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Prägnant und möglichst knapp formulierte Gedanken

von

Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770-1843)

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„Eines zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“
Friedrich Hölderlin, Hyperion, I. Band, 1.Zweites Buch / Hyperion an Bellarmin, 1797-1799

„Das Schönste ist auch das Heiligste.“
Friedrich Hölderlin, Hyperion, I. Band, 2. Buch / Hyperion an Bellarmin, 1797-1799

„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß der Mensch ihn zu seinem Himmel machen wollte.“
Friedrich Hölderlin, Hyperion, 1797-1799

„Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hieherum sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen Eindruck nie erfahren, sie sind wie eine wunderbare Sage aus der Heldenjugend unserer Mutter Erde und mahnen an das alte bildende Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und über ihrem Schnee in hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen.“
Fridrich Hölderlin , Brief an Christian Landauer, Februar 1801

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin

 

 

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- Literaturverzeichnis -