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Jahr  S. E. 
 2001 *  1
 2002 *  1
 2003 *  1
 2004 *  3
 2005 *  2
 2006 *  2
2007 2
2008 2
2009 0  
2010 56
2011 80
2012 150
2013 80
2014 230
2015 239
2016 141
2017 150
2018 30
2019 18
 
S.
1
2
3
6
8
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12
14
14
70
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300
380
610
849
990
1140
1170
1188
 
P. Z.
 
100%
50%
100%
33,33%
25%
20%
16,67%
 
400%
114,29%
100%
26,67%
60,53%
39,18%
16,61%
15,15%
2,63%
1,54%
 
S.E. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
0,0047
0,0048
0,0049
0,0050
0,0044
0,0198
0,0384
0,0702
0,0819
0,1219
0,1581
0,1726
0,1869
0,1810
0,1734
 
K.  
1
1
1
3
2
2
2
4
0  
158
97
246
169
1614
1579
1950
1102
79
26
 
S.
1
2
3
6
8
10
12
16
16
174
271
517
686
2300
3879
5829
6931
7010
7036
 
P. Z.
 
100%
50%
100%
33,33%
25%
20%
33,33%
 
987,50%
55,75%
90,77%
32,69%
235,28%
68,65%
50,27%
18,91%
1,14%
0,37%
 
  K.  
S. E.
1
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2,82
1,21
1,64
2,11
7,02
6,61
13,83
7,35
2,63
1,44
 
  K.  
T.
0,0039
0,0027
0,0027
0,0082
0,0055
0,0055
0,0055
0,0109
0
0,4328
0,2658
0,6721
0,4630
4,4219
4,3260
5,3279
3,0192
0,2164
0,0712
 
 K. (S.) 
S.E. (S.)
1
1
1
1
1
1
1
1,143
1,143
2,486
1,807
1,723
1,805
3,770
4,569
5,888
6,080
5,991
5,923
 
K. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
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0,0048
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0,0050
0,0491
0,0693
0,1210
0,1479
0,4596
0,7225
1,0164
1,1362
1,0843
1,0316
* Von 2001 bis 2006 nur Gästebuch, erst ab 2007 auch Webforen und Weblogs.

NACH OBEN 1331) Historiker, 24.10.2020, 19:11; Herr Schütze, 24.10.2020, 20:41; Historiker, 24.10.2020, 20:14, 22:54 (7500-7503)

7500

@ Harald Münzhardt:

„@ Historiker. ** **

Sie dienen mit Ihrem Vergleich aus der Vergangenheit unglücklicherweise dem Propaganda-Muster vom bösen Deutschen, was bewiesen so falsch ist!

»Schultze-Rhonhof: Danzig und Ostpreußen – zwei Kriegsanlässe 1939« (34.054 Aufrufe, 31.05.2014 **). Ab 56:40 (**): Deutschland wurde der Krieg aufgezwungen! Ansonsten immer daran denken: „… und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“. Dieses Spiel läuft in der BRD, nichts anderes! Ab dem 3. November wird der Wandel sichtbar.“ **

Sie haben mich leider nicht verstanden. Mit dem Vergleich, auf den Sie sich beziehen, habe ich folgenden Sachverhalt gemeint: Goebbels, der Propagandaminister war, hat immerhin zugegeben, ein Propagandaminister zu sein. Er hat es nicht geleugnet. Alle heutigen Politikerdarsteller (und übrigens auch alle Darsteller aus den Massenmedien, Bildungsanstalten usw.) sind Propagandaminister, geben es aber nicht zu. Sie leugnen es.

Die Planer leugnen den Plan ihrer „Pandemie“ (Plandemie) ebenso, wissen aber immer genau, was für uns „gut“ ist, und dieses „Gute“ propagieren sie auch bzw. lassen es ihre Propagandaminister propagieren.

7501

@ Harald Münzhardt:

„@ Herr Schütze:

»Daß die Masse nur über Medien sich bewegen läßt - so wie jedes Individuum übrigens auch (Menschen sind nämlich selber Medien, ihre technischen Erfindungen dazu sind erst ihre noch relativ jungen Fortsätze) -, sagen Alf, Kathrina und ich hier schon seit gefühlten Ewigkeiten. Die Widerständler haben zwar die Möglichkeit, über bestimmte Medien - nämlich über sie selbst als Redner vor Ort, desweiteren auf dem Papier und im Internet - die Masse zu erreichen, nicht aber über die öffentlichen, allgemein anerkannten Medien, die Massenmedien wie Zeitungen und Rundfunk. Auch das Internet ist nur für die Masse wirklich ein Massenmedium, also nicht für die Nichtmasse und also auch nicht für die Widerständler gegen die Politik der Herrscher und ihrer Gehilfen.« ** **

Eine recht eigenwillige Auslegung. Denn Medien sind die gebräuchlichen Kommunikationsmittel (Mittel für Verständigung, Information) wie Texte, Bilder, Töne.“ **

Zu den Sprachmitteln gehört der Mensch auch selbst. Aber selbstverständlich! Er teilt sich selbst mit. Er kann sich sogar sich selbst gegenüber mitteilen, sich selbst über sich selbst informieren, Texte, Bilder, Töne auf sich selbst beziehen und anwenden. Die meisten Menschen haben diese Tatsache nur vergessen!

„Medium“ bedeutet „Mitte“, „Mittleres“, „Vermittler“, „Vermittlung“. Früher hatten die Menschen keine Möglichkeit, eine andere Technik als ihre eigene, die Zeichen zwischen Empfänger und Sender zu vermitteln. Sie selbst und die Zeichen (die Sprache) waren und sind auch heute noch das Medium. Sie brauchen doch für die Sprachvermittlung nicht nur die Sprache, sondern auch diejenigen, zwischen denen sie vermittelt wird. Dafür gibt es einen Sprech- bzw. Sprachapparat bei jedem Menschen. Der Kehlkopf, der große Mundraum (groß, weil der Kehlkopf im Laufe der Zeit gesunken ist - das passiert auch bei kleinen Kindern [sonst würden sie nie sprechen können], die Stimmritze, die Glottis, das Zäpfchen, der Mundrücken, die Zunge, die Lippen u.v.m. einerseits und das Hörorgan andererseits müssen da sein und funktionieren. Jede Art von Körpersprache - gewissermaßen schon fast ein Urphänomen - gehört auch dazu. Jeder Mensch kann sich auch selbst hören, kann sich mit sich selbst unterhalten, kann denken, kann sich mitteilen, wenn er will, kann aber auch schweigen, ablenken usw. und vor allem lügen, auch sich selbst belügen.

Wenn es nun zusätzlich solche Medien gibt, die sich als menschliche Erzeugnisse (Buch, Zeitung, Rundfunk, Internet) außerhalb des Menschen befinden, so bleibt es den Menschen dennoch völlig unbenommen, weiterhin sich selbst als Medium/Medien zu benutzen. Daß das viele nicht mehr tun, sondern sich lieber in Abhängigkeit von äußeren Medien begeben, sich von ihnen „belabern“ und „berieseln“ usw., sich also beeinflussen lassen, ändert nichts an ihrem eigenen Mediumsein, jedoch an ihrer Vernachlässigung des Mediumseins: sie vermitteln sich immer seltener untereinander wie früher (natürlich), dafür um so mehr künstlich, dank der von ihnen selbst außerhalb ihrer selbst erschaffenen Technik. Es wundert darum nicht, wenn es so viel Beeinflussung von außen gibt, von Sendern, die die Empfänger gar nicht kennen, von denen sie noch nicht einmal wissen, ob es überhaupt Menschen sind. .... Die meisten Leute wissen gar nicht, wie mächtig diese Art der Medien ist - das gilt natürlich besonders für die Massenmedien. Auch Menschen sind Massenmedien. Urvölker wissen das noch. Die meisten der anderen Völker haben es vergessen. Dank der Bequemlichkeit. Und das wird eiskalt ausgenutzt, wie auch diese „Pandemie“ wieder zeigt.

7502

@ Harald Münzhardt:

„@ Historiker:

»Sie haben mich leider nicht verstanden. Mit dem Vergleich, auf den Sie sich beziehen, habe ich folgenden Sachverhalt gemeint: Goebbels, der Propagandaminister war, hat immerhin zugegeben, ein Propagandaminister zu sein. Er hat es nicht geleugnet. Alle heutigen Politikerdarsteller (und übrigens auch alle Darsteller aus den Massenmedien, Bildungsanstalten usw.) sind Propagandaminister, geben es aber nicht zu. Sie leugnen es.

Die Planer leugnen den Plan ihrer „Pandemie“ (Plandemie) ebenso, wissen aber immer genau, was für uns „gut“ ist, und dieses „Gute“ propagieren sie auch bzw. lassen es ihre Propagandaminister propagieren.“ ** **

Ich habe Sie schon richtig verstanden, aber es ist unerheblich, ob diese „Sprachrohre“ aus ideologischen Gründen (Erziehungsauftrag, Weltverbesserung), Unwissenheit, Berechnung etc. handeln, an der Propaganda/Manipulation (Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen für bestimmte Interessen) ändert es nichts, oder?
Was Sie mit Ihrem historisch begrenzten Vergleich aber leider tun, ist den Schuldkult zu befördern, und das musste mit den Fakten zu den Weltweiten Kriegstreibern zwingend korrigiert werden!
Wir stimmen aber ganz sicher darin überein, dass es sich um eine gesteuerte »Plandemie« handelt, die von Propaganda und Manipulation lebt.“ **

Sie wollen allen Ernstes behaupten, die Lüge sei unerheblich? Wenn die Lüge unerheblich wäre, dann gäbe es die jetzige „Pandemie“ (Plandemie) überhaupt nicht.

Zum „Schuldkult“: Ich habe ihn nicht angesprochen, sondern mich allenfalls nur sehr indirekt auf ihn bezogen. Jetzt erst beziehe ich mich direkt auf ihn. Und warum? Weil Sie ihn immer wieder direkt erwähnen, zum Thema machen, und das bedeutet: „den Schuldkult zu befördern“, wie sie selbst gesagt haben.

7503

@ Harald Münzhardt:

„@ Herr Schütze:

»Daß die Masse nur über Medien sich bewegen läßt - so wie jedes Individuum übrigens auch (Menschen sind nämlich selber Medien, ihre technischen Erfindungen dazu sind erst ihre noch relativ jungen Fortsätze) -, sagen Alf, Kathrina und ich hier schon seit gefühlten Ewigkeiten. Die Widerständler haben zwar die Möglichkeit, über bestimmte Medien - nämlich über sie selbst als Redner vor Ort, desweiteren auf dem Papier und im Internet - die Masse zu erreichen, nicht aber über die öffentlichen, allgemein anerkannten Medien, die Massenmedien wie Zeitungen und Rundfunk. Auch das Internet ist nur für die Masse wirklich ein Massenmedium, also nicht für die Nichtmasse und also auch nicht für die Widerständler gegen die Politik der Herrscher und ihrer Gehilfen.« ** **

Eine recht eigenwillige Auslegung. Denn Medien sind die gebräuchlichen Kommunikationsmittel (Mittel für Verständigung, Information) wie Texte, Bilder, Töne.“ **

An dem, was Herr Schütze über die Medien gesagt hat, ist nichts Eigenwilliges, sondern etwas Fundamentales, weil Ursprüngliches. Denken Sie sich die ganzen technischen Erfindungen weg. Was dann an Sprache (Medium/Medien) bleibt, ist die nur durch die Natur entwickelte Sprache, z.B. die des Menschen. Der Mensch verfügte früher über kein anderes Medium als sein eigenes. Dieses Medium existiert heute selbstredend immer noch. Die technischen Erfindungen dazu sind nur seine „noch relativ jungen Fortsätze“, wie Herr Schütze das genannt hat. Doch diese Fortsätze halten die modernen Menschen für die einzige Art Medien, obwohl sie die von Menschen erstellten künstlichen Medien sind. Die natürlichen Medien sind die Menschen und andere Lebewesen selber. Die menschliche Sprache kann auch nicht anders als über den/die Menschen mitgeteilt werden. Und wenn Sie denken, ist doch auch kein technisches Medium dabei - jedenfalls noch nicht (na, klingelt’s?). Die meisten Menschen haben schlichtweg vergessen, was sie sind.

„Durch dich spreche ich“ - so heißt es ja auch nicht zufällig in der Bibel, obschon die Entstehungszeit der Bibel längst nicht mehr zur Urzeit der Menschen gehört. Wenn ein Mensch durch einen anderen Menschen spricht, ist damit im Grunde ja die Nutzung oder Benutzung eines Menschen durch einen anderen Menschen gemeint. Genau das geschieht ständig, relativ harmlos in Urzeiten und auch in solchen Zeiten, in der von Menschen gemachte künstliche Medien nicht existieren.

Der mediale Erfolg der Plandemiker liegt hierin begründet. Das zwischen Menschen geschaltete technische Medium verbreitet die Lüge. Menschen werden also sowohl technisch als auch sonst übergangen, sie müssen nicht mehr am selben Ort sein, um miteinander zu sprechen. Das ist ein Vorteil im Guten wie im Bösen. Die Lüge hat es mit diesen zwischengeschalteten technischen Medien viel leichter als ohne sie.

 

 

NACH OBEN 1332) Herr Schütze, 25.10.2020, 01:20; Historiker, 25.10.2020, 03:49; Herr Schütze, 25.10.2020, 04:28, 18:55; Historiker, 25.10.2020, 23:38 (7504-7508)

7504

@ Harald Münzhardt:

„Herr Schütze:

»Auch das Internet ist nur für die Masse wirklich ein Massenmedium, also nicht für die Nichtmasse und also auch nicht für die Widerständler gegen die Politik der Herrscher und ihrer Gehilfen.« ** **

Das sollten Sie begründen können oder verständlicher ausdrücken, der Sinn erschließt sich aus dieser Satzstellung für mich absolut nicht.“ **

Wer oder was ist denn für die Massenmedien interessant und umgekehrt für die Masse interessant? Widerständler sind, solange sie Widerständler sind und als Widerständler tätig sind, nicht Teil der Masse, also sind sie Teil der Nichtmasse. Das Internet kommt für die Widerständler deshalb nicht als Massenmedium in Frage, weil in ihm Dinge für die widerstandlose Masse zum Kauf angeboten werden, die die Widerständler als Widerständler nicht interessieren oder sogar Ausdruck dessen sind, was die Widerständler bekämpfen. Umgekehrt machen Widerständler im Internet nur solchen Menschen Angebote, die selbst schon Widerständler oder aber jene sind, für die der Widerstand interessant ist oder zumindest zu sein scheint.

Wenn die Widerständler zu einer Masse geworden sind, sind sie bereits nicht mehr im Widerstand befindlich - ob sie das zugeben oder nicht (Kommunisten und Anarchisten z.B. geben das niemals zu, für sie geht der Widerstand immer weiter, also auch dann, wenn sie bereits an der Macht sind). Sie sehen, daß ich unter Masse hier diejenigen verstehe, die wir manchmal auch als „Mainstream“ bezeichnen. Daß es auch einen Mainstream im Widerstand geben kann, ist klar, hier aber nicht gemeint, weil es hier um den globalen Zusammenhang, um die Welt geht (das Internet ist ein Weltnetz).

Wenn Sie bei Amazon etwas bestellen, gehören Sie in dem Moment zur Masse (auch dann, wenn Sie sonst, z.B. hauptberuflich, Widerständler sind); wenn Sie beim Fassadenkratzer kommentieren, gehören Sie in dem Moment nicht zur Masse (auch dann nicht, wenn Sie sonst, z.B. hauptberuflich, ein braver, weil politisch korrekter Kommentator bei Amazon sind).

Gute Nacht.

7505

@ Harald Münzhardt. **
@ Mahdian. **

Ich kenne die Reden von Freedman (**) und Schultze-Rhonhof (**). Beide sind wichtige historische Quellen. Sie sind deshalb auch sehr hilfreich beim Verständnis der Zukunft aller Menschen. Schade, daß die meisten heutigen Menschen so sehr unpolitisch sind, beim Thema „Corona“ abwinken, kaum noch Interesse an Geschichte haben und fast nur noch ihr Ego und das Materielle im Kopf haben. Die wollen den Widerstand gar nicht! Was ihnen fehlt, ist nicht die Intelligenz, das Verständnis, sondern der Wille, der Mut, aber wiederum nicht grundsätzlich der, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen (vgl. Kant), sondern der, dies trotz der Angst zu tun.

Die Angst ist ja auch als wichtiger Faktor im Plan der „Eliten“ enthalten.

Warum sind Sie, Herr Münzhardt, sich so sicher, daß ab dem 3. November ... der Wandel sichtbar“ wird?

7506

Zuerst müssen die Möglichkeiten, alle Geschehnisse auf diesem Globus über das Geld zu steuern (denn das bedeutet eigentlich Globalismus), gestoppt werden. Erst dann, wenn die Macht über das Geld wieder bei denen ist, die das Volk vertreten (diese müssen keine Demokraten sein, denn mittlerweile sind alle relevanten Demokraten Lügner, dienen nicht dem Volk, sondern dem Geld, den Plutokraten) und nicht zu bestechen sind, können, weil die Politik über die Hochfinanz gesiegt und darum wieder das Ruder übernommen hat, auch alle Geschehnisse auf diesem Globus in geordnete Bahnen gelenkt werden, z.B. durch ein unipolares, bipolares oder multipolares Weltsystem. Wenn es so kommen wird, dann wird auch der Plan, die Erprobung und die Verwirklichung der Weltkrise gewußt und auch niemanden mehr verschwiegen werden.

7507

@ Historiker:

„An dem, was Herr Schütze über die Medien gesagt hat, ist nichts Eigenwilliges, sondern etwas Fundamentales, weil Ursprüngliches. Denken Sie sich die ganzen technischen Erfindungen weg. Was dann an Sprache (Medium/Medien) bleibt, ist die nur durch die Natur entwickelte Sprache, z.B. die des Menschen. Der Mensch verfügte früher über kein anderes Medium als sein eigenes. Dieses Medium existiert heute selbstredend immer noch. Die technischen Erfindungen dazu sind nur seine „noch relativ jungen Fortsätze“, wie Herr Schütze das genannt hat. Doch diese Fortsätze halten die modernen Menschen für die einzige Art Medien, obwohl sie die von Menschen erstellten künstlichen Medien sind. Die natürlichen Medien sind die Menschen und andere Lebewesen selber. Die menschliche Sprache kann auch nicht anders als über den/die Menschen mitgeteilt werden. Und wenn Sie denken, ist doch auch kein technisches Medium dabei - jedenfalls noch nicht (na, klingelt’s?). Die meisten Menschen haben schlichtweg vergessen, was sie sind.“ ** **

Danke. Man kann es auch so sagen (kürzer):

Es gibt eine natürliche und eine kulturelle Form von Medien. Die Menschen brauchen ein kulturelles Medium: die Sprache. Und die Sprache braucht ein natürliches Medium: die Luft, den Körper des Menschen. Die Sprache kann nicht selber, sondern nur über ein Medium sprechen. Technische, vom Menschen hergestellte, also künstliche, d.h. kulturelle Medien sind eine kulturelle Erweiterung der natürlichen Medien.

Mit der Plandemie hat das in der Tat insofern zu tun, als daß die Planer über die kulturellen (von Menschen gemachten) Medien ihren Plan wirksamer verheimlichen und anders darstellen lassen können, als wenn sie das direkt am selben Ort tun lassen müßten (der direkte Kontakt am Ort fehlt, wenn die Lüge z.B. über das Buch, die Zeitung, den Rundfunk, das Internet geht). Der „Transhumanismus“ begann medial gesehen nicht erst mit dem Internet, sondern schon mit Gutenbergs Buchdruck und noch allgemeiner mit der ersten Schrift.

7508

@ Harald Münzhardt. ** ** ** ** **

Ihre Antworten zeigen mir immer wieder, daß Sie mich bezüglich der Propaganda eben doch nicht verstanden haben.

Goebbels „mußte“ nichts zugeben. Von „müssen“ habe ich auch gar nichts gesagt. Er konnte es zugeben und vor allem: er hat es zugegeben. Das habe ich gesagt. Das gesamte nationalsozialistische System konnte es und hat es zugegeben. Goebbels Ministerium hieß „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“. Das sagt doch alles. Das ist kein Versteckspiel, keine Lüge. Heute aber ist nur Versteckspiel, nur Lüge im Gange. Das habe ich gesagt.

Die Lüge ist nicht unerheblich. Auch ist es nicht unerheblich, „ob diese »Sprachrohre« aus ideologischen Gründen (Erziehungsauftrag, Weltverbesserung), Unwissenheit, Berechnung etc. handeln“, wie Sie sagten (**), und es stimmt auch nicht, daß das „an der Propaganda/Manipulation“ „nichts“ „ändert“ (**), wie Sie danach sagten. Wenn sie es für nötig erachten, ändern sie sofort den Kurs mit einer zuvor schon erdachten Lüge. All das, was sie tun, basiert auf Täuschung, sprich: Lüge.

Sie fragten danach: „Was ist heute anders?“ (**). Heute ist fast alles anders als früher. Die Inhalte der Propaganda sind nicht nur andere, die Lüge ist, wie ich oben und auch vorher mehrmals sagte, so sehr ausgeweitet und so sehr dreist, daß der Gedanke sich geradezu aufzwingt, daß für sie immer mehr Menschen gar nicht mehr zählen, weil mittlerweile dank der Technik Menschen durch Maschinen - bis hin zum geistigen Algorithmus - in immer schneller wachsender Zahl ersetzt werden können.

Und wenn Sie meinen, heute gäbe „es kein Ministerium für Propaganda“, dann muß ich sie daran erinnern, daß meine diesbezügliche Behauptung im übertragenen Sinne gemeint gewesen ist, aber dennoch der Tatsache entspricht, weil es natürlich klar ist, daß die heute Propaganda betreiben und nicht mehr zugeben, Propaganda zu betreiben (das war doch die ganze Zeit mein Reden). Sie lügen!

Warum verstehen Sie das nicht? Das ist doch ganz einfach zu verstehen.

@ Herr Schütze:

„Wenn die Widerständler zu einer Masse geworden sind, sind sie bereits nicht mehr im Widerstand befindlich.“ ** **

Ja, weil sie dann gesiegt und darum keinen Widerstand mehr nötig haben. Das ist doch klar. Herr Münzhardt versteht diesen einfachen Sachverhalt nur nicht.

Daß Herr Münzhardt Ihnen unterstellt, mit dem Wort „Sprachmittel“ „einen neuen Begriff“ einzuführen, ist lediglich ein Schachzug von ihm, weil er seine Behauptung, Medien seien „die gebräuchlichen Kommunikationsmittel (Mittel für die Verständigung, Information) wie Texte, Bilder und Töne“ gefährdet sieht - mit Recht: denn Medien sind mehr als das, was Herr Münzhardt darin nur sieht. Wären Medien wirklich nur das, wie Herr Münzhardt sie einseitig deutet, hätten die Plandemiker absolut keine Chance gegen die Masse auf diesem Globus.

 

NACH OBEN 1333) Herr Schütze, 26.10.2020, 00:31, 03:59 (7509-7510)

7509

@ Harald Münzhardt:

„Herr Schütze:

»Zu den Sprachmitteln gehört der Mensch auch selbst.« ** **

Ich hatte geschrieben: »Denn Medien sind die gebräuchlichen Kommunikationsmittel (Mittel für die Verständigung, Information) wie Texte, Bilder und Töne.« Sie aber führen einen neuen Begriff »Sprachmittel« auf, den Sie aber wiederum recht eigensinnig umdeuten. Sprachmittel: „beliebige sprachliche Einheit oder Konstruktion“! (Wiktionary).“ **

„@ Historiker. ** **

Der folgende Vergleich hinkt etwas. Mit Verlaub, es ist ungefähr so, als ob ich über das Fahrrad als Bewegungsmittel schreibe und Sie oder andere darüber philosophieren, dass der Mensch früher sein eigenes Fahrrad war, nur eben statt der Räder sich mit Beinen bewegte und das viel natürlicher war.
Noch einmal. Die Diskussion betraf die (Massen)Medien als Mittel der Propaganda in der Gegenwart, und in der Diskussion sollten Definitionen und Begriffe richtig gebraucht werden, sonst verlieren wir uns in Missverständnissen.“ **

„@ Herr Schütze. ** **

Puhh .... Mit einigen Mühen kann ich Ihre sehr eigenwilligen Überlegungen nachvollziehen. Aber: Wie hilfreich schätzen Sie Ihren von mir hinterfragte Satz für andere ein?

@ Herr Schütze:

„Wenn die Widerständler zu einer Masse geworden sind, sind sie bereits nicht mehr im Widerstand befindlich.“ ** **

Puhh .... Wieso machen Sie sich solche Gedanken? Widerstand frisst doch nur Energie. Vorwärts aber bringt Aufklärung. Schauen Sie ins Internet, wie viele Menschen sich an der Aufklärung aktiv beteiligen.“ **

„@ Historiker. ** **

Trump geht in die Verlängerung, und zwar mit mehr als 170 000 versiegelten Anklagen. Haben Sie verfolgt, wie er die Friedensverträge weltweit organisiert hat? Was wird er wohl bezüglich eines Friedensvertrages zu Deutschland vorhaben und was heißt das für die BRD?
Meine Empfehlung: YouTube, »Tageskorrektur« und »Denkwerk« von Hans Joachim Müller (**|**).“ **

Ich glaube, daß Trumps Aufgabe schon gar nicht vorrangig und auch ansonsten eher nur scheinbar die weltweite Organisation von Friedenverträgen ist, obschon sie notwendig sind, aber den Interessen der USA als untergehende Weltmacht diametral entgegenstehen. Ich weiß, daß Sie sehr optimistisch sind, würde Ihnen daher eine Prise Pessimismus empfehlen. Ich halte Optimismus sowieso eher für Naivität, Feigheit, Realitätsverweigerung. Ihr Hans-Joachim Müller ist auch nicht gerade besonders empfehlenswert. „Puhh“, wie Sie sagen. Und der „Vergleich“, den Sie am 24. Oktober 2020 um 21:54 Uhr gesendet haben (**), „hinkt“ nicht nur, sondern ist sogar ausgemachter Unsinn. Wenn Sie nicht verstehen, daß ein Medium nichts anderes ist als ein Vermittler und dieser Vermittler immer auch etwas Materielles, also einen Träger haben muß, so ist das nicht meine Schuld. Die plutokratischen Weltherrscher kommen nicht zu Ihnen ins Haus, um mit Ihnen zu sprechen, sondern nutzen die indirekten Wege (die künstlichen [!] Medien), um Sie wie die Masse zu lenken. Eindeutig! Wenn Sie nicht bemerkt haben, daß ich damit das Thema „(Massen-)Medien“ gar nicht verlassen habe, so ist auch das nicht meine Schuld. Schauen und hören Sie sich doch selber einmal um, um festzustellen, wie sehr die Masse auf die von mir beschriebene Weise beeinflußt, ihr Angst gemacht wird. Dieser Einfluß ist auch nicht weniger, sondern mehr geworden - trotz Ihres „Optimismus“. .... Wer hätte das nur gedacht?

7510

Es wird hier mit unserer ganz individuellen Freiheit ein böses Spiel gespielt. Das ist der Kern meiner Aussage zum Thema „Medium Mensch“. Der Mensch ist ein Medium. Es gibt auch ein Medium außerhalb des Individuums. Statt von Sprache wird in den Mainstreammedien seit relativ kurzer Zeit nur noch von „Kommunikation“ gesprochen (siehe z.B. das politisch korrekte Wiki...); damit ist schon der Kommunismus vorweggenommen, vorherbestimmt, also gemeint. Ein Medium ist nicht nur ein „Kommunikationsmittel“ (Harald Münzhardt), sondern ein Medium ist sowohl in jedem Lebewesen als auch außerhalb von ihm. Da andere Individuen auch ihre eigenen Medien in sich tragen, muß eine Übereinkunft (Konvention) herbeigeführt werden, und das geschieht eben außerhalb der Individuen. Wir haben es also mit zwei verschiedenen Ebenen und darum auch mit zwei verschiedenen Formen des Mediums zu tun. Das, was die Obrigkeit den Individuen zu nehmen oder zumindest stets einzuschränken gedenkt, ist also das innere, das individuelle Medium. Die Gedanken sind frei! Noch! Das kann sich ändern. Die Vernichtung des individuellen Mediums bedeutet die Vernichtung des individuellen Denkens. Das individuelle Denken wiederum bedeutet das selbständige Denken. Es ist also ganz unmittelbar mit der individuellen Freiheit verknüpft. Die Zerstörung der individuellen Freiheit funktioniert über die Zerstörung des individuellen Mediums, das ich anderenorts das „natürliche Medium“ genannt habe.

Den dummen Vergleich mit einem „Fahrrad“ kann nur jemand bringen, der nichts von diesem Thema versteht. Das Fahrrad ist kein natürliches, sondern ein kulturelles Produkt. Die Sprache jedoch ist - als Denk- und Sprechapparat - schon in jedem von uns (naturgegeben), und sie ist auch außerhalb von uns (kulturgegeben). Ein Fahrrad war nicht als Fahrrad, sondern lediglich als Gedanke in einem Körper; also ist es, wie schon gesagt, kein natürliches, sondern ein kulturelles Produkt. Denken Sie einmal darüber nach, Herr Münzhardt, aber bitte jetzt ohne Hilfe, ohne Wiki... u.v.a., sondern völlig selbständig. Es lohnt sich. Und es gibt auch zu weiterem Denken Anlaß; denn gerade dieses selbständige Denken, die individuelle Freiheit somit, wollten und wollen alle Herrscher gerne einschränken oder sogar vernichten. Noch nie war die Möglichkeit der Freiheitsvernichtung einer Verwirklichung so nahe, wie sie es seit relativ kurzer Zeit ist. Und wieder soll dies über das Künstliche, die Technik, geschehen (Stichwörter heute: „Künstliche Intelligenz“, „Gentechnik“ u.ä.). Aber denken Sie bloß nicht wieder „optimistisch“ darüber nach!

Dies ist auch als ein wichtiger Bestandteil der Indizien für den Plan und die Erprobung der Pandemie zu verstehen. (Ernst aus.)

 

NACH OBEN 1334) Herr Schütze, 27.10.2020, 06:32; Die Biden, 27.10.2020, 16:32; Herr Schütze, 27.10.2020, 17:21; R. B. Datschleund, 27.10.2020, 19:04 (7511-7514)

7511

@ Angela:

„@ Herr Schütze:

»Dann wäre nur die militärische Stütze des Westens (USA) weg, dafür aber eine militärische Stütze des Ostens (China) da. Aber wer will das?« ** **

Würde mich nicht im Geringsten stören? Wer sagt denn das alle Deutschen bis in alle Ewigkeit Ami-Kriecher sein wollen?“ **

Niemand. Alle Europäer (also: nicht nur die Deutschen) sind entweder schon seit Ende des 2. Weltkrieges oder seit Ende des Kalten Krieges „Ami-Kriecher“. Es kommt (mir) darauf an, alle Europäer von dieser Abhängigkeit zu befreien, aber nicht so, daß sie in die andere, noch viel schlimmere Abhängigkeit wechseln.

Nein zur EU !  Ja zu Europa !
Die EU muß weg oder sich sehr stark reformieren, denn die EU ist ebenfalls ein Produkt der US-Geostrategie. Sie darf auf keinen Fall eine globalistische NGO bleiben, denn die ist gegen Europa gerichtet, wie man auch schon seit langem sehen kann. Aus Europa muß endlich etwas Unabhängiges, Selbständiges, ein Staat, wahrscheinlich sogar ein imperialer Staat werden.

Die europäischen Nationalstaaten sollten oder können es allein nicht mehr, weil ein europäischer Nationalstaat (Deutschland) wieder Objekt des Neides und folglich des Krieges werden würde und alle anderen europäischen Nationalstaaten zu schwach sind, um Deutschlands Position einzunehmen. Das nationalstaatliche Projekt als Wiedererneuerung brauchen wir also gar nicht erst in Angriff zu nehmen - es sei denn, wir wollen den Krieg und die daran anschließende erneute Abhängigkeit wieder in Kauf nehmen. Meiner Meinung nach ist das nicht mehr der richtige Weg.

Deshalb noch einmal der Satz, den ich schon am 22.10.2020 um 22:00 Uhr gesendet habe: „Ich bin dafür, daß Europa militärisch selbständig wird.“ (**|**). Seit dem Ende des 2. Weltkrieges ist Europa militärisch nicht mehr unabhängig. Holen wir uns die militärische Unabhängigkeit zurück, damit wir die restliche Unabhängigkeit bewahren können! „Bewahren“ ist ohnehin das Stichwort. Wir werden die Unabhängigkeit nur als Konservative hinbekommen. Alles andere ist Wunschdenken, also genau das, was wir jetzt schon haben, und damit der sichere Weg in den Tod Europas.

7512

@ Trump Fan:

„Wie kann es sein, dass Menschen den alten senilen Tattergreis Biden wählen? Und außerdem hat er auch noch Dreck am Stecken.“ **

Vielleicht gehört das mit zu zwei Strategien; der einen zufolge soll Biden als „Präsi“ verhindert werden, der anderen zufolge soll Trump als „Präsi“ verhindert werden.

In den USA ist nicht erst seit gestern das Chaos - die Anarchie - vorherrschend. Der „Wilde Westen“ der USA ist zurück, beherrscht auch den Osten der USA und geht dieses Mal nicht von Weißen aus, sondern ist gegen sie gerichtet. Trump ist dagegen, Biden dafür - und die beiden (!) stehen symbolisch für dieses Chaos; der eine will es beenden, der andere will es vergrößern. Oder wollen es sogar die beiden (!) vergrößern?

7513

@ A. Klante:

„@ Frost:

»China frisst nicht nur Hunde, sondern demnächst auch den Westen. Denn der Westen, der sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. Seit Ende des kalten Krieges, hat der Westen ein Problem. Der Fall der Mauer war Plan A - den Plan B sucht man heute noch. Man fragt sich überhaupt, ob das Corona-Virus ohne die stetige ›Völkerwanderung‹ überhaupt eine Chance gehabt hätte. Globalisierung auf ›Teufel komm raus‹, bringt nicht nur Segen. Es bringt nur Segen für Wenige. Man frage mal einen normalen Rentner, ob die Globalisierung ihm Segen gebracht hat.« **

Trump ist »der Westen« scheissegal, er sagte »make Amerika great again«, nicht »make the West great again«.“ **

Ja, das ist richtig, hat aber auch damit zu tun, daß Trump nichts anderes mehr übrig bleibt, weil in seinem Land nichts mehr funktioniert, sondern alle dieses Land und sein Volk nur zu ihren privaten Zwecken nutzen: Macht!

Es ist auch richtig, was Frost über „den Westen“ gesagt hat: „Denn der Westen, der sich nicht wehrt, der lebt verkehrt“. Von daher ist meine Empfehlung an die Europäer: Laßt Trump machen, seht aber endlich zu, daß ihr Europa allein verteidigen könnt.

Für uns Europäer ist es wirklich am besten, wenn wir militärisch unabhängig werden. Das ist möglich! Locker! Es ist nur nicht gewollt! Die Herrscher über Europa wollen es nicht, weil die Herrscher über USA es nicht wollen (und daß die es nicht wollen, dürfte ja wohl sogar jeder Depp wissen). Es wird sowieso bald zu der Frage kommen, ob Europa weiterhin der militärischen Diktatur der USA unterstellt bleiben wird oder nicht. Dieser Frage kann nicht ausgewichen werden.

7514

@ R. Avis:

„China hat mit dem »Westen«, vor allem den USA, eine dicke Rechnung offen. Die Ungebildeten in den amerikanischen »think tanks« und die Halbgebildeten in der Regierung (z.B. Henry Kissinger) unterschätzen, mit wem sie es zu tun haben.“ **

Die globalistische Hochfinanz lenkt sie alle. Henry Kissinger, dessen letztes Jahr in der Regierung übrigens das Jahr 1977 war, geht von einem Weltbild aus, in dem die Staaten eine zentrale Rolle einnehmen. Das wiederum stört die Nichtregierungsorganisationen, denen sich auch immer mehr Politiker verschrieben haben.

An eine Unterschätzung Chinas glaube ich eher nicht.

 

NACH OBEN 1335) Herr Schütze, 28.10.2020, 20:09; Repubesbundlikaner, 28.10.2020, 20:33; Herr Schütze, 28.10.2020, 22:28 (7515-7518)

7515

Den Globalisten steht das Wasser bis zum Halse. Sie wollen nach der jetzigen Systemkrise, die sie selbst verursacht, verschuldet haben (wie zuvor schon die andere Krisen), wieder ganz ober stehen. Alles haben sie geplant, auch das Virus.

7516

Es gibt keine erste, zweite, dritte, vierte und auch keine x-te, sondern nur eine industrielle Revolution. Diese hat eben nur konsequente Folgen.

7517

@ Kurt Droffe:

„Mir ist bei diesen EU-Enthusiasten auch nie klar, warum ein europäischer Staat – ja wohl eine Art neuer Nation – nun besser sein sollte als die alten Nationalstaaten? Dann haben wir eben europäischen Nationalismus, Chauvinismus, Revanchismus, inklusive Großmachtsallüren.“ **

Folglich sind Sie für den „Globalismus“ bzw. die „Eine-Welt-Ordnung“ als die „Neue-Welt-Ordnung“ oder für die Primitivgemeinschaften, wie wir sie noch aus der Urzeit und ziemlich vereinzelt sogar aus der Gegenwart kennen, oder für beides zugleich (also: „ewige Zukunft durch ewiggestrige Vergangenheit“).

„Nationalstaaten in Europa“ und „Europa als Nationalstaat“: fällt Ihnen bei diesen beiden Ausdrücken der Unterschied wirklich nicht auf?

Selbst dann, wenn Europa nur ein aus seinen Ex-Nationalstaaten bestehender vergrößerter Nationalstaat sein wird, wird das nicht die alten europäischen Nationalsstaaten zurückbringen, sondern - genau im Gegenteil - deren Überwindung bringen und zementieren, auch und vor allem durch den Zusammenhalt der Europäer, nicht zuletzt auf Grund der gemeinsamen Geschichte. Die Ex-Nationalstaaten werden mit Europa ihren einen, den europäischen Nationalstaat haben und darum sich nicht untereinander mehr bekämpfen müssen, wie sie es früher getan haben. Alle Alternativen dazu sind böse, führen in die Hölle, in die Situation einer erheblichen Bevölkerungsreduktion und einer noch nie zuvor dagewesenen Versklavung durch die Glozis (Global[national]sozialisten) oder zurück in das ausschießliche Leben in der Natur, allerdings auch nur unter der Bedingung einer Verminderung der Bevölkerungszahl, und zwar auf ungefähr 0,001% der jetzigen Bevölkerungszahl. Letztere Möglichkeit wird aber im Falle des Sieges der Glozis verboten werden.

 

NACH OBEN 1336) Herr Schütze, 29.10.2020, 06:34; Antischafistischer Wutzschall, 29.10.2020, 17:20 (7518-7519)

7518

Die Enteignung betrifft die echten Leistungsträger, und die kommen bzw. kamen fast alle aus der Mittelschicht. Mag sein, daß später auch immer mehr aus der Oberschicht enteignet werden und dadurch in die Mittelschicht oder sogar gleich in die Unterschicht abrutschen werden.

7519

Obrigkeitshörigkeit ist wohl kaum aus der Welt zu schaffen, weil jeder Mensch nachweislich Hierarchien anerkennt. Sie ist dem Menschen angeboren und nur schwer aus ihm zu entfernen, z.B. durch ständige Übung. Wissenschaftsgläubigkeit ist nur dann etwas anderes, wenn sie nicht eine aus der Obrigkeitshörigkeit abgeleitete Gläubigkeit darstellt.

Andererseits wird das Spiel mit der Obrigkeitshörigkeit ständig übertrieben. So werden auch beispielsweise solche Menschen als „Obrigkeitshörige“ dargestellt, die beim Thema „Spende“ annehmen, hinter Spenden steckten heute fast nur wohlüberlegte Investitionen, die zu hohen Gewinnen für die „Spender“ führen und oft den, an den „gespendet“ wird, in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Diese Menschen haben einfach nur recht, werden aber diskriminiert, indem ihnen „Obrigkeitshörigkeit“ unterstellt wird (Beispiel - 2010, d.h. noch aus der Vorcoronazeit).

So kommen wir aus der Nummer nicht heraus!

 

NACH OBEN 1337) Herr Schütze, 30.10.2020, 00:01; Festwälischer Siedernachse, 30.10.2020, 18:13; Herr Schütze, 30.10.2020, 18:15, 19:34; Festwale, 30.10.2020, 21:24 (7520-7524)

7520

@ Hubi Stendahl:

„Danke für diese herausragende Zusammenfassung der Vorgänge um eine inszenierte Pandemie zum Zwecke der Einrichtung einer Weltherrschaft einer kleinen Clique, die die Menschheit auf den Produktionsfaktor Arbeit reduziert.“ **

Ich schließe mich dem Dank an.

„Wieso wusste ich bereits im Oktober des letzten Jahres, dass hier eine ganz große weltumspannende Schweinerei am Start ist und konnte den Verlauf im Januar mit einem gefälschten PCR-Test beschreiben? Weil man sich seinerzeit nur die Teilnehmerliste des Event 201 (eine Übung des Johns-Hopkins-Zentrum für Gesundheitssicherheit, die nur zwei Monate vor dem Auftauchen der Covid-19-Krankheit, am 18. Oktober 2019, in Manhattan stattfand; HB) ansehen musste um festzustellen, dass nicht ein einziger Virologe, Epidemiologe oder Gesundheitsexperte an Bord war und man angesichts der lächerlichen Sars 1 und Mers Geschichten (800 Tote weltweit) eine völlig unlogische Begründung für solche wahnsinnigen Maßnahmen lieferte. Stattdessen saßen dort Wirtschafts- und Medienvertreter, hochrangige Pharmavertreter und eine verdächtige Verklumpung von internationalen Eliten mit China, in dem ausgerechnet der Vertreter George Gao (chinesischer Fauci) einige Jahre vor Ausbruch in China, den Ausbau von Labors der Sicherheitsstufe 4 (Militär) forderte und später (mithilfe des amerikanischen Deep-State) realisierte.

Das Event 201, von Brasilien nach China verlegt, zeigt bis ins Detail die späteren Vorgänge. Mit Ausnahme einer Kleinigkeit. 60 Millionen Tote waren unmöglich, weil es keine Viren im kolportierten Sinne gibt. Es sind Ausscheidungen aus der Zelle von der Zelle (Gifte), die der Organismus los werden will. Zeichen sind Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen und in wenigen Fällen bei schwacher Widerstandsfähigkeit auch verschiedene entzündliche Vorgänge. Ansteckungen gibt es nicht, wie zahlreiche abgebrochene Nachweisversuche ergeben haben. Man hat die Wahrheit mal wieder um 180° verdreht. Habe ich richtig in Erinnerung, dass auch Rudolf Steiner eine ähnliche Analyse vor hundert Jahren zu Viren vorstellte? Er hatte recht. ....

Initiatoren der PRIVATEN Veranstaltung: Johns Hopkins, Gates Foundation und World Economic Forum. ....

„Leider wird es wohl wieder so kommen, dass man ein paar Bauernopfer findet und die wahren Schmutzfinken ihr Geschäft weiter betreiben können, wie eh und je.“ **

SchachSchachSchach

Wenn wir schon den Kampf zwischen einer kleinen und dennoch mächtigten Bande der Erde und dem Rest der Menschheit als ein „Schachspiel“ verstehen wollen, dann kann man nur noch nüchtern feststellen, daß der Rest der Menschheit drei Bauern schon im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts, drei Bauern, einen Springer und einen Turm im 19. Jahrhundert, zwei Bauern, einen Springer, zwei Läufer und einen Turm im 20. Jahrhundert verloren hat und nun dabei ist, seine Dame zu verlieren.

Nicht aufgeben! Wir können noch gewinnen! Wir schaffen das!

 

7521

Globalisten - Tempel der Hierarchie
Daß Klaus Schwab von einem „Wiederaufbau“ spricht (**), ist wirklich verdächtig, wie auch vieles andere, das das Weltwirtschaftsforum sagt.

Wann findet ein Wiederaufbau statt? Nach einer Zerstörung! Wie kommt es zu einer Zerstörung? Durch Krieg!

Und das alles weltweit!

Sie haben sogar keine Skrupel mehr, dies in der Öffentlichkeit zu sagen. Vom „Transhumanismus“ sprechen sie ja auch öffentlich. Jeder kann es auf der Seite des Weltwirtschaftsforums nachlesen. Wie hoch, nein: wie niedrig wird die Anzahl der Menschen bzw. „Transhumanen“ („Cyborgs“) nach dem größten Krieg aller Zeiten denn noch sein? Etwa 7% der jetzigen Anzahl? Oder eher noch weniger?

7522

@ Martin Bichler:

„@ Hubi Stendahl.

Was ansteckende Krankheiten betrifft, bin ich anderer Meinung als Sie.
Masern sind ansteckend und Covid-19 auch.
Anders sind die toten Intensivmediziner und die Covid-19-Toten in Südamerika nicht erklärbar, von denen Andreas Kalcker berichtet.

Meine Kritik an der Fake-Pandemie basiert auf folgenden Punkten:
1. Grippe-Tote gibt es jedes Jahr. Noch nie wurden deshalb Zwangsmaßnahmen verhängt. Und schon gar nicht weltweit. Dies alleine reicht, um eine Planung (und, ja, eine weltweit gesteuerte Verschwörung) zu beweisen.

2. Die Basis für alle Zwangsmaßnahmen ist die Todesangst. Die Opfer der Propaganda haben ein Killervirus vor Augen, das sie persönlich dahinraffen kann. Deshalb nicken sie alle Zwangsmaßnahmen ab und fordern oft sogar noch schärfere Maßnahmen. (Elternsprecher fordern totale Maskenpflicht, welche Idiotie, das sind oft Akademiker, aber ihre Gehirne sind in der Todesangst-Hypnose)
Die Regierungen und die Massenmedien schüren die Todesängste rund um die Uhr.

3. Es gibt hunderte von korrekten Argumenten gegen die Corona-Diktatur, doch sie alle prallen an der Todesangst der Massenmenschen und der Entscheidungsträger ab wie Regentropfen an einem gut isolierten Dach.

Der Schlüssel zum Aufwachen ist folglich die Befreiung von der Todesangst.
Wie diese Befreiung funktioniert, ist kein Geheimnis.
Man muß den Massen rund um die Uhr die Geheilten durch CDL vor Augen halten.
Es gibt ein sicheres Heilmittel. Du mußt nicht sterben, Du kannst deine Todesangst sausen lassen, denn das Heilmittel macht Dich 100%ig gesund.

Diese Chance vergeigen alle Systemkritiker, alle Corona-Diktatur-Kritiker seit Beginn der Fake-Pandemie. Solch ein Verhalten ist irrational. Es ist, wie wenn man von allen Seiten angegriffen wird und sich mit Messern und Gabeln gegen schwerbewaffnete Kämpfer wehrt, obwohl man eine Waffe besitzt, mit der man alle Angreifer auf einmal eliminieren kann.

Wie ist solch ein selbstmörderisches Verhalten der Corona-Kritiker erklärbar ?
Ich kann es Ihnen sagen, weil ich es im Verwandtenkreis erlebe: Man »glaubt« nicht an CDL. Es geht um »Glauben«.

Nun haben etliche Psychologen den Nachweis erbracht, daß der Mensch alles glaubt, auch den größten Unsinn, wenn dieser Unsinn mindestens 30mal wiederholt wird. Dies ist die Waffe für alle Diktatoren, Lügner, Betrüger, Geschichtsfälscher und deren Propaganda-Ministerien.

Man kann diese banale Tatsache aber zum Nutzen der Menschen anwenden, indem man die Wahrheit rund um die Uhr wiederholt. Dann glauben die Massen am Ende die Wahrheit.

CDS ist immer erfolgreicher bei COVID-19 Patienten. Über 4.000 Ärzte aus 20 Ländern gründen eine internationale Association COMUSAV.com, da alle Ärzte erfolgreich CDS-Chlordioxidlösung bei COVID-19 Patienten eingesetzt haben! In Bolivien ist der Einsatz von CDS vollkommen legalisiert und die ersten Städte sind bereits coronafrei ... (**).“ **

Zunächst einmal bin ich froh, daß hier jemand ebenfalls - so wie Alf, Kathrina, Arminius und ich, mittlerweile auch immer mehr hier beim Fassadenkratzer - die Angst als die „Basis für alle Zwangsmaßnahmen“ erwähnen. Als ich im Juni hier beim Fassadenkratzer das erste Mal kommentierte, waren die meisten Fassadenkratzer noch der Meinung, daß es die „Dummheit“ sei; doch nicht sie, sondern die Angst ist es, die die Massen so unerreichbar macht. Auch erlebe ich es immer wieder, wenn ich z.B. mit Herrn Mustermann und Frau Musterfrau spreche. Es wird nicht von und über Angst gesprochen, aber man merkt ihnen an, daß ihre Orientierung deswegen in die „von oben“ vorgegebene Richtung geht, weil sie Angst haben - nicht nur Angst vor dem Tod, sondern auch Angst vor dem Verlust der Anerkennung - und folglich gar nicht bemerken, wie sehr sie gelenkt werden.

Die Frage, ob die Städte in Bolivien wirklich coronafrei sind, kann ich von hier aus nicht beantworten.

Das beste Mittel, Viren loszuwerden, ist die eigene Körperabwehr, d.h. das Immunsystem! Nur wenn dieses Immunsystem sehr schwach geworden ist, sollte man etwas, das von außerhalb des eigenen Körpers kommt, zu sich nehmen, um das Immunsystem zu stärken.

7523

@ Herbert Ludwig:

„@ Herr Schütze.

Das Problem ist, dass viele Kommentatoren oft nur reingeschneit sind und gerade den veröffentlichten Artikel lesen, aber nicht die vorangegangenen zum Thema. In den Fassadenkratzer-Artikeln ist seit März immer wieder auf die Rolle der Angst hingewiesen worden ... (**|**).“ **

Ich weiß, daß auch Sie die Angst angesprochen haben. Danke. Ich habe in meinem letzten Kommentar ja auch nicht Sie, sondern bestimmte Kommentatoren gemeint. Außerdem habe ich in meinem letzten Kommentar auch nicht gesagt, daß „die Rolle der Angst“ beim Fassadenkratzer nie Thema war, sondern, daß nicht „die »Dummheit« ..., sondern die Angst ... die »Basis für alle Zwangsmaßnahmen«’“ (**|**) darstellt, was ich bei bestimmten Kommentatoren zu der besagten Zeit aber nicht bestätigt fand. Das können Sie auch ganz einfach nachrecherchieren. Schauen Sie sich die Diskussionen hier beim Fassadenkratzer zu der Frage „Dummheit oder Angst?“ aus der oben erwähnten Zeit an, dann werden Sie feststellen, daß hier bestimmte Kommentatoren immer auf die Dummheit, nicht auf die Angst gesetzt haben. Darüber haben wir - Alf, Kathrina, Arminius und ich als die für „die Angst als die Basis für alle Zwangsmaßnahmen“ Argumentierenden - hier ja sehr oft Kontroversen geführt.

Ich wünsche Ihnen einen guten Abend.

7524

Entsch.ld.g.ng, M.hd..n, ab.r k.nnt.n S.. w.hl s. n.tt s..n und .hr. W.rt.r .hn. P.nkte schr..b.n? (Übersetzung: Entschuldigung, Mahdian, aber können Sie wohl so nett sein und Ihre Wörter ohne Punkte schreiben?)

Lesen ist toll, muß aber nicht in Wahrscheinlichkeitsrechnung ausarten.

 

NACH OBEN 1338) Herr Schütze, 31.10.2020, 00:02; Sachsenangler, 31.10.2020, 02:03; Herr Schütze, 31.10.2020, 06:39, 18:18, 21:07, 21:32, 22:04, 22:28 (7525-7532)

7525

Dominopark in New York
„Ein Philosoph schrieb vor ca. 3 Wochen in der NZZ folgende interessante Zeilen „Es läßt sich wieder frei befehlen ..., hier kommt jene politische Selbstermächtigung zum Zug, die einen ungeheuren Machtzuwachs verspricht: Angesichts von Massenpanik und Todesangst läßt sich endlich wieder ungeniert frei von der Leber befehlen, was das Ohnmachtsgefühl demokratischer Entscheidungsprozesse und ihrer elenden Kompromisse kompensiert. Aber dies ist nur möglich, weil es auf der anderen Seite auf die Unterwerfungslust der Massen trifft, endlich wieder gesagt zu bekommen, wo es lang geht. Die existenzielle Leere und Orientierungslosigkeit bekommt einen Inhalt zugewiesen, der, wenn nicht das »ewige«, so doch das »gute« Leben verspricht. Was sich die Menschen angesichts der Dramatisierung öffentlichen Lebens an absurden Regeln, widersprüchlichen Verordnungen und puren Schikanen gefallen lassen, ist schon erstaunlich. Es ist die moderne Angst vor der Freiheit (!), die alle Selbstverantwortung von sich abwirft und auf anonyme kollektive und Instanzen überträgt, in denen der nachdenkliche, besinnliche, abwägende und gebildete Mensch, der im Angesicht seines Wissens und Gewissens Entscheidungen trifft, fehlt.“ (Rudolf Brandner. in: NZZ, 08.10.2020 **).

Und ein Herr Söder klärt uns auf – Zitat: »Die Maske ist ein Instrument der Freiheit«.“ **

Das wirksamste Mittel für die Beherrschung der Masse (welche auch immer) ist in böser Hinsicht die Angst, in guter Hinsicht ist es das, was der Ausdruck „Brot und Spiele“ bezeichnet. Da es in unserem Beispiel um die böse Hinsicht geht, kommt also der Angst das Hauptaugenmerk zu. Unter den Angstarten wiederum ist die Todesangst sicher das wirksamste, und da selbst diese wieder unterteilt werden kann, ist die Erstickungstodesangst das wirksamste Mittel. Aha! Erstickung! Da war doch was! Passend zum Thema hier: „Die globale Planung, eine Corona-Grippe zur Pandemie aufzublasen“ (**): Wenn es also um „die globale Planung, eine Corona-Grippe zur Pandemie aufzublasen“, geht, dann ist die Angst vor dem Erstickungstod ein sehr willkommenes, weil besonders wirksames Mittel für das Ziel der totalen Herrschaft über die gesamte Menschheit. Dazu kommen noch andere Angstarten, besonders die Angst vor dem Verlust der Anerkennung, der allgemein immer den Verlust von Macht, Herrschaft, Kontrolle, im Berufsleben den Verlust der Arbeitsstelle, der Zuständigkeit, bei Ärzten z.B. der Approbation, bedeutet, ebenso sind die Angst vor dem Verlust von Partnern, Famlieangehörigen, Haustieren, auch von Freizeitbeschäftigung, und - nicht zuletzt - die Angst vor dem Verlust von Freiheit (in jeder Hinsicht), Geistesleben, Seelenleben zu erwähnen. Kurz gesagt: Es geht hier um die Angst mit allen ihren Arten.

Daß es auch „die moderne Angst vor der Freiheit“ (Rudolf Brandner) gibt, ist klar, aber sie ist weniger der Grund als mehr das Ziel des bösen Spiels.

Wenn Herr Söder dann auch noch behauptet, daß „die Maske ... ein Instrument der Freiheit“ (**) sei, dann sind wir schon mittendrin in Orwells „Neusprech“ (vgl. „1984“ und „Farm der Tiere“). „Die Maske ist das nackte Gesicht, es gab nie einen Farmer, und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Rechtsextremer, Nazi.“

7526

@ Festwälischer Siedernachse:

„Sie haben sogar keine Skrupel mehr, dies in der Öffentlichkeit zu sagen. Vom »Transhumanismus« sprechen sie ja auch öffentlich. Jeder kann es auf der Seite des Weltwirtschaftsforums nachlesen. Wie hoch, nein: wie niedrig wird die Anzahl der Menschen bzw. »Transhumanen« (»Cyborgs«) nach dem größten Krieg aller Zeiten denn noch sein? Etwa 7% der jetzigen Anzahl? Oder eher noch weniger?“ ** **

Man kann nur hoffen, daß sie es gut mit uns meinen. (Spott aus.) Da fällt mir gerade ein, was Herr Schütze soeben im Blog „Fassadenkratzer“ sagte:

@ Herr Schütze:

„Das wirksamste Mittel für die Beherrschung der Masse (welche auch immer) ist in böser Hinsicht die Angst, in guter Hinsicht ist es das, was der Ausdruck „Brot und Spiele“ bezeichnet. Da es in unserem Beispiel um die böse Hinsicht geht, kommt also der Angst das Hauptaugenmerk zu. Unter den Angstarten wiederum ist die Todesangst sicher das wirksamste, und da selbst diese wieder unterteilt werden kann, ist die Erstickungstodesangst das wirksamste Mittel.“ ** **

@ Herr Schütze:

„Wenn Herr Söder dann auch noch behauptet, daß »die Maske ... ein Instrument der Freiheit« (**) sei, dann sind wir schon mittendrin in Orwells „Neusprech“ (vgl. „1984“ und „Farm der Tiere“). »Die Maske ist das nackte Gesicht, es gab nie einen Farmer, und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Rechtsextremer, Nazi.«“ ** **

Wird ein Transhumaner noch unterscheiden können zwischen einer Maske und einem nackten Gesicht?

7527

@ Michael:

„@ Herr Schütze. ** **

MUT gehört zum Heilen. ANGSTMACHE gehört zum Geldscheffeln an Krankheiten.
ANGST bekommen leichter die Dummköpfe, die alles glauben, was spezielle Lehrer denen eintrichtern. Machen wir denen MUT, solchen geistigen Müll korrekt zu entsorgen.“ **

Wenn Sie schon wieder die von mir oben angesprochene unselige Diskussion um das Thema „Dummheit und Angst“ in die Arena werfen wollen, dann berücksichtigen Sie bitte, daß die Dummen nicht von selbst, wie Sie zu suggerieren scheinen, anfälliger für Angst sind, denn: es ist umgekehrt. Außerdem ist bei der von Ihnen erwähnten „Angstmache“ die Angst ja das Mittel, während die Dummheit das Ziel ist. Es kommt dabei also weniger auf die Dummheit als mehr auf die Angst an. Die, die Sie die „speziellen Lehrer“ genannt haben, vermitteln zuerst Angst, um anschließend Dummheit zu ernten, damit erneut Angst vermittelt werden kann, und das bedeutet, daß sowohl immer mehr Angst als auch immer mehr Dummheit produziert wird. Es muß immer mit der Angst begonnen werden, sonst funktioniert es nicht. Versuchen Sie einmal, zuerst Dummheit zu vermitteln, um anschließend Angst zu ernten, damit erneut Dummheit vermittelt werden kann.

Mit anderen Worten: Die Verdummung geschieht nicht über die Dummheit, sondern über die Angst. Sie funktioniert nicht über den Geist selbst, sondern über die Seele. Aber der Geist ist der, der bei diesem Prozeß verkümmert. Damit sind wir wieder beim Thema „Geist als Lebensbereich“ (Steiner zufolge analog zum Ideal „Freiheit“) und damit auch beim Thema „Bildung “ angelangt. Auch die Intelligentesten können verdummen. Und die Masse enthält auch Intelligente.

Meine Forderung: Was Lehrer „eintrichtern“, wie Sie sagen, muß mit normaler Bildung (wie z.B. ich sie noch kennengelernt habe und auch immer noch vermittle) zu tun haben. Alles andere ist nicht erlaubt. Wollen Lehrer etwas anderes, müssen sie entlassen, vor ein ordentliches Gericht gestellt und bestraft werden. Es muß also bei den Pädagogen, bei den Politikern und anderen Minderheiten aufgeräumt werden, weil sie in Verantwortung stehen. Darum darf es auch Ihre „speziellen Lehrer“ gar nicht geben. Es reichen ja sowieso schon die „allgemeinen Lehrer“ als die „normalen Lehrer“ aus. Doch in einer „neuen Welt“ mit einer „neuen Weltordnung“, mit einer „neuen Normalität“, soll all dies genau umgekehrt sein und dem „Neusprech“ gehorchen.

Nicht die Masse, sondern die davon abweichende Minderheit der Mächtigen ist das Problem. Diese Minderheit hat auch Angst, ist auch nicht besonders intelligent, aber auch nicht besonders dumm.

7528

@ Michael:

„@ Herr Schütze:

»Meine Forderung: Was Lehrer „eintrichtern“, wie Sie sagen, muß mit normaler Bildung (wie z.B. ich sie noch kennengelernt habe und auch immer noch vermittle) zu tun haben. Alles andere ist nicht erlaubt. Wollen Lehrer etwas anderes, müssen sie entlassen, vor ein ordentliches Gericht gestellt und bestraft werden. Es muß also bei den Pädagogen, bei den Politikern und anderen Minderheiten aufgeräumt werden, weil sie in Verantwortung stehen. Darum darf es auch Ihre „speziellen Lehrer“ gar nicht geben. Es reichen ja sowieso schon die „allgemeinen Lehrer“ als die „normalen Lehrer“ aus. Doch in einer „neuen Welt“ mit einer „neuen Weltordnung“, mit einer „neuen Normalität“, soll all dies genau umgekehrt sein und dem „Neusprech“ gehorchen.« ** **

Was ein Herr Lehrer sagt, darf nicht hinterfragt werden, nicht wahr?

Als ich noch zur Grundschule ging, schlug uns Kindern noch eine Lehrerin mit dem Lineal auf die Finger, wenn wir Fehler machten, und ein Lehrer trieb es so weit, dass er im Zorn einen Schüler an den Haaren hochzog, um ihn auf einen Schrank zu setzen. Wenn der Lehrer eine Frage stellte, mussten wir aufstehen und antworten, wenn der uns aufrief. So lief das ca. 1961: Als eine Schülerin aufgerufen wurde, war die derart voller Angst, dass ihr der Urin die Beine runter lief.

Und wenn ich heutzutage ohne Maske einen Supermarkt besuche, lächelt zwar die muslimische Kassiererin, die ein Kopftuch trägt, ohne Maske, weil die endlich mal wieder ein Gesicht sieht, aber die Masse der Leute benimmt sich, wie kleine Kinder sich 1961 benahmen.

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Oder?

Was ist denn unser eigener Fehler? Ist es nicht unser Fehler, dass 2020 immer noch die Politik die Schulen unter ihrer Fuchtel hat? Rudolf Steiner sagte: Wenn wir frei sein wollen, müssen wir das Opfer bringen, dem Christus die Freiheit zu verdanken. Ich will mit Liebe dieses Opfer bringen und mich selbst erniedrigen. Luther erniedrigte sich selbst unter einem Gewitter und versprach dem Höchsten Richter, etwas zu ändern, und er hielt sein Wort. So möchte ich auch mein Wort halten und eher schweigen, um nichts Unwahres äussern zu müssen.“ **

Was mit „normaler Bildung“ (**|**) gemeint und „die »allgemeinen Lehrer« als die »normalen Lehrer«“ (**|**) sein sollen, dürfte Ihnen bekannt sein. Oder? Ich bin in etwa so alt wie Sie. Die Schulerfahrungen, die Sie Ihren Aussagen zufolge gemacht haben, habe ich nie gemacht, und mir sind auch keine anderen Beispiele dafür bekannt, die in etwa dem nahekommen, was Sie beschrieben haben. Es ging mir in meinem Kommentar aber auch nicht um das, worum es Ihnen zu gehen scheint. Es gibt nur zwei Möglichkeiten bezüglich der Zukunft der Bildung: entweder sie funktioniert, oder sie funktioniert nicht. Das deutsche Bildungssystem war das beste der Welt. Alle haben es nachzumachen versucht. Heute ist unser Bildungssystem heruntergekommen. Das ist bekannt, und es ist auch so gewollt. Was tun? Privatisieren? Nein, denn das wäre dann kein allgemeines Bildungssystem mehr (siehe oben: „die »allgemeinen Lehrer« als die »normalen Lehrer«“) und zum Scheitern verurteilt. Weitermachen mit der mittlerweile zum Himmel schreienden Verantwortungslosigkeit seitens des Staates? Nein, jedenfalls dann nicht, wenn es doch besser zu machen ist und dieses Bessermachen nur an dem Widerstand seitens der Politiker scheitert, auch seitens vieler Pädagogen, aber die lassen sich bei richtiger Politik ersetzen.

Die weitere Ausführung dieses Themas würde uns zu weit wegführen von dem Thema, das Herr Ludwig vorgegeben hat: „Die globale Planung, eine Corona-Grippe zur Pandemie aufzublasen“ (**).

7529

@ Herbert Ludwig:

„@ Herr Schütze:

»Was tun? Privatisieren? Nein, denn das wäre dann kein allgemeines Bildungssystem mehr (siehe oben: „die »allgemeinen Lehrer« als die »normalen Lehrer«“) und zum Scheitern verurteilt« ** **

Irrtum, das ist nicht durchdacht. Es gibt nur die vernünftige Möglichkeit, das Bildungssystem dem Staat zu entziehen und (kein privates) ein freies, von Staat und Wirtschaft unabhängiges Bildungswesen mit Schulen in freier Trägerschaft einzurichten, das sich selbst verwaltet (**|**|**).“ **

Es ist aber auch nicht durchdacht, die gegebenen Verhältnisse zu ignorieren. Wir haben in den letzten Jahrzehnten erlebt, was diejenigen, die uns auch die Pandemie „beschert“ haben, unter „Privatisierung“ verstehen. Schauen sie sich doch an, was aus den vormals staatlichen Einrichtungen geworden ist, nachdem sie „nur“ teilprivatisiert wurden: die Gewinne wurden privatisiert, also den „Heuschrecken“ geschenkt, und die Verluste wurden sozialisiert, also den Steuerzahlern aufgebürdet. Das wird nämlich zuerst passieren: Teilprivatisierung. Wenn dann auch zu einer Privatisierung der Schulen übergegangen werden sollte, dann wird gewährleistet sein müssen, daß die Lehrer auch solche sind, auf die man sich bezüglich der Bildung verlassen kann, doch das wird dann keiner mehr wissen (wollen), weil immer nur die Korrupten zum Zuge gekommen sein werden.

Wie Sie ja an meinem Kommentar ersehen können, bin auch ich ein heftiger Kritiker des Staates, aber ich bin mir angesichts der extrem an Materialismus und Egoismus sowie Mißbrauch und Päderastie Orientierten, die der Korruption und anderen Verbrechen einfach nicht widerstehen können, nicht sicher, daß eine Privatisierung der Bildung den Erfolg haben würde, den wir unseren Nachkommen wünschen, dafür aber sicher, daß sie den Erfolg haben wird, den die extrem an Materialismus und Egoismus sowie Mißbrauch und Päderastie Orientierten sich wünschen. Ich weiß, daß das Böse auch bei staatlichen Einrichtungen zuhause ist, aber bis jetzt gibt es noch eine wenigstens teilweise funktionierende Kontrolle.

„Der wahre Zweck des Menschen – nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt – ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste, und unerläßliche Bedingung.“ (Wilhelm von Humboldt, Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen, 1792, S. 21.)

Humboldts Ideen begrüße ich sehr, besonders den Hinweis auf den wahren „Zweck des Menschen“ und darauf, daß zu „dieser Bildung ... Freiheit die erste, und unerläßliche Bedingung“ ist. Ich bin ohnehin ein großer Verehrer der Humboldts.

Doch sind wir heute noch in der Lage, diese Bedingung zu erfüllen? Wir sind doch gerade dabei, unsere Freiheit völlig zu verlieren, und die, die uns die Freiheit stehlen und uns versklaven wollen, sind Privatmänner, die mittels Geld - und damit auch mittels Privatisierungen - zur Weltherrschaft gekommen sind.

Vereine und Genossenschaft haben in Deutschland immer noch einen sehr hohen Stellenwert - trotz der Einschränkungen, die aber auch in erster Linie nicht vom Staat direkt, sondern von Privatisierern, nämlich den schon erwähnten Globalisten kommen, die uns unsere Freiheit gestohlen haben und unseren Staat seit der rotgrünen Koalition ständig damit beauftragen, möglichst alles zu privatisieren. Eine gemeinnützige Trägerschaft für Schulen durch Vereine und Genossenschaften wäre also denkbar, auch wünschenswert, halte ich aber wegen der bereits mehrfach angesprochenen Gründe für nicht gut durchdacht und darum kaum für realisierbar.

Schade. Denn ich habe mir eine durch Vereine und Genossenschaften getragene Bildung vor dieser schrecklichen Zeit gewünscht.

7530

Bei den Privatisierungen und Teilprivatisierungen gehen die Privatisierer (Globalisten) folgendermaßen vor: Gesetze (Rechte) dahingehend ändern, daß auch in solchen Fällen, in denen Schulen privatisiert werden sollen, dafür gesorgt wird, daß die jeweilige Trägerschaft sich „dem Markt öffnet“, wie es spöttisch heißt, „an die Börse geht“, damit sie endlich von denen übernommen werden kann, die anfangs keiner haben wollte und die jetzt an und mit den Schulen ihr Unwesen treiben. So ist das bisher ohne Ausnahme geschehen. Wenn das erst eingespielt ist, gibt es kein Zurück mehr!

7531

@ Herbert Ludwig:

„@ Herr Schütze. ** **

Es gibt ja heute schon viele Privatschulen, die als Vereine und Genossenschaften organisiert sind, in denen die Eltern und Lehrer Mitglieder sind, z.B. die Freien Waldorfschulen, die seit 100 Jahren so arbeiten.
Das Niveau der Lehrer wird durch ein staatliches Gesetz garantiert, nach dem die Lehrerausbildung der staatlichen gleichwertig sein muss. Außerdem stehen die Lehrer viel stärker unter der kritischen Beobachtung der Eltern als an den Staatsschulen. Ein schlechter Lehrer kann sich hier nicht lange halten – im Gegensatz zum staatlichen beamteten Lehrer.
Die gegebenen Verhältnisse sind schon mehr durchdacht worden, als Sie denken. Aber man muss zwei Dinge unterscheiden:
1. das Ideal, das möglichst klar ausgearbeitet und angestrebt werden muss, und
2. die Wege, dieses Ideal zu realisieren, bei dem die gegebenen Verhältnisse natürlich genau studiert und beachtet werden muss, wie diese verändert werden können.
Mir ging es zunächst um Punkt 1.
Denn es ist fatal und passiert oft, dass ein Ideal nur grob angedacht und dann gleich verworfen wird, weil man es angesichts der Verhältniss für undurchführbar hält.
Wenn das Ideal als Alternative zum Bestehenden stimmt, muss es auch Wege der Realisierung geben, auch wenn es lange dauert.“ **

Lebenslauf
Unterricht

Ich habe auch für lange Zeit in einer Privatschule gelehrt (war zuvor im Staatsdienst und auch selbständig, also ein Unternehmer, d.h.: ich kenne viele Seiten des Berufslebens). Mein obiges Argument war aber nicht auf die Zeit vor, sondern auf die Zeit während und nach der „Corona-Pan(ik)demie“ bezogen. Zwar sprachen viele Indizien auch schon vor der „Corona-Pan(ik)demie“ für die kommende Krise, die übrigens eine Systemkrise ist, d.h. alles und also auch die Bildung umfaßt; als dann jedoch diese Krise begann, wurde deutlich, daß hier wirklich alles heruntergefahren werden und anschließend durch den „Neustart“ eine „neue Weltordnung“ mit dem entsprechenden „Neusprech“ und somit auch der entsprechenden „Neubildung“ beginnen, die „alte“ Bildung vorbei sein soll. Wo sollen in beispielsweise fünf Jahren die Vereine und Genossenschaften sein? Sie werden dann vielleicht sogar verboten sein!

7532

@ Herbert Ludwig:

„@ Herr Schütze. ** **

Im Ideal des freien Schulwesens gibt es, wie angedeutet, nur gemeinnützige Schulträger, wodurch diese Form der Privatisierung ausgeschlossen wird. Dies müsste als gesetzlicher Rahmen angestrebt werden.“ **

Aber, Herr Ludwig, die Gesetze (Rechte) können geändert werden, wie gesagt (**|**), und sie werden auch ständig geändert. Auch Rechtsbegriffe wie „Gemeinnützigkeit“ können geändert oder sogar gestrichen werden. Die Globalisten sind bisher immer so vorgegangen. Sie haben immer zuerst die Gesetze (Rechte) ändern lassen (Stichwort: „Bestechung“), so daß danach munter privatisiert werden konnte. Im Laufe der Zeit ist immer mehr privatisiert worden, auch in Bereichen, von denen man früher gar nicht gedacht hatte, daß für sie eine Privatisierung zugelassen werden könnten, und doch ist sie zugelassen worden. Ich kenne diesbezüglich keine Ausnahme.

 

NACH OBEN 1339) Herr Schütze, 01.11.2020, 00:08, 03:28, 22:52, 22:57 (7533-7536)

7533

Globalisten - Tempel der Hierarchie
Vielleicht wird ja wirklich alles gut. Aber wer glaubt gegenwärtig daran wirklich? Gegenwärtig stimmt vielleicht nichts so sehr wie die Aussage, daß das, was bleibt, nur noch der Glaube sein kann, aber nicht der, der sich auf Physisches bezieht und mit Pseudoreligion zu tun hat, sondern der echte Glaube, der sich auf Metaphysisches bezieht und mit Religion zu tun hat.

„Sie werden nichts besitzen, und Sie werden sich darüber freuen.“
(Klaus Schwab, das Weltwirtschaftsforum schlechthin.)

Das ist es, was die Überlebenden unter uns noch „glauben“, „hoffen“ und „lieben“ dürfen, wenn es nach denen geht, die sich selbst „Humanisten“ oder „Philanthropen“ nennen und sich auf Kosten derer, die nichts mehr besitzen werden, über mehr als zwei Jahrhunderte hinweg bereichert und jetzt soviel Macht haben, daß sie uns wirklich bei NULL haben, im Kommunismus: gleich arm (besitzlos, eigentumslos sowieso), gleich dumm, gleich transhuman usw.. Die Bildung wird dann darin bestehen, nichts anderes mehr haben und sein zu wollen. Braucht man dazu eine Schule, wenn es auch mittels KI, Gentechnik und Impfung möglich ist?

7534

Der entsprechenden Theorie zufolge soll die Endphase des „Kapitalismus“ zur „Diktatur des Proletariats“ führen, die den notwendigen Übergang bildet zur „Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt“, zur „Abschaffung sämtlicher Produktionsverhältnisse“, worauf die Klassenunterschiede beruhen, zur „Abschaffung sämtlicher gesellschaftlicher Beziehungen“, die diesen Produktionsverhältnissen entsprechen, und zur „Umwälzung sämtlicher Ideen, die aus diesen gesellschaftlichen Beziehungen hervorgehen“. Wo aber kommt in der Theorie vor, daß all dies passiert, indem eine Pandemie und anderes von denjenigen inszeniert werden wird, die doch zu dem Zeitpunkt eigentlich schon verschwunden sein müßten?

7535

@ Ingrid Kopp

„Diese Gilde der jetzigen Machthaber - »nicht gewählt« laut Seehofer - sind in jungem Alter seelisch deformiert worden; gegenseitiges Verständnis ist ausgeschlossen. Doch ihnen folgen manche Intellektuelle freiwillig und in Bewunderung, natürlich auch bestochen. Einem dritten Teil der Menschheit ist fast alles egal. Der vierte Rest hat noch Verstand und Urteilskraft; dieser sollte sich aufraffen und über viele Schatten springen, zusammenhalten und gerecht regieren. Ich freue mich immer wieder über sichtbare Ansätze und Anstrengungen dazu. Geschichtskenntnisse gehören auch dazu, ich meine natürlich die wahren Sachverhalte.“ **

Die „Gilde der jetzigen Machthaber“ sind nicht gewählt, ja. In der Bundesrepublik Deutschland werden ohnehin nur Parteien gewählt, während die Machthaber als Einzelpersonen von den Parteien bestimmt werden. Dieser Unterschied ist nicht unwichtig. In der Weimarer Republik des Deutschen Reiches gab es - anders als in der späteren Bundesrepublik Deutschland - Direktwahlen - beispielsweise wurde der Reichspräsident vom Volk gewählt.

In ihrem jungen Alter wurden die jetzigen Machthaber „seelisch deformiert“: auch dieser Aussage kann ich zustimmen, obwohl es auch schon viel früher Versuche zur „seelischen Deformierung“ gegeben hatte - in manchen Ländern mehr als in anderen und auch schon mit relativem Erfolg, doch noch war das zu der Zeit eben noch nicht flächendeckend der Fall. Von 1945 bis in die 1950er Jahre hinein war in Europa der Wiederaufbau angesagt; doch sobald der Wohlstand wieder da war (spätestens seit Ende der 1950er Jahre), begann schon wieder der allmähliche Abbbau - folgerichtig, denn auf Aufbau folgt immer Abbau (und umgekehrt) -, und der betraf auch die seelische Deformation, die bis heute anhält. Das markanteste Beispiel aus dieser Zeit sind natürlich die von Deformatoren - künstlerisch auch „De(kon)struktivisten“ genannt - gelenkten Studentenunruhen der 1960er Jahre mit den Folgen der Zerstörung von Ehe, Familie, Gemeinschaft (Volk, Nation) bis hin zum antiweißen Rassismus und geschlechtsfeindlichen Sexismus und allen anderen Menschenfeindlichkeiten. Dieser Plan ist so menschenfeindlich, daß man - eben genau nach Plan - sich des Gedankens nicht erwehren kann, daß der „Transhumanismus“ die „Lösung“ sei, doch er ist falsch.

Hierbei ging und geht es also nicht um eine zufällige, sondern um eine genau nach Plan sich vollziehende Entwicklung.

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihren Kommentar, Frau Kopp.

7536

@ Johannes R. Constantin:

„In dieser verfahrenen Situation möchte das Buch »Was tun?« von David Engels ein Ratgeber sein und jedem Einzelnen aufzeigen, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen, ohne sich selbst und seine Überzeugungen verleugnen zu müssen.

Ich möchte ... die vier kritikwürdigsten Punkte des Buches herauspicken, und entsprechend kommentieren. Diese Punkte sind aus meiner Sicht:
1. Der Umgang mit dem Islam.
2. Die (Un-)Umkehrbarkeit der demographischen Entwicklungen.
3. Der Liberalismus und seine Mitschuld am Untergang Europas.
4. Die spirituelle Wiederbelebung des Christentums.

David Engels beschäftigt sich mit der immanenten Frage der heutigen »Rechten«: »Was nun in der aktuellen, verfahrenen Situation?« »Wie kann es von hier aus weitergehen?« Stehen wir in einer Sackgasse?

Alle Vorschläge, was man kollektiv gegen die aktuelle Situation unternehmen könnte, stecken derzeit in einer Sackgasse. Eine politische Wende scheint in weiter Ferne. Engels stellt seine Frage jedoch aus einer sehr persönlichen, individuellen Sicht. Die Hoffnung ist, wenn sich jeder Einzelne ändert, ändert sich auch das große Ganze! Was sollte also jeder Einzelne in der aktuellen Situation tun? Was ist das Gebot der Stunde?

David Engels gibt in seinem Buch sehr persönliche und zum Teil recht detaillierte Antworten darauf. Er gibt konkrete Handlungsanweisungen und Richtlinien anhand von 24 kurzen Kapiteln, in denen er jeweils die aktuelle Lage aus seiner Sicht analysiert und dann seine persönliche Lösung präsentiert. Die Werte und Anforderungen, die er dabei an sich selbst stellt, sind sehr hoch.

Das Buch gibt zum Teil sehr gute Antworten, vor allem in den Kapiteln: »Realistisch sein«, »Den Staat aufgeben«, »Eine neue Zivilgesellschaft aufbauen« oder »Die Stadt verlassen« sowie »Seine Pflicht erfüllen«. Die geballte Form und Klarheit, mit der David Engels schreibt, zeichnen ihn aus. Seine Analysen sind schonungslos und sehr direkt. Die westliche Gesellschaft ist dem Untergang geweiht und unsere Aufgabe, als den »letzten Abendländern«, sieht er darin, unsere Kultur und unsere Art zu leben in ein neues Zeitalter zu retten. Dafür zu sorgen, daß unsere Art zu leben nicht ausstirbt.

An einigen Stellen des Buches aber regt sich in mir Widerspruch. Auf die vier wichtigsten Punkte möchte ich eingehen.

1. Der Umgang mit dem Islam

Engels schreibt: »Und schließlich muß es eine zentrale Aufgabe konservativen Denkens und Handelns sein, die Entstehung eines moderaten, der gefühlsmäßigen wie intellektuellen Wesenheit des Abendlands angepaßten und vor allem politisch loyalen Islams zu befördern.« (S. 157)

Ich meine jedoch, der Islam ist nicht in das Abendland integrierbar, da seine tiefste Essenz barbarisch und archaisch ist. Der Islam ist ein Werkzeug zur Eroberung der Welt. Jedem Rechten, der im Islam einen Retter sieht, dem wird es genauso ergehen, wie den Feministinnen, welche bei weißen Männern sofort toxische Maskulinität diagnostizieren, während sie die islamischen Paschas ob ihrer Männlichkeit anhimmeln.

Der Islam ist mit unserer Kultur nicht kompatibel! Er wird sich von außen nicht zähmen lassen. Eine Reform des Islams müsste von innen geschehen. Er müßte sich selbst reformieren, aber derartige Umbrüche geschehen meist nur aus einer Krise, aus einer Phase der Schwäche heraus. In der aktuellen Situation sehen zu viele Muslime ihre eigene Kultur der westlichen als überlegen an, und der Westen in seinem jetzigen, vom Selbsthaß zerfressenen Zustand, ist das sicher auch. In dieser Gemengelage ist eine Reform des Islams unmöglich!

Die Option zur »Zähmung des Islams« steht uns nicht zur Verfügung und wir sollten darauf auch keine Ressourcen verschwenden. Alles, was uns momentan noch bleibt, ist unsere vorhandenen Kräfte zu sammeln und unsere eigenen Parallelgesellschaften zu bilden, die wir nach migrantischem Vorbild gegen Einflüsse von außen abschotten. Wir brauchen unsere eigenen Schulen, unsere eigenen Verlage, Zeitungen, Nachrichtensender, Vereine, Kirchen, Firmen. Auch David Engels ist es ein Anliegen, daß wir Parallelgesellschaften bilden sollten, allerdings wahrscheinlich nicht in dieser Radikalität (vgl. das Kapitel »Eine neue Zivilgesellschaft aufbauen«).

2. Die (Un-)Umkehrbarkeit der demographischen Entwicklungen

Im Kapitel »Tolerant sein – aber nicht selbstmörderisch«, schreibt Engels: »Seien wir realistisch: Es befinden sich inzwischen so viele Fremde auf europäischem Boden, daß es unmöglich geworden ist, eine grundlegende Umkehrung der beschriebenen Tendenzen und Verhältnisse zu erhoffen, ohne von Bürgerkrieg, Genozid oder anderen kriminellen Lösungen zu sprechen .... Daher müssen wir in erster Linie dafür kämpfen, unsere Lebensweise um jeden Preis zu pflegen und zu stärken und als Referenz für jene neuen Bürger durchzusetzen ....« (S. 153 und 155)

Diese Einstellung halte ich einfach für zu wenig und naiv. Diejenigen Einwanderer, die wir durch unser eigenes Beispiel erreichen können, die dann tatsächlich in unserem Team spielen wollen, sind vermutlich sehr wenige. Unser eigenes gutes Beispiel ist nur für uns selbst und für das eigene Volk. Das sind diejenigen, die wir durch unser Beispiel animieren können, es uns gleich zu tun.

Die meisten Muslime werden wir damit kaum überzeugen. Außerdem wird der Einfluß, den wir auf unsere muslimischen Mitbürger haben, auch mit den demographischen Veränderungen, immer weiter abnehmen. Je mehr Muslime es in Europa gibt, desto weniger werden sie sich unserer Lebensweise anpassen.

Unser Widerstand gegen die Islamisierung muß in mehr bestehen, als gut zu argumentieren und ein gutes Beispiel abzugeben. Widerstand ist unser gutes Recht, das steht außer Frage. Dies bestätigt David Engels selbst im Kapitel »Den Gehorsam aufkündigen«. Hier gibt sich der Autor etwas kämpferischer als in anderen Kapiteln.

Was jeder Einzelne konkret tun kann, um der Islamisierung nicht weiter Vorschub zu leisten, muß sich jeder, aufgrund seiner persönlichen Situation, selbst überlegen. Um gegen die Islamisierung Widerstand zu leisten, ist es aber auf keinen Fall »zu spät«. Mit genug politischem Wille gibt es viele Möglichkeiten, die Migrationsrichtung umzudrehen. Unter anderem würde ich dazu vorschlagen:
1. Überprüfung der vergebenen deutschen Staatsbürgerschaften unter der Regierung Merkel.
2. Konsequente Umstellung von Geld- auf Sachleistungen während des Asylverfahrens.
3. Keine Duldung von Wirtschaftsmigranten.
4. Konsequentes Abschieben von abgelehnten oder straffällig gewordenen Asylbewerbern.
5. Verfolgung von Schlepperei und Beihilfe dazu (Stichwort »Seenotrettung«)
6. Effektiver Schutz der EU-Außengrenzen (oder der nationalen Grenzen)

Die Liste ließe sich leicht weiter fortsetzen.

3. Der Liberalismus und seine Mitschuld am Untergang Europas

Ein weiterer kritischer Punkt ist aus meiner Sicht die Bewunderung des Autors für die Aufklärung, deren »Werte«, den Humanismus und das Christentum. Ich möchte weder die Aufklärung in Bausch und Bogen verdammen, noch mich gegen eine Wiederbelebung des Christentums stellen, aber letztendlich sollten wir die Periode der Aufklärung weder verklären noch verdammen, wir sollten sie kritisch betrachten und uns fragen, welche Anteile der Aufklärung für die aktuelle Situation in Europa eigentlich verantwortlich sind?

Der Liberalismus ist die Hauptquelle der aktuellen Misere. Dies gekoppelt mit einem komplett verweichlichten und entkernten Christentum, setzt alle Verteidigungskräfte unserer Kultur außer Kraft. Mehr noch, der Liberalismus offenbart nun nach und nach seine totalitären Wurzeln, sein gemeinsames universalistisches Erbe, das er mit Kommunismus und Nationalsozialismus teilt. Und auch das Christentum enthält einen universalistischen Kern, den wir kritisch betrachten sollten.

Wir müssen das Christentum wiederbeleben, sicherlich. Aber was wir brauchen, ist eine zünftige anti-liberale Deus-Vult-Version des Christentums, welches fähig ist, wieder als identitätsstiftendes Fundament unserer Kultur zu dienen, und ein wehrhaftes Gegengewicht zum Islam darstellt. Ja und das birgt Konfliktpotential, aber ist das nicht normal, wenn sich eine Kultur im Abwehrkampf befindet?

4. Die spirituelle Wiederbelebung des Christentums

Außerdem gehört zu einer echten spirituellen Wiederbelebung auch, daß wir hohl gewordene Rituale wieder mit echtem spirituellen Tiefgang füllen. Dazu kann auch gehören, daß wir uns fernöstliche Meditationstechniken ansehen. Engels wendet sich im Kapitel »Sich besinnen« aber explizit gegen »orientalische oder esoterische Meditation«: »Die in den Medien immer breiter beworbenen Formen orientalischer und esoterischer Meditation hingegen sind solchermaßen vom kulturellen Wesen der europäischen Bürger entfernt, daß sie bestenfalls als vorübergehender Zeitvertreib gelten können, nicht aber als tatsächliche Hoffnung für eine kollektive Neubesinnung der abendländischen Zivilisation.« (S. 176)

Um dann auf den letzten Seiten desselben Kapitels eine Meditationstechnik vorzuschlagen, die eben auch dort verwendet wird, und dabei auch noch selbst im Bezug auf die Meditationstechnik zu bemerken: »… in erstaunlicher Weise dem gleicht, was heute noch am anderen Ende Eurasiens von den Adepten des Zazen praktiziert wird« (S. 178)

Das Schöne an einer Technik ist ja, daß sie, im großen und ganzen, systemagnostisch ist. Sie ist nicht an das jeweilige (spirituelle) System gebunden, in dem sie praktiziert wird. Eine Technik ist einfach eine Technik, ob in der Kampfkunst oder in der Spiritualität. Eine Technik hat ein bestimmtes Ziel, welches System ich praktiziere, ist der Technik herzlich egal. Sich den fernöstlichen Meditationstechniken zu verschließen, halte ich für grob fahrlässig.

Wir haben im Westen den Kern unserer Spiritualität vergessen und wenn wir sie wiederentdecken wollen, sollten wir auch den Blick über den Tellerrand wagen und uns fernöstliche und esoterische Meditationstechniken erschließen, unter anderem solche, wie Sie Engels selbst vorschlägt und auf das Christentum anpassen, wo es notwendig ist.

Besonders effiziente Techniken werden oft in verschiedenen Systemen geübt, und wer nur ein System kennt, ist dann oft überrascht über Gemeinsamkeiten mit anderen Systemen. Ebenso steht hinter jeder Technik ein allgemeines Prinzip. Wer das allgemeine Prinzip, die Abstraktion, verstanden hat, kann die konkrete Technik variieren und sogar neue Techniken erschaffen, ob in der Kampfkunst, der Spiritualität oder sonstwo.

Ein Buch für Non-Konformisten

Ich habe jetzt sehr viel kritisiert und hätte auch noch zu weiteren Kapiteln Anmerkungen. Das würde den Rahmen eines Artikels aber weit sprengen und ist außerdem ein »Jammern auf sehr hohem Niveau«. Auch wenn es gerade aus neurechter Sicht den einen oder anderen Kritikpunkt geben mag, so soll all dies nicht darüber hinwegtäuschen, daß das Büchlein sehr viele gute und wertvolle Gedanken enthält. Aufgrund des sehr persönlichen Charakters und der Kürze ist es wahrscheinlich auch nur natürlich, daß jeder an einer anderen Stelle etwas zu kritisieren hat.

Ich möchte jedem »Rechten« oder »Konservativen«, jedem »Reaktionär« und jedem sonstwie gearteten Non-Konformisten, der sich momentan mit der Frage »Wie soll es jetzt weitergehen?« beschäftigt, das sehr schöne Büchlein »Was tun?« von David Engels ans Herz legen.“ **

Daß alle Vorschläge zu einer kollektiven Unternehmung gegen die aktuelle Situation „derzeit in einer Sackgasse“ stecken, hat auch damit zu tun, daß diese „Sackgasse“ schon seit langem geplant und immer mehr in die Wirklichkeit umgesetzt worden ist. Es ist immer wieder an die Kräfte zu erinnern, die ganz bewußt das Abendland vernichten wollen. Diese Vernichtung kommt primär von innen und erst sekundär auch von außen. Außerdem ist das Außen in Form von Kulturfremden nicht zufälligerweise ebensolange im Innen wie die seit den 1960er Jahren immer offener zutage tretende Selbstzerstörung, und zwar bis zum Ende des „Kalten Krieges“ eher als Untergrundbewegung, danach aber als eine immer mehr zur Vormacht werdende Bewegung mitten in der Öffentlichkeit.

Auf das Kollektive, sofern darunter auch die nahezu unsichtbare „Masse“ oder das „Man“ (Martin Heidegger) zu verstehen ist, kann man bei der Gegenbewegung, z.B. der Widerstandsbewegung gegen die Coronahysterie, nur dann setzen, wenn man zuvor strategische Punkte - und das heißt bei der Masse: bestimmte Elemente aus ihr - anpeilt, d.h. diejenigen gezielt anspricht, von denen man weiß, daß sie dazu geeignet sind, auch die Masse in Bewegung zu setzen. Das allein ist schon sehr schwer zu bewerkstelligen, weil einer Widerstandsbewegung keinerlei Massentechniken (Massenmedien) zur Verfügung stehen, sondern nur das einzige Medium, das sie haben: ihre Sprache und damit zunächst nur sich selbst. Es muß versucht werden, in die Masse Löcher zu schlagen, um die Masse zum Kippen zu bringen.

Unter der Voraussetzung, daß Herr Constantin über Engels’ Buch einigermaßen objektiv geurteilt hat (denn ich habe Engels’ Buch nicht gelesen), darf ich hoffentlich sagen, daß ich einige Vorschläge von Engels für unergiebig und andere wiederum für zu wenig berücksichtigt halte. Außerdem hat Wolfgang Effenberger gesagt: „Sobald der Spuk vorbei ist, müssen ... die Grundrechte gemäß Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ... wieder volle Geltung bekommen – und zwar rückwirkend bis in das Jahr 1990.“ (Wolfgang Effenberger, COVID-19-Pandemie: Globale Krise mit völlig neuer Dimension, 02.04.2020 [**|**]). Es müssen also auch ganz klare rechtliche Forderungen gestellt und auch durchgesetzt werden. Ob Engels die Notwendigkeit eines gut ausgebauten Verteidigungssystems, des Militärs also, berücksichtigt hat, weiß ich nicht, obwohl ich davon ausgehe, daß er es getan hat, weil er ein Geschichtswissenschaftler ist.

Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, werde es aber bei den eben erwähnten Beispielen belassen und verbleibe mit der Feststellung, daß die Forderungen, die von David Engels und Johannes R. Constantin kommen, nicht ausreichen. Wir müssen mehr fordern! Sonst wird die Umsetzung ausbleiben.

 

NACH OBEN 1340) Händkuhler, 02.11.2020, 05:00; Gans-Hietrich Denscher, 23:08; Jirust, 02.11.2020, 23:08 (7537-7539)

7537

Vielleicht zerstreiten sich die Machthaber - und wir werden dadurch gerettet.

7538

Sie heißt Hilde. Soviel Deutschfreundlichkeit muß sein. Hilde Schwab.

7539

Die Migrationspolitik ist menschenfeindlich, verfassungswidrig.

 

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