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Martin Heidegger
(1889-1976)

 

Lob, Kritik, Skepsis.

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Aphorismen
„Man“ (Auszug aus: „Sein und Zeit“)
Verweise
Verweise zu den bedeutendsten Zitaten u.a.
Werke-Verzeichnis

Martin Heidegger gilt als der größte Philosoph des 20. Jahrhunderts, und das zu Recht. Zusätzlich ist er als der erste Chriotopologe der Menschheitsgeschichte und der erste Ökosoph der Menschheitsgeschichte zu bezeichnen, ja auszuzeichnen. Im Gegensatz zu allen heutigen Philosophen, Wissenschaftlern Theoretikern und Parktikern, die sich mit dem Thema Existenz bei allernächster, nächster und nicht mehr so naher Umwelt beschäftigen, war er der einzige, der es sehr gründlich und ernsthaft durchdachte und dabei ehrlich blieb.
Martin Heidegger
Heidegger hat sich nie vor den Karren der Ökobewegung spannen lassen (wenn man von der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei einmal absieht, denn die war ja auch eine Ökobewegung). „Ich habe ... schon früh in Heidegger den eigentlichen Begründer der »grünen« Bewegung gesehen, denn er war ja zumindest auch ein Philosoph des Umweltschutzes oder der Umweltbewahrung“ (**) , so der Heidegger-Schüler Ernst Nolte und auch Peter Sloterdijk, denn für ihn ist Heidegger als „der erste Chirotopologe“ (**) auch „der erste Ökologe“ (**) bzw. „der erste Ökosoph“ (**). Er hat explizit gemacht: „Weil die Menscheninsel (**) ein Chirotop ist, wo kluge Hände mit Zeug (**) zurechtkommen, sind die Insulaner manipulative Realisten und luxurierende Treibhausgeschöpfe zugleich.“ (**). Logisch: aktiv sind sie Belastende und Entlastende, passiv sind sie Belastete und Entlastete. „Auf der einen Seite bewähren sie sich als werkzeugbewehrte Überlebenskämpfer, erfolgsbewußte Kooperateure, listige Plänemacher; auf der anderen sind sie für immer entwaffnete Nestbewohner, zitternde Ekstatiker, erwachsene Föten, die in die Weltnacht horchen und Götterbesuch empfangen.“ (**). Sloterdijks 1. Chirotopologe und 1. Ökologe bzw. 1. Ökosoph Heidegger kann deswegen zugleich auch als „der größte Denker Alteuropas“ (**) gelten, weil er die Tradition, den Bruch und als Synthesis auch die Rettung so sehr in sein „riesenhaftes Werk“ (**) integrierte, daß nach ihm diesbezüglich fast nichts mehr zu sagen übrig bleibt. Man muß sich mit Heidegger auseinandersetzen - ob man will oder nicht, ist egal, denn man kommt an ihm nicht vorbei. Und: Eine Welt ohne Wohner wäre eine Welt ohne Schoner, eine Welt ohne Bauern und Techniker wäre wie eine Welt ohne Bodenbau und Überbau, ohne Leben und Überleben.

 

 

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