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NACH OBEN 13) Deutung der statistischen Ergebnisse für die Textsystematik.

Sieger „auf den ersten Blick“.
OFGA-Analyse.
Die OFGA und das Hauptthema.
    – „Revolution“.
    – Die Bedeutung der ankommenden Verweise, der Determination und der Enzyklopädie.
    – Siege der Bereiche in der OFGA-Zone.
    – Bestimmte Bereiche als Beispiele für Erfolg.
Die Bedeutung der Textdateien.
Alle Siege im Überblick.
Unterschiede zwischen zwei Statistiken.
Zur Gliederung meines Webangebots.
Zur Qualität meines Webangebots.
Zur Geschichte meines Webangebots.

 

Endränge 13.1) Sieger „auf den ersten Blick“.

Aus dem Abschnitt 12, der zusammen mit dem Abschnitt 11 die Endergebnisse darbietet, geht der Textstamm Z (Zieltext) bzw. der Unterststamm T-Z als Gesamtsieger des Textreichs hervor (**|**). Das ist kein Wunder, deckt er doch durchschnittlich 99,11% des Textreichs ab und liegt mit durchschnittlich 49,11 Prozentpunkten über seinem Bereichsdurchschnitt (**|**). Der anderer Textstamm (Q) stellt für ihn keinen echten Konkurrenten dar, und auch dann, wenn man für die Endränge die unterschiedlichen Anteile der Bereiche am Textreich berücksichtigt, läßt sich kaum ein Konkurrent ausmachen (**). So ist auch die Textklasse A bzw. die Textunterklasse Z-A trotz ihrer jeweiligen 76,01 Prozentpunkte (26,01 Prozentpunkte über ihrem jeweiligen Bereichsdurchschnitt) nicht wirklich ein Konkurrent. Richtig interessant wird es erst ab dem 3. TR-Rang (**) bzw. dem 3. Bereich. Ich möchte jedoch schon jetzt darauf hinweisen, daß es aufgrund anderer Kriterien auch andere Endergebnisse gibt (**|**), obwohl ja die Textdateien so wie das Textreich selbst an diesem Wettbewerb nicht teilhnehmen dürfen, weil sie selbst Grund und Gegenstand dieses Wettbewerbs sind.

Wir kommen zur OFGA-Analyse.

Endränge 13.2) Die OFGA-Analyse.

Endränge 13.2.1) Die OFGA und das Hauptthema.

Sieht man sich die Ränge in den Mittelbereichen als den Hauptbereichen der OFGA an (**|**|**|**), dann fällt zunächst auf, daß der „Sieger“ der Textordnungen (Textdateienkategorien) die Textordnung V, der „Sieger“ der Textfamilien die Textfamilie A und der „Sieger“ der Textgattungen die Textgattung P ist. Kurz, aber inhaltlich nicht ganz richtig formuliert: V-A-P (**|**|**) müßte demnach der Sieger der Textuntergattungen sein. Das ist aber nicht der Fall; denn V, A, P stehen, wie gesagt, für die Textordnung V, die Textfamilie A und die Textgattung P, während die Textuntergattung V-A-P einen ebenfalls eigenen Bereich darstellt. Die Textunterart V-A-P-Namen kommt, wenn man sie umrechnet auf die TD-Ebene auf die meisten Prozentpunkte - als TD dann wohlgemerkt ! -, nämlich auf 0,2306 (**). Das ist der derzeit höchste Wert für einen Außer-TD-Bereich. Und das ist kein Zufall. Denn die Textordnung V, die Textunterordnung A-V, die Textüberfamilie V-A, die Textfamilie A, die Textunterfamilie V-A , die Textübergattung V-A-AEPSTZ, die Textgattung P sowie die Textüberart V-MA sind Bereichssieger geworden in diesem Jahr, der Berechnungsperiode 01.01.2018–31.12.2018, und machen damit 43,75%, nämlich sieben von insgesamt sechzehn Bereichssiegern aus - wenn man die Textgattung G2-A-E (wegen A!) und die Textunterat G2-A-E-KzKiW (wegen A!) hinzurechnen darf (und zumindest teilweise darf man das ja), dann sind es sogar 56,25%, nämlich neun von insgesamt sechzehn Bereichssiegern (**). Was ich seit Anfang 2014 befürchtet habe, ist nun rechnerisch bestätigt worden: das Verzeichnishafte, das Allgemeine und das Personenhafte haben das Thematische ersten Grades, das Besondere ersten Grades und das Gegenständliche ersten Grades quantitativ überholt (?); sie haben aber nicht das gesamte Hauptthema überholt; denn es gibt noch drei weitere Grade und vier ganz besonders gegenständlich und sogar auf jeweils zweifache Weise auf das Hauptthema bezogene Bereiche.

Mein Webangebot
Mein Hauptthema, in dem meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien) enthalten ist
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen und Kategorien (Kausalität u.a.).
Das Hauptthema meines Webangebots steckt nicht nur, aber doch vor allem in der Textordnung 1. Grad (G1) sowie in der Textüberfamilie Natur/Naturkultur/Kultur/Kulturnatur (NNKKKN), und innerhalb dieses Hauptthemas bildet die Kultur einen der beiden Brenn- oder Schwerpunkte, vielleicht sogar den bedeutenderen: als Textfamilie Kultur (K), als Textgattung Kultur (K), ganz speziell als Textgattung Historienkulturen (HK) und als Textgattung Metakulturen (MK) sowie als Textart AFA (**) und mehreren Texunterarten, z.B. G1-K-HK-AFA und G3-K-HK-AFA; zu finden ist dieser eine der zwei Brenn- oder Schwerpunkte aber eben auch in den anderen Textordnungen der TextüberordnungGrad(„G“) sowie in den Textfamilien Kultur-Natur (KN) und Natur-Kultur (NK) und den Textgattungen Kultur-Natur (KN), Natur-Kultur (NK), Atlanten (AT), Bilder (B), Graphiken / Tabellen (GT), Personen (P), zu einem geringeren Teil auch in einigen anderen Textgattungen sowie in verschiedenen Textarten. Wollten wir allein diesen einen der zwei Brenn- oder Schwerpunkte des Hauptthemas näher untersuchen, müßten wir also einen großen Teil aller Textordnungen sowie drei der fünf Textfamilien (eine ganze und jeweils rd. die Hälfte der anderen zwei) und mindestens neun von vierzehn Textgattungen untersuchen, um von der Vielzahl an Textarten zu schweigen. Also ist allein schon Kultur als einer der zwei Brenn- oder Schwerpunkte des Hauptthemas sehr stark verteten. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der Statistik wider. Aber dennoch sind die Textfamilie Allgemeines (A), die Textgattung Allgemeines (A) und der nicht das Hauptthema oder nicht beide oder zumindest nicht einen der beiden Brenn- oder Schwerpunkte des Hauptthemas betreffende Anteil der Textgattungen Personen (P) und Externes (E) ebenfalls sehr stark vertreten. Das hat Gründe, denn die Verteilung fällt - wie zu erwarten war - unterschiedlich aus. Der Unterschied zeigt sich vor allem darin, daß die Textordnungen Verzeichnisse und Navigatoren sich inhaltlich nicht so sehr dem Hauptthema Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur widmen, wie das bei den Textordnungen der Textüberordnung G (**) der Fall ist (vor allem bei G1, G3 und G4) -, sondern einerseits verzeichnisartig (Verzeichnisse) und andererseits framesartig (Navigatoren) den Zugriff auf Webseiten über Verweise steuern, wobei dazu noch gesagt werden muß, daß die Navigatoren oftmals spezieller auf Themenkomplexe verweisen, als dies die Verzeichnisse tun, nämlich allgemeiner, so daß erstere mit dem Themenkomplex Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur näher verbunden sind als letztere. Ebenfalls weniger mit dem Hauptthema zu tun haben die Zitate, weil sie sich auf Personen (P) beziehen - ob diese Personen mit dem Hauptthema zu tun haben (ja, haben sie) oder nicht, spielt nämlich im Falle der Textordnung Zitate bei der Zuordnung über die drei O-F-G-Teilnamen, die jeweils den Namen der Textuntergattung und damit den Vornamen der Textart ergeben, keine Rolle, sondern allenfalls beim letzten, dem Nachnamen der Textart, der aber wiederum für diese Statistik hier unwichtig ist (**). Für die Navigatoren ist das Hauptthema bedeutend, weil sie das Lesen der Webseiten ständig framesartig begleiten und darum an diesem Themenkomplex direkter teilhaben als die Verzeichnisse, mit denen sie ansonsten am meisten „verwandt“ sind, derselben Textüberordnung (VN) angehören.

Endränge 13.2.1.1) „Revolution“.

2010 begann eine mein Webangebot betreffende „Revolution“ (?) mit dem Rollentausch zwischen der Textordnung Zitate, die zuvor die Hilfsrolle A3 innehatte, und der Textordnung 2. Grad (G2), die zuvor die Inferiorrolle A4 innehatte. (**|**|**|**|**|**). Diese „Revolution“ steht somit auch für die stark und stärker werdende Textfamilie Allgemeines (A) sowie die stark und stärker werdenden Textgattungen Externes (E) und Allgemeines (A). Vor dieser „Revolution“ spielten sie keine große Rolle, doch seit ihr sind sie immer stärker geworden: die Textfamilie Allgemeines (A) zur Konkurrenz der innerhalb der Textfamilien zuvor mit weitem Abstand führenden Textfamilie Kultur (K) und die Textgattungen Externes (E) und Allgemeines (A) zur Konkurrenz der innerhalb der Textgattungen zuvor mit weitem Abstand führenden Textgattung Historienkulturen (HK). Statistik und Ranking sind in erster Linie Sache der Textordnung Verzeichnisse (beteiligt ist indirekt auch die Textordnung Navigatoren) und der Textfamilie Allgemeines (A), während die Veröffentlichung der seit 2010 stark zunehmenden Internetkorrespondenz (Foren, Blogs, Emails u.ä. [vgl. die Statistik dazu **]) nicht nur, aber hauptsächlich Sache der Textordnung 2. Grad (G2) und der Textfamilie Allgemeines (A) ist. Also haben seit Ende 2010 genau diese Textordnungen und Textfamilien sowie die entsprechenen Textgattungen, vor allem Externes (E), Allgemeines (A) und Statistik (ST), sich sehr verstärkt, und zwar so sehr, daß einige von ihnen sogar der Textfamilie Kultur (K) und der Textgattung Historienkulturen (HK) zur Konkurrenz geworden sind. Nun muß ich mir überlegen, ob und, falls ja, wie ich diese neue „Macht“ einhegen, eindämmen oder gar reduzieren werde. Eines ist jedenfalls gemäß diser Statistik für Textsystematik im Laufe der Berechnungsperiode 01.01.2018–31.12.2018 geschehen: die eben erwähnte „Revolution“ ist beendet worden, so daß seitdem die Textordnung Zitate wieder die Hilfsrolle A3 und die Textordnung 2. Grad (G2) wieder die Inferiorrolle A4 ausübt. Mit dieser „Gegenrevolution“ („Konterrevolution“) einhergegangen ist aber eine andere, eine neue „Revolution“ (?): die Textordnung Verzeichnisse hat die zuvor immer von der Textordnung 1. Grad (G1) gespielte Hauptrolle A1 übernommen und diese in die 1. Hilfsrolle A2 gedrängt.

Soll mein Webangebot wieder mehr das Hauptthema selbst bevorzugen oder ein Webangebot sein, das weiterhin der Zeit der „Revolutionen“ seit 2010 konsequenterweise folgt und die Korrepondenz (insbesondere die Webkorrespondenz) bevorzugt?

Endränge 13.2.1.2) Die Bedeutung der ankommenden Verweise, der Determination und der Enzyklopädie.

Ankommende Verweise
TO % R.
G1 31,63 1
V 20,31 2
Z 19,22 3
G2 12,06 4
R * 8,16 5
N 2,57 6
G3 4,18 7
G4 1,87 8
TF    
A 32,27 1
K 24,21 2
NK 16,46 3
KN 13,07 4
N 5,83 5
TG    
P 23,34 1
HK 23,02 2
E 11,50 3
A 13,31 4
KN 7,18 5
ST 2,12 6
Z 2,05 7
GT 0,93 8
K 2,68 9
NK 1,87 10
AT 1,09 11
N 2,11 12
B 0,37 13
MK 0,27 14
Ankommende Verweise
TUG % R.
G1-K-HK 14,33 1
V-A-A 12,21 2
Z-KN-P 9,78 3
G2-A-E 9,42 4
Z-NK-P 6,46 5
V-A-P 4,23

6

G3-K-HK 2,89 7
G1-NK-P 2,10 8
V-A-ST 2,10  
Z-K-Z 1,58 10
V-A-GT 0,58 11
...   ...
TA    
KzKiW 7,34 1
AFA 7,02 2
Literatur 5,36 3
W 4,63 4
Spengler 4,50 5
Kultur 4,10

6

Namen 4,02 7
PuG 2,93 8
ABuE 1,78 9
WBT-Statistik 1,46 10
Quiz 1,28 11
Bild 1,05 12
...   ...
Ankommende Verweise
TUA % R.
G2-A-E-KzKiW 7,21 1
G1-K-HK-AFA 6,18 2
V-A-A-Literatur 5,36 3
V-A-A-W 4,41 4
Z-KN-P-Spengler 3,89 5
V-A-P-Namen 3,57 6
G1-K-KN-Denker 2,36 7
G2-A-E-TaBuE 1,44 8
V-A-ST-SS 1,44

 

Z-KN-P-Nietzsche 1,35 10
Z-K-Z-JF 1,00 11
...   ...
TD % R.
Spengler - Werke 1,65 1
Seitenverzeichnis
für Suchmaschinen
1,56 2
Spengler -
Der Untergang
des Abendlandes
1,36 3
AFA - Abend -
Befruchtung
1,05 4
AFA - Abend -Ehe 1,04 5
Erdgeschichte 0,92 6
Spätdenker 0,90 7
Lebensphilosophie 0,80 8
AFA - Abend -Krise 0,77 9
Literaturverzeichnis „S“ 0,71 10
...   ...
   
Die ankommenden eigen-externen Verweise sind am aussagekräftigsten, wenn es um die Attraktivität geht, denn Attraktivität ist Anziehungskraft, die hier - in unserem Beispiel - die angezogenen und also durch die ankommenden Verweise dargestellt wird. Ist die weit verbreitete Meinung richtig, daß viele auf Seiten ankommende Verweise auch bedeuten, daß das, worauf verwiesen wird, besonders bedeutungsvoll ist, dann sind die ankommenden Verweise der mit weitem Abstand wichtigste Hinweis auf die Bedeutung dessen, auf das verwiesen wird. Gemäß dieser Aussage und im Rahmen meiner Statistik ist in meinem Webangebot z.B. G1 die wichtigste Textordnung, A die wichtigste Textfamilie, HK die wichtigste Textgattung, G1-K-HK die wichtigste Textuntergattung, KzKiW die wichtigste Textart, G2-A-E-KzKiW die wichtigste Textunterart und Spengler - Werke die wichtigste Textdatei, um nur einige Beispiele zu nennen.

Verweise sind besonders wichtig, wobei die ankommenden Verweise viel bedeutender sind als die abgehenden Verweise. Statistischerseits ist der Abschnitt 8 (**) der bedeutendste aller Abschnitte, denn es geht in ihm um die ankommenden eigen-externen Verweise. Und eindeutig sind die Sieger des Abschnittes 8 ermittelt: nämlich Z (TS), T-Z (TUS), A (TK), Z-A (TUK), AB-G (TÜO), G1 (TO), A-G1 (TUO), G1-NNKKKN (TÜF), A (TF), V-A (TUF), V-A-AEPSTZ (TÜG), P (TG), G1-K-HK (TUG), G1-MA (TÜA), KzKiW (TA) und G2-A-E-KzKiW (TUA). Kombinierte man - aus Spaß - die Sieger aus den Textordnungen (TO), Textfamilien (TF) und Textgattungen (TG), so erschiene die Textuntergattung G1-A-P (**|**|**). Erwartet hatte ich ja die Textuntergattung G1-K-HK, und das hat sich ja auch als richtig erwiesen: sie ist in diesem wichigsten Abschniit 8 Abschnittsieger der Textuntergattungen geworden (**|**). Unter den im Abschnitt 8 Siegreichen weisen sechs OFGA-Bereiche unmittelbar auf das Hauptthema: die Textüberordnung G, die Textordnung G1, die Textunterordnung A-G1, die Textüberfamilie G1-NNKKKN, die Textuntergattung G1-K-HK und die Textüberart G1-MA. Die anderen sechs OFGA-Bereiche unter den Siegreichen im Abschnitt 8 weisen nicht, zumindest nicht unmittelbar bzw. nicht deutlich genug oder aber nur teilweise auf das Hauptthema.

- Sieg und Bereichssiege im Abschnitt 8 (ankommende eigen-externe Verweise) -
        OFGA-Bereiche
Z T-Z A Z-A AB-G G1 A-G1 G1-NNKKKN A V-A V-A-AEPSTZ P G1-K-HK G1-MA KzKiW G2-A-E-KzKiW
Bereich TS TUS TK TUK TÜO TO TUO TÜF TF TUF TÜG TG TUG TÜA TA TUA
PP 100 100 84,22 84,22 49,74 31,63 31,63 30,85 32,27 32,27 19,52 23,34 14,33 31,29 7,34 7,21
Ø 50 50 50 50 25 12,5 12,5 7,14 20 3,03 1,89 7,14 0,88 10 0,43 0,20
PP ü. Ø 50 50 34,22 34,22 29,74 19,13 19,13 23,71 12,27 29,24 17,63 16,20 13,42 21,29 6,91 7,01

Das Hauptthema meines Webangebots bezieht sich dennoch nach wie vor auf das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN steht (**), und es ist die Textordnung (Textdateienkategorie) G1, die dieses primär bestimmt, und zwar bis 2018 (**) in ihrer Hauptrolle (A1) der Textklasse A (**), die auch „Textdateienkategoriengruppe“ A (**) genannt wird, und seit 2018 (**) in ihrer 1. Hilfsolle (A2) der Textklasse A. In meinem Webangebot besteht das eine Reich der Texte bzw. Textdateien aus Stämmen, Klassen (Kategoriengruppen), Ordnungen (Kategorien), Familien, Gattungen und Arten (mit den jeweiligen Über- und Unterbereichen). Es ist also das Reich der Texte bzw. Textdateien, das am meisten bestimmt, um was es geht: Texte bzw. Textdateien. Welcher Art diese sind, das bestimmt jedes Textem, auch „Textrasse“ genannt, über die Text- bzw. Textdateienart jedoch selbst. Je weiter man sich vom alles umfassenden Reich in Richtung seiner Rassen bewegt, desto weniger Determiniertheit und desto mehr relative Wahlfreiheit findet statt. Das Textreich determiniert alles andere; die Textstämme determinieren am zweitmeisten; die Textordnungen determinieren am drittmeisten; die Textfamilien determinieren am viertmeisten bzw. am viertwenigsten; die Textgattungen determminieren am fünftmeisten bzw. am drittwenigsten; die Textarten detemininiern am sechstmeisten bzw. am zweitwenigsten; die Textrassen determinieren am siebtmeisten bzw. am wenigsten, haben aber die größte relative Wahlfreiheit, während das Textreich die kleinste relative Wahlfreiheit hat (die anderen liegen wieder zwischen den beiden). In dem hier genannten Zusammenhang kann also gesagt werden, daß z.B. die siegreiche Textordnung G1 das Hauptthema meines Webangebots mehr bestimmt als z.B. die ebenfalls siegreiche Textfamilie A und noch mehr bestimmt als z.B. die ebenfalls siegreiche Textgattung Personen (P), während es bezüglich der relativen Wahlfreiheit sich genau umgekehrt verhält. Hieraus folgt, daß z.B. die Textfamilie A und die Textgattung Personen (P) das Hauptthema nur da abwandeln können, wo die Textordnung G1 es zuläßt, nämlich da, wo deren Determinination außer Kraft ist.

Wo ist die Determinination der Textordnung G1 gegenüber der Textfamilie A und gegenüber der Textgattung Personen (P) außer Kraft? Es ist genau da, wo diese beiden das Hauptthema zwar noch unterstützen, aber mehr indirekt als direkt, und zwar dann, wenn sie mehr ihrer Eigendynamik folgen als dem für sie selbst mehr auf Fremddynamik zu beruhen scheinenden Auftrag, das Hauptthema zu unterstützen. Ein solches Beispiel liefert auch die einzige zur Textuntergattung G1-A-P gehörende Textart bzw. Textdatei Brune-Aphorismen.html (**), denn auf dieser Seite sind meine Aphorismen nicht nur auf das Hauptthema, sondern auch und nicht in geringem Maße auf das Allgemeine bzw. Andere bezogen. Die den Textordnungen untergeordneten Textfamilien, Textgattungen, Textarten und Textrassen verfügen über mehr relative Wahlfreiheit als die sie bestimmenden Textordnungen. Als immerhin „teilweise eigenständige“ Seinsarten neigen sie somit zur „Rebellion“ (?). Zumindest weichen sie ab. Sie weichen ab von ihrer Determiniertheit, indem sie von ihrer relativen Wahlfreiheit Gebrauch machen. Auch das, was ich gerade tue (diesen Text schreiben), ist als eine solche Abweichung zu charakterisieren, denn ich unterstütze das Hauptthema meines Webangebots momentan nicht oder zumindest nicht direkt, obwohl dieser Text letzten Endes (auch) dem Hauptthema dienen soll. - Es geht eben darum, daß jede Abweichung dennoch im Rahmen des „Normalen“ als nämlich der Determination von unten bleibt, um wieder einmal das Bild der Schichtenlehre (**) zu bemühen.

Textrasse
Textart
Textgattung
Textfamilie
Textordnung
Textklasse
Textstamm
Textreich

Die größte Determination, d.h. die vom Textreich ausgehende Determination bedeutet ja „lediglich“, daß in diesem Reich alles Text sein muß. Ein Textreich kann also durchaus auch zugleich Textrasse sein, nämlich dann, wenn zwischen Textreich und Textrasse kein Unterschied besteht, d.h. daß es nur eine Textrasse als das Textreich gibt, z.B. ein Textem als sein eigenes Reich (und sonst nichts!). In einem solchen Fall müßte man das Textreich aber nicht „Textrasse“, sondern einfach nur „Text“ nennen, denn eine Textrasse hat nur dann einen Sinn, wenn es mindestens auch eine zweite Textrasse gibt. Mein Textmodell hat nicht nur eine synchrone (gleichzeitige), sondern auch eine diachrone (zeitbedingte) Dimension. Es hat also eine statische und eine dynamische Seite. Somit ist es eine auf das Sein und auf das Werden bezogene Systematik, die das Gewordene repräsentiert. Noch bevor ich mit der Veröffentlichung meines Webangebots anfing (also noch vor April 2001) hatte ich bereits mehrere Textseiten geschrieben - nicht wenige von ihnen sogar noch in den 1990er Jahren. Als ich im April 2001 das Webangebot zum ersten Mal hochlud, um es also erstmalig im Internet zu veröffentlichen, hatten die Textdateien selbstverständlich bereits Namen, und zwar Namen mit Bezug auf die Unterschiede zwischen den Textdateien, seien es die Unterschiede zwischen Aspekten wie z.B. Zugriff und Bedeutung oder die Unterschiede zwischen den einzelnen Themen(komplexen). Damit waren mehrere unterschiedliche Textarten geboren, von denen noch heute bestimmte Textdateien künden: Universum.html, Kosmos.html, Erdgeschichte.html, Jahreszeiten.html, Urkultu(h)r.html, Chronik.html, Spengler-Der-Untergang-des-Abendlandes.html, Sloterdijk-Zitate.html, Literatur-Verzeichnis.html (damals noch ohne Extraseiten), Start.html (damals noch anders aussehend und anders sich anhörend **), Navigator_1.html (damals noch anders aussehend **), Navigator_2.html (damals noch anders aussehend und in der Funktion, die später Navigator_3.html übernehmen sollte **), Link_zum_Zentrum.html u.v.a., eine, nämlich Intensivunterricht.html, existiert gar nicht mehr, andere änderten gar nicht erst ihr altes Format, z.B. ATaZZ.doc, Lexika-und-Atlanten.doc, Verzeichnis-1997-bis-1999.doc, Verzeichnis-2000.doc, Quellen.doc (sie alle existieren also noch im Wordformat und gehören zu den ältesten „vorgeburtlichen“ Webformaten meines Webangebots **) bzw. wurden zusätzlich in ein HTML-Format umgewandelt, z.B. in AtaZZ.html. An den gerade farblich markierten Textdateiennamen ist auch erkennbar, daß die vier Textordnungen der Textklasse A auch schon zur Zeit der Geburt meines Webangebots existierten, und die Textklasse B diente auch damals bereits als ein „Ersatzheer“. Um das Hauptthema und die Nebenthemen auf sehr effektive Weise voneinander getrennt zu halten, gab es zu dieser Zeit schon längst Textfamilien, auch Textgattungen, um die Themen und Nebenthemen auf spezielle Weise in den Fokus nehmen zu können. Die ganze Textsystematik meines Webangebots existierte schon vor seiner Geburt, also vor April 2001.

Mein Webangebot
Meine Enzyklopädie, in der mein Hauptthema und meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien) enthalten sind
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen und Kategorien (Kausalität u.a.).
Wenn nun in dem Beispiel G1-A-P tatsächlich A zwischen G1 und P vermittelt, aber weniger der Textordnung G1 als viel mehr den Textordnungen V, N und G2 „zuarbeitet“, dann steht die Textfamilie A auch mehr für diese Textordnungen als für jene und dient somit eher den Rollen, die die beiden Textordnungen V und G2 innerhalb der Textklasse A ausüben, oder auch eher der Rolle, die die Textordnung N innerhalb der Textklasse B (**) ausübt, als daß sie direkt der Rolle, die die Textordnung G1 innerhalb der Textklasse A (**) innehat, dient, obwohl sie das ansonsten dennoch tut. Was hier für die Textfamilie A gilt, das gilt auf analoge Weise auch für die Textgattung P, denn das Hauptthema meines Webangebots ist nach meinem Dafürhalten weniger durch das Allgemeine und Personenhafte als mehr durch das Besondere und Nichtpersonenhafte gekennzeichnet (**|**|**), obwohl ich andererseits den Anspruch erhebe, daß mein Webangebot eine Enzyklopädie ist (**|**|**|**|**|**), was doch zumindest das Allgemeine ganz klar und zu Recht in den Vordergrund gestellt wissen will. Aber was ist dann mit dem Personenbezogenen? - Nun, es ist gemäß meiner Textsystematik eben ausschließlich eine Textgattung und als solche nicht wie die Textfamilie dazu geeignet, zwischen Textordnungen und Textgattungen zu vermitteln. Textgattungen sind näher an Textfamilien und Textarten als an Textordnungen. Dies klarzumachen - dafür sind Textfamilien da, weil sie den höchsten Bereich innerhalb der unteren Hälfte des Textreichs darstellen und demzufolge diese untere Hälfte nach oben hin „vertreten“ und vermitteln, also auch nach oben hin orientiert sein müssen, jedenfalls viel mehr als die unter ihnen operierenden Bereiche. Wenn ich also beispielsweise das Kulturelle als die Textfamilie K gegenüber dem Allgemeinen als die Textfamilie A auch insgesamt mindestens so stark dastehen sehen will wie im Abschnitt 8 (**), dann muß ich noch mehr Text über Kultur anbieten, denn im Abschnitt der ankommenden eigen-externen Verweise (**) ist die Situation noch nicht ganz so brenzlich wie in den anderen Abschnitten. Das Kulturelle bildet, wie gesagt, einen der beiden Brennpunkte oder gar den Schwerpunkt des Hauptthemas (siehe: Textüberfamilie NNKKKN) und wird in Wirklichkeit von mehreren Textordnungen, mehreren Textfamilien, mehreren Textgattungen, mehreren Textarten, mehreren Textrassen unterstützt (**). Ein solches Mehrangebot ist aber (noch) nicht notwendig.

Das Ergebnis der OFGA-Analyse ist immer noch und in jeder Hinsicht begrüßenswert. Mein Webangebot soll weiterhin das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN steht (**), zum Hauptthema haben. Es soll auch weiterhin zwei Brennpunkte oder meinetwegen auch nur einen Schwerpunkt innerhalb des Hauptthemas behalten. Dies ist gewährleistet durch die Charakterisierung des Hauptthemas (**) und durch die Textüberordnung G, die nur nicht im Abschnitt 5, in dem es um die Anzahl der Textdateien geht, und sonst in allen Abschnitten Abschnittssieger und somit auch Gesamtsieger der Textorüberordnungen wurde (**), sowie durch die Textordnung G1, die immerhin den Abschnittssieg in dem wichtigsten (Abschnitt 8) aller Abschnitte holte (**), des weiteren durch den Einzelsieg der Textfamilie K im Abschnitt 5 (**), den Einzelsieg der Textuntergattung G1-K-HK im Abschnitt 8 (**) und den Einzelsieg der Textüberart G1-MA im Abschnitt 8 (**) sowie durch vieles und viele mehr. Mein Webangebot soll aber auch weiterhin eine Enzyklopädie bleiben. Dies ist vor allem gewährleistet durch den TO-Gesamtsieg und die Einzelsiege der Textordnung V in den Abschnitten 7 und 10 (**), den TF-Gesamtsieg und die Einzelsiege der Textfamilie A in den Abschnitten 6, 7, 8, 9, 10 (**) sowie durch vieles und viele mehr.

Noch weiter einschränken werde ich allerdings die Internetkorrespondenz (**) oder zumindestens deren Veröffentlichung, die ganz besonders auf drei Konten geht: das der Textordnung G2, das der Textfamilie A und das der Textgattung E. Diese Einschränkung würde unter der Voraussetzung, daß die Textuntergattungen V-A-A (**) oder Z-KN-P (**) oder G1-K-HK (**) stärker werden würden, zumindest den die Textuntergattungen betreffenden Gesamtsieg von G2-A-E (**) sehr wahrscheinlich verhindern. Obwohl: eigentlich ist mir das auch egal.

Endränge 13.2.1.3) Siege der Bereiche in der OFGA-Zone.

Wo genau wurde „gepunktet“? Schauen wir uns dazu noch einmal die Siege der Bereiche in der OFGA-Zone an:

- Textüberordnungen-Sieger -
5 6 7 8 9 10 11
(Gesamt-Ø)
TÜO % R. % R. % R. % R. % R. % R. % (5-10-Ø) % (gem. 11) Ø-% TÜO-R.
AB-G 28,66 2 46,28 1 41,78 1 49,74 1 37,47 1 45,79 1 41,62 41,57 41,595 1
AB-VN 22,84 3 19,73 3 46,99 2 22,88 2 19,46 4 34,90 2 27,80 28,20 28 2
A-Z 14,79 4 28,75 2 9,67 3 19,22 3 21,77 2 14,45 3 18,11 18,13 18,12 3
B-R 33,69 1 5,24 4 1,57 4 8,16 4 21,30 3 4,86 4 12,47 12,17 12,32 4

G wurde TÜO-Gesamtsieger, siegte nur in einem Abschnitt nicht und sonst in jedem, punktete nur deshalb nicht überall, weil die vielen kleinen und größtenteils unbedeutenden Textdateien der Textordnung R so viele sind, daß sie für ihre Textordnung den Sieg im Abschnitt 5 holen konnten.

- Textordnungen-Sieger -
TO                               TO-R.
V 8,54 4 17,75 4 43,33 1 20,31 2 13,14 5 31,82 1 22,48 22,48 22,48 1
G1 7,19 7 24,11 2 20,16 2 31,63 1 15,65 3 29,95 2 21,45 21,12 21,29 2
Z 14,79 2 28,75 1 9,67 4 19,22 3 21,78 1 14,47 4 18,11 18,13 18,12 3
G2 6,80 8 20,28 3 19,59 3 12,06 4 13,63 4 15,83 3 14,70 14,75 14,725 4
R * 33,69 1 5,24 5 1,57 7 8,16 5 19,47 2 4,86 5 12,17 12,17 12,17 5
N 14,33 3 1,98 6 3,66 5 2,57 7 8,16 6 3,13 6 5,64 5,72 5,68 6
G3 7,23 6 1,40 7 1,59 6 4,18 7 4,14 6 2,94 6 3,58 3,56 3,57 7
G4 7,44 5 0,48 8 0,44 8 1,87 8 3,96 7 1,14 8 2,56 2,57 2,565 8

Zum ersten Mal konnte V der TO-Gesamtsieger werden, siegte jedoch nur in den Abschnitten 7, 10 und 11 (Abschluß). G1 siegte in nur einem, allerdings in dem die ankommenden eigen-externen Verweise betreffenden und damit in dem bedeutendsten (8) aller Abschnitte, vom letzten, nämlich abschließenden Abschnitt (Gesamtabschnitt) vielleicht abgesehen. Z siegte in zwei (6 und 9) Abschnitten, und die beziehen sich auf die Seitengröße in KB und auf den Durchschnitt von Anzahl und Größe. R* siegte in dem Abschnitt, der sich auf die Seitenanzahl bezieht (5).

- Textunterordnungen-Sieger -
TUO                               TUO-R.
A-V 8,54 4 17,75 4 43,33 1 20,31 2 13,14 5 31,82 1 22,48 22,48 22,48 1
A-G1 7,19 7 24,11 2 20,16 2 31,63 1 15,65 3 29,95 2 21,45 21,12 21,29 2
A-Z 14,79 2 28,75 1 9,67 4 19,22 3 21,78 1 14,47 4 18,11 18,13 18,12 3
A-G2 6,80 8 20,28 3 19,59 3 12,06 4 13,63 4 15,83 3 14,70 14,75 14,725 4
B-R 33,69 1 5,24 5 1,57 7 8,16 5 19,47 2 4,86 5 12,17 12,17 12,17 5
B-N 14,33 3 1,98 6 3,66 5 2,57 7 8,16 6 3,13 6 5,64 5,72 5,68 6
B-G3 7,23 6 1,40 7 1,59 6 4,18 7 4,14 6 2,94 6 3,58 3,56 3,57 7
B-G4 7,44 5 0,48 8 0,44 8 1,87 8 3,96 7 1,14 8 2,56 2,57 2,565 8

Die Ähnlichkeit zu den Ergebnissen ist keine Überraschung: Zum ersten Mal konnte A-V der TUO-Gesamtsieger werden, siegte jedoch nur in den Abschnitten 7, 10 und 11 (Abschluß). A-G1 siegte in nur einem, allerdings in dem die ankommenden eigen-externen Verweise betreffenden und damit in dem bedeutendsten (8) aller Abschnitte, vom letzten, nämlich abschließenden Abschnitt (Gesamtabschnitt) vielleicht abgesehen. A-Z siegte in zwei (6 und 9) Abschnitten, und die beziehen sich auf die Seitengröße in KB und auf den Durchschnitt von Anzahl und Größe. B-R* siegte in dem Abschnitt, der sich auf die Seitenanzahl bezieht (5).

- Textüberfamilien-Sieger -
TÜF                               TÜF-R.
V-A 8,03 4 17,65 4 42,89 1 20,10 2 12,84 4 31,54 1 22,18 22,19 22,185 1
G1-NNKKKN 7,01 6 22,32 2 18,64 2 30,85 1 14,64 3 24,80 2 19,71 19,68 19,695 2
Z-NNKKKN 14,50 1 26,77 1 8,08 4 18,09 3 20,64 1 13,09 3 16,86 16,88 16,87 3
G2-A 8,35 3 18,27 3 17,95 3 9,42 4 15,68 2 13,69 4 13,89 12,80 13,345

4

N-NNKKKN 10,14 2 1,20 9 1,77 6 1,99 7 5,68 5 1,90 7 3,78 3,84 3,80 5
G3-NNKKKN 6,63 7 1,37 8 1,56 9 3,91 5 3,82 7 2,79 5 3,35 3,45 3,40 6
G4-NNKKKN 7,39 5 0,48 11 0,43 11 0,95 8 3,94 6 1,14 10 2,39 2,56 2,475 7
G2-NNKKKN 1,91 9 2,01 5 1,64 7 2,65 6 1,73 9 2,15 6 2,02 1,95 1,985 8
N-A 4,18 8 0,78 10 1,88 5 0,57 11 2,48 8 1,23 9 1,85 1,88 1,865 9
...                               ...

V-A konnte TÜF-Gesamtsieger werden und die Abschnitte 7, 10 und 11 für sich verbuchen. Einen erwartungsgemäßen Sieg konnte G1-NNKKKN im Abschnitt 8 erreichen, während Z-NNKKKN in den Abschnitten 5, 6 und 9 siegte.

- Textfamilien-Sieger -
TF                               TF-R.
A 18,85 2 40,57 1 65,96 1 32,27 1 29,70 1 49,13 1 39,41 39,38 39,395 1
K 20,92 1 13,37 4 12,77 2 24,21 2 17,14 2 18,56 2 17,83 17,89 17,86 2
NK 13,99 3 17,21 3 9,89 3 16,46 3 14,48 3 13,18 3 14,20 14,33 14,265 3
KN 8,41 4 20,34 2 7,15 4 13,07 4 14,39 4 10,13 4 12,26 12,71 12,485 4
N 4,14 5 3,27 5 2,73 5 5,83 5 3,74 5 4,28 5 3,99 4,02 4,005 5

A siegte in sechs (6, 7, 8, 9, 10, 11) von sieben Abschnitten, wobei der letzte Abschnitt davon eigentlich kein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, der das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. K siegte in einem (5) von sieben Abschnitten, und der bezieht sich auf die Seitenanzahl.

- Textunterfamilien-Sieger -
TUF                               TUF-R.
V-A 8,03 1 17,65 2 43,06 1 20,10 1 12,84 1 31,54 1 22,20 22,19 22,195 1
G2-A 5,54 4 18,27 1 17,95 2 9,42 3 11,91 2 13,69 2 12,80 12,80 12,80 2
G1-K 3,41 11,5 9,64 4 9,74 3 17,13 2 5,90 4 13,52 3 9,89 9,72 9,85 3
Z-KN 5,75 3 16,19 3 4,16 4 9,78 4 10,47 3 6,97 4 8,89 8,72 8,805 4
Z-NK 2,37 10 9,37 5 3,28 6 6,56 6 5,88 5 4,92 6 5,40 5,41 5,405 5
G1-NK 3,41 11,5 5,77 6 4,41 5 6,69 5 3,98 6 5,52 5 4,69 4,70 4,695 6
G1-KN 2,03 13 4,76 7 2,63 7 2,71 9 3,41 8 2,68 8 3,04 3,04 3,04 7
Z-K 6,26 2 1,69 11 0,61 15 1,64 10 3,98 7 1,13 12 3,55 2,60 2,575 8
G3-K 4,35 6 0,87 12 1,12 12 3,12 8 2,62 10 2,14 9 2,37 2,38 2,375

9

...                               ...

TUF-Gesamtsieger wurde V-A und verbuchte die Abschnitte 6, 7, 8, 9, 10 und 11 für sich. G2-A siegte in dem Abschnitt 6.

- Textübergattungen-Sieger -
TÜG                               TÜG-R.
V-A-AEPSTZ 6,55 1 15,30 2 39,09 1 19,52 1 10,93 3 31,31 1 20,45 21,12 20,785 1
G2-A-AEPSTZ 5,54 4 18,27 1 17,95 2 9,42 3 11,91 1 13,69 2 12,80 12,80 12,80 2
G1-K-NNKKKNHKMK 2,11   9,60 4 9,74 3 17,05 2 5,86 4 13,52 3 9,65 9,67 9,66 3
Z-KN-AEPSTZ 5,75 3 15,19 3 4,16 4 9,78 4 10,47 2 6,97 4 8,72 8,62 8,67 4
Z-NK-AEPSTZ 2,37 10 9,37 5 3,28 6 6,56 5 5,88 5 4,92 5 5,40 5,41 5,405 5
G1-KN-NNKKKNHKMK 2,03   4,67 6 2,58 7 2,64 9 3,35 7 2,49 8 2,96 2,98 2,97 6
G1-NK-NNKKKNHKMK 1,18   3,22 7 2,26 8 4,86 6 2,08 10 3,55 6 2,86 2,80 2,83 7
Z-K-AEPSTZ 6,13 2 1,48   0,53   1,58   3,81 6 1,06   2,43 2,43 2,43 8
G1-N-NNKKKNHKMK 0,68   2,15 10 1,87 10 4,32 7 1,42   3,09 7 2,26 2,22 2,24 9
...                               ...

V-A-AEPSTZ wurde TÜG-Gesamtsieger, siegte in den Abschnitten 5, 7, 8, 10 und 11. In den Abschnitten 6 und 9 siegte G2-A-AEPSTZ.

- Textgattungen-Sieger -
TG                               TG-R.
P 13,82 1 31,61 1 27,76 1 23,34 1 22,72 1 25,34 1 24,10 24,18 24,04 1
HK 13,52 2 13,80 3 12,37 4 23,02 2 13,69 3 17,71 2 15,69 15,71 15,70 2
E 6,51 4 21,99 2 21,94 2 11,50 4 14,25 2 16,76 3 15,49 15,49 15,49 3
A 7,82 3 5,95 5 18,09 3 13,31 3 6,88 4 15,69 4 11,29 11,20 11,245 4
KN 3,21 8 4,74 6 4,60 5 7,18 5 4,06 6 5,95 5 4,96 5,01 4,985 5
ST 0,97 13 6,63 4 3,93 7 2,12 7 3,80 7 3,03 6 3,41 3,42 3,415 6
Z

6,47

5 1,93 9 1,33 10 2,05 9 4,21 5 1,68 9 2,96 2,96 2,96 7
GT 2,54 9 2,41 7 3,95 6 0,93 12 2,47 10 2,43 7 2,46 2,46 2,46 8
K 3,25 7 2,30 8 1,36 9 2,68 6 2,61 9 2,05 8 2,38 2,32 2,34 9
...                               ...

Der TG-Gesamtsieger P siegte in - sage und schreibe - allen sieben Abschnitten (5, 6, 7, 8, 9, 10, 11). Gegenüber Anfang 2017 ist das eine Verbesserung um einen Sieg, nämlich den im Abschnitt 8, den damals noch HK behauptete (**).

- Textuntergattungen-Sieger -
TUG                               TUG-R.
G2-A-E 5,54 3 18,27 1 17,95 1 9,42 3 11,91 1 13,69 2 12,80 12,80 12,80 1
V-A-A 3,93 5 4,89 5 16,14 3 12,21 2 4,21 5 14,18 1 9,26 9,29 9,275 2
Z-KN-P 5,75 2 15,19 2 4,16 5 9,78 3 10,47 2 6,97 5 8,72 8,72 8,72 3
G1-K-HK 1,69   8,24 4 8,05 4 14,33 1 4,97 4 8,08 3 8,07 8,08 8,075 4
V-A-P 1,23   3,09 7 17,28 2 4,23 6 2,16 8 10,76 3 6,45 6,46 6,455 5
Z-NK-P 2,20 10 9,27 3 3,22 8 6,46 5 5,74 3 4,84 6 5,29 5,29 5,29

6

V-A-ST 0,89   6,62 5 3,91 6 2,10 10,5 3,76 7 3,01 7 3,38 3,38 3,38 7
Z-K-Z 6,13 1 1,48   0,53   1,58   3,81 6 1,06   2,43 2,43 2,43 8
G3-K-HK 4,10 4 0,81   1,07   2,89 7 2,46 9 1,98 9 2,22 2,22 2,22 9
...                               ...

G2-A-E siegte in vier von sieben Abschnitten, wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, der das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. Also ist G2-A-E auch der TUG-Gesamtsieger. V-A-A, G1-K-HK und Z-K-Z siegten in jeweils einem Abschnitt, und zwar siegte V-A-A im Abschnitt 10, G1-K-HK erwartungsgemäß im Abschnitt 8 und Z-K-Z im Abschnitt 5.

- Textüberarten-Sieger -
TÜA                               TÜA-R.
V-MA 8,54 4 17,75 4 43,33 1 18,81 3 13,14 4 31,82 1 22,23 22,48 22,355 1
G1-MA 7,14 5 22,76 2 20,16 2 31,29 1 14,95 3 25,20 2 20,25 19,97 20,11 2
Z-AA 14,79 2 28,75 1 9,67 4 18,91 2 21,78 1 14,47 3 18,06 18,13 18,095 3
G2-MAAA 5,54 8 18,27 3 17,95 3 9,42 4 11,91 5 13,69 4 12,80 12,80 12,80 4
R-MA 33,69 1 5,24 5 1,57 8 1,79 9 19,47 2 4,87 5 11,11 12,17 11,64 5
N-MA 14,33 3 1,98 7 3,66 5 2,71 6 8,16 6 3,13 6 5,66 5,72 5,69

6

G3-MA 7,23 6 1,40 8 1,59 7 3,71 5 4,14 7 2,94 7 3,50 3,56 3,53 7
G4-MA 7,44 5 0,48 10 0,44 10 2,01 8 3,96 8 1,14 9 2,58 2,57 2,575 8
G2-MA 1,27 9 2,01 6 1,64 6 2,65 7 1,73 9 2,15 8 1,91 1,95 1,93 9
G1-MAAA 0,04 10 1,35 9 1,16 9 0,34 10 0,70 10 0,75 10 0,72 0,72 0,72 10

Gesamtsieger wurde die Textüberart V-MA, die in den Abschnitten 7, 10 und 11 siegte, während R-MA in dem Abschnitt 5, Z-AA in den Abschnitten 6 und 9 und G1-MA erwartungsgemäß in dem Abschnitt 8 siegte.

- Textarten-Sieger -
TA                               TA-R.
KzKiW 5,03 3 14,83 1 15,21 2 7,34 1 9,63 1 11,28 1 10,55 10,45 10,50 1
Namen 1,18   2,94 8 17,30 1 4,02 7 2,06   10,66 2 6,36 6,36 6,36 2
W 4,73 4 2,45 9 9,23 3 4,63 4 3,59 6 6,93 3 5,26 5,26 5,26 3
Spengler 1,10   3,95 5 2,41 9 4,50 5 5,23 2 3,46 6 4,13 4,34 4,235 4
AFA 2,92 7 3,16 5 3,34 5 7,02 2 3,04 5 3,68 5 3,86 3,36 3,61 5
Quiz 9,64 2 0,48   0,85   1,28   5,06 3 1,07   3,06 3,06 3,06 6
Kultur 2,37 9 2,35   2,65 8 4,10 6 2,36   3,38 7 2,87 2,87 2,87 7
Literatur 1,10   1,69   3,03 6 5,36 3 1,40   4,20 4 2,80 2,80 2,80 8
Bild 9,00 1 0,41   0,46   1,05   4,71 4 0,76   2,73 2,73 2,73 9
...                               ...

Die Textart KzKiW siegte in fünf (6, 8, 9, 10, 11) von sieben Abschnitten, wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, der das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. Die Textart Bild siegte im Abschnitt 5 und die Textart Namen im Abschnitt 7.

- Textunterarten-Sieger -
TUA                               TUA-R.
G2-A-E-KzKiW 4,95 1 14,11 1 14,76 2 7,21 1 9,53 1 10,99 1 10,26 10,26 10,26 1
V-A-P-Namen 2,37   2,64 7 16,23 1 3,57 6 1,87 7 9,90 2 6,10 5,89 5,995 2
V-A-A-W 2,37 4 1,96 9 7,94 3 4,41 4 2,17 5 6,18 3 4,17 4,17 4,17 3
G1-K-HK-AFA 0,59   2,87 6 3,04 4 6,18 2 1,73 9 4,61 4 3,17 3,17 3,17 4
V-A-A-Literatur 1,10 9 1,69 10 3,03 5 5,36 3 1,40   4,20 5 2,80 2,80 2,80 5
V-A-ST-SS 0,68   5,77 2 2,89 6 1,44 9,5 3,23 4 2,17 7 2,70 2,70 2,70 6
Z-KN-P-Spengler 0,68   3,17 5 1,77 8 3,89 5 1,93 6 2,83 6 2,38 2,38 2,38 7
Z-KN-P-Nietzsche 1,27 8 5,47 3 0,60   1,35   3,37 2 1,03   2,18 2,17 2,175 8
G2-A-E-TaBuE 0,42   3,25 4 2,28 7 1,44 9,5 1,84 8 2 8 1,87 1,92 1,895 9
...                               ...

G2-A-E-KzKiW siegte in sechs (5, 6, 8, 9, 10, 11) von sieben Abschnitten, wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, der das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. V-A-P-Namen siegte im Abschnitt 7.

Die zweiundsiebzig Abschnittssieger und zwölf Bereichssieger der zwecks Sonderanalyse gebildeten „Sonderzone“ OFGA:

TR-Bereich Anzahl der Seiten
(Abschnittssieger)
Größe
(Abschnittssieger)
Abgehende Verweise
(Abschnittssieger)
Ankommende e.-e. Verweise
(Abschnittssieger)
Ø aus A. u. G.
(Abschnittssieger)
Ø aus abg. u. ank. e.-e. V.
(Abschnittssieger)
Ø aus A., G., abg. u. ank. e.-e. V.
(Abschnittsgesamtsieger = Bereichssieger)
Textüberordnung (TÜO) B-R AB-G AB-G AB-G AB-G AB-G AB-G
Textordnung (TO) R Z V G1 Z V V
Textunterordnung (TUO) B-R A-Z A-V A-G1 A-Z A-V A-V
Textüberfamilie (TÜF) Z-NNKKKN Z-NNKKKN V-A G1-NNKKKN Z-NNKKKN V-A V-A
Textfamilie (TF) K A A A A A A
Textunterfamilie (TUF) V-A G2-A V-A V-A V-A V-A V-A
Textübergattung (TÜG) V-A-AEPSTZ G2-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ
Textgattung (TG) P P P P P P P
Textuntergattung (TUG) Z-K-Z G2-A-E G2-A-E G1-K-HK G2-A-E V-A-A G2-A-E
Textüberart (TÜA) R-MA Z-AA V-MA G1-MA Z-AA V-MA V-MA
Textart (TA) Bild KzKiW Namen KzKiW KzKiW KzKiW KzKiW
Textunterart (TUA) G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW V-A-P-Namen G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW

Die OFGA-Bereichssieger sind also: AB-G (TÜO), V (TO), A-V (TUO), V-A (TÜF), A (TF), V-A (TUF), V-A-AEPSTZ (TÜG), P (TG), G2-A-E (TUG), V-MA (TÜA), KzKiW (TA), G2-A-E-KzKiW (TUA).  –  Fällt Ihnen etwas auf?

Von den neunundneunzig zu vergebenden OFGA-Bereichssiegen ist einer der OFGA-Gesamtsieg.

Die ersten 20 OFGA-Ränge (unabhäng von den einzelnen Bereichen):

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
AB-G A P V / A-V / V-MA V-A V-A-
AEPSTZ
G1-
N
NKKKN
G1-MA Z K Z-
NNKKKN
HK E G2 NK G2-A /
G2
-MAAA
/ G2-A-E
KN R / R-MA A KzKiW
Bereich TÜO TF TG TO & TUO TÜF & TUF TO & TUO TÜF TÜA TO & TUO TO & TUO TÜF TG TG TO & TUO TO & TUO TÜF & TUF & TÜG & TÜA TO & TUO TO & TUO & TÜG TG TA
PP 42 39,38 24,18 22,48 22,19 21,12 20,11 19,97 18,13 17,89 16,88 15,71 15,49 14,75 14,33 12,80 12,71 12,17 11,20 10,45
 

Der OFGA-Sieger: AB-G.

Endränge 13.2.1.4) Bestimmte Bereiche als Beispiele für Erfolg.

Zu den folgenden Aussagen vgl. die jeweils entsprechenden Tabellen:
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle

Der primäre Grund für den Erfolg der Textfamilie A ist ihr starker Bezug zu den Textordnungen V, G2 und (aber wesentlich weniger) N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textfamilie K ist ihr starker Bezug zu den Textordnungen G1, G3 sowie (aber weniger) G4 und N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung P ist ihr starker Bezug zu der Textordnungen Z und (aber weniger) V sowie zu den Textfamilien KN und (aber weniger) NK.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung HK ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie K, also auch zu den Textordnungen G1, G3 sowie (aber weniger) G4 und N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung E ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie A und zu der Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung A ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie A, also auch zu den Textordnungen G2, V und (aber wesentlich weniger) N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung ST ist ihr starker Bezug zu der Textordnung V und zu der Textfamilie A.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung GT ist ihr starker Bezug zu der Textordnung V und zu der Textfamilie A.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textuntergattung G2-A-E ist ihr starker Bezug zur Textgattung E, also auch zu der Textfamilie A und zu der Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textart KzKiW (**) ist die Textuntergattung G2-A-E, also der starke Bezug zur Textgattung E, zur Textfamilie A und zr Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textunterart G2-A-E-KzKiW ist die Textart KzKiW (**) und die Textuntergattung G2-A-E, also der starke Bezug zur Textgattung E, zur Textfamilie A und zr Textordnung G2.

Was aber - bitte schön - sind die primären Gründe für den Erfolg der Textordnungen V, G2 und Z? - Diese Frage habe ich schon mehrfach beantwortet. V, G2 und Z sind primär deswegen erfolgreich, weil sie zur selben Textklasse gehören wie G1, nämlich zur Textklasse A (**), dabei aber auch Freiräume nutzen können in dem Maße, wie es Textordnungen möglich ist (vgl. die Textsystematik [**] und in dem Zusammenhang die Determination und die relative Wahlfreiheit). Die Hauptrolle, die beiden Hilfsrollen und die Inferiorolle in einer Textklasse, die bei entsprechend anderem Themenbezug auch „Textdateienkategoriengruppe“ genannt werden kann, sind relativ frei in ihrer Wahl, können von ihrer Rolle abweichen und das Eigene in den Vordergrund stellen (?). Allerdings muß der echte Textproduzent - der Autor (also: ich) - es auch wollen. Seit der 2010 begonnenen „Revolution“ (?) ist dieses „Das-Eigene-in-den-Vordergrund-Stellen“ der Fall, besonders eben bei V und G2. Statistik/Ranking (also das, was auch diese Seite ausmacht) und Internetkorrespondenz können, aber müssen nicht zu einem Webangebot gehören - jedoch: seit 2010 sind sie Teil meines Webangebots. Sie sind der Grund dafür, weshalb all diese neuen Siegertypen erschienen sind, über die ich hier gerade so viel schreibe. In erster Linie gilt dies allerdings nur für ganz bestimmte Textdateien, doch sind diese ja zu Textarten, die Textarten zu Textgattungen, die Textgattungen zu Textfamilien, die Textfamilien zu Textordnungen, die Textordnungen zu Textklassen, die Textklassen zu Textstämmen und die Textxtämme zum Textreich zusammengefaßt (die jeweiigen Über- und Unterbereiche natürlich ebenfalls). Mein Textreich ist also seit 2010 statistischer und vor allem internetkorrespondenzbezogenener geworden. Ist das gut? - Nun, das, was ich hier mache, ist für die allermeisten der Leser meines Webangebots absolut uninteressant. Ich führe hier also quasi ein Selbstgespräch. Aber trotzdem: auch Statistik kann einen Beitrag zum Hauptthema leisten, und in meinen Webangebot soll sie das auch. Das Hauptthema meines Webangebots bezieht sich auf das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN mit ihren Textfamilien N, NK ,K, KN steht (**). Das Natürliche und das Kulturelle bilden die zwei Brennpunkte dieses elliptischen Hauptthemas (**), wobei das Kulturelle (einschließlich 50% des Naturkulturellen und 50% des Kulturnatürlichen), den „Hauptbrennpunkt“, den ich lieber „Schwerpunkt“ nenne, bildet, was insbesondere das Historien- und Metakulturelle andeutet, textsystematisch durch die Textgattungen MK und HK. Jedenfalls ist das gesamte Hauptthema primär und eben hauptsächlich in den Texten der Textordnung G1 enthalten. Also muß G1 entweder die mächtigste Textordnung sein und die Hauptrolle A1 in der Textklasse A spielen oder doch zumindest die zweitmächtigste Textordnung und die erste (A2) der beiden Hilfsrollen in der Textklasse A spielen. Alles andere würde das Gesamtkonzept meines Webangebots wohl zerstören. Aber mein Webangebot ist so umfangreich, daß die Statistik mir einen Dienst erweist, auf den ich zwar auch verzichten könnte, der mir aber auch zuverlässige Daten und Zahlen liefert, ohne die ich sonst vielleicht (vielleicht!) zu spät bemerken würde, längst fällig gewordene Veränderungen an meinem Webangebot vorzunehmen.

Kommen wir zu denjenigen Textuntergattungen, die die folgenden drei Bedingungen der Zugehörigkeit erfüllen: (1.) die Bedingung der Zugehörigkeit zur Textordnung V oder zur Textordnung G2, (2.) die Bedingung der Zugehörigkeit zur Textfamilie A, (3.) im Falle der Zugehörigkeit zur Textordnung V entweder die Bedingung der Zugehörigkeit zur Textgattung A oder die Bedingung der Zugehörigkeit zur Textgattung ST und im Falle der Zugehörigkeit zur Textordnung G2 die Bedingung der Zugehörigkeit zur Textgattung E. Dies trifft auf drei Textuntergattungen zu:

TUG Anz. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Gr. (KB) TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Abg. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Ank. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-%
V-A-A  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 93 50,27 20,85 46,04 10,53 4,00 3,93 6196 82,20 12,07 27,57 5,38 4,91 4,89 34775 89,23 24,78 37,26 17,41 16,38 16,14 18279 91,76 37,84 60,13 11,67 12,21 12,21
V-A-ST  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 21 11,35 4,71 10,40 2,38 0,90 0,89 8383 99,98 16,23 37,30 7,28 6,64 6,62 8414 99,27 5,92 9,01 4,21 3,96 3,91 3143 99,05 6,51 10,34 2,52 2,10 2,10
G2-A-E  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 131 70,81 29,37 81,37 14,84 5,64 5,54 23131 83,07 45,04 90,08 20,10 18,33 18,27 38668 81,82 27,22 91,61 19,35 18,22 17,95 14094 81,85 32,17 78,06 11,31 9,42 9,41
Zusammen => 245 67,68 54,93 67,49 27,75 10,54 10,36 37710 86,14 73,43 78,32 32,76 29,88 29,78 81857 86,43 57,62 60,39 40,97 38,56 38 35516 88,10 73,52 73,30 25,50 23,73 23,83

Im gesamten Webangebot fällt die Anzahl (245 bzw. 10,36% des Textreichs [TR]) der Textdateien der drei genannten Textuntergattungen (TUG) vielleicht noch nicht so sehr auf, doch anders ist das schon bei deren Größe (37710 KB bzw. 29,79% des Textreichs) und noch mehr bei deren abgebenden Verweisen (81857 bzw. 38% des Textreichs, schon G2-A-E und V-A-A zusammen erreichen hier mit 73443 abgehenden Verweisen 34,09% des Textreichs). Auch bezüglich der ankommenden eigen-externen Verweise sind diese drei Textuntergattungen stark (35516 bzw. 23,83% des Textreichs), was angesichts von V-A-A und V-A-ST verwundert, denn ein Verzeichnis und ankommende Verweise verhalten sich ähnlich zueinander wie ein Hammer und Nägel, die für den Hammer selbst benötigt werden. Viele der 245 Textdateien der drei Textuntergattungen sind sowohl groß (Tabelle), nicht wenige sogar sehr groß (Tabelle) und auch zahlreich an Verweisen, insbesondere an abgehenden Verweisen (bei denen der Textordnung V ist das normal, und diese hat auch die meisten abgehenden Verweise - die Textordnung G2 hat immerhin die drittmeisten Tabelle), aber eben auch an auf Seiten ankommenden Verweisen (bei denen der Textordnung V ist das nicht normal und trotzdem der Fall [?] Tabelle Tabelle) und sind deshalb der fast alleinige Grund für den „revolutionären“ Erfolg der Textordnungen V und G2, der Textfamilie A und der Textgattungen E und ST (letztere allerdings in einem relativ bescheidenen Ausmaß).

Nur zum Vergleich:

TUG Anz. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Gr. (KB) TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Abg. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Ank. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-%
G1-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  40 12,50 8,08 23,53 2.70 1,72 1,69 10426 59,70 61,61 34,15 9,06 8,26 8,24 17334 65,05 63,03 39,92 8,68 8,15 8,04 21456 62,25 59,20 45,23 17,22 14,33 14,33
G2-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  6 1,88 1,21 3,73 0,40 0,26 0,25 489 2,80 2,89 1,84 0,42 0,39 0,39 357 1,34 1,30 0,85 0,18 0,17 0,17 683 1,98 1,88 3,78 0,55 0,46 0,46
G3-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  97 30,31 19,60 56,73 6,54 4,18 4,10 1029 5,89 6,08 57,97 0,89 0,82 0,81 2300 8,63 8,36 67,15 1,15 1,08 1,07 4330 12,56 11,95 69,27 3,48 2,89 2,89
G4-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  17 5,31 3,43 9,66 1,15 0,73 0,72 60 0,34 0,53 9,87 0,05 0,05 0,05 95 0,36 0,35 10,11 0,05 0,04 0,04 290 0,84 0,80 10,33 0,23 0,19 0,19
G-K-HK => 160 50 32,32 23,60 10,79 6,89 6,76 12004 68,73 71,11 20,49 10,42 9,52 9,49 20096 75,38 73,04 22,33 9,46 9,32 9,32 26759 77,63 73,83 35,89 21,48 17,87 17,87

V-A-A/V-A-ST /G2-A-E (V-A-A, V-A-ST, G2-A-E) / G-K-HK (G-K-HK)
Anzahl 245 / 160 = 1,53
Größe 33710 / 12004 = 2,81
Abgehende Verweise 81857 / 20096 = 4,07
Ankomende Verweise 35516 / 26759 = 1,33
An den Quotienten und besonders an dem der abgehenden Verweise ist erkennbar, wie sehr die eine Gruppe an Textuntergattungen (V-A-A, V-A-ST, G2-A-E) der anderen Gruppe an Textuntergattungen (G-K-HK) überlegen ist. Von den „fremd-externen“ abgehenden Verweisen (Fremd-externe abgehende Verweise), also solche, die von meimem Webangebot aus auf andere Webangebote verweisen, kommen 83,29% allein aus G2-A-E. Allein diese Verweise entsprechen 50,68% aller von G2-A-E abgehenden Verweise. Der Anteil der von G2-A-E abgehenden Verweise hätte sich reduziert von 17,95% (Tabelle) auf 8,559% aller abgehenden Verweise in meimem Textreich. Zum Vergleich: der Anteil der von G1-K-HK abgehenden Verweise an allen abgehenden Verweisen beträgt 8,04% (Tabelle). Letzte Aktualisierung
Wie konnte es zu den Erfolgen von V-A-A und G2-A-E kommen?
Berechnungsperiode   G1-K-HK V-A-A G2-A-E
01.04.2001–25.10.2006 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
31
6935
11005
10085
3
483
1691
10
2
138
203
59
26.10.2006–03.03.2009 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
38
8824
13078
13651
125
4163
15877
11286
2
152
270
63
04.03.2009–20.08.2010 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
9196
13963
14961
163
3836
19215
11084
2
182
482
173
 21.08.2010–28.08.2011 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
9837
15678
16171
182
4524
23507
12234
11
1026
2470
786
 29.08.2011–31.12.2012 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10567
17470
19682
100
5460
30622
16065
48
3791
8457
3736
 01.01.2013–31.12.2013 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10611
17528
19828
102
7570
39838
27151
115
6952
13511
6228
01.01.2014–31.12.2014 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10533
17380
19718
100
5724
31857
17325
115
10201
20352
7926
01.01.2015–31.12.2015 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10628
17534
19839
100
5894
32058
17579
115
14425
26315
9607
01.01.2016–31.12.2016 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10651
17534
19886
101
6024
33225
17700
114
18721
32017
10770
01.01.2017–31.12.2017 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10796
17683
20002
92
5648
32118
17218
131
21555
37238
14241
01.01.2018–31.12.2018 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10426
17334
21456
93
6196
34775
18279
131
23131
38668
14094
V-A-A und G2-A-A
V-A-A und G2-A-E wuchsen kaum in der Frühzeit meines Webangebots. Für V-A-A begann das explosionsartige Wachstum in der Zeit zwischen 26.10.2006 und 03.03.2009 (Berechnungsperiode: 26.10.2006–03.03.2009); für G2-A-E begann das explosionsartige Wachstum sogar erst in der Zeit zwischen 21.08.2010 und 28.08.2011 (Berechnungsperiode:  21.08.2010–28.08.2011). G1-K-HK hingegen wuchs in der Frühzeit am stärksten und danach nur noch mäßig. Derzeit (Letzte Aktualisierung) gibt es ein explosionsartiges Wachstum nur noch für G2-A-E in nur noch zwei Bereichen: der Größe (in KB) und der abgehenden Verweise. Ansonsten ist hier nur noch eine Stagnation 8siehe: Anzahl der Seiten) und gar ein stetiger Schwund (siehe: ankommende Verweise) festzustellen.
 
Schauen Sie sich die „lächerlichen“ Zahlen der Textuntergattung G2-K-HK an! Die einzige Textuntergattung, die es mit den Textuntergattungen V-A-A, V-A-ST und G2-A-E noch aufnehmen kann, ist die Textgattung G1-K-HK, denn ihre Zahlen sind „konkurrenzfähig“. Die Textgattung G3-K-HK ist bezüglich dieses Vergleichs wesentlich stärker als die Textgattung G2-K-HK - und das, obwohl man bei G3-K-HK noch berücksichtigen muß, daß sie lediglich zur Textklasse B, also zur „Ersatzklasse“ sozusagen, gehört. Die Zahlen der Textuntergattung G2-K-HK sind geradezu mikrig. Und das ist kein Zufall, denn seit der bereits mehrfach angesprochenen „Revolution“ von 2010 (**|**) hat die Textordnung G2 mehr mit der Archivierung des Externen, nämlich der Internetkorrespondenz zu tun, daher auch der immer stärker gewordene Bezug zu der Textfamilie A und der Textgattung E, aber nur noch wenig mit „Kultur(en) und Historienkulturen“, daher der immer schwächer gewordene Bezug zu der Textfamilie K und der Textgattung HK, so daß sie mit dem Kürzel K-HK, wie er sich u.a. in der Textuntergattung G2-K-HK kundtut, ebenfalls immer weniger zu tun hat. Mit dem Kürzel A-E, wie es sich ja z.B. in der Textuntergattung G2-A-E kundtut und sowohl die Textfamilie A als auch die Textgattung E darstellt, hat sich die Textordnung G2 immer mehr „angefreundet“. Diese Kombination steht nicht nur, aber doch überwiegend für die Internetkorrespondenz, jedoch steht die Textgattung E sogar ausschließlich für sie. Von all dieser Entwicklung hat die Textfamilie A am meisten „profitiert“. Alle seit 2010 erfolgten Neuerungen gehen durch die Textfamilie A, nicht aber alle auch durch die Textordnung G2 oder durch die Textordnung V und auch nicht alle durch die Textgattungen E, A oder ST - am meisten aber durch E, weshalb klar ist, daß in erster Linie nicht die Statistik, sondern die Internetkorrespondenz diesen riesigen „Schub“ gebracht hat. Mein Webangebot ist dabei, zu einem Webkorrespondenzangebot zu werden, ohne ein Webforum oder ein Weblog zu sein. Doch Vorsicht! Noch ist das Hauptthema stark vertreten durch die Textordnung G1, die Textfamilie K und die Textgattung HK, außerdem durch fast jede andere Textordnung, fast jede andere Textfamilie (besonders NK und KN), fast jede andere Textgattung, was in der Konsequenz bedeutet, daß auch eine deutlich überlegene Mehrheit das Hauptthema unterstützt (**). Das Hauptthema ist in meinem Webangebot viel weiter verteilt als jedes Nebenthema, und Internetkorrespondenz und Statistik sind immer noch Nebenthemen, unabhängig davon, wie sehr insbesondere die Internetkorrespondenz zweifellos zugenommen hat (**). Zentralisierte Kraft eines Nebenthemas ist eben nicht dasselbe wie die sowohl dezentralisierte als auch zentralisierte Kraft eines Hauptthemas.

  V-A-A und G2-A-A   V-A-A und G2-A-A
  V-A-A und G2-A-A   V-A-A und G2-A-A

Würde ich die Statistik (besonders V-A-ST , wozu auch diese Seite hier gehört) bremsen, so würde sich nicht so sehr viel ändern; würde ich aber die Webkorrespondenz bremsen, so würde der Erfolg der Textordnungen G2 und V, der Textfamilie A, der Textgattungen E und A sowie ganz besonders der Textuntergattung G2-A-E nach einer bestimmten Zeit und je nach Bremsstärke sowie Erfolg anderer ausbleiben. Um erneut Erfolg zu haben, würden die Textordnungen G2 und V sich wieder mehr ihren beiden Rollen, die Textfamilie A sich wieder mehr der an den anderen Textfamilien vorbeiführenden „Kanalisierung“, die Textgattungen E und A sich wieder mehr der ihnen doch eigentümlicheren Bescheidenheit widmen müssen, während die Textuntergattung G2-A-E sich entweder neu orientieren oder verschwinden müssen würde. Der Punkt ist jedoch der, daß das nicht oder jedenfalls noch nicht nötig ist, denn - wie gesagt - das Hauptthema (**) ist nach wie vor aus den mehrfach genannten Gründen immer noch nicht in Gefahr, unterzugehen im „Meer“ der Allgemeinheit und bestimmter, auf mein Webangebot sich nur sehr indirekt beziehenden Nebenthemen.

Außerdem darf man nicht vergessen, daß mein Webangebot eine Enzyklopädie (**|**|**|**|**|**|**) und das Hauptthema darin eingebettet ist (**|**), also das Allgemeine durchaus berechtigt wäre, über dem Hauptthema zu stehen. Eine Enzyklopädie ist kein Hauptthema, sondern das Hauptthema und die Nebenthemen sind Bestandteile der Enzyklopädie, des gesamten Webangebots. Die Enzyklopädie charakterisiert mein Webangebot, das Hauptthema zeigt lediglich an, daß diese Enzyklopädie verschiedenartig deutbar ist, nämlich von einem Hauptthema und einem Nebenthema oder mehreren Nebenthemen her, die sie als solche jedoch nicht stören (sollen), was zwar auch anders ausgedeutet werden kann, aber nicht im Sinne des Autors ist (). Mein Webangebot kann insgesamt als Enzyklopädie bezeichnet werden, das in ihm enthaltene Textreich ist also ein Textreich einer Enzyklopädie, während das Hauptthema nicht vom Webangebot und also auch nicht von der Enzyklopädie, sondern von einer Textordnung (nämlich: G1) vorgegeben wird und von einer Textüberfamilie mit vier Textfamilien sowie deren Textunterfamilien im größeren und von Textübergattungen mit ziemlich vielen Textgattungen mit noch mehr Textuntergattungen im kleineren Rahmen weiterdelegiert wird an die Textüberarten, Textarten, Textunterarten und zuletzt die Textrassen, also bis hin zum kleinsten bedeutungstragenden Text, dem Textem.

Erst dann, wenn die Textfamilie A mächtiger geworden wäre als die eine Textüberfamilie (**) bildenden anderen vier Textfamilien (N, NK, K, KN) zusammen, hätte man sich Sorgen machen müssen um die anderen Textfamilien. Diese vier Familien bilden ja das Hauptthema. K hat zwar insgesamt 222,075 Prozentpunkte weniger als A (**), doch NK sowie KN gehören zu 50% ebenfalls zum Brennpunkt „K“ (wie man an ihrem Buchstaben „K“ leicht erkennen kann), und dieser hat nur 8,16 Prozentpunkte weniger als A mit 39,395 Prozentpunkten (**). Dazu kommt, daß die Textfamilie K und die genannten 50% der beiden Textfamilien NK und KN mit den anderen 50% dieser beiden Textfamilien und der gesamten Textfamilie N (diese drei sind über ihre Buchstaben „N“ ebenfalls verbunden und bilden den Brennpunkt „N“) zumindest auf ergänzende Weise engstens verbunden sind, womit wir zu der Feststellung kommen, daß die NNKKKN-Textüberfamilie (**) - und damit das Hauptthema - immerhin über 8,87 bis 9,57 bzw. - durchschnittlich - 9,22 Prozentpunkte mehr verfügt als die Textfamilie A, die auch ihre eigene Textüberfamilie ist.

NNKKKN 47,46 1 54,19 1 32,48 2 59,57 1 49,75 1 46,15 2 48,28 48,95 48,62 1
A 18,85 2 40,57 2 65,96 1 37,27 2 29,70 2 49,13 1 39,41 39,38 39,40 2

Aber trotzdem ist es gerade für ein Webangebot, das eine Enzyklopädie sein will, von hoher Relevanz, daß eine solche Textfamilie ziemlich stark ist. Denn das Allgemeine steht von der NNKKKN-Textüberfamilie als dem Hauptthema aus gesehen auch für das jeweils Andere, z.B. für das über sie Hinausgehende (Transzendente) und für das nicht das Hauptthema oder die Nebenthemen Betreffende.

Auch ohne die Textgattung E wäre die Textfamilie A Textfamiliensieger, aber nur ganz knapp ebenfalls OFGA-Gesamtsieger geworden. (OFGA bedeutet keineswegs das gesamte Textreich, denn OFGA schließt ja alle oberhalb der Ordnungen befindlichen Bereiche aus). Auch ohne eine der beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A wäre die Textfamilie A Textfamiliensieger und OFGA-Gesamtsieger geworden (**), aber sie wäre beides nicht geworden ohne beide Textuntergattungen zusammengenommen.

Beweis 1:
A 18,85 2 40,57 1 65,96 1 32,27 1 29,70 1 49,13 1 39,41 39,38 39,395 TF-R.: 1 OFGA-R.: 2OFGA-Ranking TR-R.: 4TR-Ranking
E 6,51 4 21,99 2 21,94 2 11,50 4 14,25 2 16,76 3 15,49 15,49 15,49 TG-R.; 3 OFGA-R.: 13OFGA-Ranking TR-R.: 15TR-Ranking
A ohne E 12,34 3 18,58 2 44,02 1 21,77 2 15,45 3 32,37 1 23,92 23,89 23,905 TF-R.: 1 OFGA-R.: 2OFGA-Ranking TR-R.: 4TR-Ranking
Beweis 2:
A 18,85 2 40,57 1 65,96 1 32,27 1 29,70 1 49,13 1 39,41 39,38 39,395 TF-R.: 1 OFGA-R.: 2OFGA-Ranking TR-R.: 4TR-Ranking
G2-A-E 5,54   18,27   17,95   9,42   11,91   13,69   12,80 12,80 12,80      
V-A-A 3,93   4,89   16,14   12,21   4,21   14,18   9,26 9,29 9,275      
A ohne G2-A-E und V-A-A 9,38 3 17,41 1 31,87 1 10,64 4 13,58 3 21,26 1 17,35 17,29 17,32 TF-R. 2 OFGA-R.: 11 TR-R.: 13

TR-Rang 13 (!) und OFGA-Rang 11 (!). Hinter der Textgattung P (**|**), hinter den Textordnungen G1, V und Z (**|**), hinter der Textfamilie K (**|**). TR-Rang 13 und OFGA-Rang 11 für die Textfamilie A ohne die beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A. Nur TR-Rang 13 (statt jetzt: 4 [**]) und nur OFGA-Rang 11 (statt jetzt: 2[**]), noch dazu keine Berücksichtigung für die relativierten TR-Ränge, weil die Textfamilie A mit ihren 17,32 Prozentpunkten noch nicht einmal den TF-Durchschnitt von 20 Prozentpunkten erreichte (**). Außerdem bedeutet dieses Ergebnis für die Textfamilie A ohne die beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A auch nur den TF-Rang 2. Hinter der Textfamilie K, die in dem Fall wieder auf dem TF-Rang 1 wäre.

Tatsächlich hat die Textfamilie A nur 4,22 Prozentpunkte weniger erzielt als die beiden erfolgreichsten Textordnungen V und G1 zusammen. Die Textfamlie K hat mehr Prozentpunkte als die Textordnung G2. Besonders interessant ist, daß die Textgattung P mehr Prozentpunkte hat als die erfolgreichste Textordnung V. Und die Textart KzKiW hat nur 1,3 Prozentpunkte weniger erzielt als die Textordnungen N, G3 und G4 zusammen, 1,99 Prozentpunkte weniger als die Textfamlie KN und 0,27 Prozentpunkte mehr als die Textordnugen G3, G4 und die Textfamilie N zusammen. Aber was ist mit den Textdateien, jede einzelne Textdatei rein für sich genommen und im Verhältnis zu den ja eben nur aus Textdateien bestehenden Bereichen?

Endränge 13.3) Die Bedeutung der Textdateien.

TD   TD-R.
V-A-A - Seitenverz. f. Suchm. (I) 1,14 1
Z-KN-P - Spengler - D. U. d. A. 0,88 2
Rest - Verzeichnis 2000 0,82 3
V-A-P - Personenverzeichnis „S“ 0,78 4
G1-A-E - Ausg. Briefe & E-Briefe 0,77 5
V-A-P - Personenverzeichnis „H“ 0,58 6
G1-K-HK - AFA - Abend - Befr. 0,51 7
V-A-P - Personenverzeichnis „B“ 0,50 8
Z-KN-P - Nietzsche - Aphorismen 0,49 9
G1-K-HK - AFA - Abend - Ehe 0,48 10
TUA   TUA-R.
G2-A-E-KzKiW 10,26 1
V-A-P-Namen 5,995 2
V-A-A-W 4,17 3
G1-K-HK-AFA 3,17 4
V-A-A-Literatur 2,80 5
V-A-ST-SS 2,70 6
Z-KN-P-Spengler 2,38 7
Z-KN-P-Nietzsche 2,175 8
G2-A-E-TaBuE 1,895 9
Z-K-Z-JF 1,63 10
TA   TA-R.
KzKiW 10,50 1
Namen 6,36 2
W 5,26 3
Spengler 4,24 4
AFA 3,61 5
Quiz 3,06 6
Kultur 2,87 7
Literatur 2,80 8
Bild 2,73 9
ABuE 2,66 10
TG   TG-R.
P 24,04 1
HK 15,70 2
E 15,49 3
A 11,25 4
KN 4,99 5
ST 3,42 6
Z 2,96 7
GT 2,46 8
K 2,34 9
NK 1,74 10
AT 1,49 11
N 1,22 12
B 0,50 13
MK 0,16 14
TF   TF-R.
A 39,40 1
K 17,86 2
NK 14,27 3
KN 12,49 4
N 4,01 5
TO   TO-R.
V 22,48 1
G1 21,29 2
Z 18,12 3
G2 14,73 4
R * 12,17 5
N 5,68 6
G3 3,57 7
G4 2,55 8
Nicht wenige Textdateien können sich mit Textunterarten, Textarten und Textgattungen messen und sogar die Nähe derjenigen Textfamilien und Textordnungen „spüren“, die in den entsprechenden Bereichen die unteren Ränge innehaben.

 

Nicht wenige Textdateien können sich mit Textarten und Textgattungen messen. So hat beispielsweise die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) mit ihren 1,14 Prozentpunkten jeweils mehr Prozentpunkte als die aus 77 Textdateien bestehende Textart Karten, die aus 35 Textdateien bestehende Textart Sezession, die aus 27 Textdateien bestehende Textart Moderne, die aus 2 Textarten bestehende Textgattung MK und die aus 25 Textdateien bestehende Textgattung B. Die noch aus der „vorgeburtlichen“ Zeit meines Webangebots (**) stammende Textdatei Rest - Verzeichnis 2000 hat nur 0,11 Prozentpunkte weniger als die aus 27 Textdateien bestehende Textart Moderne. Die Textordnung G4 hat lediglich 1,41 Prozentpunkte mehr als die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I). Jedenfalls kann die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) durchschnittlich jeweils rund 78 Textdateien der Textordnung G4, 74 bis 75 Textdateien der Textordnung R, 67 bis 68 Textdateien der Textordnung N und rund 55 Textdateien der Textordnung G3 ersetzen (Rechnung).

Man sollte die einzelnen Textdateien nicht unterschätzen, etwa aus dem Grunde, daß sie ja „nur“ die Zähl- bzw. Maßeinheit im Textreich bilden. Es ist immer davon auszugehen, daß die die Textdateien dominierenden Einheiten in ihren jeweiligen Bereichen, ob in Mittel, Über- oder Unterbereichen, eine geringe oder gar hohe Anzahl an Textdateien beherbergen, die ohne ihre Zugehörigkeit zu einer höheren Einheit, also für sich genommen, in dieser Statistik gar nicht vorkämen. Das Umgekehrte gilt aber auch. Manche Textdateien sind so bedeutend, daß sie für die sie dominierenden Einheiten nahezu unentbehrlich sind. Das zeigt sich nicht nur auf der qualitativen, sondern auch auf der quantitativen Seite.

Wenn in meinem Textreich jeder Textstamm, jede Textklasse, jede Textordnung, jede Textfamilie, jede Textgattung, jede Textart und sogar auch jede Textunterart meines Textreiches aus nur einer Textdatei bestünden, sähe das Endergebnis folgendermaßen aus (von den Textarten und Textunterarten sind nur die aufgeführt, die über mindestens fünf Textdateien verfügen, und von den Textdateien selbst sind nur die der höchsten 10 TD-Endränge aufgeführt):
TD Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) 1,14
TD Spengler - Der Untergang des Abendlandes 0,88
TD Verzeichnis 2000 0,82
TD Personenverzeichnis „S“ 0,78
TD Ausgewählte Briefe und E-Briefe 0,77
TD Personenverzeichnis „H“ 0,58
TD AFA - Abend - Befruchtung 0,51
TD Personenverzeichnis „B“ 0,50
TD Nietzsche - Aphorismen 0,49
TD AFA-Abend-Ehe 0,48
...    
usw.    
...    
TUA V-A-P-Namen als TD 0,2306
TA Namen als TD 0,2271
TUA G1-K-HK-AFA als TD 0,2264
TA ABuE als TD 0,2213
TA Spengler als TD 0,2023
TUA G2-A-E-TaBuE als TD 0,1895
TUA Z-KN-P-Spengler als TD 0,1688
TUA V-A-ST-SS als TD 0,1688
TG ST als TD 0,1485
TA WBT-Statistik als TD 0,1429
TO G1 als TD 0,1252
TO V als TD 0,1113
TA Literatur als TD 0,1077
TUA V-A-A-Literatur als TD 0,1077
TG E als TD 0,1006
TG NK als TD 0,0916
TO G2 als TD 0,0915
TF A als TD 0,0883
TA KzKiW als TD 0,0882
TUA G2-A-E-KzKiW als TD 0,0877
TG MK als TD 0,08
TA Nietzsche als TD 0,0784
TUA V-A-A-W als TD 0,0745
TG P als TD 0,0735
TUA Z-KN-P-Nietzsche als TD 0,0725
TG KN als TD 0,0647
TF KN als TD 0,0627
TG A als TD 0,0608
TA AFA als TD 0,0523
TO Z als TD 0,0518
TA Kultur als TD 0,0513
TK A als TD 0,0513
TG N als TD 0,0506
TA W als TD 0,0501
TF NK als TD 0,0431
TG HK als TD 0,0491
TS Z als TD 0,0427
TR als TD = Durchschnitt einer TD => 0,0423 <= Durchschnitt einer TD
TG GT als TD 0,041
TF N als TD 0,0409
TF K als TD 0,0361
TA PuG als TD 0,0354
TG K als TD 0,0308
TK B als TD 0,0271
TO G3 alsTD 0,0227
TS Q als TD 0,0207
TG B als TD 0,02
TG Z als TD 0,0193
TA JF als TD 0,0190
TO N als TD 0,0168
TUA Z-K-Z-JF als TD 0,0159
TO R als TD 0,0153
TO G4 als TD 0,0145
TA Quiz als TD 0,0134
TG AT als TD 0,0120
Die meisten Textdateien befinden sich selbstverständlich unterhalb ihres Durchschnitts von 0,0423 Prozentpunkten (**), zum größten Teil auch unterhalb der zuletzt genannten 0,0120 Prozentpunkte der „Als-ob-TD“: TG AT als TD.
Wenn in meinem Textreich jeder Textstamm, jede Textklasse, jede Textordnung, jede Textfamilie, jede Textgattung und jede Textart und die jeweiligen Über- und Unterbereiche meines Textreiches aus nur einer Textdatei bestünden, dann wäre ich zu ganz anderen Ergebnissen gekommen, allerdings nicht zu solchen, die denjenigen, zu denen ich tatsächlich gekommen bin, widersprechen.

Wäre zwischen dem Textreich und den Textdateien nichts sonst, dann gäbe es in diesem Textreich nur Textdateien und also keine strukturellen oder systematischen Textbereiche, die die Textdateien dominieren und wie jene vom Textreich dominiert werden. Man kann diese Situation simulieren, indem man alle hierarchisch zwischen dem Textreich selbst und seinen Textdateien vermittelnden Textbereiche zu Textdateien macht, aus denen sie ja ohnehin nur bestehen. Jeder dieser Textbereiche wird reduziert auf eine durchschnittliche Textdatei, indem man jedes ihrer erreichten Ergebnisse durch seine jeweilige Anzahl an Textdateien dividiert. Das Endergebnis sieht dann so aus, wie es die nebenstehende Tabelle darstellt (abgesehen davon, daß diese Tabelle nicht alle Texdateien [und übrigens auch nicht alle Textarten und Textunterarten], sondern nur die „Spitze ihres Eisbergs“ berücksichtigt).

Es fehlen hier Raum und Zeit, um all jene Textdateien aufzuführen, die vom Endergebnis her besser abschneiden als jeder der auf eine durchschnittliche Textdatei reduzierten Textbereiche über ihnen, was u.a. bedeutet, daß diese Textdateien von Bereichen dominiert werden, die ohne sie bei weitem keine so guten Ergebnisse erzielten wie mit ihnen. Trotzdem rangieren natürlich die weitaus meisten Textdateien nicht nur unterhalb ihres Durchschnitts (**), sondern auch unterhalb des letzten Rangs der nebenstehenden Tabelle.

Wäre aber beispielsweise die Textdatei (TD) Spengler - Der Untergang des Abendlandes kein Teil der sie dominierenden Bereiche (Textart Spengler, Textgattung P, Textfamilie KN, Textordnung Z, Textklasse A, Textstamm Z) mehr, dann stünde sie auch in direkter „Konkurrenz“ zu diesen auf den Durchschnitt ihrer Textdateien reduzierten Bereichen als den „Als-ob-Textdateien“, von denen sie einige allerdings mit Leichtigkeit in den Schatten stellen könnte. Sie ist rund 21-mal stärker als der TD-Durchschnitt (**), den, wie gesagt, die weitaus meisten Textdateien nicht einmal erreichen. Die TD Seitenverzeichnis für Suchmaschinen ist sogar rund 27-mal stärker als der TD-Durchschnitt.

Daß ich im Abschnitt 12 den Unterschied zwischen den Textdateien und den aus ihnen bestehenden Bereichen bezüglich der Endränge hervorgehoben habe (**), ist berechtigt. Ein Vergleich aus dem Sport mag dies verdeutlichen. Kam es beispielsweise nur auf die absolute oder auch auf die relative Zahl an Toren an, die der Weltrekordtorschütze Gerd Müller schoß? Es war ja wohl beides. In diesem Fall ist die relative Zahl sogar aussagekräftiger als die absolute Zahl. Ob er eine bestimmte Anzahl an Toren pro Weltmeisterschaft, pro Europameisterschaft, pro Saison, pro Pokalwettbewerb usw. erzielte, sagt mehr über seine Qualität aus als die reine Summe an Toren, denn die reine Summe an Toren verrät nichts über den Zeitraum, in dem sie erzielt wurden. Ähnlich ist es mit den Bereichen und den Dateien in meinem Webangebot. Den Grad an Stärke, den ein Bereich aus meinem Textreich hat, erkennt man nicht nur an seiner Anzahl, seiner Größe, seiner Verweise usw., sondern auch und besonders an den zu ihm in Beziehung gesetzten Textdateien: die Reduktion eines Bereichs auf eine Datei hat den Vorteil, daß man auf diese Weise beide vergleichen kann (denn im Grunde gibt es ja nur die Textdateien - wie gesagt) und darum aussagekräftigere Ergebnisse bekommt als ohne diesen Vergleich. Außerdem sind hier zwei Perspektiven bemüht. Die eine von „OBEN“, vom „Stand des Adels“ aus, die andere von „UNTEN“, vom „Nichtstand des Volkes“ aus. Diese Analogie trifft noch mehr zu als die obige aus dem Sport. Es ist gerecht, beide Persepektiven zu bemühen. Der „Adel“ muß daran erinnert werden, woher er selber kommt, worauf er seine Macht gründet, wem er sie auch verdankt; das Volk muß daran erinnert werden, daß es ohne eine Hierarchie, ohne die „Stände“, verloren wäre, denn gerade die Hierarchie gewährt das Funktionieren in dem ganzen Gefüge. Um das Ganze aber messen zu können, ist es ratsam, die Perspektive von „UNTEN“ zu bevorzugen, weil das Ergebnis dadurch aussagekräftiger wird als durch die Perspektive von „OBEN“, denn diese ist mehr qualitativ als quantitativ, jene mehr quantitativ als qualitativ ausgerichtet. Dennoch haben beide Qualitäten, und sie gehören auch zusammen; aber diese Qualitäten sind ungleich verteilt.

Der Textstamm Z (Zieltext) kann sich rühmen, der Textreichssieger zu sein (**), aber er ist es nur aufgrund der ungeheuren „Masse“, die ihn unterstützt. Ist er nämlich reduziert auf das Niveau der Textdateien, dann rangiert er nur knapp über dem TD-Durchschnitt (**|**), der immer auch das Textreich als Textdatei ist (**). Ist das der angemessene Rang eines Textreichssiegers? Sieht so ein Textreichssieger aus? ()  Berücksichtigen wir aber die Perspektive von „UNTEN“, vom „Volk“ her, von den Textdateien her, dann zeigt sich die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) als Textreichssieger (**). Warum? Alle Bereiche im Textreich setzen sich zusammen aus Textdateien (genauer genommen aus Textemen, aber die sind nicht Gegenstand dieser Statistik), also müssen auch „OBEN“ Textdateien sein. Adelige sind auch nur Menschen: Obere Textreichsbereiche bestehen auch nur aus Textdateien. Also sind es weniger „die Adeligen“ an sich als bestimmte Menschen unter ihnen, die den Adel stark machen. Bezogen auf das Textreich wiederum: Textdateien machen die aus ihnen bestehenden Bereiche stark. Entweder tun sie dies aufgrund von Quantität oder aufgrund von Qualität, wie schon gesagt. So gesehen kann die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) als der eigentliche Textreichssieger gelten, vielleicht sogar als „Monarch“, zumindest aber als demokratisch Mitregent in einer Doppelmonarchie bzw. Doppelrepublik, bestehend aus zwei Textreichssiegern: Textstamm Z (hierarchisch oben, faktisch unten) und Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) (hierarchisch unten, faktisch oben).

Die wirklich schwachen Bereiche sind die, die, sobald sie „Als-ob-Textdateien“ geworden sind, unterhalb des TD-Durchschnitts (**) Platz nehmen müssen wie z.B.: TG GT als TD, TG Z als TD, TA JF als TD, TF N als TD, TF K als TD, TA PuG als TD, TG K als TD, TTK B als TD, TO G3 als TD, TS Q als TD, TG B als TD, TA JF als TD, TO N als TD, TUA Z-K-Z-JF als TD, TO R als TD, TO G4 als TD, TA Quiz als TD, TG AT als TD. Diese Beispiele sind nur sehr, sehr wenige, nur die „Spitze des Eisberges“.

Die - bei weitem - meisten Textdateien erreichen nicht einnmal ihren Durchschnittswert (**). Sie sind also schwach. Stark werden sie durch ihre Summation. Die wirklich starken einzelnen Textdateien sind in der Minderheit. Es gibt also im Grunde zwei Motive für Bereiche, wenn sie stark sein wollen: einerseits die Summierung vieler, aber einzeln schwacher Textdateien, andererseits die Stärke weniger, aber einzeln starker Textdateien.

Jede Textdatei gibt ebenfalls ein Beispiel dafür, daß ihre „Anzahl“ und ihre „Größe“ bezüglich des Aspekts „Bedeutung“ nicht wirklich die relevanteste Bemessungsgrundlage sein können, weil eine Textdatei immer nur eine Textdatei sein kann, also ihre Anzahl überhaupt nicht verändert werden kann, und die Größe einer Textdatei zumindest im Bezug auf die Praxis begrenzt ist, denn eine Textdatei mit mehr als 1, 2, 3 oder 4 MB ist einfach zu groß für die Leserschaft. Sehr viel anders ist das bei den Verweisen. Im Grunde kann jeder Buchstabe und jedes andere Textzeichen ein Verweis sein. Bei den abgehenden Verweisen einer Textdatei ist zwar die Anzahl ebenfalls praktischerseits begrenzt, aber diese Grenze ist um ein Vielfaches höher als die Grenze der Größe einer Textdatei, nach der sich die Anzahl der abgehenden Verweise einer Textdatei letztlich richten muß. Nahezu unbegrenzt ist dagegen die Anzahl der ankommenden Verweise einer Textdatei. Nur sie sind auch praktischerseits an keine Bedingung gebunden - abgesehen von der einen, fast vernachlässigbaren Bedingung, die mit dem Wachstum des Textreichs insgesamt zu tun hat. Hieraus ergibt sich eine rein arithmetische Hierarchie von riesigen bis hin zu winzigen Unterschieden: (1) Die Anzahl der ankommenden Verweise einer Textdatei; (2) Anzahl der abgehenden Verweise einer Textdatei, (3) Größe einer Textdatei, (4) unveränderliche Anzahl einer Textdatei: 1.

Es bestätigt sich also noch einmal, daß die Anzahl der ankommenden Verweise bezüglich des Bedeutungsaspekts bei weitem die wichtigste Bemessungsgrundlage ist (**). Und da die Anzahl der in meinem Textreich fremd-extern ankommenden Verweise nicht bekannt ist, sind die eigen-extern ankommenden Verweise die bei weitem wichtigste Bemessungsgrundlage für den Bedeutungsaspekt (**). Vgl. hierzu auch die entsprechende Aussage seitens der TDK-Statistik, gemäß der „die von außerhalb einer Seite kommenden Verweise sehr bedeutend sind“ (**).

Wenn man wieder vom Textdateienniveau ausgeht - d.h. alle Bereiche auf eine durchschnitliche Textdatei reduziert, um sie mit den einzelnen Textdateien vergleichen zu können -, zeigt sich sogar auch bezüglich der ankommenden Verweise, daß der Sieger die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) ist. Es ist fast ein sicheres Indiz für einen Sieg, wenn eine Textdatei, die zur Textordnung V, also textordnungsmäßig den Verzeichnissen angehört, auch bezüglich der ankommenden Verweise sehr stark ist, denn die ankommenden Verweise sind kein Muß, sondern nur ein Kann für Verzeichnisse (wie übrigens in noch höherem Grade für Navigatoren). Die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) ist sehr stark bei den abgehenden Verweisen, was verzeichnismäßig normal ist, da sie zu den Verzeichnissen gehört; aber sie ist auch sehr stark bei den ankommenden Verweisen, was verzeichnismäßig nicht normal ist. Dies ist der Hauptgrund für den Erfolg der Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I).

Die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) ist nicht eine der typischsten Textdateien innerhalb der Textordnung V, weil sie nicht nur sehr viele abgehende Verweise hat, was typisch ist für eine Verzeichnis-Textdatei, sondern auch sehr viele ankommende Verweise, was eben nicht typisch ist für eine Verzeichnis-Textdatei - wie bereits gesagt. Die Stärke und die TD-Dichte sind zwischen Bereichen und auch innerhalb der Bereiche nicht gleich. Bei einer einzelnen Textdatei ist die TD-Dichte immer gleich 1 (1 : 1 = 1), weil eine Textdatei immer nur eine Textdatei ist (TD = TD). Deshalb ist eine Textdatei sehr stark, stark, mittel(mäßig) schwach oder sehr schwach, aber niemals durch „sehr viele“, „viele“, gleich viele/wenige, „wenige“, oder „sehr wenige“ charakterisiert. Also läßt sich bei einer Textdatei relativ schnell erkennen, ob und, wenn ja, wie stark sie ist. An der Bereichszugehörigkeit läßt sich das jedoch nur dann erkenen, wenn die Wahrscheinlichkeit eine richtige Vorhersage getroffen hat. Die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (I) gehört z.B. zu den textordnungsmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textordnung V, zu den textfamilienmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textfamilie A, zu den textgattungsmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textgattung A und zu den textartmäßig sehr vielen sehr starken Textdateien der Textart Verzeichnis-für-Suchmaschinen. Die Zugehörigkeit einer bestimmten Textdatei zu bestimmten Bereichen reicht aber als Indiz für die Stärke dieser Textdatei selbst nicht aus und bleibt dann nur ein Objekt der Wahrscheinlichkeit. Dies kann sich erst durch die Kenntnis der Stärke dieser Textdatei ändern. Diese muß bekannt sein - das ist die Voraussetzung -, erst dann kann auch ihre Zugehörigkeit zu bestimmten Bereichen bestätigen oder nicht bestätigen, daß die Stärke dieser Textdatei ein typisches oder kein typisches Merkmal ist für diesen oder jenen Bereich, zu dem sie gehört.

Jeder Bereich - ob Über-, Mittel- oder Unterbereich - ist ein Abstraktum, das aus Textdateien besteht, die aus Texten bestehen. Alle Textdateien zusammen bilden das Textreich. So bräuchte man eigentlich keinen einzigen der erwähnten Bereiche. Doch der Grund für ihre Berücksichtigung ist die Ordnung, die Gliederung, die Struktur, die Systematik, um Funktionen und Relationen verdeutlichen zu können. Dazu kommt die Übersichtlichkeit - Kohärenz vorausgesetzt. Je größer ein Textreich ist, desto sinnvoller ist seine Systematisierung. Aber notwendig ist sie nicht. Sie ist was für Wissenschaftler, Statisten, Buchhalter, Prokuristen. Ich gebe es zu. Trotzdem ist eine solche Systematisierung sinnvoll und auf effiziente Weise zu nutzen. Will ich genauer wissen, was in meinem Textreich passiert und gegebenenfalls darauf reagieren, dann muß ich mir eine Übersicht machen können, die bei einem so voluminösen Textreich wie meinem durch eine Struktur bzw. ein System nicht mehr nur in meinem körpereigenen Gedächtnis, sondern auch in meinem schriftlich fixierten Gedächtnis - wie in einer Bibliothek also - unterstützt wird. Alle seit Beginn schriftlicher Kultur (d.h. der Metakultur mit ihren Historienkulturen) sich vollziehende Ökonomie benutzt nicht nur diese schriftliche Memetik, sondern war sogar einer der Hauptgründe für deren Entstehung.

Es muß noch einmal darauf hingewiesen werden, daß meine Textsystematik zwar ein „OBEN“ und ein „UNTEN“ kennt, was aber nicht als ein Gefüge von „GROSS“ zu „KLEIN“ oder von „VIEL“ zu „WENIG“ zu verstehen ist, sondern als eine auf Bedeutsamkeit im Sinne von Qualität ausgerichtete Hierarchie innerhalb meines Textreichs, die allerdings auch mit Quantität verbunden ist. Der Sinn hinter meiner Textsystematik ist mehr ein qualitativer als ein quantitativer. Ich versuche hier lediglich, mit Quantität Qualität zu beweisen oder zumindest zu verdeutlichen. Daß hierbei - vorübergehend, weil nur streckenweise - die Quantität das Ruder übernehmen muß, liegt in der Sache selbst begründet. Eine physikalische Theorie z.B. kann mittels Zahlen, die seit Beginn der abendländischen Moderne auf typisch faustische Weise nur noch Funktionen bedeuten, einiges beweisen und also überzeugen, aber sie muß trotzdem immer auch verbal erklärbar bleiben. Ein Roman wird weniger dadurch gut, also qualitativ, daß er in einem dicken Buch, also in einem quantitativen Ausmaß, zu lesen ist, als vielmehr dadurch, daß das, wofür er qualtitativ steht (stehen soll), die Leserschaft überzeugt.

So kann es gemäß meiner Textsystematik in meinem Textreich vorkommen, daß beispielsweise eine Textfamilie bei weitem größer ist bzw. bei weitem mehr beinhaltet als eine sie dominierende Textordnung. Diese Textfamilie würde dadurch aber nie jene Hierarchie zerstören können. Je weiter man sich vom alles umfassenden Textreich in Richtung seiner kleinsten Einheit bewegt, desto weniger Determiniertheit und desto mehr relative Wahlfreiheit findet statt. Doch dies bedeutet nicht, daß die Determination und also die Dominanz bzw. die gesamte textsystematische Hierarchie jemals aufgelöst werden könnte. Die Relativität besagt schon, daß dies nicht möglich ist. Beide - die Dominanz, die die Dominierten in die Notwendigkeit zwingt, und die Freiheit, die den Dominierten das Gegenteil beschert - unterliegen der Relatitivität. Es gibt keine absolute Dominanz und auch keine absolute Freiheit. Beide sind relativ und nehmen in jeweils entgegengesetzten Richtungen zu bzw. ab.

Man muß nicht immer und nicht in jedem Fall die quantitative Seite bemühen, um Erkenntnisse zu gewinnen, doch kann gerade sie mehr Sicherheit über die ja immer schon gemachte qualitative Aussage geben. Deshalb hätte ich eigentlich keine Statistik zu erstellen brauchen. Mir war die gesamte Sachlage meines Webangebots auch ohne jede Statistik bekannt. Trotzdem befriedigt es, diese Sachlage auch statistischerseits bestätigt zu bekommen.

Endränge 13.4) Alle Siege im Überblick.

Zu vergeben sind einhundertundachtzehn (118) Siege, darunter neunundneunzig (99) Abschnittssiege, sechzehn (16) Bereichssiege, ein (1) Sieg im Nichtbereich TD und zwei (2) unübertreffliche Textreichssiege:

TR-Bereich Anzahl der Seiten
(Abschnittssieger)
Größe
(Abschnittssieger)
Abgehende Verweise
(Abschnittssieger)
Ankommende e.-e. Verweise
(Abschnittssieger)
Ø aus A. u. G.
(Abschnittssieger)
Ø aus abg. u. ank. e.-e. V.
(Abschnittssieger)
Ø aus A., G., abg. u. ank. e.-e. V.
(Abschnittsgesamtsieger = Bereichssieger)
Textstamm (TS) Z Z Z Z Z Z Z
Textunterstamm (TUS) T-Z T-Z T-Z T-Z T-Z T-Z T-Z
Textklasse (TK) B A A A A A A
Textunterklasse (TUK) Z-B Z-A Z-A Z-A Z-A Z-A Z-A
Textüberordnung (TÜO) B-R AB-G AB-G AB-G AB-G AB-G AB-G
Textordnung (TO) R Z V G1 Z V V
Textunterordnung (TUO) B-R A-Z A-V A-G1 A-Z A-V A-V
Textüberfamilie (TÜF) Z-NNKKKN Z-NNKKKN V-A G1-NNKKKN Z-NNKKKN V-A V-A
Textfamilie (TF) K A A A A A A
Textunterfamilie (TUF) V-A G2-A V-A V-A V-A V-A V-A
Textübergattung (TÜG) V-A-AEPSTZ G2-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ V-A-AEPSTZ
Textgattung (TG) P P P P P P P
Textuntergattung (TUG) Z-K-Z G2-A-E G2-A-E G1-K-HK G2-A-E V-A-A G2-A-E
Textüberart (TÜA) R-MA Z-AA V-MA G1-MA Z-AA V-MA V-MA
Textart (TA) Bild KzKiW Namen KzKiW KzKiW KzKiW KzKiW
Textunterart (TUA) G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW V-A-P-Namen G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW G2-A-E-KzKiW
TR-Nichtbereich
Textdatei (TD) –— Z-KN-P-Nietzsche-Aphorismen V-A-A-Seitenverzeichnis-für-Suchmaschinen-(I) Z-KN-P-Spengler-Werke –— –— V-A-A-Seitenverzeichnis-für-Suchmaschinen-(I)

Textreichssieger : Z / T-Z
Textreichssieger im Bezug auf den Durchschnitt einer Textdatei : V-A-A-Seitenverzeichnis-für-Suchmaschinen-(I)

Nicht extra aufgeführt ist hier der Gesamtsieg in der OFGA-Zone (**|**), weil diese Zone zu Zwecken einer Sonderanalyse eingerichtet worden ist, aber ansonsten nichts Besonderes im Textreich bedeutet. Die Zahl der zu vergebenden Siege - 118 - ist also schon richtig angegeben. Es fällt allerdings allein schon farblich an der Tabelle auf, daß es eine ziemliche Eintönigkeit oberhalb der OFGA-Zone, also in der SK-Zone gibt (**), deren zwei Bereiche (TS, TK) und zwei Unterbereiche (TUS, TUK) jeweils aus nur zwei Angehörigen bestehen und darin der jeweils eine den jeweils anderen souverän beherrscht, so der Textstamm Z den Textstamm Q, der Textunterstamm T-Z den Textunterstamm T-Q, oder doch ziemlich souverän beherrscht, so die Textklasse A die Textklasse B und die Textunterklasse Z-A die Textunterklasse Z-B. Erst mit der OFGA-Zone wird es interessanter (**|**). Und hier fällt beispielsweise auf: daß (a) bei den Textüberordnungen AB-G ganz klar dominiert, bei den Textordnungen und Textunterordnungen die Herrschaft nicht so eindeutig ausfällt, aber seit 2018 erstmals von V (TO) und A-V (TUO) ausgeübt wird; daß (b) diese Herrschaftsstruktur sich größtenteils immer noch bei den Textüberfamilien wiederfindet, aber bei den Textfamilien und Texunterfamilien nicht mehr, wo sie ganz klar zugunsten von A (TF) und V-A (TUF) ausfällt; daß (c) diese Herrschafsstruktur sich wiederum bei den Textübergattungen wiederfindet, aber nicht mehr bei den Textgattungen und Textuntergattungen, die einerseits von P (TG) völlig souverän und andererseits von G2-A-E (TUG) nicht souverän, sondern in Zusammenarbeit mit drei anderen Textuntergattungen (G1-K-HK, Z-K-Z und V-A-A) verteidigt wird; daß (d) diese Herrschaftsstruktur sich bei den Textüberarten nicht wiederfindet, weil diese einen anderen, hier wie ein Bruch wirkenden Bezug haben (Autorenschaft), so daß dieses Wiederfinden erst bei den Textarten und Textunterarten zu registrieren ist, nämlich bei KzKiW (TA), Namen (TA), G2-A-E-KzKiW (TUA) und V-A-P-Namen (TUA), wobei KzKiW (TA) und G2-A-E-KzKiW (TUA) jeweils die Nase vorn haben.

Die Textdateien müssen hier gesondert gesehen werden, weil sie kein TR-Bereich, sondern das sind, woraus alle TR-Bereiche und auch das Textreich selbst im Grunde bestehen. Darum ist es kein Wunder, daß die bei ihnen wirksamen Herrschaftstrukturen denen der Bereiche aus der OFGA-Zone ähneln (**). Und wenn dann noch eine Textdatei mit dem Namen V-A-A-Seitenverzeichnis-für-Suchmaschinen-(I) der Textreichssieger im Bezug auf den Durchschnitt einer Textdatei ist, dann wird die Aussage über die Ähnlichkeit zwischen den Herrschaftstrukturen in der OFGA-Zone und den Herrschaftstrukturen unter den Textdateien, also im TR-Nichtbereich, besonders deutlich. Denn es sind im Grunde nur die Textdateien, aus denen das Textreich besteht. Die Bereiche in ihm sind künstlich, nur zu Zwecken der statistischen Analyse von mir eingerichtet worden, die wiederum den Zweck erfüllt, in mein riesiges Webangebot eine Ordnung und einen Überblick zu bringen, wodurch u.a. auch die Besonderheiten darin messerscharf herausgeschält werden können.

Bestimmte Bereichsangehörige sind hauptsächlich z.B. für das Enzyklopädische (**|**|**), andere bestimmte Bereichsangehörige hauptsächlich z.B. für das Hauptthematische (**|**|**), wieder andere bestimmte, in diesem Fall jedoch schon wenigere Bereichsangehörige hauptsächlich z.B. für das Gesamttheoretische (**|**) oder z.B. für die vier Einzeltheorien (**|**) da, während wiederum andere, aber eher unwichtige Bereichsangehörige hauptsächlich für den Rest oder den jeweiligen Rest da sind (siehe auch: Zur Gliederung meines Webangebots.) Diesen Bereichsangehörigen sowie den Bereichen, denen sie angehören, ebenfalls - und nicht nur den Textdateien alleine (!) - Namen zu geben, hat einen Sinn auch dann, wenn die Namen nicht völlig widerspruchsfrei sein können, was wegen der vielen Zurodnungsmöglichkeiten aufgrund des riesigen Volumens meines Webangebots relativ häufig der Fall ist. Darum müssen diese Bereiche und Bereichsangehörigen auch immer und immer wieder zueinander in Beziehung gesetzt werden. Es sollten sogar verschiedene Methoden und möglichst unterschiedliche Statistiken angewendet werden (siehe auch: Unterschiede zwischen zwei Statistiken.) Das ist sehr sinnvoll, wenn man eine möglichst hohe Zuverlässigkeit bezüglich der Zahlen und Daten und eine möglichst hohe Sicherheit bezüglich deren Deutung erreichen will. Führte man bei einem gigantsichen Webangebot wie dem meinem keine abstrakten Strukturen, keine künstlichen Bereiche ein, sondern untersuchte nur die Textdateien alleine, so könnte man mit den daraus sich ergebenden Zahlen und Daten sehr viel weniger anfangen.

Endränge 13.5) Unterschiede zwischen zwei Statistiken.

Ich gehe bei der Untersuchung meines Webangebots nicht nur von zwei verschiedenen Arten von Statistik aus, sondern auch davon, daß einerseits das gesamte Webangebot und seine Geschichte und andererseits das Systemische n diesem Webangebot zum Untersuchungsgegenstand zu machen ist (**). Der wohl größte Unterschied zwischen der Statistik für Textdateienkategorien und der Satistik für Textsystematik betrifft die Berücksichtigung bzw. Nichtberücksichtigung der Anker, wie das folgende Beispiel der Textordnungen zeigt:

Durchschnitt (in %) der Anzahl,der Größe, der abgehenden und der
von außerhalb einer Seite kommenenden Verweise sowie der Anker
!! Durchschnitt (in %) der Anzahl, der Größe, der abgehenden und der von außerhalb
einer Seite kommenenden Verweise (Anker sind hier also nicht berücksichtigt)
Statistik für TextsystematikErgebnis gemäß der Statistik für TextsystematikStatistik für Textsystematik

31.12.2018

1) 1. Grad: 23,29   !
2) Verzeichnisse: 21,78
3) Zitate: 18,95  
4) 2. Grad: 16,27  
5) Rest: 9,38  
6) Navigatoren: 4,51
7) 3. Grad: 3,08
8) 4. Grad: 2,19  

31.12.2018

1) Verzeichnisse: 22,48   !
2) 1. Grad: 20,78
3) Zitate: 18,11  
4) 2. Grad: 14,68  
5) Rest: 12,17  
6) Navigatoren: 5,64
7) 3. Grad: 3,6
8) 4. Grad: 2,56  

31.12.2018

1) Verzeichnisse: 22,48   22,48 22,48 22,48
2) 1. Grad: 21,12   21,45 21,12 21,29
3) Zitate: 18,13   18,11 18,13 18,12
4) 2. Grad: 14,75   14,70 14,75 14,725
5) Rest: 12,17   12,17 12,17 12,17
6) Navigatoren: 5,72   5,64 5,72 5,68
7) 3. Grad: 3,56   3,58 3,56 3,57
8) 4. Grad: 2,57   2,56 2,57 2,55
Referenz: ReferenzReferenzReferenzReferenzReferenz Referenz: ReferenzReferenzReferenzReferenz Referenz: Statistik für TextsystematikStatistik für Textsystematik

Die Anker spielen das statistische „Zünglein an der Waage“ (**), denn die Statistik für Textdateienkategorien und die Satistik für Textsystematik stimmen dann, wenn beide die Anker entweder berücksichtigen oder nicht berücksichtigen, überein.

Endränge 13.6) Zur Gliederung meines Webangebots.

Mein Webangebot
Die Ergebnisse der Statistik sollten in das Gefüge meines Webangebots passen, womit gemeint ist, daß sie der Ordnung, der Gliederung, der Struktur, der Systemik meines Webangebots nicht fundamental widersprechen sollten. Deshalb habe ich an anderer Stelle bereits gesagt, man dürfe „nicht vergessen, daß mein Webangebot eine Enzyklopädie (**|**|**|**|**|**|**) und das Hauptthema darin eingebettet ist (**|**), also das Allgemeine durchaus berechtigt wäre, über dem Hauptthema zu stehen“ (**). Außerdem darf man den Rest nicht vergessen, der bezüglich der Gliederung immer auch ein jeweilger Rest (siehe Abbildung) und der Grund dafür ist, daß mein Webangebot sogar noch mehr ist als eine Enzyklopädie. Es gehört in meinem Webangebot also nicht alles darin Angebotene auch zur Enzyklopädie, nicht alles Enzklopädische auch zum Hauptthema, nicht alles Hauptthematische auch zur Gesamttheorie, nicht alles Gesamttheoretische auch zu den Einzeltheorien und nicht alles Enzeltheoretische zu jeder der vier Einzeltheorien. Somit bleibt immer ein Rest übrig. Aber umgekehrt gilt, daß die vier Enzeltheorien zu meiner Gesamttheorie gehören, die zu meinem Hauptthema gehört, das zu meiner Enzykklopädie gehört, die zu meinem Webangebot gehört. Es ist immer nur der Rest, der die jeweilige Ausnahme bildet und ebenfalls ein jeweilges Dazugehören bedeutet, also ein Teil der Einzeltheorien, ein Teil der Gesamttheorie, ein Teil des Hauptthemas, ein Teil der Enzyklopädie und ein Teil des Webangebot ist. Somit gibt es eine sehr deutliche Hierarchie in meinem Webangebot. Deshalb darf es auch nicht verwundern, wenn die Statistik zu meinem Webangebot beispielsweise die Textfamilie Allgemeines (A) als Textfamiliensieger (**) ermittelt, denn diese liefert fast ausschließlich Beiträge aus dem Enzyklopädischen.

Endränge 13.7) Zur Qualität meines Webangebots.

Wenn in einem Webangebot eine Enzyklopädie (), ein Hauptthema (), eine Gesamttheorie () und vier Einzeltheorien () die Themenschwerpunkte bilden (), dann ist evident, daß sie das nicht im gleich hohen Ausmaß tun, weil sie verschiedenartig strukturiert sind. Die Relevanz der Themenschwerpunkte sollte für eine Enzyklopädie eher gering sein, weil in ihr alle Themen von gleich hoher Relevanz sein sollten, aber dennoch manchmal nicht sind; dagegen stören die in einem Hauptthema befindlichen Themenschwerpunke das Hauptthema oft gar nicht, sondern bereichern es eher; die Gesamttheorie kommt ohne Themenschwerpunkte schon per Defintion gar nicht aus; noch mehr gilt das für ihre vier Einzeltheorien, die von Themenschwerpunkten kaum noch zu unterscheiden sind.

Themenschwerpunkte (31.12.2018) in %
TO Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
G1 7,19 24,11 20,16 31,63
G2 6,80 20,28 19,59 12,06
G3 7,23 1,40 1,59 4,18
G4 7,44 0,48 0,44 1,87
TÜO 28,66 46,27 41,78 49,74
Ø 41,61
Themenschwerpunkte (31.12.2018) in %
TF Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
N 4,14 3,27 2,67 5,83
NK 13,99 17,21 9,89 16,46
K 20,92 13,37 12,77 24,21
KN 8,41 20,34 7,15 13,07
TÜF 47,46 54,19 32,48 59,57
Ø 48,43
Ø von TÜO AB-G und TÜF NNKKKN:
45,02
Rest:
54,98
Verhältnis:
0,8188432157
Die Zuordnung zu den Themenschwerpunkten ist nicht in jedem Fall richtig. Es gibt Seiten,
die zu hier nicht aufgeführten Textordnungen oder Textfamilien und dennoch auch zu den
Themenschwerpunkten gehören. Aber es gibt eben auch Seiten, die zu hier aufgeführten
Textordnungen oder Textfamilien und dennoch nicht zu den Themenschwerpunkten gehören.

Wenn wir die Anzahl an Seiten, die Größe dieser Seiten und die von dort abgehenden und dort ankommenden Verweise zugrunde legen, um auf einen prozentualen Duchschnittswert für die Themenschwerpunkte zu kommen, so erhalten wir gemäß meiner letzten Statistik () durchschnittlich 41,61% für die entsprechende Textüberordnung (TÜO) mit vier Textordnungen (TO) und 48,43% für die entsprechende Textüberfamilie (TÜF) mit vier Textfamilien (TF) und für beide durchschnittlich 45,02%. Themenschwerpunkte lassen sich an ihnen am besten bemessen. In meinem Webangebot machen die Themenschwerpunkte also durchschnittlich 45,02% und der Rest durchschnittlich 54,98% aus.
Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befr. Ei“ - 1993
G: „Geburt“ - 20.04.2001
H: Höchstpunkt („Schulreife“) - 2007/'08
E: „Ehereife“ - 2010
R: „Rentenreife“ - 05.01./08.03.2014
Das Verhältnis von prozentualer Qualität und prozentualer Quantität (Nichtqualität) ist dann (45,02 : 54,98 =) 0,8188432157. (Zum Vergleich: 0,8399264029 am 24.11.2018) Dieser Wert war bei der „Schlüpfung“ meines Webangebots (1993) genau 1, bei der „Geburt“ meines Webangebots (20.04.2001) rd. 4, bei der „Schulreife“ meines Webangebots (2007/2008) rd. 10, bei der „Ehereife“ meines Webangebots (2010) wieder rd. 4, bei der „Rentenreife“ meines Webangebots (05.01./08.03.2014) wieder genau 1. Seitdem ist er unter 1 geblieben und immer mehr gesunken. Die Bemessungsgrundlage für die Themenschwerpunkte meines Webangebots ist zwar nicht immer gleich geblieben, so daß die Wertigkeit immer variiert hat; aber dennoch sind die hier gegebenen Prozentzahlen und Verhältnisse repräsentativ. Schon von der „Schlüpfung“ bis zur „Geburt“ nahm die relative Qualität sehr gut zu, während die relative Quantität nur sehr langsam zunahm; von der „Geburt“ bis zur „Schulreife“ (Höchstpunkt) setzte ich die bei weitem meiste Qualität ins Weltnetz und die Wertigkeit so sehr herauf, daß die relative Qualität ihre bisher stärkste Zunahme erfuhr und die relative Quantität immer noch nur sehr langsam zunahm; von der „Schulreife“ (Höchstpunkt) bis zur „Ehereife“ sorgte der Beginn meines Postens in Webforen für eine erstmalige Abnahme der relativen Qualität und eine beschleunigte Zunahme der relativen Quantität; von der „Ehereife“ bis zur „Rentenreife“ setzte dieses Posten in Webforen die Abnahme der relativen Qualität fort, während die Einführung der Statistik die beschleunigte Zunahme der relativen Quantität fortsetzte; die „Rentenreife“ war das Treffen von relativer Qualität und relativer Quantität; seitdem erfährt aufgrund der bisher stärksten Zunahme meines Postens in Webforen die relative Qualität eine beschleunigte Abnahme und die relative Quantität weiterhin eine stetige Zunahme.

TÜO 31.12.2017 31.12.2018
AB-G   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 633 27,14 678 28,66 +41 +1,52
Größe in KB 58617 50,65 58588 46,27 –29 –4,38
Abgehende Verweise 94554 46,29 89994 41,78 –4560 –4,51
Ankommende e.-e. Verweise 74357 52,23 74458 49,74   +101 –2,49
Ø in %   44,08   41,61     –2,47
TÜF 31.12.2017 31.12.2018
NNKKKN   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 1058 45,37 1123 47,46 +65 +2,09
Größe in KB 62202 54,09 68606 54,19 +6404 +0,10
Abgehende Verweise 65564 31,52 69961 32,48 +4397 +0,96
Ankommende e.-e. Verweise 83576 58,71 89199 59,57   +5623 +0,86
Ø in %   47,42   48,43     +1,01
Es fällt auf, daß die Verluste weniger bei den Veränderungen in absoluten Zahlen als mehr bei den Veränderungen in relativen Zahlen zu finden sind. Dies gilt sowohl für die TÜO AB-g als auch
für die TÜF
NNKKKN, aber dennoch für die erstere weniger als für die letztere, denn die erstere hat absolute und relative Verluste, die letztere nur absolute Gewinne und trotzdem relative Verluste.
Aus dem Vergleich der Ergebnisse der 2017er mit denen der 2018er Bilanz für unser Beispiel „Themenschwerpunkte“ ergibt sich vor allem dann, wenn dieser Vergleich die Veränderungen in absoluten mit denen in relativen Zahlen betrifft, daß das, was ich hier über die relative Qualität gesagt habe, zutrifft. Die TÜF NNKKKN zeigt z.B., daß sie in dem Jahr zwischen der 2017er und der 2018er Bilanz an absoluten Zahlen in jeder der vier Disziplinen (Anzahl, Größe in KB, abgehende Verweise, ankommende eigen-externe Verweise) zugenommen und also auch insgesamt zugenommen hat (siehe Tabelle), während die TÜO AB-G im selben Zeitraum an absoluten Zahlen in zwei der vier Disziplinen zugenommen, an relativen Zahlen in drei der vier Disziplinen abgenommen und im Endergebnis ebenfalls abgenommen hat (siehe Tabelle). Die Verluste zeigen sich nicht so sehr in den absoluten Zahlen, sondern viel mehr und besonders in den relativen Zahlen. Die TÜO AB-G hat trotz ihrer Zunahme an Anzahl und ankommenden eigen-externen Verweisen im Endergebnis einen Verlust gemacht, also verloren.
TO 31.12.2017 31.12.2018
V % % Veränderung %-Ø
Anzahl 185
7,93 202 8,54 +17 +0,61
Größe in KB 14225 12,29 22472 17,75 +8247 +5,46
Abgehende Verweise 82099 39,47 93334 43,33 +11235 +3,86
Ankommende e.-e. Verweise 26783 18,81 30401 20,31 +3618 +1,50
Ø in % 19,63 22,48 +2,85
TÜF / TF 31.12.2017 31.12.2018
A % % Veränderung %-Ø
Anzahl 438
18,78 446 18,85 +8 +0,07
Größe in KB 46377 40,07 51354 40,57 +4977 +0,50
Abgehende Verweise 138716 66,69 142074 65,96 +3358 –0,73
Ankommende e.-e. Verweise 48336 33,96 48308 32,27 –28 –1,69
Ø in % 39,88 39,41 –0,47
Zwei andere Beispiele für Veränderungen sehen wir in den beiden nächsten Tabellen: die TO V (Verzeichnisse), die überhaupt keine „roten“ Zahlen aufweist, und die TÜF bzw. TF A (Allgemeines), die in einer der vier Disziplinen sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen, in einer anderen der vier Disziplinen nur bei den relativen Zahlen „im Minus“ steht und im Endergebnis einen Verlust zu „verbuchen“ hat (siehe Tabelle). Die ankommenden Verweise deuten oft auf Qualität, und das Allgemeine steht nur bedingt, aber nicht unbedingt für Qualität. Die Themenschwerpunkte bekommen weniger Unterstützung als das Andere. Dieses Andere ist aber nicht unbedingt auch unbedeutend, denn mein Webangebot besteht ja nicht nur aus einem Rest, sondern auch und vor allem aus einer Enzyklopädie (), die wiederum aus einem Hauptthema () und einem Rest besteht, das aus einer Gesamttheorie () und einem Rest besteht, zu der vier Einzeltheorien () gehören.
TÜO 31.12.2017 31.12.2018
AB-G   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 633 27,14 678 28,66 +41 +1,52
Größe in KB 58617 50,65 58588 46,27 –29 –4,38
Abgehende Verweise 94554 46,29 89994 41,78 –4560 –4,51
Ankommende e.-e. Verweise 74357 52,23 74458 49,74   +101 –2,49
Ø in %   44,08   41,61     –2,47
TO 31.12.2017 31.12.2018
G2   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 172 7,38 161 6,80 –11 –0,58
Größe in KB 29872 25,81 25677 20,28 –4195 –5,53
Abgehende Verweise 51422 24,72 42209 19,59 –9213 –5,13
Ankommende e.-e. Verweise 22276 15,65 18055 12,06   –4221 –3,59
Ø in %   18,39   14,68     –3,71
   
(Was wäre wenn ...?) 31.12.2017 31.12.2018
AB-G ohne G2   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 461 19,76 517 21,86 +56 +2,10
Größe in KB 28745 24,84 32911 25,99 +4166 +1,15
Abgehende Verweise 43132 21,57 47785 22,19 +4653 +0,62
Ankommende e.-e. Verweise 52081 36,58 56403 37,68   +4322 +1,10
Ø in %   25,69   26,93     +1,24
TO 31.12.2017 31.12.2018
G1   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 154 6,60 170 7,19 +16 +0,59
Größe in KB 26471 22,87 30528 24,11 +4057 +1,24
Abgehende Verweise 38897 18,70 43420 20,16 +4523 +1,46
Ankommende e.-e. Verweise 43933 30,86 47346 31,63   +3413 +0,77
Ø in %   19,76   20,77     +1,02
Die TÜO AB-G kommt gegenüber der 2017er Bilanz nur dann aus ihren „roten“ Zahlen heraus, wenn man von ihr die TO G2 als diejenige mit den meisten „roten“ Zahlen von AB-G abzieht (siehe Tabelle). Ohne G2 kommt AB-G nämlich im Endergebnis auf 1,24 Plus-Prozentpunkte und damit auf immerhin 3,71 Prozentpunkte mehr als mit G2 (siehe Tabellen). Die weitaus meisten negativen Zahlen gegenüber 2017 hat AB-G also G2 zu „verdanken“. Das ist besonders „bitter“ bei den Prozentzahlen, und dies kein Wunder, weil G2 schon seit 2007 das Archiv ist für das Posten im Internet, das 2010 viel stärker wurde und von 2014 bis 2017 sogar ins Gigantsiche wuchs („ILP-Effekt“), danach jedoch fast „eingeschlafen“ ist. Dieses Archiv steuert aber herzlich wenig zu den Themenschwerpunkten bei, liefert damit mehr Quantität als Qualität. Daß die TO G2 in diesem Zusammenhang mit der TF A und der TG E eng „zusammenarbeitet“, läßt sich nicht zuletzt auch an deren Erfolgen sowie an den Erfolgen der TUF G2-A, der TÜG G2-A-AEPSTZ und besonders der TUG G2-A-E, der TA KzKiW und der TUA G2-A-E-KzKiW sehr gut erkennen (). Was hier zum Tragen kommt, ist derjenige Rest, der sich jeweilig verteilt, nämlich häufig auf den Rest neben der Enzyklopädie (siehe die Enzyklopädie/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum), schon etwas seltener auf den Rest neben dem Hauptthema (siehe die Hauptthema/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum) und nur sehr selten auf den Rest neben der Gesamttheorie (siehe die Gesamttheorie/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum).
WA-Strukturbaum
Weil somit hauptsächlich der Rest neben der Enzyklopädie betroffen ist, nimmt dieser Rest eben auch am meisten zu. Diese jeweilgen Reste erkennt man auch nicht immer an den Namen der Textdateien, sondern sie stecken im Text selbst, d.h. sie verteilen sich so, daß man, wenn man allen und jeden Text nicht immer und immer wieder nachlesen und bewerten will, nur noch aus dem Gedächtnis heraus bzw. - wissenschaftstechnischer gesprochen - einerseits nur mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung herausfinden kann, wieviel es ist, und andererseits nur mit Hilfe von Geschichts- und Sprachwissenschaft rekonstruieren kann, was wo betroffen ist. Innerhalb der Textüberordung AB-G können zwei ihrer vier Textordnungen ein positiven Endergebnis vorweisen: G1 (+1,02) und G3 (+0,67). G1 ragt hier hervor und ist auch sonst innerhalb von G mit weitem Abstand führend. Daß das Endergebnis für G1 „nur“ +1,02 Prozentpunkte (siehe Tabelle) angeben kann und eben weniger ist, als es vor 2014 oder noch mehr vor 2010 oder noch viel mehr vor 2007/2008 gewesen war, liegt an der seitdem scheinbar unaufhörlichen Mehrproduktion an rein quantitativem Rest, an Nichtqualität, an Qualitätslosigkeit, und zwar insofern, als daß diese Zunahme die Themenschwerpunkte einfach nicht betrifft. Die Themenschwerpunkte bedeuten Qualität, alles andere ist Rest in dem Sinne, daß es dazu nicht gehört, auch dann nicht, wenn es irgendwie sonst sehr interessant ist. In meinem Webangebot sollen Themenschwerpunkte nicht Interessantes, sondern das auf sie bezogene Sinnvolle vermitteln. Das bedeutet nicht, daß mein Webangebot nichts anderes aufweist oder nichts anderes aufweisen soll. Aber etwa die Hälfte meines Webangebots sollte aus Themenschwerpunkten bestehen (). Die Themenschwerpunkte bauen aber immer mehr ab. Daß die Verluste bei G2  hauptsächlich auf die an V abgegebene Statistik zurückgehen, ändert nichts an der Tatsache, daß auch die Statistik nicht zu den Themenschwerpunkten gehört. An der „Meßlatte“ für die Kriterien zur Eignung für Themenschwerpunkte werde ich jedenfalls rein gar nichts verändern.

Eigenschaften, Kategorien, Aspekte, Systematik
Der erste Rest bezieht sich auf die Eigenschaften meines Webangebots; der andere Rest bezieht sich auf Kategorien und Systematik.
Aus den auf Dateien basierenden Kategorien werden in der Systematik auf Dateien basierende Ordnungen, Familien und Gattungen.
 
Prozentual sind die Themenschwerpunkte am meisten in den vier Einzeltheorien, am zweitmeisten in der Gesamttheorie, am drittmeisten oder drittwenigsten im Hauptthema, am zweitwenigsten in der Enzyklopädie und am wenigsten im Rest zu finden. Nichtprozentual, also absolut stecken die Themenschwerpunkte am meisten in der Enzyklopädie, am zweitmeisten im Hauptthema, am drittmeisten oder drittwenigsten in der Gesamttheorie, am zweitwenigsten in den vier Einzeltheorien und am wenigsten im Rest.
 
Themenschwerpunktartiges und Themenschwerpunktloses
Die Themenschwerpunkte sind im Rest am wenigsten vertreten.
 
Der Bezug zwischen den Themenschwerpunkten und den Eigenschaften meines Webangebots läßt sich noch näher bestimmen, wenn das Themenschwerpunktlose ebenfalls untersucht wird. Dieses befindet sich sowohl absolut als auch relativ am meisten im Rest, am zweitmeisten in der Enzyklopädie, am drittmeisten oder drittwenigsten im Hauptthema, am zweitwenigsten in der Gesamttheorie und am wenigsten in den vier Einzeltheorien. Die Themenschwerpunkte sind im Rest am wenigsten vertreten, deren Dichte ist im Rest am geringsten und in den Einzeltheorien am höchsten.  –  Begrifflich haben wir es mit zwei Sorten von Rest zu tun: der eine Rest bedeutet den Eigenschaftsrest meines Webangebots und beruht nicht auf Textdateien, sondern auf Text an sich (Texteme) und auf Bilder, Graphiken, Karten u.s.w.; der andere Rest beruht auf Textdateien und gehört statistisch zur Textdateienkategorie bzw. Textordnung R (Rest). Die zwei Sorten von Rest dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Die Textordnung R (Rest) ist nicht deckungsgleich mit dem Eigenschaftsrest, denn die Textordnung R (Rest) bezieht sich auf Textdateien, während sich der Eigenschaftsrest auf das gesamte Webangebot bezieht, also auf Bilder, Graphiken, Karten und Texte an sich, auf die jeweiligen Texteme, um es linguistisch zu sagen, und diese Texte bzw. Texteme können zwar, aber müssen nicht ganze Textdateien sein. Der eine Rest (Textordnung [Textdaieienkategorie] R) schließt aus, die Textordnungen (Textdateienkategorien) G1, G2, G3, G4, Z, V, N zu sein, weil er schlicht der Rest davon, d.h. die restliche Textordnung innerhalb meines Webangebots ist; der andre Rest (Eigenschaftsrest) schließt aus, eine Enyzyklopädie, ein Hauptthema, eine Gesamttheorie oder eine Einzeltheorie in meinem Webangebot zu sein, weil er schlicht der Rest davon, d.h. die jeweils restliche Eigenschaft innerhalb meines Webangebots ist.

Ziemlich hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß ich den prozentualen Anteil der Themenschwerpunkte senke, wenn ich z.B. den Anteil der Textordnungen R, V, N, Z erhöhe, immer mehr Statistik in mein Webangebot integriere, das Posten im Internet oder private Bilder zum Bestandteil meines Webangebots mache. R ist sowieso größtenteils ohne Themenschwerpunkte; V und N verweisen zwar größtenteils auf Themenschwerpunkte, bilden aber selber keine, weil sie primär die Funktion haben, den Zugriff auf Dateien zu regeln; Z hat zwar ebefalls viel mit den Themenschwerpunkten zu tun, geht aber größtenteils auf fremde Autorenschaft zurück, und die gehört eben nicht zu den Themenschwerpunkten meines Webangebots. Auf die Textfamilien, Textgattungen und Textarten mit geringem Anteil an Themenschwerpunkten muß ich gar nicht erst eingehen, weil sie zumeist V oder N oder Z untergeordnet sind; und da, wo sie es nicht sind, wo sie also G (G1, G2, G3, G4) untergeordnet sind, da betrifft es größtenteils das Posten im Internet und somit G2.

Das Posten in dem Webforum „I Love Philosophy“ - den „ILP-Effekt“ () - beendete ich am 27.12.2017 (). Es sollte eine endgültige Beendigung sein. Die Tatsache aber, daß die anderen Texte, die ich seitdem meinem Webangebot zugeführt habe, nicht mehr, sondern weniger mit den Themenschwerpunkten meines Webangebots zu tun haben, bedeutet eine noch mehr als zuvor beschleunigte Abnahme der relativen Qualität. Mit einfachen Worten: Das Thema meines Webangebots ist seit 2007/2008 so gesättigt, daß ich ihm seitdem zwar trotzdem noch etwas Qualität hinzufügen, aber eben den Prozentsatz der relativen Qualität im Vergleich zu dem Prozentsatz der relativen Quantität nicht mehr steigern kann. Und: Je mehr ich dem Webangebot hinzufüge, desto schneller steigt mit der absoluten Quantität auch die relative Quantität bei gleichzeitigem Sinken der relativen Qualität und der Gefahr der Beschleunigung dieses Sinkens.

Während des Jahres 2018 habe ich z.B. einige Textdateien aus der TO Rest zum Bestandteil der TO G4 und danach mehrere Textdateien der TO G4 dann zum Bestandteil der TO G3 gemacht, wodurch jene Textdateien der TO Rest also auch zum Bestandteil der TÜO AB-G geworden sind. Durch diese Maßnahme sind gegenüber 2017 die TÜO AB-G und die TO G3 ein wenig mehr als ohne sie gewachsen, die TO G4 deswegen und die TO Rest wenigstens teilweise deswegen geschrumpft (). An dem Gesamttrend konnte diese Maßnahme nichts ändern. Die relative Qualität sinkt weiterhin. Wenn die Qualität - das Themenschwerpunktartige - nicht so schnell wachsen kann wie die Nichtqualität, dann kann die Qualität insgesamt trotzdem wachsen, aber eben nicht so sehr wie die Nichtqualität.

Endränge 13.8) Zur Geschichte meines Webangebots.

Wenn für mein Webangebot ein Datum für seine „Geburt“ (Erstveröffentlichung) benennbar ist - nämlich: 20.04.2001 -, dann muß auch eine „vorgeburtliche“ und eine „nachgeburtliche“ Zeit benennbar sein. (Vgl. hierzu die Kurzfassung zur Geschichte meines Webangebots). Überhaupt scheinen Webangebote ein ähnliches „Leben“ zu haben wie echte Lebewesen oder Kulturen im Rhythmus des Auf und Ab, wie es die Natur zeigt, z.B. durch die Jahreszeiten:

M E I N   W E B A N G E B O T
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
1993 bis 20.04.2001 20.04.2001 bis 2007/2008 2007/2008 bis 2010 2010 bis 05.01./08.03.2014
M E I N   K U L T U R K R E I S
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
–20/ 150 bis 711/800  711/800 bis 1416/1517 1416/1517 bis 1770/1815 1770/1815 bis 2130/2300
M E I N   L E B E N
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
VON DER SCHLÜPFUNG BIS ZUR GEBURT VON DER GEBURT BIS ZUR SCHULREIFE VON DER SCHULREIFE BIS ZUR EHEREIFE VON DER EHEREIFE BIS ZUR RENTENREIFE

Demnach befand sich mein Webangebot von 1993 bis 2007/2008 im qualitativen und quantitativen Aufbau und befindet sich seit 2007/2008 im qualitativen Abbau und also immerhin und weiterhin im quantitativen Aufbau, genauer gesagt: in der Zunahme. Wann diese endet, ist noch nicht bekannt. Jedoch kann man sagen, daß mein Webangebot seit dem 05.01. oder 08.03.2014 in einem „Ruhestand“ verharrt, der zwar immer noch eine Zunahme verzeichnet, allerdings eher im Sinne einer „Rente“ (), also in dem Sinne, daß erstmals in der Geschichte meines Webangebots die prozentuale Quantität größer ist als die prozentuale Qualität (). Gemäß dem obigen Schema hatte sich das Hauptthema 2007/2008 erschöpft, konnte aber bis zum 05.01. oder 08.03.2014 immerhin noch den bis 2007/2008 erreichten Aufbau quantitativ sowie auch gezielt und regelmäßig verstärken, während ihm dies seit dem 05.01. oder 08.03.2014 nur noch ausnahms- bzw. zufälligerweise gelingt (). Die „Renten“ sind eben doch nicht „sicher“, Herr Blüm!

Ob die am 05.01.2014 erfolgte Beendigung der Veröffentlichung meines Webangebots (genauer gesagt: 93% davon [**]), die bis einschließlich 04.05.2014 dauerte, also vorübergehend war, aber nicht aus beabsichtigten Gründen (**|**), oder die unter dem Pseudonym „Arminius“ am 08.03.2014 um 22.51 Uhr erfolgte Registrierung beim Webforum „I Love Philosophy“ (**) das Datum des Eintritts meines Webangebots ins „Rentenalter“ war, ist nicht so wichtig wie die Tatsache, daß beide symbolisch bzw. symptomatisch sind für die Tatsache, daß mein Webangebot seit dieser Zeit regelrecht vernachlässigt wird. Die Endgültigkeit des Veröffenlichungsendes war eine Option und für eine relativ lange Zeit auch ernsthaft beabsichtigt, und der am 08.03.2014 einsetzende „ILP“-Effekt (**) hat diese ernste Absicht sogar noch verstärkt. Erst das seitens eines Gesprächspartners in einer hiesigen Gaststätte im April 2014 sehr respektvoll ausgesprochene Lob meiner Leistung bezüglich meines Webangebots ließ mich anders entscheiden, was zu der am 05.05.2014 um 00:00 Uhr erfolgten Wiederveröffentlichung (**) führte.

 

NACH OBEN Letzte Aktualisierung: 31.12.2018.

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