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unbekannten Globalvernetzten
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L U S T I G E    S P R Ü C H E
von anscheinend relativ unbekannten Globalvernetzten

NACH OBEN

„Ich hasse es, wenn eine Website die Fenstergröße gewaltsam festlegen will.“
(WTF, in: Politikforen.net, 04.08.2008, 08:55).

„Pyramiden sind langweilig. Das kann jeder »Architekt« in Strampelhosen
mit seinen Förmchen. Probiert’s mal mit dem Tetraeder!“
(Ichmalealsobinich, in: Youtube.com, Dezember 2008).

„Den Politikern glaube ich noch nicht einmal mehr die Uhrzeit.“
(Wotan 47, in: JF.de, 08.11.2011, 23:10).

„Linke und kritische StudentInnen als Gruppenname finde ich viel zu diskriminierend,
denn damit werden MenschInnen ohne StudierendenInnen-Hintergrund ausgeschlossen.
Mein Vorschlag: MenschInnen gegen NazInnen und FaschistInnen.“
(Nico Ernst, in: JF.de, 08.11.2011, 23:28).

„Die meisten Schreibfehler, die hier gemacht werden, sind aber keine reinen Tippfehler, sondern Rechtschreibfehler,
und wer Rechtschreibfehler macht, macht auch Denkfehler. Sprache und Denken gehören eng zusammen.
Die Rechtschreibfehler, die einige hier gemacht haben, sind allerdings schon SO auffällig,
daß (ich liebe das „ß“) man glauben möchte, es seien hier „V-Leute“ am Werk.
(Ein-und-Auswanderer, in: Gegenfrage.com, 25.12.2011, 09:44).

„Das geldbezogene Wirtschaften hat damit begonnen, daß jemand fragte: »Ey, hasse ’mal ’ne Mark?«.
(Punker, in: Arbeitsgemeinschaft Edelmetalle, 01.03.2011, 09:44).

 

 

U N L U S T I G E    S P R Ü C H E
von anscheinend relativ unbekannten Globalvernetzten

 2010  2011  2012 

NACH OBEN

 2010 

„Wenn die Alimentierung weltweit immer mehr zunehmen sollte, wird man nie mehr frei.“
(Buchstabenmagier, 29.01.2010, 08:55).

„Wer bei immer nur unter Berücksichtigung des § 130 StGB („Volksverhetzung“) „argumentiert”,
argumentiert gar nicht, sondern will selbst verhetzen, indem er sich der herrschenden Dikatur
(auch verharmlosend “Politische Korrektheit” genannt) unterordnet und diejenigen verhetzt,
die nicht entsprechend der Diktatur sprechen. Wer – bitte schön – wird denn durch den
Paragraphen der sogenannten “Volksverhetzung” wirklich geschützt? Doch nicht das Volk!
Wenn Heinsohn ein Thema aufgreift, das in dieser antidemokratischen Bundesrepublik verboten ist,
so ist er nicht ein “Verbrecher”, sondern versucht, ein Problem zu lösen und vielleicht sogar darüber
hinaus die wirklichen Verbrecher zu überführen. Ob wir bei uns so einen verbrecherischen Prargraphen
(er ist die Fortsezung desselben Paragraphen, mit dem aus Klassenhetze Rassenhetze geworden ist!)
haben oder in China ein Sack Reis umfällt: am bundesrepublikanischen Wesen wird die Welt garantiert
nicht genesen ! Also: Verurteilt Heinsohn meinetwegen. Aber das Problem wird dadurch nicht gelöst,
sondern nur verschärft. Bundesrepublikanische Diktatur ohne mich! –  HB (? Mich [HB] zitierend?).“
(Volksverheißer, 16.06.2010, 19:46).

„Das Volk muß schlicht und einfach anders wählen, gegebenenfalls auch auf die Straße gehen, um eine andere Politik einzuleiten.
Es geht nicht an, daß diese Parteien - die also eine klare Politik gegen die Interessen nicht nur Deutschlands,
sondern auch der Völker, der Freiheit der Völker - , daß diese Politiker ihr Mandat verlieren - das muß sein.“
(Karl Albrecht Schachtschneider, September 2010).

„Ihr müßt ... aufhören, euren eigenen Schlachter zu füttern
und seine Produkte zu kaufen und zu konsumieren.
Damit könntet ihr viel mehr retten als mit
irgendwelchen Aufrufen zur »Revolution«.“
(Rolf Osterndorff, Staatlichkeit im Wandel, 05.10.2010).

„Für den Liberalen ... ist die Emanzipation des Menschen bereits dann verwirklicht, wenn er frei von Zwang,
speziell von staatlichem Zwang ist. Vom Marxismus, aber eben nicht vom Liberalismus her, ist es dagegen
möglich zu denken, daß die sozialen Beziehungen, die die Menschen »freiwillig« miteinander eingehen,
sich verselbständigen und zu einer Struktur verdichten könnten, die die Menschen genauso effektiv,
womöglich sogar noch gnadenloser unterjocht, als ein absolutistischer Herrscher es je könnte.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Die wirklichkeitsfremde Mißachtung des sozialen Kontexts, in dem individuelle Handlungen stehen und von dem sie abhängig
sind, ist eine Schwäche, die das liberale Denken mit seinem individualistischen Ansatz bis heute nicht überwunden hat.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Marx hat ... ihm (dem Liberalismus! HB) ... angekreidet, daß diese Werte (die liberalen Werte! HB)
auf der Basis einer liberalen Ideologie und eines kapitalistischen Systems nicht zu verwirklichen seien.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Der Gedanke, daß das Hergebrachte eine – jeweils kultur- und gesellschaftsspezifische – evolutionär bewährte
Lösung des existenziellen Problems darstellen könnte, wie ein friedliches und geordnetes Zusammenleben
von Menschen zu gewährleisten ist, kann vor dem Hintergrund einer Utopie kaum noch gedacht werden.
Wer sich an einer Utopie orientiert, setzt vielmehr bereits voraus, daß dieses Problem nicht existiert ....“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Auf die Dauer wird unter der Herrschaft der Metaideologie die gesamte Gesellschaft
in allen ihren Lebensbereichen einem einzigen Prinzip, einem einzigen Gedanken
untergeordnet. Es gibt, zumindest der Idee nach, keine ideologiefreie Zone,
keine politikfreie Nische, keinen Ort, an dem die Dinge so bleiben können,
wie sie immer waren, keine Insel, die von der Revolution verschont bliebe.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Linksextreme Positionen stehen auf dem Boden der Metaideologie, konservative nicht. Letztere sind daher
aus der Sicht der Metaideologie per se »extremistisch«, selbst wenn sie ohne weiteres verfassungskonform
sind: Nicht die demokratische Verfassung ist hier der Maßstab, sondern die Bejahung des Utopismus.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Die Metaideologie selbst liefert den »psychiatrischen« Befund.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Wie aber nennt man eine Ideologie, die darauf hinausläuft, gestützt auf ein utopisches Ideal und mit dem Anspruch auf das
Monopol absoluter Wahrheit alle Lebensbereiche zu durchdringen und gegebenenfalls umzuwälzen, und dies weltweit; die
den Gang der Geschichte zu durchschauen beansprucht, ihre Kritiker als böse im moralischen und krank im medizinischen
Sinne diffamiert und die Umerziehung der Menschheit propagiert?  –  Man nennt eine solche Ideologie: totalitär.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 16.10.2010).

„Das fortwährende Theater um Griechenland soll uns den Blick auf die richtig großen Dramen verschleiern.
Italien und vor allem Frankreich zappeln am Haken der Finanzakteure, dagegen sind Griechenlands Schulden »Peanuts«.
Die sogenannten »Freunde« aus Frankreich wollen uns brutalstmöglich in die Tasche greifen.
Wenn das  F r e u n d e  sein sollen, wie sehen dann wohl erst unsere  F e i n d e  aus ?!“
(Silberlocke, Kommentar zu: Papandreou ..., 06.11.2010).

 2011 

„Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, daß ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller
Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften,
die ihnen gehören, verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bringen. Und es hat prima funktioniert.“
(Daniel Fischer, 11.03.2011).

„Heutzutage »Nazi« zu sein ist gleichbedeutend mit »als Weißer geboren«
und »für die eigenen Rechte einstehen«. Nicht mehr und nicht weniger.
In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte einstehen;
weiß zu sein und zu atmen reicht.“
(Fjordman, in: Reserverforum, 27.04.2011).

„Brune, Hubert: Sehr umfangreiche Ausführungen auf der Webseite von Hubert Brune.
Da ich mich noch nicht intensiv damit beschäftigt habe, ist mir eine Beurteilung nicht möglich.“
(Der Schwanbürger, 08.05.2011).

„Weiße Männer sind überall die Leistungsträger,
selbst dann noch, wenn sie an ihrer Verpflichtung, die
hierarchischen Verhältnisse aufrechtzuerhalten, versagt haben.“
(Thomas R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).

„Anstatt die Neger und die Frauen zu knechten, haben sie die Knechte zu Herren über sich selbst erhoben.
Also liegt die Schuld bei ihnen selber. Sie haben durch ihre ideologisierten Fehlentscheidungen den
Rassismus bzw. den Sexismus, unter dem sie zu leiden haben, schuldhaft selbst verursacht.“
(Thomas R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).

„Überall da, wo Neger bzw. Frauen per Quote eine Machtverteilung erlangt haben,
die ihnen natürlicherweise nicht zusteht, leidet das Gemeinwohl - also
nicht etwa die Gruppe der natürlichen Herren allein, sondern die
der Knechte ebenso! Es entstehen Armut, Gewalt und Haß.“
(Thomas R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).

„Das ideologische Grundübel besteht in der Verleugnung Gottes und
in der Folge in der Verleugnung natürlicher Hierarchien überhaupt.“
(Thomas R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.06.2011, 11:00).

„Im Dialog gehe ich ja auch darauf ein, daß bei Popper das Handeltreiben
und sogar die militärische Expansion eine jeweils andere Bewertung erfährt:
Eine »geschlossene« Gesellschaft will ihren Einfluß und ihr Territorium ausweiten
(böse), eine »offene« im Grunde auch – aber es ist gut. Popper schreibt so oft, daß
die Angehörigen und Verteidiger der geschlossenen Gesellschaft »nur zurück
in den Schoß ihres Stammeskollektivs« (und ähnliche Formulierungen) wollen,
daß es einem eigentlich auffallen muß. Daher identifizieren Liberale eben auch den
Tribalismus »an sich« als schlecht und bleiben so im linken Dogma von der Bösartigkeit
des »ingroup-outgroup«-Denkens befangen. Es bietet sich eigentlich an, »offen« mit
»multiethnisch« zu übersetzen, aber so weit ich mich erinnere sagt Popper, daß er das
ausdrücklich nicht meint (bzw. meidet er die genetische Thematik völlig und spricht
nur von ideellen Konflikten). Es gibt in seinem Denken nur den »Stamm« (archaisch) und
das Kollektiv einer durch die Idee der offenen Gesellschaft vereinigten Personengruppe (modern).
Wie bei vielen anderen Dingen fragt man sich, wie man auf diesen Blödsinn reinfallen konnte.“
(Kairos, in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).

„Für mich persönlich kann ich es erklären:
Poppers Kritik an Platon, Hegel und Marx
hat mich damals für ihn eingenommen.“
(Kairos, in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).

„Wie so oft gilt aber hier nicht »the enemy of my enemy is my friend«,
worauf mich Hubert Brune auch mal deutlich hingewiesen hat.“
(Kairos, in: As der Schwerter, 14.06.2011, 16:25).

„Der Verbannungsakt durch Nixon wurde schon damals - 1971 -
nur von sehr wenigen Menschen als das erkannt, was er war:
der größte Vertragsbruch der Geschichte und der Startschuß in ein
finanziell, politisch, gesellschaftlich und sozial unverantwortliches
und auf globaler Basis präzedenzloses Geldexperiment,
das wie jedes Ponzi-Spiel eines Tages im Kollaps der
unvermeidlichen Schuldenpyramiden würde enden müssen.“
(Peter Boehringer, 15.08.2011).

„Nicht Soldaten, Mütter sind Mörder.“
(Thomas R. E. Lentze, in: Reserverforum, 03.09.2011, 11:00).

„Der Euro plündert uns aus.“
(Jürgen Elässer, Eurokundgebung ..., 07.09.2011).

„Es handelt sich um eine Selbstimmunisierungsstrategie im Stil der Political Correctness:
Es darf nicht darauf ankommen, ob jemand in der Sache Recht hat, sondern seine
Auffassung muß als verrückt oder böse abgetan werden. Das sind genau die Methoden,
mit denen man ein zirkulär sich selbst begründendes Wahnsystem verteidigt.“
(Manfred Kleine-Hartlage, in: Korrektheiten, 30.09.2011, 14:29).

„Hubert Brune ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit.
Er ist ein Universalgelehrter im wahrsten Sinne des Wortes.
Seiner Netzpräsenz verdanke ich viel. Seine Seiten sind eine
wahre Fundgrube insbesondere für Rechte/Konservative. Er
präsentiert eine Masse an Zitaten und Auszügen (in sinnvollen
Verknüpfungen/Zusammenhängen) u.a. aus unzähligen Büchern der
rechten Intelligenz. Aber auch er selbst hat uns, nicht zuletzt aufgrund
seiner hohen Intelligenz und seines Wissens, viel zu sagen. Was er da ins
Netz gestellt hat, verweist auf Arbeit und Mühen, die wohl nur derjenige
entsprechend zu würdigen vermag, der selbst ähnliche Seiten anbietet.
Meinen Dank an Hubert Brune! Http://www.Hubert-Brune.de/index.html
(für weitergehende Hinweise klicke links auf »Inhalt im Überblick«).“
(Konservativer, 05.10.2011, 14:39).

„Natürlich war die Währungsunion Bedingung für die Vereinigung.
Mitterand hat geäußert, das sei »Versailles ohne Krieg«.“
(Rathauscafe, Prof. Dr. Wilhelm Hankel 2011 in Berlin, Oktober 2011).

„Ich frage mich, wie lange die Deutschen diese enorme Rechnung noch bezahlen werden.“
(Nigel Farage, November 2011).

„Ironioscherweise werden die Euroskeptiker sich als die guten Europäer erweisen.“
(Nigel Farage, November 2011).

„Was die Regierung gern unter den Teppich kehrt, ist, daß nicht nur der Betrag, sondern
auch die Wahrscheinlichkeit, daß das ganze Geld bald futsch ist, fünfmal so hoch ist wie vorher.“
(Hans-Olaf Henkel, Banken verstaatlichen, Nordeuro gründen, 03.11.2011).

„Plan ... ist, daß Deutschland zusammen mit Holland, Finnland und Österreich rausgeht und den Euro da läßt, wo er ist.
Der Euro kann damit so weitergeführt werden, wie sich das die Spanier, Griechen und Franzosen gern wünschen.
Und wir machen eine eigene Währung mit weniger Inflation.“
(Hans-Olaf Henkel, Banken verstaatlichen, Nordeuro gründen, 03.11.2011).

„Die Schwarzer darf - mit unverhohlener Freude - Witze publizieren wie
»Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem«
oder zu schwerer Körperverletzung an Männern aufrufen;
unsereiner soll nicht sagen dürfen, daß er davon genug hat.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 08.11.2011, 17:41).

„Was steckt eigentlich hinter dem weitverbreiteten Fötuskult - ich meine, der Abtreibungspraxis? Der Baalskult!
Den Juden, welche die Inkarnation Gottes vorzubereiten hatten, wurde von ihren Führern strengstens
verboten, alternativ den Baalskult zu praktizieren. Der bestand u.a. darin, Neugeborene zu opfern.
Könnte man diesen Baals- und Molochskult nicht wieder zulassen, damit er nicht solche Irrwege
(Beratungspflicht, Kommerzialisierung, Feminismus als Stifterreligion) beschreiten muß?“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 10.11.2011, 10:11).

„Wir sollten uns nicht durch die Verteidigerinnen des pränatalen Massen(selbst)mordes irremachen lassen,
die vorgeben, daß die Schwangerschaften doch ungewollt seien. Das klingt angesichts vielfältiger Verhütungsmöglichkeiten
nur bedingt glaubwürdig. Sehen wir's doch positiv: Es gibt den natürlichen Willen der Mutter, sich ihrer Macht über Leben
und Tod zu vergewissern. Und Humanismus heißt, daß der Mensch die Rolle Gottes, in diesem Falle der Göttin, übernimmt.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 10.11.2011, 11:43).

„Frauen ... heiraten ... gerne nach oben. Und dazu müssen sie in den Westen. Auch Prostitiuierte
stellen sich immer dort hin, wo die solventesten Männer vorbeigehen. Frauen ... sind nunmal von
Natur eher materialistisch eingestellt. Mit Blick auf die Aufzucht ist das ja auch richtig so.
Schlimm ist nur, daß unser Scheidungsrecht diese Neigung auch dann noch fördert,
wenn sie den Kindern schadet, weil sie ihnen den Vater nimmt.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 15.11.2011, 13:05).

„Daß Emanzipation vor allem Privilegien und nicht wirkliche
Gleichheit meint, hat ja Martin van Crefeld inzwischen dargetan!
Schuld sind wir selbst, die wir es haben soweit kommen lassen!“
(Hagen Enke, in: JF.de, 15.11.2011, 13:39).

„So wie Säue Schweine und Stuten Pferde sind, sind Frauen Menschen.
Das ist der biologistische Standpunkt, der Menschen auf Hominiden reduziert.
Doch dieser Standpunkt ist relativ neu. Der ursprüngliche, nicht-biologistische,
ist aus dem Sprachgebrauch zu ersehen, der „Mensch“ mit „Mann“ gleichsetzt.
Frauen bilden daraus eine „echte Teilmenge“ im Sinne der Mengenlehre,
d.h. sie repräsentieren die Gesamtmenge nicht.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 15.11.2011, 13:05).

„Wenn es stimmt, daß die Straftäter aus deutschfeindlichen Motiven gehandelt haben,
dann sollten sie unter allen Umständen ausgewiesen werden, ganz unabhängig von der Strafe,
die sie vorher abzusitzen hätten. Ein Deutscher in der Türkei hätte unter vergleichbaren Umständen
auch kein Pardon zu erwarten. Möglicherweise würde er unter den Augen der Polizei gelyncht werden.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 17.11.2011, 18:09).

„Aus der Sicht der Schattenregierung aus ERT, Bilderberger, CFR läuft alles nach Plan.
Sie bestimmen weiterhin die Geschicke der EU und spannen die Parteienvertreter vor ihre Karren,
die ohnehin nur nach dem Motto arbeiten: »Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht!«.“
(Heiko Schrang, Die [un]heimliche Macht hinter der EU, 17.11.2011, 18:58:41).

„Schafft das Frauenwahlrecht ab.
Es ist die Ursache vieler Auflösungserscheinungen.
Indirekt auch für die schleichende Abschaffung der deutschen Sprache.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 20.11.2011, 10:37).

„Ich muß bestätigen, daß die übelsten Entstellungen der deutschen Sprache nicht von den Fremdsprachlern kommen,
sondern von feministischen Linguistinnen. So hat Luise F. Pusch allen Ernstes - in Anlehnung an die »Entnazifizierung«
- eine »Entpatrifizierung« der deutschen Sprache gefordert und somit deren Verwilderung nachhaltigst befördert.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 20.11.2011, 20:43).

„Die Graphik ... - das ist die Preisentwicklung in den USA .... Wo die Kurve richtig in die Steilphase übergeht, das war ...
ab ... Gründng der Fed (23.12.1913; Anm. HB), d.h. ab dem Zeitpunkt, wo der Staat über seine Notenbank die Möglichkeit hatte,
in das Geldsystem einzugreifen und Geld zu kreieren aus dem »Nichts«, sind die Preise nachhaltig angestiegen. Das ging so dahin bis 1970/'71, wo das Bretton-Woods-System (Juli 1944; Anm. HB) aufgehoben worden ist, wo die Goldbindung aufgehoben worden ist (am 15.08.1971 stoppte US-Präsident Richard Nixon die Eintauschbarkeit von Dollar in Gold [„Nixon-Schock“]; Anm. HB),
dann ist die Inflation ... explodiert, und seit ... 2009, wo man mit ein »Quantitativ Easing« begonnen hat, ... kauft man quasi die Staatsschulden direkt auf und geht gar nicht mehr über das Bankensystem. Das ist das, was unserem Geldsystem unterliegt,
und zwar volkommen egal, ob wir jetzt über den Dollar, Euro oder Schweizer Franken reden. Denn Sie müssen eines wissen: der Schweizer Franken hat in den letzten 50 Jahren - ich schätze mal - 90% seiner Kaufkraft verloren ... und der Dollar vielleicht 97%.
.... Das heißt ...: wenn wir den Euro abschaffen und wieder zur D- Mark zurückkehren, dann haben wir zwar ein Problem weg,
... aber wir haben das grundlegende Geldproblem immer noch da.“
(Ralf Flierl , 24.11.2011).

„Bei uns werden ja die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert.
Aber man schreibt es eben dem Kapitalismus zu, und es ist genau das Gegenteil:
es ist der Geldsozialismus, der dazu führt.“
(Oliver Janich, 24.11.2011).

„Paul Krugman ...: »In Extremlagen bricht man Regeln.« Sie sagen es uns recht ehrlich.
Genau das ist ja das, was seit 1971 geschieht - eigentlich sogar schon länger.
1971 wurde der größte Betrug überhaupt begangen: Das sakrosante Gold-Einlösungsversprechen wurde gebrochen.
Seitdem leben wir in einer völlig neuen Welt. Diese Welt gebiert diese schrecklichen Zombikinder, die wir im Moment erleben.
.... Wenn Deutschland nicht mehr zahlungsfähig ist, wenn wir also selbst unsere Substanz verpfändet haben
- das geht über Garantien ... -, dann wird's auf jeden Fall zu Ende gehen, zumindest das Euro-Experiment,
über das Fractional Banking und das Kreditgeldsystem: na ja, 100 Jahre alt wird's noch werden,
das wäre dann am 23. Dezember 2013.“
(Peter Boehringer, 24.11.2011).

„Der letzte Tag, an dem die Marktwirtschaft funktionierte, war der Tag, an dem Lehman Brothers pleiteging.“
(Gabor Steingart, Angriff auf die Marktwirtschaft, 17.12.2011).

„Die öffentliche Aufarbeitung dieser unheilvollen Allianz von Bankern und Politikern,
von Schuldenmachern und Kreditverkäufern wäre eine Debatte, die sich lohnte.
Erst das Zusammenwirken dieser Allianz verwandelt die Welt
in jenen düsteren Panikraum, in dem wir uns heute befinden.“
(Gabor Steingart, Angriff auf die Marktwirtschaft, 17.12.2011).

„Wer so einem Personenkreis angehört, kann nicht mehr aussteigen.
Der gehört von da an zu dem »Regime des Verbrechens«.“
(Bruessel [Pseudonym oder Nickname], in: Macht steuert Wissen, 19.12.2011,19:10:04).

„Wer das Patriarchat im eigenen Land unterdrückt und auslöscht, der holt es sich in Gestalt von Türken und Arabern
wieder herein, in der Meinung, daß er sie schon irgendwie »zivilisieren«, d.h. zum Feminismus bekehren könne.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 31.12.2011, 11:09).

„Meine Botschaft an alle Männerrechtler: Werdet selbst zu Männern, bekennt euch offen zum Patriarchat.
Dann kriegen die Frauen auch keine Neigung, »starke Frauen« (Feministinnen) anzubeten.
Und Christen müssen sich so verhalten, daß die Menschen keine Psychiater mehr brauchen.“
(Thomas R. E. Lentze, in: JF.de, 31.12.2011, 11:09).

 2012 

„Der feministische Klassenkampf richtet sich nicht gegen die »Bourgoisie« oder das »Weltjudentum«,
sondern gegen das »Patriarchat«; Ziel ist die Diktatur des Feminats. Im Parteiprogramm der Volkspartei
SPD finden wir das so formuliert: »Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden.«
Aber schon lange vorher begann der feministisch orientierte Umbau der Gesellschaft, individuell am fühlbarsten
wohl im Familien-, und dort besonders im Scheidungsrecht. Familienoberhaupt ist heute faktisch die Mutter.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„Vergegenwärtigen wir uns den hohen Idealismus, den begeisterten und begeisternden Schwung,mit dem die Sozialisten
jeglicher Couleur den »Neuen Menschen« schaffen (oder den »Alten Menschen« verbessern) wollten!
Endete nicht der Höhenrausch fast immer in einer kalten, vernichtenden Bürokratie?
Das galt für den Kommunismus, sodann für den Nationalsozialismus;
und alles spricht dafür, daß es auch für den Feminismus gilt.
Denn das Karma des Feminismus ist der Genderismus,
ist eine neue Bürokratie, nämlich die Gynokratie,
»wo der Mensch zur  ›Menschin‹  wird« und
natürlich die Frauenquote eingeführt wird.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

Feminismus ist die Metamorphose und Steigerung von Kommunismus und Nationalsozialismus.
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„Der feministische »Klassenkampf« (Anführungszeichen von mir; HB) kennt nur noch zwei gleich große Klassen.
Diese sind jeweils sehr scharf begrenzt, so daß ein Wechsel allenfalls durch chirurgische Maßnahmen möglich ist.
Und vor allem: Sie sind weltweit gleichverteilt. Das bedeutet, daß beide einander nicht ausweichen können.
Ja, ihr Zusammentreffen ist überlebensnotwendig. Folglich ist ihr »Klassenkampf« der am weitesten verinnerlichte:
Nicht mehr international, nicht mehr im Heimatland, sondern in der Familie und im Mutterleib findet er statt.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„Gibt es noch eine weitere, vielleicht die letzte Steigerung ....
Sie wäre gegeben, wenn die Menschheit als Ganzes zur Disposition stünde.
Es würden dann nicht mehr definierte Teile ihrer selbst (»Klassen«) gegeneinander auftreten,
sondern sie hätte gemeinsam anzutreten gegen einen Gegner, der von außerhalb, unterhalb ihrer selbst in Erscheinung tritt.
Dies wäre das Tier, wie es in der Apokalypse des Johannes beschrieben wird.
Dann würde Gynokratie abgelöst durch Theriokratie. Diese wird vorbereitet im Politischen Genderismus, der bereits begonnen hat,
den Sexus zu individualisieren (jeder wählt sich sein eigenes Geschlecht) und zugleich zu kollektivieren (Sex wird öffentlich).
Für Ausdrücke wie »Vater« und »Mutter« wurden bereits Verbotsanträge gestellt:
Es handle sich um »sexistische Zuschreibungen« (Anführungszeichen von mir; HB).
Ein weiteres Zeichen ist das Kommen der Tierrechts-Bewegung, deren Ziele über den bloßen Tierschutz hinausgehen.
Gefordert wird nämlich ein Verbot des »Speziesismus«, d.h. der ontologischen Höherstellung des Menschen über das Tier.
Natürlich wird im Grunde keine Gleichstellung angestrebt, sondern, ebenso wie im Feminismus, eine Kopfstellung.
Das heißt in der Konsequenz, daß die einstmals herrschende Klasse, hier: der Mensch, dem Tiere
wird dienen müssen, zum Ausgleich für dessen »Benachteiligung« in der Vergangenheit.
Natürlich werden die Tiere als angeblich zu befreiende Klasse nur vorgeschoben,
also mißbraucht, denn das wahre Tier ist der oberste Tier«schützer«, der Antichrist.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„Es war kein Kommunist und kein Nationalsozialist, sondern es waren Feministinnen, die sich -
kalt und klar, nicht im Affekt - für eine physische »Entseuchung der Erde« ausgesprochen haben.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„Jede Klassenkampf-Ideologie, ob sie nun die »Bourgoisie«, das »Weltjudentum« oder das »Patriarchat«
bekämpft, trennt die Menschen. Anthroposophen dürfen sich nicht von ihnen vereinnahmen lassen.
Sie mögen sich über das Trennende erheben und eine Gemeinschaft bilden, die insofern
sichtbar wird und Orientierung gibt wie eine auf dem Berge gelegene Stadt.“
(Thomas R. E. Lentze, Feminismus ..., 01.01.2012).

„In Sachsen dürfen zoophile Pfarrerinnen und Pfarrer künftig ... gemeinsam mit ihrem Partnertier im Pfarrhaus leben.
Das hat die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens am 21. Januar in Dresden entschieden.
Halt, halt, Moment! .... Hier kommt die echte Pressemeldung:
In Sachsen dürfen homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer künftig ... gemeinsam im Pfarrhaus leben.
Das hat die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens am 21. Januar in Dresden entschieden.“
(Geier, Geiers Notizen, 23.01.2012).

„Nicht die Rockefellers – und auch nicht wir Fellerockers – haben
den Feminismus erfunden, ihn uns aber kräftig zunutze gemacht!“
(D. J. Fellerocker, 22.02.2012).

„Warum sollten wir nicht mal nach dem Vorbild der klassischen
griechischen Demokratie einen Philosophen zum Staatsoberhaupt wählen?
Die Wahl hätte Peter Sloterdijk gezwungen, sich einfacher auszudrücken.
Er ist für mich der klügste Kopf in Deutschland.“
(Heinz Rudolf Kunze, 24.02.2012).

„Meine Liberalismuskritik wurzelt in Büchern/Texten von
Armin Mohler, Klaus Kunze, Hubert Brune, Ernst Nolte und (nicht zuletzt) Manfred
(siehe z.B. Http://korrektheiten.com/2011/09/27/liberale-und-konservative-islamkritik/comment-page-1/#comment-57142
und Http://korrektheiten.com/2011/09/27/liberale-und-konservative-islamkritik/comment-page-1/#comment-57308
Wenn Sie Pay-TV haben, dann können Sie dort anhand einer Serie u.a. beispielhaft sehen,
wie eine liberale Gesellschaft machttechnisch funktioniert, wenn Sie einmal hinter die Kulissen schauen.
Die Serie „Boardwalk Empire“ spielt direkt nach dem ersten Weltkrieg in den USA.
Wer über entsprechendes Hintergrundwissen verfügt, kann sich diese Serie durchaus mit Gewinn anschauen.“
(Konservativer, 29.02.2012, 14:39).

„Früher bedeutete Rassismus, daß jemand behauptete, schwarz sei schlecht.
Heute bedeutet Rassismus, daß jemand behauptet, schwarz sei schwarz.“
(Patzer, 05.03.2012, 11:27).

 

 

S P R U C H R E I F E    E I N - S Ä T Z E
von anscheinend relativ unbekannten Globalvernetzten

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„Ein Sozial- oder Wohlfahrtsstaat ist der Staat, der es sich auf Kosten der Steuern zahlenden Leistungsträger bereichert.“

„Wenn Politiker, Lobbyisten oder andere Lügner von der angeblich zu vermeidenden »Isolation« Deutschlands sprechen,
ist das ein Aufruf an den Rest der Welt, die seit 1918'/19 stattfindende Ausbeutung Deutschlands nicht zu unterbrechen.“

„Hat es das jemals gegeben, daß eine reiche und leistungsstarke Gesellschaft
darum bittet, eine arme und lesitungsschwache Gesellschaft sein zu dürfen?“

„Der Feminismus ist männer-, kinder- und frauenfeindlich zugleich, denn er ist menschenfeindlich.“

„Nicht in der Meinungskontrolle, sondern in der aktiven Mitwirkung an der Meinungsbildung
besteht eines der herausragenden Kriterien des demokratischen Rechtsstaates.“
(Thomas R. E. Lentze **).

„Vieles spricht dafür, daß hierarchisch gegliederte Gesellschaften
weniger Konflikte entwickeln und ihre Mitglieder zufriedener sind.“
(Thomas R. E. Lentze **).

„Umso größer die Lüge ist, umso mehr Menschen folgen ihr!“
(Heiko Schrang **).

„Ich betrachte Kapitalisten und Kommunisten als zwei Seiten einer Medaille.“
(Rolf Osterndorff **).

„Je mehr die Mittelschicht zusammengebrochen wird,
desto mehr öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich.“
(Rolf Osterndorff **).

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