß er sie schon irgendwie »zivilisieren«, d.h. zum Feminismus
bekehren könne. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 31.12.2011, 11:09).Meine
Botschaft an alle Männerrechtler: Werdet selbst zu Männern, bekennt
euch offen zum Patriarchat. Dann kriegen die Frauen auch keine Neigung, »starke
Frauen« (Feministinnen) anzubeten. Und Christen müssen sich so
verhalten, daß die Menschen keine Psychiater mehr brauchen. (Thomas
R. E. Lentze, in: JF.de, 31.12.2011, 11:09).Der
feministische Klassenkampf richtet sich nicht gegen die »Bourgoisie«
oder das »Weltjudentum«, sondern gegen das »Patriarchat«;
Ziel ist die Diktatur des Feminats. Im Parteiprogramm der Volkspartei SPD
finden wir das so formuliert: »Wer die menschliche Gesellschaft will, muß
die männliche überwinden.« Aber schon lange vorher begann
der feministisch orientierte Umbau der Gesellschaft, individuell am fühlbarsten
wohl im Familien-, und dort besonders im Scheidungsrecht. Familienoberhaupt ist
heute faktisch die Mutter. (Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).Vergegenwärtigen
wir uns den hohen Idealismus, den begeisterten und begeisternden Schwung,mit dem
die Sozialisten jeglicher Couleur den »Neuen Menschen« schaffen
(oder den »Alten Menschen« verbessern) wollten! Endete nicht der
Höhenrausch fast immer in einer kalten, vernichtenden Bürokratie? Das
galt für den Kommunismus, sodann für den Nationalsozialismus; und
alles spricht dafür, daß es auch für den Feminismus gilt. Denn
das Karma des Feminismus ist der Genderismus, ist eine neue Bürokratie,
nämlich die Gynokratie, »wo der Mensch zur Menschin
wird« und natürlich die Frauenquote eingeführt wird.
(Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).Der
feministische »Klassenkampf« (Anführungszeichen
von mir; HB) kennt
nur noch zwei gleich große Klassen. Diese sind jeweils sehr scharf begrenzt,
so daß ein Wechsel allenfalls durch chirurgische Maßnahmen möglich
ist. Und vor allem: Sie sind weltweit gleichverteilt. Das bedeutet, daß
beide einander nicht ausweichen können. Ja, ihr Zusammentreffen ist überlebensnotwendig.
Folglich ist ihr »Klassenkampf« der am weitesten verinnerlichte:
Nicht mehr international, nicht mehr im Heimatland, sondern in der Familie und
im Mutterleib findet er statt. (Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).Gibt
es noch eine weitere, vielleicht die letzte Steigerung .... Sie wäre
gegeben, wenn die Menschheit als Ganzes zur Disposition stünde. Es würden
dann nicht mehr definierte Teile ihrer selbst (»Klassen«) gegeneinander
auftreten, sondern sie hätte gemeinsam anzutreten gegen einen Gegner,
der von außerhalb, unterhalb ihrer selbst in Erscheinung tritt. Dies
wäre das Tier, wie es in der Apokalypse des Johannes beschrieben wird.
Dann würde Gynokratie abgelöst durch Theriokratie. Diese wird
vorbereitet im Politischen Genderismus, der bereits begonnen hat, den
Sexus zu individualisieren (jeder wählt sich sein eigenes Geschlecht) und
zugleich zu kollektivieren (Sex wird öffentlich). Für Ausdrücke
wie »Vater« und »Mutter« wurden bereits Verbotsanträge
gestellt: Es handle sich um »sexistische Zuschreibungen« (Anführungszeichen
von mir; HB).
Ein weiteres Zeichen ist das Kommen der Tierrechts-Bewegung, deren Ziele
über den bloßen Tierschutz hinausgehen. Gefordert wird nämlich
ein Verbot des »Speziesismus«, d.h. der ontologischen Höherstellung
des Menschen über das Tier. Natürlich wird im Grunde keine Gleichstellung
angestrebt, sondern, ebenso wie im Feminismus, eine Kopfstellung. Das heißt
in der Konsequenz, daß die einstmals herrschende Klasse, hier: der Mensch,
dem Tiere wird dienen müssen, zum Ausgleich für dessen »Benachteiligung«
in der Vergangenheit. Natürlich werden die Tiere als angeblich zu befreiende
Klasse nur vorgeschoben, also mißbraucht, denn das wahre Tier ist der
oberste Tier«schützer«, der Antichrist. (Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).Es
war kein Kommunist und kein Nationalsozialist, sondern es waren Feministinnen,
die sich - kalt und klar, nicht im Affekt - für eine physische »Entseuchung
der Erde« ausgesprochen haben. (Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).Jede
Klassenkampf-Ideologie, ob sie nun die »Bourgoisie«, das »Weltjudentum«
oder das »Patriarchat« bekämpft, trennt die Menschen. Anthroposophen
dürfen sich nicht von ihnen vereinnahmen lassen. Sie mögen sich
über das Trennende erheben und eine Gemeinschaft bilden, die insofern
sichtbar wird und Orientierung gibt wie eine auf dem Berge gelegene Stadt.
(Thomas
R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).In
Sachsen dürfen zoophile Pfarrerinnen und Pfarrer künftig ... gemeinsam
mit ihrem Partnertier im Pfarrhaus leben. Das hat die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen
Landeskirche Sachsens am 21. Januar in Dresden entschieden. Halt, halt, Moment!
.... Hier kommt die echte Pressemeldung: In Sachsen dürfen homosexuelle
Pfarrerinnen und Pfarrer künftig ... gemeinsam im Pfarrhaus leben. Das
hat die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens am 21.
Januar in Dresden entschieden. (Geier,
Geiers Notizen, 23.01.2012).Nicht
die Rockefellers und auch nicht wir Fellerockers haben den Feminismus
erfunden, ihn uns aber kräftig zunutze gemacht! (D.
J. Fellerocker, 22.02.2012).Warum sollten
wir nicht mal nach dem Vorbild der klassischen griechischen Demokratie einen
Philosophen zum Staatsoberhaupt wählen? Die Wahl hätte Peter Sloterdijk gezwungen,
sich einfacher auszudrücken. Er ist für mich der klügste Kopf in Deutschland. (Heinz
Rudolf Kunze, 24.02.2012).Meine
Liberalismuskritik wurzelt in Büchern/Texten von Armin Mohler, Klaus
Kunze, Hubert Brune, Ernst Nolte und (nicht zuletzt) Manfred (siehe z.B. Http://korrektheiten.com/2011/09/27/liberale-und-konservative-islamkritik/comment-page-1/#comment-57142 und
Http://korrektheiten.com/2011/09/27/liberale-und-konservative-islamkritik/comment-page-1/#comment-57308 Wenn
Sie Pay-TV haben, dann können Sie dort anhand einer Serie u.a. beispielhaft
sehen, wie eine liberale Gesellschaft machttechnisch funktioniert, wenn Sie
einmal hinter die Kulissen schauen. Die Serie Boardwalk Empire
spielt direkt nach dem ersten Weltkrieg in den USA. Wer über entsprechendes
Hintergrundwissen verfügt, kann sich diese Serie durchaus mit Gewinn anschauen. (Konservativer,
29.02.2012, 14:39).Früher bedeutete
Rassismus, daß jemand behauptete, schwarz sei schlecht. Heute bedeutet
Rassismus, daß jemand behauptet, schwarz sei schwarz. (Patzer,
05.03.2012, 11:27). |